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Versteckte Liebe, entdeckter Tumor

Dieses Thema im Forum "Geschichten, Gedichte und Nachdenkliches" wurde erstellt von Sabrina, 25 Juli 2002.

  1. Sabrina
    Sabrina (30)
    Verbringt hier viel Zeit
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    Verheiratet
    Hallo ihr Lieben. Alsooo...ich schreibe schon länger sowas wie ein Buch, nicht ums zu veröffentlichen sondern einfach um meine ganze Geschichte in Erinnerung zu halten und um mir alles von der Seele zu schreiben, schliesslich gab es sehr vieles was geschehen ist. Ich schreibe es nicht weils mich fertig macht, nein, ich wollte es einfach nur schreiben. Und da ihr mich ja alle kennt zeige ich euch nun ein Stück davon. Wie gesagt...dass ich das Buch schreibe heisst nun nicht dass ich mich wieder daran hochziehe. Ganz und garnicht.


    Versteckte Liebe, entdeckter Tumor

    Sabrina knallte die Zimmertür zu und liess sich aufs Bett fallen. Sie kam gerade von der Schule und war wie immer ziemlich genervt. Es war nichts neues sie so zu sehen.
    Sie drehte sich zur Seite und und schloss die Augen. Die letzten Tage waren für sie wahnsinnig hart gewesen. Nicht nur weil wahnsinnig viele Klassenarbeiten auf sie zukamen, sondern auch weil ihr Freund ihr das Leben immer schwerer machte. Es war nicht leicht mit den Bedingungen ihrer Beziehung umzugehen, es war wirklich schwierig, es gab immer wieder Stress weil sie so nicht glücklich war.
    Sabrina liebte Alexander über alles. Er war ihre erste grosse Liebe und es gab niemanden auf der Welt, der ihr dies ausreden konnte. Als sie damals zusammenkamen war sie im siebten Himmel denn sie hatte sich schon so lange gewünscht, er würde ihre Gefühle erwiedern. Zwei Jahre lang war sie wie ein wildes Tier hinter ihm her, sie hat nie aufgeben wollen, selbst wenn er sich eine neue Freundin zulegte, das tat zwar weh, aber für Sabrina war das kein Grund aufzugeben.
    Tja, nun hatte sie ihn, ihren Traumtyp und das schon über zwei Jahre lang. Sie war noch nie eine Beziehung eingegangen die so lange hielt, doch mit Alex verging die Zeit so schnell und dass kribbeln vom erstem Kuss bestand noch immer, bei jeder Berührung und bei jedem Lächeln.
    Vorsichtig richtete sich Sabrina auf und setzte sich gerade hin. Ihr Blick traf wie gewöhnlich sofort das Foto von Alex.
    ,,Verdammt“, dachte sie, ,,warum muss das ganze nur so kompliziret sein? Warum macht man es sich so schwer, wenn es doch so einfach sein könnte?“ murmelte sie.
    Immer wieder haute sie sich mit der Handfläche an die Stirn
    ,,Mein Gott, Liebe macht wirklich blind, wie konnte ich nur ja sagen als Alex mich bittete die Beziehung vor unseren Freunden geheim zu halten, warum habe ich nicht sofort gemerkt, dass ich damit nicht umgehen kann“ warf sie sich vor.
    Ja, über zwei Jahre war Sabrina nun mit ihrem heiss geliebtem Alex zusammen und zwar geheim. Als er sie damals bittete mit ihm zu gehen, bat er sie zugleich darum es ersteinmal niemandem zu erzählen. Doch aus diesem „ersteinmal“ wurden dann über zwei Jahre.
    Zwei Jahre mit gemischten Gefühlen. Damals,als Alex sich noch nicht in sie verliebt hatte, sagte sie immer sie würde alles tun um mit ihm zusammen zu kommen, sie würde sich auf alles einlassen, denn sie wollte nur ihn. Und was hatte sie nun davon? Genau, eine geheime Beziehung. Eine Beziehung, die eigentlich nur im geschlossenem Raum richtig statt fand.
    Sabrina machte sich auf den Weg ins Badezimmer. Wie immer stellte sie sich vor ihren grossen Spiegel und beschäftigte sich mit ihrem Spiegelbild.
    „Bin ich denn so hässlich, dass man mich verstcken muss“, fragte sie sich.
    Sabrina hatte lange blonde Haare und ganz dunkle braune Augen. Um ihre Haare kümmerte sie sich besonders gut, sie sollten immer glatt sein. Sabrina hatte von Natur aus schon immer ein paar Wellen im Haar gehabt, welches ihr Aussehen, ihrer Meinung nach um einiges verschlechterte.
    Manchmal schien es so, als hätte sie den Drang perfekt zu sein.
    Stundenlang stand sie im Badezimmer und glättete sich die Haare, erst mit dem Föhn, dann mit einem Glatteisen. Und das tat sie jeden Morgen und jedes Mal wenn sie aus dem Haus ging.
    Ihre Augen waren immer schwarz geschminkt. Die Wimpern liebte sie ganz schwarz und lang und der schwarze eyeliner durfte auch nicht fehlen sonst, so findet sie, sehe sie zu müde aus.
    Schnell schaute sie auf die Uhr und erschrak, es war schon 17 Uhr und sie hatte nurnoch eine halbe Stunde Zeit um sich für das Treffen mit Alex vorzubereiten. Mit rasendem Herzen rannte sie in ihr Zimmer und durchwühlte ihren Kleiderschrank.
    Wenn ihre Mutter ihr dabei zusah, wie sie wie wild in ihren Sachen wühlte konnte sie nurnoch den Kopf schütteln. Frau Kaiser war schon immer der Meinung dass ihre Tochter sich viel zuviel Mühe gab. Ständig brauchte sie neue Klamotten und wollte immer besonders interessant wirken. Besonders wenn ein Treffen mit Alex anstand, da war sie nicht mehr zu bremsen.
    Wahrscheinlich war es ihr so wichtig besonders gut auszusehen und extrem liebenswert zu erscheinen weil sie sich somit erhoffte, dass Alex irgendwann so extrem stolz auf sie sei, dass er am liebsten in die ganze Welt schreien würde wie sehr er sie liebt. Sie wollte einzigartig für ihn sein. Sie wollte dass er sich immer an sie erinnern würde, selbst wenn es jemals wieder zu einer Trennung kommen sollte. Ihr grösster Wunsch war es schon immer, dass Alex irgendwann nie genug von ihr bekommen könnte, dass er sie vergöttern würde, sie anhimmelt und auf Händen trägt. Er sollte stolz auf sie sein und mit ihr angeben wollen.
    Doch sie konnte sich noch so sehr herausputzen, an dem Aussehen lag es wohl nicht denn viel mehr hätte sie an ihrer Austrahlung nicht ändern können und laut ihrer Mutter war der Aufwand wegen Alex sowieso zu gross da sie es nicht nötig hatte den ganzen Tag vor dem Spiegel zu stehen.
    Schnell rannte Sabrina die Treppen hoch ins Zimmer ihrer Eltern
    „Sehe ich gut aus?“ fragte sie noch immer ganz aus der Puste.
    „Klar so kannst du ruhig gehen“ antwortete ihre Mutter, wie sie es eigentlich immer tat. Das einzige was Frau Kaiser meist am Outfit ihrer Tochter zu bemängeln hatte, war dass es zu kalt werden könnte.
    „Kind, nehm dir doch eine Jacke mit“! Diesen Satz musste sich Sabrina jeden Tag aufs neue anhören.
    „Ja Mama“ war mitlerweile ihr Standartsatz.

