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Vom Suchtraucher zum Gelegenheitsraucher: möglich?

Dieses Thema im Forum "Umfrage-Forum" wurde erstellt von Annika86, 26 April 2010.

  1. Annika86
    Annika86 (30)
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    nicht angegeben
    Glaubt ihr, daß es möglich ist, als Suchtraucher nicht ganz mit dem Rauchen aufzuhören, aber soweit zu reduzieren, daß man nur noch "Gelegenheitsraucher" ist? Also ab und zu bei bestimmten Gelegenheiten mal eine rauchen kann, ohne sofort wieder Suchtdruck zu verspüren? Also quasi von der Sucht wegzukommen, ohne zum völligen Nichtraucher zu werden?

    Oder ist es bei einem Raucher, der die Grenze zur Sucht schon mal überschritten hat, eher so wie bei einem Alkoholiker, der sich ja auch kein "normales" Trinkverhalten mehr angewöhnen kann, weil er bei jedem Tropfen Alkohol immer wieder gleich Gefahr läuft, richtig rückfällig zu werden? Wird also bei einem Ex-Suchtraucher die Gier nach mehr gleich wieder geweckt, wenn er mal eine raucht?

    Der Hintergrund meiner Frage ist einfach: Ich bin seit etwa 8 Jahren starke Raucherin, seit etwa 4 Jahren rauche ich meist mindestens anderthalb Schachteln am Tag.
    Ich würde gerne bald von dieser verdammten Sucht, die meinen Alltag bestimmt, loskommen. Davon abgesehen, daß das für mich verdammt schwer werden wird, habe ich aber auch Angst davor, daß ich dann nie wieder eine Zigarette rauchen darf, ohne dann wieder rückfällig zu werden. Ich würde so gerne auch als "Ex-Süchtling" mal auf Partys ein, zwei Zigaretten rauchen können, ohne am nächsten Morgen wieder den selben Suchtdruck zu spüren, der mich jetzt jeden Morgen nach dem Aufwachen erwartet. Oder mal mit Freunden beim Kaffee nach dem Mittagessen eine rauchen, ohne dann für den Rest des Tages noch weitere Zigaretten zu brauchen.

    Glaubt ihr, daß das möglich ist? Oder eher nicht? Hat jemand von euch den Schritt vom Suchtraucher zum Gelegenheitsraucher mal versucht und geschafft oder nicht?
     
    #1
    Annika86, 26 April 2010
  2. User 95608
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    vergeben und glücklich
    Also ich bin definitiv kein Gelegenheitsraucher - leider.

    Ich rauchte seit ich 15 bin und hab dann vor ein paar Jahren mit Hilfe von Nikotinpflastern 3 Jahre keine Zigarette mehr angerührt und auch nichts vermisst. Bei einer Fete rauchte ich dann eine ... ab da habe ich innerhalb von einer Woche wieder genauso viel geraucht wie früher - auch so um die 30 Zigaretten am Tag.

    Ich rauche halt eben wirklich gerne - wie es in der Werbung so schön heißt und wenn ich versuche die Qualmerei ein wenig einzuschränken, bekomme ich noch mehr Lust und rauche noch mehr ...

    Schon eine dämliche Sache. Ich denke, es gibt da echt körperlich bedingte Unterschiede. Ich kenne genug Leute, die qualmen an einem Abend eine ganze Schachtel, wenn sie in Gesellschaft sind und dann wieder drei Wochen keine - die beneide ich ...
     
    #2
    User 95608, 26 April 2010
  3. brainforce
    brainforce (33)
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    nicht angegeben
    Wer schon solche Zweifel hat bevor er überhaupt angefangen hat mit dem Rauchen aufzuhören ist in meinen Augen noch gar nicht "geistig bereit" für diesen Schritt...

    Selbst rauche ich nicht, aber ich kenne zig Raucher - einige haben es geschafft von einem auf den anderen Tag aufzuhören andere wollten eher "halbherzig" aufhören - und das kann von vornherein schon nicht funktionieren.

