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Verliebt.Nicht mal zusammen und das herzgebrochen.Wir sind nur triebgesteuerte Tiere

Dieses Thema im Forum "Beziehung & Partnerschaft" wurde erstellt von JackB, 24 März 2008.

  1. JackB
    JackB (31)
    Verbringt hier viel Zeit
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    Single
    Hallo Ihr alle da draussen. Dies soll kein eigentlich kein"Rumheul"-Thread werden, auch wenn ich den Dolch erst vor einigen Stunden mitten in Herz gerammt bekommen habe. Aber ich muss etwas loswerden.

    Es soll darum gehen, wie man reif und erwachsen damit umgeht, wenn man abgelehnt wird. Und wie am besten ohne, dass große Narben zurück bleiben.

    Ich bin eigentlich so ein Macho-Typ.. lerne viele Mädels kennen meist schlaf ich nur mit ihnen und das wars. Und sobald mir eine mehr als eine Sms schreibt prob Woche nervt mich das schon.

    Ich dachte immer ich bin so. Ich dachte immer ich könne nicht über meine Gefühle sprechen, da ich nie einer sagen konnte, was ich für sie empfinde. UNd ich würde mich nicht melden, weil ich einfach nicht der Typ dazu bin. Doch heute habe ich gemerkt, dass ich nie einer gesagt habe, dass ich sie wirklich mag, da ich sie nie wirklich mochte. Und mich nicht gemeldet habe, weil ich gar nicht von ihr hören wollte.

    Seit ich 16 war bin ich nicht mehr verliebt gewesen, da ich jedes verliebtheitsgefühl sofort verdrängt habe. Ich dachte ich wäre mit 22 (wie sich das anhört) schon zu alt dafür. Ich war der Meinung, dass jedes kennenlernen immer gleich ablaufen würde. Es würde nun immer weitergehen wie in einer Fabrik.. kennenlernen, bissle treffen, bissle unternhemen, schlafen.. schluß machen die nächste. Irgendwann mal heiraten usw... bla blubb.

    Vor 2monaten habe ich die eine Frau kennengelernt.
    Alles hat gestimmt, keine Hindernisse, liebe, intelligent, schön, sie studiert ostasiatische Kunstgeschichte, vom Aussehen ist sie genau mein Typ. Denn sie sieht genauso aus, wie ich mir meine Traumfrau immer vorgestellt hätte. Es war als hätte ich ein Raster im Kopf gehabt und alles von ihr hätte mit diesem Raster übereingestimmt.

    Wir hatten uns nach ein paar Treffen bei Ihr getroffen und uns irgendwann auch geküßt. Sie meinte aber nachher, dass sie es eigentlich gar nicht darauf abgesehen hätte. Sie meinte aber, dass sie es nicht gemacht hätte, wenn sie keine Tendenz verspührt hätte. Sie kam dann auch an und wollte mich küßen und wenn wir unterwegs waren auch an der Hand genommen und ähnliche Gesten. Doch irgendwie hab ich trotzdem gemerkt, dass da was fehlte von ihrer Seite. Schließlich kenn ich das umgekerht ja nur zu gut. Ich wollts aber nicht wahr haben.

    Sie hatte mich auch geküßt und mir "Hoffnung" gemacht. Doch irgendwie hab ich es schon gemerkt, dass das gewisse "etwas" bei Ihr fehlt. Und ich habe gemerkt, dass "ICH" ihr hinterherlaufe. Ich der coole Macho, der immer über alles erhaben war. ICHHHH.

    Doch ich habe an sms und an gesprächen gemerkt, dass irgendetwas niht stimmt und hatte eine böse vorahnung und habe ihr dann gesagt, dass ich mit ihr über uns reden möchte.