    Im Einkaufszentrum stand Sabrina wie immer an eine Säule angelehnt und wartete auf Alex. Er kam immer zu spät. Unpünklichkeit war eine Eigenschaft welche Sabrina und ihre Eltern absolut nicht leiden konnten, doch wenn Alex dann mit seiner Ausrede kam und dabei lächelte, hätte sie noch so lange warten können, sie konnte ihm dann garnicht böse sein.
    Nach genau 10 Minuten kam Alex dann auch mit seinem Roller angefahren. Sabrina konnte froh sein dass es dieses Mal nur 10 Minuten waren, denn wenn sie ihn zuhause zur Nachhilfe erwartete konnte sie meistens mit einer halben Stunde verspätung rechnen.
    Alex gab ihr nun schon seit einiger Zeit Nachhilfe in Mathe.
    Damals, als sie damit angefangen hatten waren sie noch nicht zusammen, sie waren einfach nur gut befreundet doch Alex hatte sich schon immer ganz besonders um Sabrina gekümmert wenn es um ihre Noten ging. Man sah sie oft weinen wenn es mal wieder eine fünf in Mathe gab und irgendwann wurde auch ihr klar, dass es so nicht weitergehen kann, also kam ihr die Idee Alex im Hilfe zu bitten.
    Der sagte natürlich sofort ja und gab ihr schon in den Ferien Nachhilfe.
    Der Erfolg dieser Nachhilfestunden war erstaunlich gross. Sabrina schaffte es tatsächlich von einer 5 auf eine 2 zu kommen und hat um ein Haar die Note 1 verfehlt. Das war eigentlich das beste was ihr passieren konnte, Nachhilfe mit dem Jungen den sie über alles liebte. Natürlich gab es daher auch peinliche Situationen aber gerade weil sie ihn so sehr liebte, strengte sie sich besonders an und büffelte mehr denn je.Und wie man sehen konnte mit vollstem Erfolg.
    „Hi Sabrina tut mir leid das ich zu spät bin“ sagte Alex und gab ihr einen Kuss links und einen rechts. Sabrina hasste es wenn er das tat, sie wünschte sich nichts sehnlicher als einen richtigen Begrüssungskuss.
    „Ja, ja Alex, sagst du das nicht immer?“ erfuhr es ihr mit einem frechen grinsen im Gesicht.
    Wie immer gingen sie den gewöhnlichen Weg, erst zum Zeitungsladen, dann rüber zu den Videospielen und letzt endlich gingen sie noch bei MC Donalds essen.
    Alex war immer ganz begeistert wenn es neue Menues bei Mc Donalds gab. Er wollte immer alles probieren. Sabrina dagegen blieb lieber bei ihrem gewöhnlichem Menu, dem MC Chicken.
    Draussen war es kalt und Sabrina zitterte mal wieder da sie nicht auf ihre Mutter gehört hatte als es hiess sie solle sich doch lieber eine Jacke mitnehmen. Sie schaute zu sich hinunter.
    „Kein wunder das mit kalt ist so wie ich rumlaufe“, schimpfte sie.
    Sie trug einen ganz kurzen engen Jeansrock mit einem Strass Gürtel umbunden. Oben trug sie ein kurzes enges schwarzes Top, wie fast immer. Schwarz war ihre Lieblingsfarbe wenn es im Klamotten ging. Es passte einfach zu ihr wegen ihren blonden langen Haaren. Nur leider sah sie so auch manchmal viel zu blass aus. Sie hasste es sich in die Sonne zu legen um sich etwas Bräune einzufangen.
    Ihre Haare trug sie offen. Das tat sie immer wenn sie sich mit Alex verabredete, sie war der Meinung dass sie ein rundes Gesicht hat wenn sie ihre Haare hochsteckt.
    Nachdem Alex seinen Burger verschlungen hatte sah er Sabrina nachdenken an.
    „Sag mal...stimmt irgendwas nicht oder warum isst du nichts?“
    „Wieso? Vielleicht hab ich einfach keinen hunger“ antwortete sie lustlos.
    „Und warum machst du so ein genervtes Gesicht?“ wollte Alex wissen.
    Sabrina schluckte. Sie bekam Angst, denn sie wusste nicht ob sie ihm sagen sollte was in ihr vorging. Eigentlich hätte sie ein recht dazu gehabt zu sagen was sie stört, doch die Angst war viel zu gross. Alex würde sie mal wieder nicht verstehen, davon war sie überzeugt.
    Doch gerade das liess sie an ihrer Beziehung zweifeln.
    „Hey, hast du mir überhaupt zugehört“ meckerte Alex.
    „Oh entschuldige, ich war in Gedanken.“
    „Das bist du in letzter Zeit ständig, was ist nur los mit dir?“
    „Ok Alex, ich wollte es dir eigentlich nichts sagen aber...“
    „was aber?“, unterbrach Alex
    „Mensch, ich liebe dich über alles, ich bin echt froh dich zu haben aber ich bin nicht mehr glücklich. Klar bin ich glücklich mit dir, aber nicht mehr mit unserer Beziehungssituation. Ich will dass alle von meinem Glück erfahren, ich will nicht nur in eng geschlossenen Räumen deine Freundin sein, ich möchte überall zu dir gehören, verstehst du das denn nicht.?“ Jammerte sie.