    Im übrigen kannst du Alkoholsucht nicht mit Nikotinsucht vergleichen - zumindest nicht so wie du es hier andeutest...
     
    #3
    brainforce, 26 April 2010
  4. Annika86
    Annika86 (30)
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    nicht angegeben
    Ja, genau das meine ich! Aber haben diese Leute, die du kennst, denn überhaupt schon mal so viel geraucht wie wir beide? Oder waren die immer nur Gelegenheitsraucher?

    ---------- Beitrag hinzugefügt um 21:24 -----------

    Doch, ich glaube, daß ich schon ernsthaft aufhören will. Zwar noch nicht gleich morgen, aber möglichst bald. Natürlich habe ich Zweifel, ob das alles klappen wird, aber das ist ja wohl normal, wenn man so viel raucht wie ich.
    Mich interessiert halt nur, ob dann, wenn ich es geschafft habe, von der Sucht loszukommen, für immer Schluß sein muß mit dem Rauchen, oder ob ich trotzdem die Zigarette hin und wieder so als Genußmittel konsumieren kann, wie ich auch hin und wieder Alkohol trinke, ohne süchtig danach zu sein.
    Oder ob ich mir diese Freiheit ein für alle mal genommen habe, weil ich meinen Körper leider mit der Sucht bekannt gemacht habe und er sich deshalb bei jeder Zigarette gleich wieder daran "erinnern" wird.
     
    #4
    Annika86, 26 April 2010
  5. User 95608
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    vergeben und glücklich
    Keine Ahnung - aber bei Gesprächen über dieses Thema kam oft: das war schon immer so ... *schulterzuck*

    Vielleicht genetisch bedingt? Vielleicht weil Mama oder Papa schon geraucht haben und Ei und Spermie schon nikotinsüchtig zusammen kamen? lach ... Vielleicht gibts da Untersuchungen?
     
    #5
    User 95608, 26 April 2010
  6. Annika86
    Annika86 (30)
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    nicht angegeben
    Naja, wenn die noch nie richtige Suchtraucher waren, ist das natürlich was anderes als bei mir.

    Ja, das müßte man wirklich mal erforschen. Klingt ja eigentlich gar nicht so unplausibel, daß Kinder, deren Eltern bei der Zeugung beide Raucher waren, genetisch eher zum Rauchen und zum Suchtverhalten neigen. Würd bei mir jedenfalls passen :ratlos:
     
    #6
    Annika86, 26 April 2010
  7. stubsi
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    Ich habe 10 Jahre geraucht, am Ende auch 1 1/2 Schachteln täglich. Ich habe dann mit Medikamentenunterstützung (Champix) aufgehört. Das war vor zwei Jahren. Seitdem rauche ich auch gelegentlich, im Urlaub dann sogar mal einige Tage am Stück und komme gut damit klar. Insofern, ja es geht!
     
    #7
    stubsi, 26 April 2010
  8. User 18889
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    Die Raucher, die ich kenne und die das so machen wollten, haben immer früher oder später wieder ganz normal geraucht. Das mit dem auf Feten rauchen ging einige Male gut und sie dachten, es wäre ja schön leicht. Irgendwann dachten sie, am nächsten Tag könnte man ja auch "nur eine" rauchen und schon war das alte Verhalten wieder da.

    Ich kann das mit dem selten Rauchen auch sehr gut (das letzte Mal ist einige Monate her), aber ich war auch nie süchtig. Allerdings weiß ich auch, dass ich da überhaupt nicht der Typ für bin und mir meine Gesundheit wirklich zu wichtig ist.
     
    #8
    User 18889, 26 April 2010
  9. xoxo
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    Die sogenannten Genuss- oder GelegenheitsraucherInnen in meiner Umgebung sind alle durchweg wieder süchtig geworden bzw. süchtig geblieben. Entweder ganz, oder gar nicht.
     
