Willkommen auf Planet-Liebe

diskutiere über Liebe, Sex und Leidenschaft und werde Teil einer spannenden Community! :)

jetzt registrieren

Eltern/Familie Versteh mich einfach nicht mit meinem Vater

Dieses Thema im Forum "Kummerkasten" wurde erstellt von Pink-Paradise, 8 August 2010.

  1. Pink-Paradise
    Benutzer gesperrt
    208
    103
    21
    Verliebt
    Hi ich brauch mal Rat und Trost von euch.
    Ich verstehe mich absolut nicht mehr mit meinem Vater und das wird immer immer immer schlimmer.
    Ständig fliegen bei uns die Fetzen. Das Thema ist immer dasselbe und zwar Geld. Ich bin in seinen Augen nur noch ein Kostenfaktor. Da ist keine Liebe mehr, kein Familienleben.
    Ständig provoziert er mich, explodiert total, fängt an zu schreien. Er hat ständig schlechte Laune, wegen seiner Arbeit.
    Es macht ihm sichtlich absolut keinen Spaß mehr und er holt sich auf der Firma wohl nur noch Frust ab. Er verdient jedoch sehr gut und meine Mutter hat auch noch eine Arbeit. Seinen Arbeitsfrust schleppt er mit nach Hause und ich bin dann die hauptsächliche Person, die das alles abbekommt.
    Leider wohne ich noch Zuhause und kann seiner unglaublich schlechten Laune nicht aus dem Weg gehen. Ab Oktober ziehe ich weit weg zum studieren. Aber bis dahin muss ich das alles noch hier aushalten.

    Diese ständigen Vorwürfe, ich würde nur Geld kosten. Ich bekomme mein Kindergeld und verdiene seit einem Jahr noch selbst Geld dazu. Ich kaufe mir alles selber, wenn überhaupt. Ich gebe im Monat maximal 10 Euro aus. Ich bin hier der sparsamste Mensch in der ganzen Familie. Ich gehe nicht aus, trage Schuhe und Klamotten monatelang, schneide mir die Haare selbst. Ich spare wegen meinem Studium jeden Penny. Dieser Verzicht belastet mich unglaublich und dann bekomme ich vorgehalten ich koste nur Geld.
    Zum Studium wurde mir auch schon das Passende gesagt. Mein Vater gibt mir maximal 4 Jahre, dann ist Schluss mit studieren und WEHE ich gründe nach dem Studium eine Familie. Was zur Hölle geht in das nur an?

    Dann immer noch diese unglaublichen Angriffe und Beleidigungen. Meiner kleinen Schwester kann ich schon lange das Wasser nicht mehr reichen, meint mein Vater. Man muss dazu wissen, meine Schwester und mein Vater haben 1 Jahr lang kein Wort miteinander geredet. Sie hatte diesselben Probleme mit ihm und hat es einfach durchgezogen 1 Jahr lang kein Wort mehr mit ihm zu reden.
    In der Zeit war ich natürlich die tolle Lieblingstochter.
    Jaah was war mein Vater stolz auf mich, darauf das ich Abitur mache, darauf das ich studieren will.
    Seit er und meine Schwester sich wieder verstehen, bin ich die Leidtragende. Vorher konnte mein Vater seinen Frust und seine Wut an meiner Schwester auslassen, jetzt tut er natürlich alles dafür, dass die Beziehung nicht wieder auseinander bricht. Aber irgendwohin muss der Frust ja... Tja gut das ich noch da bin.

    Ich ertrage das nicht mehr. Ich bin ein sehr friedlicher Mensch, sehr verletzlich, ziehe mich meistens zurück. Ich tue überhaupt nichts, ich will doch einfach nur mein Leben leben, meinen Weg gehen und glücklich werden. Immer wieder kommt dieser Mensch und zertrümmert meine Welt. Macht alles schlecht was ich tue und was ich bin. Ich hab gar keinen Raum mehr um meine Persönlichkeit auszuleben. Wie soll ich diese verdammten 3 Monate noch aushalten :frown:
     
    #1
    Pink-Paradise, 8 August 2010
  2. User 35148
    User 35148 (43)
    Beiträge füllen Bücher
    6.255
    218
    295
    nicht angegeben
    mit dem Gedanken daß Du es bald viel besser haben wirst! :knuddel:

    Aber wieso ziehst Du erst so spät um? Kommst Du in ein Studentenwohnheim und das ist erst dann "frei"?