    Sie war immer völlig ehrlich zu mir. Sie wollte mich Morgen treffen und Morgen alles mit mir besprechen, doch ich habe sie zu einem Telefonat gedrängt, da ich gemerkt habe, dass es nun wohl soweit ist, dass sie "Schluß" macht, obwohl da noch gar nix war bzw. nie von ihr dagewesen

    Das schlimme war, dass sie so ehrlich war. So reif, so toll damit umgegangen, dass sie sagte, dass es ihr selber leid tut, dass sie das nicht am telefon klären wollte, dass sie das kennt usw.
    Sie hat mir aufmerksam zugehört und das hats noch schwerer gemacht.

    Es war wie immer. Nur diesmal stand ich auf der Anklagebank und war am zitter. Ich kam mir vor wie ein Kind 15Jahre inner Pubertät.

    Ich habe ihr gesagt, dass keiner etwas dafür kann und das eine reundschaft natürlich ausgeschlossen ist. Aber das sie wissen soll, dass ich noch nie jmd wie sie kennengelernt habe. Habe ihr total das ohr fusselig geredet.

    Ich glaube verliebt sein ist wieder nur ein deutliches Zeichen dafür, dass "We're just a couple of animals". Ich wusste genau was ich tue, ich wusste genau was kommt, ich wusste es alles. Wie ein vorgeschrieber Plan, dem ich folge. Ich konnte NICHTS dagegen tun. Und ich bin in genau der Situation wie ichs mir dachte. Und wir sind im schönsten Frieden auseinander gegangen. Weil wir beide wissen, dass jeder ein freier Mensch ist.

    Ich weiß, dass meni Fehler war Ihr hinterher zu laufne und ich ALLES gemacht habe, worüber ich mich bei Mädels sosnt aufgeregt habe. Zu oft angerufen usw. Sie meinte auch, dass sie sich gewundert hat, wieso ich sage, das sichs net mag, wenn sie meine freundin so oft meldet abe richs ständig tue.

    Ich kann mir nicht vorstellen, dass es verliebtsein gibt, bei dem BEIDE aufeinander stehen. Es ist immer irgendwie einseitig, denn das war man so toll findet ist meist, dass der andere einen nicht so "bedrängt". Dieses spannende, dass man jmd erobern muss.

    Leute, ich fühl mich schrecklich. Jede Sekunde fallen mir Dinge ein, die ich toll an ihr fand.

    Ich sah mich immer als harten Macho. Doch ich merke jetzt wie "schwach" ich eigentlich bin. Das ist schrecklich. Ich bin mir sicher, dass sie kein interesse hatte, weil ich zuviel für sie empfunden habe und die meisten Frauen auf Arschlöcher stehen. Denn als Macho habsch die meisten erobert und als sie mich von ihrer wunderschönen Ausstrahlung gefangen genommen hat und ich kein Macho mehr sein konnte habe ich sie vergrault. Sie meinte ich könnte sie ruhig hassen wäre völlig okay., solang es mir dabei besser geht. Weil sie es selber nicht wahrhaben wollte, dass da nicht "mehr" ist. Das sie sichd achte "der ist doch super aber wieso machts nicht klick".
    Das schlimmste ist, dass ich sie vollkommen verstehe. Ich reiße mich zwar zusammen und wir machen das alles toll. Aber auf wen soll ich sauer sein. Wie soll ich meinen Frust kanalisieren? Auf was oder wen soll ich sauer sein? Wie soll ich jemals wieder auf jemanden so zugehen können? Wie soll ich das abhaken? Ich habe Angst, dass ich ihr wieder sms schreibe, mir Hoffnung mache.

    Eigentlich kann man nur sagen "wird schon, gibt genug mütter mit schönen Töchtern". Und eigentlich ist es keine liebe, sondern nur vom triebgesteuerte gier...
    Ich Tier.
     
    #1
    JackB, 24 März 2008
  2. thomas20
    thomas20 (28)
    Verbringt hier viel Zeit
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    Ja du hast Recht. Freier Wille, sofern überhaupt vorhanden, bedeutet nicht das man in der Lage ist zu kontrollieren was man fühlt. Und was man fühlt wiederrum veranlasst einen dumme Dinge zu tun. Leuten nachzulaufen, Hoffnungen machen etc.
    So ist das als Mensch nun mal.^^

    Und ja es kommt wieder ne neue und bestimmt auch irgendwie die richtige die dich dann eben auch liebt. Auch wenn dir das jetzt nicht hilft.
     
