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  • darkages
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    Single
    25 Mai 2006
    #1

    Verhütung - wieviel weiß der ARbeitgeber?

    Ist es richtig, dass der Arbeitsgeber bescheid weiß bzw. sich darüber informieren darf, welche Verhütungsmethode man benutzt wenn er sich mit der Krankenkasse in Verbindung setzt? :ratlos:
     
  • TheRapie
    TheRapie (35)
    Verbringt hier viel Zeit
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    nicht angegeben
    25 Mai 2006
    #2
    das würde mich aber mehr als wundern.
    woher hast du die information?
     
  • Kenshin_01
    Kenshin_01 (34)
    Verbringt hier viel Zeit
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    Verliebt
    25 Mai 2006
    #3
    Mich auch.

    Gut, wenn man vielleicht in einem Bereich wie z.B. Krankenhaus arbeitet währe ein vorgeschriebener jährlicher Aisdtest oder so vielleicht sinnvoll....

    Aber sich gleich danach erkundigen ob und wie man(n) verhütet?
     
  • a-girl
    a-girl (32)
    Toto-Champ 2009
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    in einer Beziehung
    25 Mai 2006
    #4
    vor allem was ist wenn man mit einem kondom verhütet? das weiß die KK doch auch nicht...
     
  • Deufelinsche
    Verbringt hier viel Zeit
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    Verheiratet
    25 Mai 2006
    #5
    Es geht den Arbeitgeber doch absolut nix an, ob und wie man verhütet.....

    Mein Chef weis wie ich verhüte, aber nur, weil ich in ner Apo arbeite und mir dort natürlich dann auch meine Sachen hole....
     
  • User 20976
    (be)sticht mit Gefühl
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    vergeben und glücklich
    25 Mai 2006
    #6
    verhütung ist privatsache. auch, ob du sex hast oder nicht.
    wärst du schwanger, geht das den arbeitgeber insofern was an, als werdende mütter halt nicht alle arbeiten ausführen dürfen etc.

    wer hat dir das denn erzählt mit dem wissen der arbeitgeber über arbeitnehmerverhütung?
     
  • mmchen
    mmchen (35)
    Verbringt hier viel Zeit
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    Verheiratet
    25 Mai 2006
    #7
    Das einzige, was du deinem Chef sagen musst, ist wenn du schwanger bist. Alles andere, also deine Verhütung, Familienplanung etc geht ihn nichts an, er darf also gar nicht nach fragen, und wenn er es doch tut, dürftest du ihn sogar belügen und sagen, es wäre kein Nachwuchs geplant. Hat der EuGH (Europäischer Gerichtshof) mal so entschieden, es sei diskriminierend, wenn der Arbeitgeber diese Fragen stellt, weil sie nur Frauen, und nicht auch Männern gestellt werden.
     
  • darkages
    Benutzer gesperrt Themenstarter
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    Single
    25 Mai 2006
    #8
    Ok, vielleicht hab ichs auch nicht richtig verstanden. Eine Bekannte hats mir in etwa sowas erzählt: Der Arbeitgeber zahlt ja schließlich auch mit die Kosten an Krankenkasse vom Arbeitnehmer.... wenn ich also zum Arzt gehe (für was auch immer), dann wird das von der Kasse in Rechnung gestellt und je nach dem wie es dem Arbeitgeber paßt, darf er dafür Einsicht verlangen. :eek:
     
  • kleinerprinz3
    Verbringt hier viel Zeit
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    Single
    25 Mai 2006
    #9
    Hallöle!

    Der Arbeitgeber hat 0,0 Einsicht in irgentwelche Behandlungen!!!!! Es geht ihn einen Sch..... an. Kein Artz wird einem Arbeitgeber auch nur einen Hauch von seinem Patieten mitteilen, da er der Ärztlichen Schweigepflicht unterliegt. Völlig unhabhängig davon ob der Chef von den allg. Sozialabgaben die Hälfte trägt!!!! Und auch du brauchst ihm 0,nix zu erzählen. Selbst bei einen Einstellungsgespräch, darf der Chef nicht nach einer Schwangerschaft fragen!! Diese Frage darf eine Frau selbst dann verneinen, wenn sie im 9. ist. Erst wenn der Arbeitsvertrag abgeschlossen ist, muß man ihn darüber informieren!

    lg
    kleinerprinz:smile:

    Selbst die Kassen teilen dem AG nichts mit
     
  • Sylphinja
    Sylphinja (40)
    Verbringt hier viel Zeit
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    vergeben und glücklich
    25 Mai 2006
    #10
    Das ist absoluter Quatsch. Der Chef hat keine Einsicht in die Krankenakte

    Selbst wenn du mal krankgeschrieben wirst erfährt nur die Krankenkasse warum, deinen Chef geht das absolut nix an.