    Alex lehnte sich nach hinten und verdrehte die Augen. Einen Moment lang sah er zu Boden und schweigte.
    Sabrina bekam immer mehr Angst, ihr war richtig übel, alles drehte sich in ihrem Magen und sie wäre am liebsten aufgestanden und weggerannt.
    Nach ein paar Sekunden schaute Alex wieder hoch und sah Sabrina an.
    „Du kannst es einfach nicht lassen, ne? Kapierst dus denn nicht? Wenn die alle erfahren dass wir zusammen sind gibt es nur Stress, du weisst doch dass die einen fertig machen und nichts besseres zutun haben als einen zu nerven. Ich habe dir doch gesagt dass ich das auf keinem Fall mache. Wann verstehst du das endlich?“.
    Das war die typische Reaktion die man von Alex zu erwarten hatte wenn man dieses Thema anschnitt. Er zeigte meist garkein verständnis obwohl er innerlich genau wusste wie schwer die ganze heimlichtuerei für Sabrina war. Doch manchmal, da gab es auch Momente wo er richtig sentimental war und mit ihr darüber sprach. Dann sagte er immer er würde verstehen dass die Situation nicht angenehm für sie sei und dass er sich auch wünscht alles wäre anders gekommen. Aber der Satz „Es geht nunmal nicht anders“ war immer in seinen Erklärungen enthalten. Sabrina hasste diesen Satz. Sie wünschte sich nichts mehr als das Alex irgendwann die Augen aufmachen würde und seine Fehler auch mal einsieht. Eines Tages, sagte sie sich immer, würde er merken was er an ihr hat und auch stolz darauf sein, so stolz, dass es alle erfahren sollen.
    „Alex ich verstehe dich doch“, fuhr Sabrina fort, „aber du musst mich auch verstehen, mir ist es nunmal egal was alle anderen sagen, doch dir scheint deine Beliebtheit wichtiger zu sein als unsere Beziehung.“
    „Das ist nicht wahr“, brüllte Alex, „du weisst ganz genau dass es nicht darum geht, aber bitte, wenn du unbedingt willst das unsere Beziehung den Bach runter geht sagen wirs denen eben, wirst schon sehen was du davon hast.“
    In dem Moment hätte Sabrina am liebsten das Essen vom Tisch gehaun und wär gegangen. Doch sie wollte nicht aufgeben, sie wollte sich nicht geschlagen geben, schliesslich hatte auch sie ihren stolz.
    „Weisst du was?“, sagte sie, „vergiss es einfach, wenn du mir schon so kommst habe ich auch kein Bock mehr auf dieses Gespräch, lassen wirs einfach ok?“
    „Ok“, bestätigte Alex
    Tzzz, das kanns doch nicht geben, dachte sich Sabrina, dem ist echt alles scheiss egal, ok sagt der einfach.
    Von dem Moment an waren beide still, jeder schaute in eine andere Richtung.
    Sabrina war zum heulen zu mute. Sie spührte wie ihre Augen sich mit Tränen füllten. Schnell drehte sie sich zur Seite, packte sich ein Taschentuch aus ihrer Handtasche und wischte sich die Tränen aus dem Gesicht. Als sie sich wieder zu Alex drehte, sah sie wie er sie fragend ansah, doch sie sagte nichts, da sie befürchtete jedes neue Gespräch würde nurnoch im Streit enden.
    Wenige Sekunden später sah sie das Auto ihrer Mutter, die schon auf sie wartete.
    „Ich muss gehen“ sagte sie ohne Alex anzuschauen.
    Beide standen auf, räumten ihre Sachen vom Tisch und liefen zum Auto.
    „Na dann bis morgen, wir haben ja Mathe“ sagte Alex
    „Ja, ja, machs gut“ antwortete Sabrina und stieg ins Auto ohne ihn nochmal anzusehen.
    Normalerweise hätten sie sich zum Abschied noch ein Küsschen links und ein Küsschen rechts gegeben aber auf diesen Freundschaftskuss konnte sie dankend verzichten.
    Kurz nachdem sie losfuhren und Sabrina sah wie Alex sie mit dem Roller überholte, brach sie in Tränen aus.
    Ihre Mutter konnte sich denken was passiert war und versuchte sie zu trösten, doch Sabrina wollte nurnoch nach Hause, jetzt gab es nichts mehr was sie hätte aufmuntern können.
    Sie stellte sich tausend Fragen. Liebt er mich überhaupt? Bin ich ihm peinlich? Tut er mir denn garkeinen Gefallen? ...
    All diese Fragen schwirrten ihn ihrem Kopf herum und die eine tat mehr weh als die andere.
    Was habe ich denn falsch gemacht? Fragte sie sich leise, ich will doch nur eine ganz normale Beziehung, mehr will ich doch nicht, ist das denn zuviel verlangt? Sie schaute in den Beifahrerspiegel und sah wie ihr Mascara verlief.. Sie sah aus wie eine Leiche, fand sie.