    #2
    thomas20, 24 März 2008
  3. Wenn du dir im klaren bist was du tust und dementsprechend auch die Zeit überstehen kannst ider erste Schritt ja schonmal gemacht.

    Du weisst ,es wird weiter gehen, du weisst es wird ne zeitlang schmerzen, aber es ist nicht das Ende.

    Und wenn du das weisst, stehst du über einem Tier, durch dieses Wissen bist du eben nicht nur Trieb gesteuert, klar deine Gefühle kannst du nicht unterdrücken aber du kennst sie. Wenn man Gefühle steuern könnten, wäre alles viel einfacher, es ist aber nicht so.

    Aber deswegen ist man nicht ein triebgesteuertes Tier.
     
    #3
    Chosylämmchen, 24 März 2008
  4. Flowerlady
    Verbringt hier viel Zeit
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    vergeben und glücklich
    Bisher konntest Du Dir auch nicht vorstellen, dass DU irgendwann nochmal verliebt bist :zwinker:
    Du kannst mir glauben: Es GIBT Situationen, in denen BEIDE aufeinander stehen, in denen BEIDE das Gefühl haben den anderen zu erobern und es nichts Wertvolleres gibt als den anderen an seiner Seite zu haben... das wirst Du schon auch noch erleben :smile:
     
    #4
    Flowerlady, 24 März 2008
  5. JackB
    JackB (31)
    Verbringt hier viel Zeit Themenstarter
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    Ich habe heute nach dem Aufwachen einfach 3Stunden im Bett gelegen und nachgedacht. Im ersten Moment dachte ich, dass ich es vllt. nur geträumt hätte. Doch im selben Moment wurde mir die Gewissheit klar und mein "guter" Tag war dahin.

    Das Problem ist, dass mich das irgendwie in eine Indentitätskrise wirft. Wer und wie bin ich eigentlich? Bin ich der tolle Macho, der mehr auf Quanität als auf Qualität setzt und sich nicht mehr verlieben kann?
    Leider kann ich das nicht objektiv mit Abstand betrachten.
    Genau wie ein Theologe, der dem Christentum angehört und Religionen von seinem subjektiven christlichen Standpunkt aus betrachtet. Ein Religionswissenschaftlicher hingegen kann es viel objektiver betrachten, da er keiner Religion angehören muss.

    Ich mein, alles hat gepasst nur "das gewisse Etwas" bei ihr nicht. Das heißt dieser von der Evolution eingerichtete Trieb, der den Wunsch nach Sex ausdrückt. Mehr ist das meiner Meinung eigentlich nicht. Und trotzdem fühlt es sich so erschlagend an.

    Wie Schopenhauer in dem Kontext schon treffend formulierte war glaube ich:

    Der Mensch kann wohl tun was er will, doch er kann nicht wollen was er will.

    Wie Recht der Mann doch hatte. Es ist alles so paradox. Ich weiß nicht auf was ich "sauer" sein soll. Wie soll ich das kanalisieren, ausser mit "unterdrücken" und "unter den Tisch kehren". Meine Freunde wollen mich ablenken, wollen feiern gehen, netten Abend machen, reden. Da bin ich auch echt froh drum, aber irgendwie hilft das nicht so wie ich dachte. Denn im Endeffekt denke ich an "ihren" Anblick, ihre Haare, ihre Augen, ihr Lachen, was ich noch alles mit ihr machen wollte. Vllt. binsch auch nur ein Kind, dass etwas nur will, weil es dies nicht bekommen hat. i don't know...

    Aber am schlimmsten ist, dass nun auch keine Freundschaft mehr möglich ist. Von ihrer Seite geht das natürlich, doch meine Gefühle werden nie ausgeschaltet werden. Und ich werde unterschwellig immer versuchen, doch etwas mit ihr anzufangen. Ich weiß ja, wie das ablaufen würde. UNd das macht mich noch kranker. Denn sie war eben einer der Menschen, bei denen ich mich nicht nur pudel wohl gefühlt habe, sondern mit der ich über alles und jeden reden konnte.