    #9
    xoxo, 26 April 2010
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  10. User 15352
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    Mein Vater war über 30 Jahre lang starker Raucher (2 Päckchen Camel ohne Filter / Tag), hat es aber vor ca. 6 Jahren geschafft, von einen auf den anderen Tag damit aufzuhören. Seit ca. 2 Jahren raucht er nun aber wieder, jedoch - laut eigener Aussage - nur noch gelegentlich. Wenn ich ihm glauben schenken darf, ist es also scheinbar durchaus möglich, das Rauchen zu reduzieren.

    Ich frage mich aber: Warum willst Du nicht gänzlich aufhören? Auch ein paar Zigaretten pro Tag sind immer noch gesundheitsgefährdend - da wäre es doch klüger, ganz auf diesen Mist zu verzichten, oder?
     
    #10
    User 15352, 26 April 2010
  11. Annika86
    Annika86 (30)
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    nicht angegeben
    Ich möchte eigentlich schon erst mal ganz aufhören. Aber ich wüßte halt gerne, ob ich es mir nach einigen Wochen oder Monaten, wenn der akute Entzug überstanden ist, leisten könnte, mal eine Zigarette zu rauchen, ohne gleich wieder voll in die Sucht zurückzufallen. Und dabei will ich nicht unbedingt gleich wieder "ein paar pro Tag" rauchen. Sondern einfach die Freiheit haben, hin und wieder mal eine zu rauchen, die ich wirklich genießen kann. Momentan kann ich die einzelne Zigarette eigentlich nicht wirklich genießen, sondern rauche sie einfach nur aus Suchtbefriedigung. Aber ich kann mir durchaus Situationen vorstellen, in denen ich eine einzelne Zigarette (einfach als Genußmittel wie ein Glas Wein oder eine Tasse Kaffee) auch wirklich genießen könnte, wenn ich die Sucht hinter mir gelassen habe.
    Ob das tatsächlich möglich ist, oder ob mir diese Möglichkeit versperrt ist, weil ich die Schwelle zur Abhängigkeit schon einmal (und schon länger) überschritten habe, das ist halt die Frage.

    ---------- Beitrag hinzugefügt um 23:54 -----------

    Und hast du, wenn du rauchst, wirklich nicht das Bedürfnis, wieder mehr zu rauchen? Hast du die Sucht wirklich überwunden und kannst jede einzelne Zigarette genießen, ohne davor Angst zu haben, daß dein Körper bald noch eine will?
     
    #11
    Annika86, 26 April 2010
  12. User 86199
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    Es ist extrem unwahrscheinlich vom Suchtraucher nach einiger Zeit der Abstinenz zum "erfolgreichen" Gelegenheitsraucher zu werden.
    Statistisch betrachtet ist das Abhängigkeitspotential von Zigaretten genauso hoch wie bei Heroin, d.h. dass genauso viele Raucher nach dem Aufhören wieder rückfällig werden wie Leute, die versucht haben vom Heroin wegzukommen (da gibt's so tolle Kurven, die das zeigen). Allein das illustriert ja bereits wie schwer es ist, ganz vom Rauchen wegzukommen. (Kann man ja eigentlich auch ständig in seiner Umgebung beobachten.)
    Gleichzeitig macht Rauchen ja nicht nur psychisch sondern auch körperlich abhängig. Nikotin wirkt im dopaminergen Belohnungssystem des Mittelhirns (Man fühlt sich freudig, wacher, konzentrationsgesteigerter) und wenn ich mich nicht irre, ist es beim abstinenten Raucher wie auch beim trockenen Alkoholiker so, dass dieses Belohnungssystem langfrigstig anders reagiert als bei jemandem der nicht geraucht hat: Erneuter Konsum der Droge führt zur Aktivierung der alten Gehirnprozesse und zum sog. "Craving" = Suchtdruck. Biologisch betrachtet scheint mir dein Wunsch also recht riskant...
     