    Und es kann deinem Chef scheiß egal sein wie du verhütest oder ob du schwanger werden willst oder sonstwas.

    Kat
     
  • kerl
    kerl (55)
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    nicht angegeben
    25 Mai 2006
    #11
    entweder hast du was grob missverstanden, oder der arbeitgeber ist ein drecksack der seine mitarbeiter aushorchen möchte.

    die kasse stellt dem arbeitgeber nichts in rechnung. wenn er das behauptet dann lügt er.

    einsicht in deine (eine) krankenakte, sei sie nun vom arzt, krankenhaus u.s.w. darf nur dem gewährt werden, dem du das ausdrücklich und schriftlich erlaubst.
    ansonsten kann er gerne danach fragen, sollte aber keine ehrliche antwort erwarten.


    lg
    kerl
     
  • darkages
    Benutzer gesperrt Themenstarter
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    Single
    25 Mai 2006
    #12
    @kerl: ok, dann bin ich erstmal beruhigt!
     
  • *lupus*
    *lupus* (41)
    Verbringt hier viel Zeit
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    nicht angegeben
    25 Mai 2006
    #13
    Hier herrscht immer noch ärztliche Schweigepflicht und die gilt auch für Arbeitgeber.

    Selbst auf einer Krankschreibung steht die Diagnose nur auf dem Teil, der für die Krankenkasse bestimmt ist. Das geht den Arbeitgeber gar nichts an.
     
  • Tigerlilly
    Tigerlilly (31)
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    Single
    25 Mai 2006
    #14
    selbst wenn der arbeitgeber dass von dir verlangen würde dass du es ihm sagst, kannst du ihm auch erzählen das du mit nem kaktus verhütest...weil dass unter das personalshurtgesetz (oder so) fällt und er dich deshalb auch nicht kündigen dürfte....außerdem hat die kk auch schweigepflicht
     
  • kerl
    kerl (55)
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    nicht angegeben
    25 Mai 2006
    #15
    bitte bei solch wichtigen fragen nichts schreiben wo du scheinbar keine ahnung von hast. (oder so)

    ein personalschutzgesetz gibt es nicht.
    es gibt in dem zusammenhang ein betriebsverfassungsgesetz und ein gesetzeswerk was den datenschutz regelt.

    ansonsten ist zu dem thema alles wichtige gesagt.

    lg
    kerl
     
  • Joern
    Joern (41)
    Verbringt hier viel Zeit
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    in einer Beziehung
    26 Mai 2006
    #16
    Deine Krankenkasse zahlt nur, wissen tun selbst die nicht wirklich viel. Hier weiß eher die kassenärztliche Bundesvereinigung mehr. Wollte mal von meiner Krankenkasse sämtliche Befunde etc. aus einem Jahr haben und die erklärten mir das ich sowas nur bei der kassenärztl. ... anfordern kann.
     
  • Tigerlili
    Tigerlili (34)
    Verbringt hier viel Zeit
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    Single
    26 Mai 2006
    #17
    Vorgeschrieben weiß ich nicht... aber es ist auch im eigenen Interesse des medizinischen Personals. Denn nur, wenn man "beweisen" kann, dass man z.B. bevor man sich aus Versehen mit einer Patienten-Nadel gestochen hat, gesund war und jetzt HIV + ist, zahlen die. Und leider passiert es öfter als man denkt, dass Schwestern oder Ärzte sich mit Nadeln stechen, bzw. auch Patienten absichtlich versuchen Rettungssanitäter/assis mit ihrem Spritzbesteck zu stechen.
     
  • kleinerprinz3
    Verbringt hier viel Zeit
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    Single
    27 Mai 2006
    #18
    Hallöchen!

    Leute, die Frage war aber, wieviel der Arbeitgeber bezüglich der Verhütung wissen darf!

    gruß
    kleinerprinz
     
  • Sylphinja
    Sylphinja (40)
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    vergeben und glücklich
    27 Mai 2006
    #19
    Und die Antwort ist
    Schlicht und ergreifend gar nix.

    Die Verhütung, Kinderwunsch und Kinderplanung hat den Arbeitgeber nix anzugehen.
    Erst wenn Frau wirklich schwanger ist, gehts ihn was an, weil er es weitermelden muss das er ne Schwangere beschäftigt und weil er dann an das Mutterschutzgesetz gebundn ist.

    Kat
     
  • zwieselmaus
    Verbringt hier viel Zeit
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    vergeben und glücklich
    27 Mai 2006
    #20
    das geht den ja ma garnix an...
    wenn du schwanger bsit musst du das sagen aber der rest pha hat ihn ni zu interessieren
    ich glaub du ahst da einfach was missverstadnen..wär aj ncohs chöner wenn alle welt wissen würde was du so machst...
     

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