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Von der Scheinheiligkeit

Dieses Thema im Forum "Geschichten, Gedichte und Nachdenkliches" wurde erstellt von Olli242, 31 Januar 2005.

  1. Olli242
    Olli242 (41)
    Verbringt hier viel Zeit
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    Single
    Oh, wie sie doch vor dir lächeln,
    glücklich mit der Zunge hecheln,
    um dir ein Gefall’n zu tun!

    Ach, wie gern sie doch dich stützen,
    dich vor jeglich Unheil schützen,
    um dich zu sehn glücklich ruh’n!

    Nein, wie unvoreingenommen,
    wenn ein Unheil droht zu kommen,
    stehen sie dir dann fest bei!

    Und, was immer dir mag drohen,
    kämpfend, bis die Alpträum flohen,
    fort von dir, bis du bist frei!

    Schrei, so laut du schreien kannst,
    Heuchelei, du so nie fandst,
    bringt das kalte Grauen hoch.

    Schlag, so fest du schlagen kannst,
    Jag’ sie fort, wie du einst rannst’,
    kletter aus dem eignen Loch
     
    #1
    Olli242, 31 Januar 2005
  2. TermUnitX
    Gast
    0
    Klingt an sich wirklich interessant, aber der jeweils dritte Vers der ersten vier Strophen passt da von der Satzstruktur her mal so gar nicht bzw. ist wie ein Schlag mit einem Brett vor den Kopf, wenn du das damit bezwecken wolltest. ;-)
     
    #2
    TermUnitX, 1 Februar 2005
  3. Olli242
    Olli242 (41)
    Verbringt hier viel Zeit Themenstarter
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    Single
    Und genau das sollte damit auch in Worte gefasst werden, die ersten beiden Verse der ersten vier Strophen sind ja mehr oder weniger "umschreibend", bzw. eine Situation o.ä. schildernd, während der jeweils dritte Vers dann quasi eine Art "Konterpart" darstellen soll ...:smile:
     
    #3
    Olli242, 1 Februar 2005

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