    #12
    User 86199, 27 April 2010
  13. LiLaLotta
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    Also ich kenne 2-3 Männer, die sicher auch ne Packung am Tag geraucht haben, bis sie mich kennenlernten. Weil ich das mal so überhaupt nicht mag, haben sie es dann geschafft, deutlich weniger zu rauchen bis gar nicht. Auf Partys halt wieder richtig viel, aber im Alltag vielleicht so 3 am Tag. Einer hat sogar mal fast ganz aufgehört.
    Ich selber kann dazu allerdings kaum was sagen, nur dass ich schon oft gehört habe, dass es einfach nur Willenskraft ist. Diese Sucht mit der nach Alkohol zu vergleichen ist wohl auch nicht wirklich machbar.
     
    #13
    LiLaLotta, 27 April 2010
  14. capricorn84
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    Also ich bin Raucher. Denke schon dass es möglich ist bzw. weiß es. Ich muss ja mit dem Rauchen aufhören und habe es mittlerweile schon stark reduziert. Ich rauche zb am WE zuhause fast gar keine. Wenns hoch kommt um die 5. (SA+SO). Da bin ich schon stolz auf mich, und auch während der Arbeit ist es schon weniger geworden.
     
    #14
    capricorn84, 27 April 2010
  15. Party_Girl
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    vergeben und glücklich
    Wieso hörst du nicht einfach gleich auf. Gelegenheitsraucher sind nicht gesünder als alle anderen Raucher. Wenn du schon für etwas kämpfen willst, dann mach es doch richtig :smile:. Mit dem Gelegenheitsrauchen schadest du dir immernoch. Das merkt dein Körper 0.
     
    #15
    Party_Girl, 27 April 2010
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  16. Tornadin
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    vergeben und glücklich
    Ich würde mir an deiner Stelle in der Hinsicht nichts vormachen.
    Mein Vater hat vor über 30 Jahren von einem Tag auf den anderen aufgehört zu rauchen und spürt heute immernoch das Verlangen danach zu rauchen. Und ich kenne auch andere bei denen es so ist. Wenn du es wirklich schaffen willst, aufzuhören, dann musst du bereit sein, in deinem Leben nie wieder zu rauchen. Du würdest auch keinem Alkoholiker raten, zum Gelegenheitstrinker zu werden, oder? Nur das es mit Alkohol viel einfacher ist, da Nikotin eine deutlich stärkere Abhängigkeit hervorruft als Alkohol.
    Aber du sprichst hier, wenns ums rauchen geht von einer Freiheit.
    Das kann ich nicht nachvollziehen. Denn eine Sucht ist nie eine Freiheit, sondern eher das Gegenteil davon.

    Ich bin jedenfalls froh, dass ich mit 13 aufgehört hab zu rauchen...
    Leider bin ich trotzdem noch Gelegenheitspassivraucher und das ist schon schlimm genug, auch wenns keine Sucht ist, sondern unvermeidbar.
     
    #16
    Tornadin, 27 April 2010
  17. User 37284
    User 37284 (31)
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    vergeben und glücklich
    Ich sehe das so wie Party_Girl. Wieso dann nicht ganz aufhören?

    Wenn du nicht mehr süchtig bist, dann wird dir auch das Rauchen als Genuss nicht fehlen, sprich: Du wirst nicht das Verlangen haben auf ner Party oder während des Kaffeetrinkens zu rauchen. :zwinker:

    Ich kenne einige Raucher und viele davon haben auch aufgehört, allerdings raucht niemand von denen gelegentlich.
    Meine Mutter beispielsweise hatte ein Jahr lang aufgehört und war abstinent, dann kam sie auf die glorreiche Idee (um sich selbst zu beweisen, dass sie das ja nicht mehr braucht....) sich eine anzuzünden. Was ist passiert? Richtig, sie raucht jetzt wieder fast ihr altes Pensum :zwinker:
     
    #17
    User 37284, 27 April 2010
  18. VelvetBird
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    Das seh ich auch so.
    Und das ist gar keine Diskussion pro oder contra Rauchen, aber wenn du selbst sagst, du möchtest aufhören, weil du deinem Körper damit schadest, dann müsstest du eigentlich konsequent sein und es ganz lassen. Eigentlich :zwinker:.