    Geht natürlich noch weiter aber hier alles reinzukopieren wäre zuviel...ich mach das also Schrittweise...erstmal das hier lesen und dann kommt der nächste Teil.
     
    #1
    Sabrina, 25 Juli 2002
  2. Sabrina
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    Namen sind natürlich geändert und sowas. Kann natürlich nicht alles Haargenau schreiben. Das versteht ihr sicher.
     
    #2
    Sabrina, 25 Juli 2002
  3. Rapunzel
    Rapunzel (33)
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    Hmm, ich find die geschichte gar net schlecht, bis auf einige grammatikfehler, die mich speziell etwas stören. :smile:

    Aber ansonsten: Kompliment, hätte weder zeit noch bock noch ideen mich hinzusetzen und sowas zu schreiben. :smile:
     
    #3
    Rapunzel, 25 Juli 2002
  4. Sabrina
    Sabrina (30)
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    Ja...entschuldige ich hatte das ganz vergessen mit den Fehlern weil ich die eigentlich erst nachschaun wollte wenn die ganze Geschichte fertig ist.
    Manches ist aber sicher auch falsch, da ich ja mehr Spanisch als Deutsch rede und so.
     
    #4
    Sabrina, 25 Juli 2002
    • Danke (import) Danke (import) x 1
  5. Rapunzel
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    Ich hab ja nicht gesagt, dass es schlimm ist, ist halt bissi auffällig, aber das spanisch erklärt das natürlich auch wieder. :smile:
     
    #5
    Rapunzel, 25 Juli 2002
    • Danke (import) Danke (import) x 4
  6. Sabrina
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    Puh...wie soll ich nun die ganzen Fehler finden wenn ich vielleicht garnicht weiss wie man irgendetwas auf Deutsch schreibt? :grin:
    Gibts da denn was arg schlimmes an Fehler? was z.B??
     
    #6
    Sabrina, 25 Juli 2002
  7. Sabrina
    Sabrina (30)
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    Ne, ne du...die geschichte geht ja noch weiter. :zwinker:
    Habe keine geheime Beziehung mehr, das war damals!
    Wirst ja sehen wies weitergeht.

    Nein ich bin Deutsche aber lebe in Spanien seit ich 2 oder 3 war.
     
    #7
    Sabrina, 25 Juli 2002
  8. Sabrina
    Sabrina (30)
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    Ja ja das is noch aktuell, steht aber alles schon in meinen letzten 1000 Threads. :grin:
    Das hat aber andere Gründe er hat da halt nicht son Draht zu seinen Eltern in der Hinsicht. Na ja...vielleicht kommt dass auch noch in die Geschichte rein.
     
    #8
    Sabrina, 25 Juli 2002
  9. Rapunzel
    Rapunzel (33)
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    ICH AUCH :grin:

    Also, beeil dich mal sabrina :grin: :grin: :grin:
     
    #9
    Rapunzel, 26 Juli 2002
  10. Sabrina
    Sabrina (30)
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    Verheiratet
    Na guuuuuut, dann setzt ich jetzt einen weiteren Teil der Geschichte rein. Aber nach diesem brauch ich dann noch etwas Zeit. :zwinker:

    Also....so gehts weiter :