    :engel:
     
    #2
    User 35148, 9 August 2010
  3. Philip
    Philip (23)
    Öfters im Forum
    225
    53
    49
    Single
    Hey nur nicht den Kopf hängen lassen :smile:

    Das schaffst du schon, ganz sicher !! Wie alt bist du denn wenn ich fragen darf, ich schätze dich mal auf 18-19 (wegen dem studieren). Da alles reden mit ihm offensichtlich eh nichts bringt und das vielleicht auch noch eskalieren könnte würde ich sagen, dass du dir einfach mal in den letzten drei monaten zu hause mehr gönnst als sonst. Das bedeutet mal einfach alles stehen und liegen lassen & mit Freunden unterwegs sein und Spaß haben! Dabei kann dir dein Vater doch einfach mal, entschuldige, am Arsch vobeigehen! In drein Monaten lebst du nämlich DEIN Leben, nur DEINS! Mit Kindern so vielen wie du lustig bist :smile: Und wenn er das vielleicht mal einsieht dann sei ihm nicht böse.. es scheint als mache ihn seine Arbeit echt fertig.
    Leb dein Leben wie du es willst - du hast nur eins! Das kann dir niemand nehmen. Nicht mal dein Vater!
    :smile:
     
    #3
    Philip, 9 August 2010
  4. User 95143
    Meistens hier zu finden
    899
    148
    459
    vergeben und glücklich
    :knuddel:
    Versuch doch an den Wochenenden und in den Ferien bei Freunden zu sein. Ich komme auch nicht mit meinem Vater klar und mache das so. Allerdings muss ich noch mindestens 6 Monate warten bis ich ausziehen kann.
    Zähle die Tage rückwärts und lebe mit dem Gefühl: Juhuu, wieder ein Tag weniger.
    :winkwink:
     
    #4
    User 95143, 9 August 2010
  5. Nevery
    Nevery (30)
    Planet-Liebe ist Startseite
    8.689
    598
    7.632
    in einer Beziehung
    drei monate noch? das langt doch, um mal nen monat ne genaue aufstellung von dem zu machen, was du kostest, oder? wenn du wirklich so wenig kostest, dann könntest du ihm das jedes mal schweigend unter die nase halten...
     
    #5
    Nevery, 9 August 2010
  6. Bailadora
    Meistens hier zu finden
    991
    128
    99
    nicht angegeben
    Oje, ich kann Dich so gut verstehen! Vor drei Jahren hatte ich es ähnlich schwer zu Hause, ständiger Psychoterror mit Anschreien und Niedermachen ohne Ende...alles nur, weil meine Mutter psychisch labil und cholerisch ist - und ein Problem mit sich selbst hat. Es ging am Ende so weit, dass ich mir manchmal wünschte, sterben zu können - nur, damit es endlich ein Ende hat. Nur, damit ich dieser Situation entfliehen kann. Ich hab damals auch noch relativ lange zu Hause durchgehalten, mangels Alternativen (war - auch dank ihr - depressiv und konnte nicht arbeiten). Heute bereue ich das, weil mich diese Zeit irgendwie traumatisiert hat.
    Eltern können so grausam sein. Meine Mutter ist sich heute keinerlei Schuld bewusst - und ich habe, drei Jahre danach, immernoch Probleme, überhaupt mein tägliches Leben auf die Reihe zu bekommen. Sie hat es so gut geschafft, mich runter zu machen, dass ich überhaupt nicht an mich selbst glauben kann und mich deshalb nur wenig traue.