    Autsch.

    Da kann ich nur das hier sagen: http://youtube.com/watch?v=4BX2Q-yFnZY
     
    #5
    JackB, 24 März 2008
  6. User 76250
    Planet-Liebe Berühmtheit
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    Wäre ich ein gläubiger Mensch, würde ich jetzt sagen, dass Du jetzt die Quittung für Dein bisheriges "Fuck and Forget"-Schema gekriegt hast, denn ich bezweifle, dass Deine "Verflossenen" sonderlich glücklich weggekommen sind.

    Aber kommst Du uns mit Schopenhauer, komm ich Dir mit Kant. Der formulierte es sinngemäß so: "Handle so, dass die Maxime Deines Handelns zugleich Grundlage einer allgemeinen Gesetzgebung sein könnte." (Für den Kategorischen Imperativ gibt es viele Formulierungen, aber keine Kant'sche, die ein bindendes Zitat wäre). Kant kreuzt mit Schopenhauer die Klingen - der Wille ist frei. Es ist nur die Frage, wie sich die Freiheit des Willens begründet. Nämlich in Phaenomenon und Noumenon.
    Und wo wir schon bei Kant und Schopenhauer sind, müssen wir in diesem Punkt auch den guten alten Plato hören. Der zog den Strich zwischen beiden nämlich dergestalt, dass Phaenomena in der Welt der Wahrnehmung stattfinden und Noumena sich der sinnlichen Wahrnehmung verschließen und nur mit dem Geist zu erkennen seien. Kant hingegen wähnte im Noumenon das "Ding an sich", sah im Phaenomenon nur die sinnlich wahrzunehmende Ausgeburt des eigentlichen Dings, das über die Kategorisierung, wie sie in der sinnlichen Wahrnehmung stattfindet, hinausgeht, aber im Grunde doch dasselbe ist. Darüber wiederum empörte sich Schopenhauer.

    Was ich mit diesem kleinen Philosophie-Exkurs sagen will: Bist Du Dir sicher, dass Du immer nur nach "Fuck and Forget" leben wolltest? Du hast geschrieben, Du dachtest, es ginge immer so weiter. Aber was hast Du gewollt? Ich denke, darüber hast Du Dir nie Gedanken gemacht. Du hast in der Welt der Phaenomena gelebt (Du schriebst es selbst: "Es war als hätte ich ein Raster im Kopf gehabt und alles von ihr hätte mit diesem Raster übereingestimmt." - eben das ist Phaenomenon, sowohl in Platos wie auch in Kants Deutung) und nie auch nur einen Augenblick investiert, um in die Welt der Noumena einzudringen, auf Deinen Geist zu horchen und herauszufinden, was Du wirklich willst. Und jetzt, da Dir der Spiegel vorgehalten wurde und Du mal nicht das bekommen hast, was Du phaenomenal gewollt hast, hebt es Dich aus den Angeln.

    Und ich muss Dich leider enttäuschen: Auch Tiere kennen Phaenomenon und Noumenon, auch wenn sie sich dessen nicht bewusst sind. Man kann es mangels tierischem Sich-Selbst-Bewusst-Sein auch nicht Phaenomenon und Noumenon nennen. Die Rolle des Noumenon übernimmt das, was wir Menschen als "Instinkt" in die phaenomenale Welt eingeführt haben. Der Begriff ist genau das, was Kant meint: Er steht stellvertretend für etwas, das viel größer ist, als dass man es in Kategorien einteilen und benennen kann. Das Ding an sich, das hinter dem Begriff steht, lässt sich begrifflich nicht beschreiben, aber es ist das, was wir als Instinkt zu begreifen glauben. Gleichzeitig können wir hier Kant mit Plato verheiraten, denn der Instinkt - völlig geistlich - entzieht sich bewusster sinnlicher Wahrnehmung. Auch wenn wir Plato zuliebe unterstellen müssen, dass Tiere einen Geist haben (das mag durchaus sein, vielleicht sind wir nicht in der Lage, dies zu erkennen, oder die Tiere nicht in der Lage oder gar willens, es erkennen zu lassen).