    Am nächstem Morgen war sie mal wieder viel zu spät, sie hatte verschlafen und nun hatte sie nurnoch 10 Minuten Zeit, bis Alex vor der Tür stehen würde.
    Schnell wühlte sie in ihrem Kleiderschrank rum und suchte sich ein schwarzes kurzes Kleid heraus welches Alex an ihr besonders schön fand. Sie zog es sich rasch über und rannte zurück ins Badezimmer.
    Man bin ich froh, dass ich schon geduscht habe und meine Haare glatt sind, sonst hätte ich nun ein echtes Zeitproblem, flüsterte sie sich leise zu wehrend sie in den Spiegel sah. Ihre Augen hatte sie wieder schwarz angemalt, doch sie benutzte keinen Lippenstift wenn sie Alex zuhause erwartete denn er mochte es garnicht wenn sie sich küssten und ihre Lippen nach solch einem künstlichem Zeug schmeckten. Sabrina fand das schade da ihre Lippen geschminkt viel voller waren und es sah einfach besser aus, doch solange es Alex besser ohne gefiehl redete sie sich ein, dass er Recht hatte.
    Zum erstem Mal wehrend ihrer ganzen Beziehung war sie sich nicht sicher ob sie sich darüber freuen sollte dass Alex zu ihr kam oder ob es doch besser gewesen wäre, wenn sie die Nachhilfe verschoben hätten.
    Na ja...er kommt ja eh nur wegen Mathe redete sie sich ein und versuchte einen anderen Gedanken zu fassen.
    „Sabrina, rate mal wer hier ist?“ schrie ihre Mutter von oben.
    Sabrina verdrehte die Augen. Sie wusste nicht wie sie sich jetzt verhalten sollte. Mit langsamen Schritten ging sie die Treppen hoch und zur Haustür.
    „Guten Morgen“ sagte Alex freundlich.
    „Morgen“ antwortete Sabrina etwas misstrauisch.
    Er war mal wieder 15 Minuten zu spät. Eigentlich war sie froh, dass er etwas zu spät gekommen war, so hatte sie noch Zeit die verschlafenen Minuten aufzuholen.
    Schweigend gingen sie die Treppe hinunter und verschwanden in Sabrinas Zimmer. Wie immer legte Alex seine Sachen ab, sein Handy, seinen Geldbeutel und manchmal auch seine Uhr, die immer im Weg war wenn er sie umarmen wollte.
    „Also, eigentlich habe ich keine Fragen zu den Mathe Aufgaben, aber wir können ja auch einfach das ganze nochmal wiederholen.“
    Alex sah sie erstaunt an. Er war es nicht gewohnt, dass sie sofort anfing über Mathe zu reden, normalerweise wollte sie den Aufgaben aus dem Weg gehen und redete ersteinmal ein wenig mit ihm über neue Ereignisse oder sonstiges. Sie schien also wirklich noch immer an die Diskusion des vorherigen Abends zu denken, das war nicht zu übersehen. Langsam stand Alex auf und kam von hinten vorsichtig auf sie zu.
    „Sabrina, was ist los mit dir?“
    „Es ist nichts. Ehrlich“ antwortete sie und befreite sich aus seinen Armen. Alex schaute ihr nach und wollte wieder auf sie zugehen.
    „Es ist noch wegen gestern hab ich recht? Es tut mir ja leid aber wir haben doch schon so oft darüber geredet“, erklärte er vorsichtig um sie nicht zu provozieren.
    Sabrina setzte sich hin und versteckte den Kopf in ihren Händen.
    Alex ging ihr wieder hinterher und setzte sich zu ihr. Langsam senkte er den Kopf und versuchte ihr Gesicht zu befreien doch sie wehrte sich.
    Als sie dann doch ihre Hände wegnahm, sah er ihre Tränen.
    Sie konnte sich das weinen wieder nicht verkneifen und es wurde so schlimm dass sie garnicht mehr aufhören konnte.
    Schnell sprang sie auf und wollte ins Bad rennen doch Alex reagierte schneller und hielt sie fest.
    „Sabrina wir müssen reden, so kann das nicht weitergehen.“
    „Ich weiss, so kann es nicht weitergehen, aber wie soll es denn überhaupt weitergehen?“ flüsterte sie mit verheulter Stimme.
    Einen Moment lang sagten sie nichts, es herrschte absolute Stille. Alex nahm nur ihre Hand und zog sie neben sich auf das Sofa. Er sah wie sie wieder stärker anfing zu weinen und hielt sie ganz fest in seinen Armen. Die Stille hielt eine ganze Weile an, man hörte nur wie Sabrina weinte. Die Tränen kullerten über ihre roten Wangen und ihr Kopf wurde immer heisser.