    Kannst Du für diese drei Monate nicht irgendwie zu Freunden ziehen? Vielleicht immer im 2-Wochen-Takt, so dass sich keiner überlastet fühlt. Erklär ihnen einfach die Situation, weine und bitte sie um Hilfe.
    Ich finde, kein Mensch sollte sich bewusst 3 Monate seelischen Grausamkeiten aussetzen. Das hast Du nicht verdient. Verdient hast Du ein zu Hause, das auch Rückzugsort ist. Und nicht persönliche Privathölle.
    Fühl Dich gedrückt!
     
    #6
    Bailadora, 9 August 2010
  7. donmartin
    Gast
    1.903
    Liegt die Lösung des Problems wirklich darin, so schnell wie möglich abzuhauen?

    "Eltern können grausam sein" .....Ja. Kinder auch.

    Mittlerweile sind nicht nur Kinder und Jugendliche mit den Anforderungen des Alltags überfordert, sondern auch die "Erwachsenen", ....die Eltern ..........

    Vielleicht ist es ratsam, es mal richtig "krachen" zu lassen. Nicht sich zurückzuziehen, auszuziehen oder wegzurennen......

    Wie Kinder durch die Pupertät geleitet, begleitet werden müssen, müssen "Eltern" das auch ...in den Wechseljahren, mitsamt ihren Ängsten .....Verlustängsten - egal ob es die Angst ist, den Arbeitsplatz zu verlieren, das Kind/die Kinder selbstständig sind und ausziehen - wenn die Einsicht kommt - "was kommt nun", "wars das jetzt".........

    Sicher, ich glaube das gerne und kann mir vorstellen, dass es die "Hölle" sein kann, was man zu Hause erlebt.....
    Aber irgendwann zieht es jeden wieder zurück - zu den Wurzeln - und dann sind die Dinge, die vorher nicht gelöst wurden, es mal nicht so richtig gekracht hat.....nur aufgehoben und verschoben.....

    Schwer, da einen Weg zu finden, ihm klar zu machen, dass du nicht verantwortlich bist, für das, was er denkt und nicht dazu da, SEINE Probleme zu lösen.

    Wie steht deine Mutter dazu? Warum stellt sich deine Schwester nicht auf deine Seite, bzw IHR 3 "verbündet euch" und lässt ihn mal ganz gepflegt auflaufen.

    Dein Vater "braucht" jemanden, jeder, der sich in einer solchen Lage befindet sucht sich VErbündete. Das ist im Privatleben nicht anders als im BErufsleben oder auf der Schulbank in einer Klassengemeinschaft.
    Ich will nicht sagen, dass ich dich - oder dass du andere gegen ihn aufhetzen sollst. Sondern gemeinsam mit Mutter und Schwester ihm mal zeigen, dass seine Grenzen erreicht sind.
    "Alleine" wird er schnell einbrechen und vll zusammenbrechen.

    Ich bezweifle auch, dass es euch noch in den 2 - 3 Monaten gelingen wird.
    Wünsche Dir viel Kraft und vielleicht die nötige "LMAA-Einstellung", um die Zeit zu überbrücken.

    Aber denke auch daran, es gibt eine Zeit "danach". Dann würdest du eventuell deine Schwester oder die Mutter einem Tyrannen aussetzen........und deine eventuellen Besuche werden zur Qual und die Hölle.....
     
    #7
    donmartin, 9 August 2010
  8. zickzackbum
    Verbringt hier viel Zeit
    754
    113
    64
    nicht angegeben
    Das kannst du nicht vergleichen. Eltern prägen die Persönlichkeit eines Kindes. Kinder sind von den Eltern abhängig. Da besteht ein enormes Machtgefälle. Und Eltern haben mehr Lebenserfahrung.

    Ich finde Eltern müssen viel mehr über den Dingen stehen als ein Kind.


    Eltern können richtigen Psychoterror betreiben ! Meine Mutter hat sich immer auf ein Podest gestellt, und ich musste sie von unten aus bewundern. Mein Vater hat mir nie etwas zugetraut und daher hatte ich jahrelang ein absolut minderwertiges Selbstbewusstsein. Wenn er mir bei irgendetwas geholfen hat, dann hat er dabei stets seine Unlust zur Schau gestellt. Man hat gemerkt, dass er es nur aus Pflichgefühl tut, dass es ihn aber ankotzt.
    Meine Eltern haben mich auch sozial ausgegrenzt und mir danach vorgeworfen ein Einzelgänger zu sein.