    Meine Eltern haben nach der Lungenkrebserkrankung meines Vaters beide aufgehört, von einem Tag auf den anderen. Beide waren sehr starke Raucher.
    Während mein Vater seitdem nie wieder eine Zigarette auch nur angefasst hat und nach eigener Aussage richtige Ekelgefühle dagegen entwickelt hat, würde meine Mutter schon ab und an mal gerne eine rauchen. Sie tut's aber nicht, meinem Vater zuliebe. Bei ihr hat es vermutlich nie wirklich "klick" gemacht, sie hat halt ihm zuliebe aufghört. Aber die Lust ist bei ihr manchmal schon noch da und ich weiß, wenn mein Vater nicht wäre, würde sie auch nicht nur "ab und zu" eine rauchen.

    Ich glaube, es liegt auch an der inneren Einstellung. Ich glaube immer noch, dass du innerlich gar nicht soweit bist, auf das Rauchen zu verzichten. Du sagst, du willst "irgendwann" mal damit aufhören. Wenn du es wirklich willst: Warum nicht jetzt? Weil nächste Woche vielleicht 'ne Party ist, auf der du rauchen möchtest? Und übernächste ist ein Geburtstag, auf dem du bestimmt auch rauchen willst? Und die Woche darauf bist du im Prüfungsstress, da wirst du sicherlich auch das Bedürfnis nach einer Zigarette haben?

    Es ist vielleicht nicht ganz vergleichbar, aber ich habe das Abnehmen auch immer so vor mich hergeschoben: Nee, heute fange ich nicht an, übermorgen ist ja Weihnachten, da kann ich doch nicht Diät halten. Und dann Silvester... nee, da machen wir Raclette, da will ich mich nicht zurückhalten müssen. Und dann war immer wieder mal was, weshalb ich es vor mich hergeschoben habe: Geburtstage, Einladungen zum Essen, etc.
    Aber diese Ereignisse gehören nun mal zum Leben, es sei denn, man schottet sich vor dem Rest der Menschheit ab :zwinker:.
    Es wird immer mal wieder ein Ereignis kommen, das meine Pläne aus der Bahn zu werfen versucht.
    Aber wenn man den Willen hat, durchzuhalten, dann werfen einem diese Dinge nicht aus der Bahn.
     
    #18
    VelvetBird, 27 April 2010
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  19. stubsi
    Verbringt hier viel Zeit
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    Verlobt

    Genau, meine letzte ist nun auch schon wieder über ein halbes Jahr her weil ich bis jetzt keinen Wunsch nach einer Weiteren hatte. Habe die Zigaretten sogar in meinem Blickfeld liegen, werde also jeden Tag dran erinnert. Der Wunsch ist einfach gar nicht mehr da. Habe eigentlich nur noch Lust drauf wenn ich Alkohol trinke. Das kann aber durchaus an der Wirkungsweise von den Medikamenten liegen. Es war auch wahnsinnig leicht damit aufzuhören. Ich hatte es vorher auch schon öfter versucht, klappte aber nie. Vielleicht wäre das ja was für dich, musst du dich halt mal informieren.
     
    #19
    stubsi, 27 April 2010
  20. Fluxo
    Ibiza
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    nicht angegeben
    Warum sollte das nicht möglich sein? Ähnlich wie das Schmerzempfinden kann doch auch das Suchtempfinden von Mensch zu Mensch unterschiedlich sein...

    Wegen der Veranlagung stand erst heute was in der Tageszeitung...
    Quelle: Genussraucher, Gelegenheitsraucher oder Kettenraucher - die Gene im Kopf geben den Takt vor

    Aktuell rauch ich wegen dem Prüfungsstress wieder mehr, davor bin ich von einer Schachtel/Tag auf 3 Zigaretten/Tag (manchmal gar keine) runter gekommen. Alles weitere, was meine Einstellung dazu angeht ist mir im Moment selbst zu komplex und würde letzten Endes nur zu einer von zahlreichen endlosen Diskussionen führen. :zwinker:
     
    #20
    Fluxo, 27 April 2010

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