    Sie war wirklich am Ende. Da sahs sie mit dem Kerl ihrer Träume.
    Über zwei Jahre hatte sie schon mit ihm verbracht und über vier Jahre war sie schon in ihn verliebt. Er wurde der wichtigste Mensch in ihrem Leben und unter keinen Umständen wollte sie ihre grosse Liebe verlieren. Sie war bereit alles zu akzeptieren, obwohl es sie oft innerlich kaputt machte. Überall sah man diese Paare, die glücklich und fest umschlungen in den Ecken sahsen und knutschten. Nur sie, sie hatte einen Freund, der offiziel garnicht ihr Freund war.
    Was man nur alles aus Liebe tut dachte sie sich oft, wenn die gerade über ihre Beziehung nachdachte.
    Vorsichtig befreite sie sich wieder aus seinen Armen und wischte sich die Tränen mit einem Taschentuch weg.
    Alex drehte ihren Kopf zur seinen Seite und küsste sie.
    Es war ein wunderschönes Gefühl. Genau das hatte sie jetzt in diesem Moment gebraucht, auch wenn es ganz und garnicht zu der jetzigen Situation passte, es tat einfach gut.
    Nach einer Weile schaute Alex sie dann an und sagte:
    „Tut mir leid, ich würde ja auch gerne was ganz anderes mit dir machen aber ich denke wir sollten uns nun mal die Mathe aufgaben anschauen, dafür bezahlen mich deine Eltern ja.“
    „Du hast recht, also, dann lass uns mal schaun.“
    Beide setzten sich an den Tisch und besprachen wie immer alle neuen Themen. Sabrina musste sich wahnsinnig anstrengen auch gut zuzuhören denn Alex fragte jede 5 Minuten nach ob sie auch alles verstanden hat und wenn er den Eindruck hatte, sie hätte nicht aufgepasst war sie dran zu zeigen, was sie konnte.
    Doch es war so verdammt schwer gerade jetzt aufzupassen.
    Alex hatte sich total in seiner Mathe Lehrer Rolle verfangen und Sabrina fragte sich immer wieder, wie er es nur schaffte die Schulischen Dinge und das Private so gut zu trennen.
    Sie könnte nicht so einfach alles vergessen und sich nur auf Mathe konzentrieren. Aber sie versuchte es. Letzt endlich blieb ihr Blick doch noch an seinem Gesicht kleben. Sie sah ihn sich genau an, jede Mundbewegung verfolgte sie, jedes Lächeln studierte sie.
    Es war schwer zu begreifen dass sie womöglich die schwerste aber doch intensivste Beziehung aller Zeiten führte. Ihre erste grosse Liebe war zugleich ihre erste komplizierte Liebe und genau das verunsicherte sie.
    Sie sah in seine wunderschönen grossen braunen Augen und war dabei innerlich zu schmelzen.
    Als Sabrina ihn damals zum aller erstem Mal sah, hätte sie sich nie erträumt, dass sie sich jemals in ihn verlieben könnte. Er war vom Aussehen her garnicht ihr Typ. Er hatte dunkelbraune kurze und hochgegelte Haare, braune grosse Augen, einen schönen Mund und richtig tolle Zähne. Es war umwerfend ihn lächeln zu sehen.
    Er war aber einfach nicht ihr Typ, bis zu dem Moment wo sie sich näher kennenlernten und sie sich in ihn verliebte. Von da an war er der wunderschönste Mensch auf Erden. Was sie besonders an ihm bewunderte war seine grösse. Mitlerweile war er schon 1.93cm. gross. Sie fühle sich so wohl in seinen Armen, so beschützt.
    Und nun sahs sie da und wusste nicht wie es weitergehen sollte. Auf Mathe konnte sie sich nun ganz und garnicht mehr konzentrieren, ihre Augen füllten sich langsam mit Tränen. Immerwieder versuchte sie dieses schreckliche Gefühl zu unterdrücken, aber die Enttäuschung war doch zu gross und alles zu verdrängen. Nun war es passiert, die Tränen schossen plötzlich wie wild aus ihren Augen. Sabrina sprang auf und rannte schnell ins Badezimmer. Dort weinte und weinte sie. Trotz ihrem Wunsch endlich aufzuhören und etwas mehr Stärke zu zeigen wollten die Tränen einfach nicht weniger werden. Immer mehr kullerten über ihre blassen Wangen bis sie auf ihr Bein tropften und eine kleine Fütze hinterliessen.
    „Sabrina, ist alles ok?“, hörte sie Alex plötzlich fragen.
    Es fiehl ihr schwer zu antworten denn ih Hals war wie zugeschnürrt und sie bekam schon beinahe keine Luft mehr. Einige Sekunden später öffnete sie die Tür und zuckte zusammen als sie in Alex Gesicht sah.