    Oder sie werfen mir Dinge vor, in denen sie selbst noch viel schlimmer sind.

    Zumindest um das Finanzielle kümmern sich meine Eltern, auch was das Studium angeht und vor allem mein Vater, vorbildlich. Trotzdem hatte ich gelegentlich auch schon das Gefühl, als Kostenfaktor betrachtet zu werden. Fragt sich wie sich deine Eltern fühlen, wenn du deine Eltern später mal als Zeitfaktor behandelst ?
    Wenn sie alt sind und Hilfe brauchen ? Denkt dein Vater so weit - die Zeit arbeitet jedenfalls für dich, was die Machtverhältnisse angeht.

    Und wieso nach 4 Jahren mit dem Studium fertig sein ? Viele Bachelor+Master dauern 5 Jahre.

    Das gehört sich nicht. Als Eltern muss man wie gesagt über den Dingen stehen. Dazu gehört auch, dass man seine Kinder nicht mit Psychospielchen ("die andere hab ich aber lieber") oder Beleidigungen misshandelt.

    Oder wenn ich etwas erzählt habe wurde das Erzählte immer stets haargenau analysiert und dann wurde ich nach den scheinheiligen moralischen Standards meiner Mutter kritisiert und belehrt. Da hat man irgendwann keinen Bock mehr etwas zu erzählen, wenn man dann immer nur zum Deppen gemacht wird. Meine Eltern wundern sich noch heute, warum ich ihnen kaum etwas erzähle. Außerdem wurde ja auch stets alles an die beste Freundin weitergetratscht, so dass es stets jeder wusste.

    Mir hat das Wegziehen übrigens sehr geholfen ! Ich kann mir nun selbst aussuchen, mit wem ich mich täglich abgebe - und da meine Eltern täglich daran gearbeitet haben, eine positive Veränderung meiner Persönlichkeit zu unterdrücken bin ich nun erst in der Lage, das auszubügeln, was meine Eltern jahrelang an mir angerichtet haben.

    Auch diese ganzen sinnlosen Streitereien, die ja nur dazu dienen, andere für das eigene frustrierte Leben verantwortlich zu machen muss ich mir so nicht mehr antun !

    Da ging es mir ganz genauso. Aber die 3 Monate wirst du schaffen !!!

    Mein Vater ist auch oft sehr schlecht gelaunt, rastet aus, brüllt herum, wirft mit lächerlichen Flüchen um sich.
    Mir tut das richtig im Herzen weh, meinen eigenen Vater als empathieunfähigen, wutentbrannten Hanswurst erleben zu müssen. Das wirkt nämlich nicht souverän, sondern erbärmlich. Denn so hat er sich seine Beziehung zu seiner Tochter bestimmt nicht vorgestellt.


    Soweit ich informiert bin müssen dich deine Eltern bis zur ersten beendeten Berufsausbildung finanzieren/Unterhalt zahlen/wie auch immer sich das nennt, sofern die kein Bafög bekommst.
    Vielleicht suchst du mal danach im Internet, um da Genaueres zu erfahren. Dann könntest du ihn beim nächsten Streit nämlich mal auf deinen vermutlichen rechtlichen Anspruch hinweisen (wobei ich das allerdings nicht zu dick auftragen würde, sondern ganz sachlich die Fakten darlegen). Aber wie gesagt, erstmal solltest du dich da noch informieren, denn die genaue Lage habe ich nicht mehr im Kopf.

    Du bist nämlich nicht total von Vaters Gnaden abhängig.
     
    #8
    zickzackbum, 10 August 2010
  9. User 97853
    Planet-Liebe Berühmtheit
    2.366
    348
    2.128
    Single
    Ich kann dir leider auch nicht mehr raten, als: Halte durch.