    Nein, Dein gemaltes Bild passt nicht. Deine Krux ist nicht, dass Du nur ein triebgesteuertes Tier (wie es nach Deiner Definition ausgestaltet ist) bist, nein. Du hast nur bisher kein Bewusstsein für Dich selbst entwickelt (über Gründe vermag ich hier nicht zu spekulieren, ich bin kein SozPäd), und diese Frau war der Anstoß, dass Du Dich erstmals mit Dir selbst beschäftigst und hinter Deine eigene Fassade guckst.

    Werde Dir bewusst was Du wirklich willst. Dann geht Dein Glück irgendwann über die pure Sinneswahrnehmung, das Phaenomenon, hinaus.
     
    #6
    User 76250, 24 März 2008
  7. JackB
    JackB (31)
    Verbringt hier viel Zeit Themenstarter
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    Es steht glaube ich ausser Frage, dass ich in anderer Hinsicht die Quittung bekommen habe. Ich glaube zwar an das Schicksal und "nicht" an den freien Willen. Doch ich glaube - auch wenn es paradox klingt - an gutes Karma. Und natürlich ist mein schlechter Ansatz für die daraus resultierenden Gegebenheiten.

    Das Problem ist immer die "Entscheidung". Ich reflektiere mein Leben und sehe, dass es sich mit meiner Lebensweise nicht so entwickelt hat, wie ich es gerne hätte. Was eigentlich dazu führen sollte, dass man seine Lebensweise überdenkt. Dich leider weiß ich, dass ich etwas ändern muss. Nur habe ich keine Zeit ausserhalb meines Lebens, um einmal gründlich darüber nachzudenken. z.B. eine weite Reise, mit viel Ruhe ohne Uhren und Streß. Eine Zeit in der man sich nur nach dem Sonnenstand, dem Hunger und der gleichen richtet.

    Bevor ich etwas über Kant sage, müsste ich mich mehr mit ihm beschäftigen. "Leider" habe ich bei den Texten von Schopenhauer immer das "So-seh-ich-das-auch-Gefühl".

    Allerdins lese ich momentan "Die Schopenhauer-Kur". Vllt rettet sie mich aus meinem Elend.

    Ich kann Dir im großen und Ganzen zustimmen. Ich werde mir deinen post aber noch einmal gründlicher durchlesen müssen.

    Aber Du hast Recht. Wie Adouls Huxley sagte:
    "Nichts bewahrt uns so gründlich vor Illusionen wie ein Blick in den Spiegel."

    Und ich habe nicht in den Spiegel geschaut. Denn ich glaube, ich möchte eine Person haben, die ich über alles lieben kann. Ich möchte jemanden, der zu mir steht und mich liebt. Das wusste ich auch schon vorher. Aber ich habe nicht daran geglaubt, dass es so etwas gibt. Nicht für mich. Das wenn es soweit ist, dass ich nicht kommunikativ genug bin, um die Person halten zu können.

    Und ich habe das Gefühl, dass ich nun, als ich es mal "anders" machen wollte. Mich reingehängt habe dafür bestraft wurde. Auch wenn es eigentlich unsinnig ist. Ich komm mir vor wie jemand, der mit zu viel elan erste mal auf ein Fahrrad steigen wollte und sich beim dem Versuch das Bein gebrochen hat. Und nun Angst hat nochmal auf das Rad zu steigen, obwohl eigentlich nichts dabei ist.

    Jetzt noch mal kurz "Offtopic". Da mich dein Philosopischer Ansatz gereizt hat. Ich habe da noch einen Auszug aus "Huxley, Aldous - Die Pforten der Wahrnehmung - Himmel und Hölle".

     
    #7
    JackB, 24 März 2008

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