    „Ist schon ok Alex, sag nichts“, bitte sie.
    Sie maschierte zurück ins Zimmer. Alex folgte ihr mit einem fragendem Blick obwohl er genau wusste was in ihr vorging. Sabrina begab sich wieder an den Tisch wo die Mathe Aufgaben noch immer lagen, doch Alex zog sie zu sich auf das Sofa und sah sie an.
    „Ok, ich merke es geht nicht anders, du hälst das anscheinend wirklich nicht aus und ich kann dich auch irgendwie verstehen. Auch wenn ich noch immer befürchte, es könnte vielleicht was schief gehen werden wir bald verkünden dass wir zusammen sind.“
    Sabrina schaute ihn an als hätte sie einen Geist gesehen.
    „Was? Was soll das? Wie kommst du denn auf einmal darauf?“ fragte sie.
    „Es bleibt mir doch nichts anderes übrig. Schliesslich will ich nicht dass unsere Beziehung deswegen kaputt geht. Ich habe gemerkt, dass es eben nicht anders geht.“ Antwortete er.
    Sabrina sahs stumm da und wusste nicht ob sie etwas dazu sagen sollte.
    „Hör zu, wir machen es so“, erklärte Alex, „wenn wir das nächtse Mal zusammen weggehen benehmen wir uns auch wie ein paar und wenn dann einer fragt ob wir zusammen sind, geben wir es auch zu.“
    Sabrina sagte wieder nichts. Sie sahs immernoch stumm da.
    Alex wartete auf eine Reaktion doch es dauerte eine ganze Weile bis Sabrina es zu begreifen schien. Plötzlich schaute sie ihn an, lächelte glücklich und fiehl ihm um den Hals.
    Anfangs wusste sie einfach nicht was sie sagen sollte denn eigentlich hätte es nie soweit kommen dürfen. Normalerweise war es selbstverständlich dass man zu seiner Freundin steht, also hätte Alex eher einen Arschtritt verdient nachdem er die Beziehung so lange verheimlichen wollte, doch irgendwie freute sie sich darüber, dass er endlich eingesehen hatte, dass sie sehr darunter leidet und es ihr zuliebe tut.
    Ehrlich gesagt musste sie sich eingestehen dass ihr nun alles andere egal war, sie war einfach glücklich endlich erleben zu dürfen, wie diese Beziehung mit ihrem Schatz öffentlich laufen würde.
    Die Klingel unterbrach die Vorstellungsträume von Sabrina.
    „So, ich muss dann wohl schon gehen“, sagte Alex leise.
    Sabrina, die ihn noch immer fest umklammert hatte, stöhnte genervt und richtete sich auf.
    „Warum musst du eigentlich immer gehen wenn es am schönsten wird?“ meckerte sie.
    Alex lächelte und gab ihr einen langen sinnlichen Kuss.
    Das Gefühl von ihm geküsst zu werden schien dieses Mal schöner denn je, da es mit soviel Freude und Glück verbunden war.
    Sabrina wünschte sich in diesem Moment nichts sehnlicher als seinen vater wegzuschicken und Alex ans Bett zu ketten, damit er nie wieder von ihr gehen könnte. Ihre Vorstellung fand sie jedoch so lächerlich, dass sie innerlich erschrack und anfing zu grinsen.
    Wie jeden Samstag begleitete sie Alex noch zur Tür und hielt ihm vor, wie unfair es doch sei, dass er sie schon immer so früh verlässt und dass er nächstes Mal viel länger bleiben muss.
    Alex kannte diese Rede schon auswendig und schloss sie mit einem
    „Du bist ja nie zufrieden“, ab. Sabrina musste sich eingestehen dass er Recht hatte, am liebsten sollte er immer bei ihr sein und garnicht mehr nach Hause gehen.
    Alex öffnete die Haustür und drehte sich nochmal um.
    „Bis zum nächstem Mal Frau Kaiser, ciao Sabrina, wir sehen uns am Montag.“
    Und schon war er verschwunden.
    Sabrina stand noch einer Weile im leeren Flur vor der geschlossenen Tür und und blieb stum. Sie dachte nochmal über alles gründlich nach was Alex gesagt hatte um nach einem Möglichem Hacken zu suchen.
    Jetzt fragt sich nur noch wann wir das nächste mal ausgehen dachte sie sich, wehrend sie gleichzeitig Angst hatte, dass er das ausgehen so sehr verschieben würde, bis Ferien sind.
    „Na., alles klar?“ , fragte ihre Mutter.
    Sabrina drehte sich kurz zu ihr um und sagte „Besser denn je“
     