    Bei mir ist es eine ähnliche Situation. Mein Vater ist nur noch am Stänkern. "Da liegt etwas herum, mein Zimmer sieht aus wie eine Müllhalde, die Flasche soll weg, ich schaffe nichts, etc."
    Ich habe auch beobachtet, dass er nur noch mit mir spricht, wenn er etwas an mir auszusetzen hat und das macht mich wirklich traurig.

    Einmal saßen wir zusammen in der Küche und haben gefrühstückt. Er hat keinen Ton zu mir gesagt, sondern nur in seine Kaffeetasse gestiert. Die ganze Zeit über. Das finde ich wirklich schade. Er weiß gar nicht mehr, worüber er mit mir reden soll, bzw. hat nicht mal das Bedürfnis, mich zu fragen, wie es mir geht, was ich eigentlich mache, wenn er arbeiten ist, etc.
    Andersherum reagiert er gereizt, wenn ich frage, wie es ihm geht und wie die Arbeit läuft. Dann kommen "Antworten", wie "Wie soll es mir schon gehen?", "In der Arbeit gibt es nichts.".

    In seinen Augen bin ich auch faul und nehmen ihm sein Geld weg.

    Ich sage nicht, dass ich die Heilige bin - ich weiß, dass ich hin und wieder unordentlich bin, dass ich mehr arbeiten könnte und ihm so weniger auf der Tasche liegen würde.

    Aber trotzdem sollte es in meinen Augen noch ein liebevolles Miteinander geben, ganz abgesehen von den Dingen, die ihn an mir stören.
    Bedingungslose Liebe ist das Stichwort. Aber das kennt er nicht.

    Was zählt ist Durchhaltevermögen, Erfolg, Stärke und Disziplin.
    Er selbst ist auch ein Arbeitstier. Nimmt sich so gut wie nie Urlaub, arbeitet den ganzen Tag, kommt erst spät nach Hause und lebt für seinen Beruf. Dass ihm das aber nicht gut tut, zeigen die ganzen Krankheiten, die er mittlerweile hat und ganz klar Signale seines Körpers sind, dass es genug ist.
    Aber er hört nicht auf.

    Na ja, wie schon gesagt: Was sind schon zwei, drei Monate? Vor allem im Sommer! Da kann man ja oft nach draußen gehen und muss nicht zu Hause sitzen.
    Wir kriegen das schon hin! :smile:

    Den Tipp mit dem "Aussprechen" von donmartin finde ich eigentlich echt gut, aber ich kann mir bei meinem Vater nicht vorstellen, jemals ein vernünftiges Gespräch mit ihm zu haben. Er hat eine Denkweise und eine Ansicht vom Leben, die ich einfach nicht teilen kann und auch gar nicht nachvollziehen kann.
     
    #9
    User 97853, 10 August 2010
  10. kinkyvanilla
    0
    So ähnlich gehts mir auch, für meinen Vater koste ich auch nur noch Geld und ihm fällt jeder "Fehler" auf, man wird nie für das gelobt was man mal gut gemacht hat. Irgendwie ziemlich hart und traurig. Kannst du denn überhaupt nicht mit ihm reden? Oder denkst du dass es sinnlos ist, einen Versuch zu starten? Und was sagt eigentlich deine Mutter zu dem ganzen? Sie sieht ja wahrscheinlich auch dass euer Verhältnis momentan nicht das beste ist und ignoriert es hoffentlich nicht. Jedenfalls kannst du wirklich nicht soviel mehr tun als einfach durchzuhalten. 3 Monate sind nicht die Welt und du kannst eben versuchen so oft wie möglich nicht zuhause zu sein, bzw. lass dich nicht von deinem Vater provozieren. Desto mehr du ihn ignorierst, desto schneller wird er wahrscheinlich nachgeben.
     
    #10
    kinkyvanilla, 10 August 2010

jetzt kostenlos registrieren und hier antworten
Die Seite wird geladen...

Ähnliche Fragen - Versteh mich einfach
Knipsy
Kummerkasten Forum
30 April 2015
51 Antworten
Pessimist
Kummerkasten Forum
1 Dezember 2009
17 Antworten