    #10
    Sabrina, 26 Juli 2002
  11. Rapunzel
    Rapunzel (33)
    Sehr bekannt hier
    5.723
    171
    1
    Verheiratet
    Und? Wann geht's weiter?

    Muss doch wissen, ob er es den anderen nun gezeigt hat oder nicht. :grin:
    Ich glaub aber eh nicht :frown:
     
    #11
    Rapunzel, 27 Juli 2002
  12. Sabrina
    Sabrina (30)
    Verbringt hier viel Zeit Themenstarter
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    Verheiratet
    Es geht bald weiter ich werde versuchen es so schnell wie möglich hier reinzustellen.
     
    #12
    Sabrina, 27 Juli 2002
  13. Sabrina
    Sabrina (30)
    Verbringt hier viel Zeit Themenstarter
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    Verheiratet
    Weiss auch noch nicht wie ich das geschickt machen soll. Kann ja nicht ein ganzes Buch hier reinstellen :ratlos:
    Hier fürs Forum müsste ich das ein bissel abkürzen...is aber nicht so leicht.
     
    #13
    Sabrina, 29 Juli 2002
    • Danke (import) Danke (import) x 2
  14. Sabrina
    Sabrina (30)
    Verbringt hier viel Zeit Themenstarter
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    Verheiratet
    Ich denke alle verstehen dass ich diese Geschichte abbrechen muss. Denn auch mein Herz ist gebrochen und die Liebe vorbei!
     
    #14
    Sabrina, 8 September 2002
  15. seti
    Verbringt hier viel Zeit
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    vergeben und glücklich
    "ein herz bricht nicht so leicht!"
     
    #15
    seti, 8 September 2002
    • Danke (import) Danke (import) x 1
  16. Rapunzel
    Rapunzel (33)
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    Verheiratet
    Genau und auch du liebe sabrina wirst sehen, dass deines "nur" einen kratzer abbekommen hat
     
    #16
    Rapunzel, 9 September 2002
    • Danke (import) Danke (import) x 2
  17. ich halt
    Gast
    0
    NOINNN will weiterlesn :zwinker:
    also wenn ich faules schwein mal les dann heisst das was
    die geschichte is gut zu lesn und für mich macht das wahre an der geschichte den reitz aus
    mal ne frage warum bist du mit ihm 2 jahre zusammen und das hinter schloss und riegel???
    wie gross war eigntlich der altersunterschied???
     
    #17
    ich halt, 10 September 2002
    • Danke (import) Danke (import) x 2
  18. Unglücklicher
    Verbringt hier viel Zeit
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    101
    0
    nicht angegeben
    hi,
    schade dass die geschichte nicht weitergeschrieben wird..
    die ist nämlich echt gut gelungen bis jetzt!

    naja aber kann man nix machen,
    wirst ja deine gründe haben!

    so long
     
    #18
    Unglücklicher, 1 Oktober 2002
  19. Rapunzel
    Rapunzel (33)
    Sehr bekannt hier
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    1
    Verheiratet
    Ich würde auch gerne weiterlesen, aber was anscheinend nicht geht, geht wohl nicht. :frown:
     
    #19
    Rapunzel, 1 Oktober 2002
  20. ich halt
    Gast
    0
    mhh haste des buch fertig???
     
    #20
    ich halt, 1 Oktober 2002

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