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Wären 2 homosexuelle Mütter oder Väter gut für Kinder?

Dieses Thema im Forum "Umfrage-Forum" wurde erstellt von Theresamaus, 14 März 2009.

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  1. Theresamaus
    Benutzer gesperrt
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    nicht angegeben
    Einige homosexuelle Pärchen möchten Kinder haben, etwa durch Adoption. :gruppe: Das ist rechtlich auch möglich, wenn ich mich nicht täusche.
    Aber glaubt ihr, dass es für Kinder gut wäre, wenn ihre Eltern nur Mütter oder nur Väter wären? Hätte eine Tochter nicht Probleme, wenn sie bei der Erstmenstruation wie der Ochs vor dem Berg steht und ihre Väter ihr wenig helfen können? Fehlt einem Sohn nicht eine Vaterfigur, wenn er nur Mütter hätte?
     
    #1
    Theresamaus, 14 März 2009
  2. User 38570
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    offene Beziehung
    Nix Neues: Nein, es wäre definitiv kein Problem. Warum auch...

    Im übrigen können homosexuelle Paare nicht gemeinsam adoptieren, aber einer von ihnen kann.
     
    #2
    User 38570, 14 März 2009
  3. User 49007
    User 49007 (29)
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    diese Thema hatten wir schon seeeehr heftig und ausfrühlich! Gebracht hat es übrigends gar nichts gebracht darüber zu diskutieren. Klar wären 2 Väter oder 2 Mütter gut für Kinder wohl genau so gut wie 1 Mutter oder nur ein Vater oder Mutter und Vater
    Homosexuelle und Adoption
     
    #3
    User 49007, 14 März 2009
  4. Clocks
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    #4
    Clocks, 14 März 2009
  5. Theresamaus
    Benutzer gesperrt Themenstarter
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    nicht angegeben
    Ich denke, Kinder brauchen einen Elternteil mit weiblichen Zügen und einen mit männlichen Zügen, damit sich ihre Persönlichkeit voll entwickelt. Söhne ohne Vater leiden häufig an Mutterkomplex, Töchter ohne Mutter haben in der Pubertät Probleme. Es sei denn sie hat eine ältere Schwester oder so.
    Homosexuelle Eltern sollten das sehr gut berücksichtigen.
     
    #5
    Theresamaus, 14 März 2009
  6. ülpentülp
    0
    nun - man könnte auch die gegenfrage stellen: gibt es erkenntnisse, das gleichgeschlechtliche "eltern" nicht gut für die kinder sind?

    eine antwort auf solche fragen könnten wohl nur betroffene kinder geben.

    Gruß
     
    #6
    ülpentülp, 14 März 2009
  7. User 44981
    User 44981 (29)
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    Ich bin überzeugt davon, dass es für Kinder am besten ist, sowohl eine direkte männliche, als auch eine direkte weibliche Bezugsperson zu haben, die beide permanent verfügbar sind (also im Sinne von täglich sehen und gemeinsam an der Erziehung beteiligt sein).

    Alle anderen Varianten (alleinerziehend - auch mit Wochenend-Besuchen beim anderen Elternteil, homosexuelles Paar, etc.), wo eben nicht beide Bezugspersonen direkt verfügbar sind, halte ich für nicht optimal.
    Das heißt nicht, dass es unbedingt negative Auswirkungen auf jedes betroffene Kind haben muss, aber ich sehe doch eine gewisse Wahrscheinlichkeit für negative Auswirkungen, die nur auf der nicht-Verfügbarkeit einer männlichen oder weiblichen Bezugsperson beruht.
     
    #7
    User 44981, 15 März 2009
  8. Stawdice
    Stawdice (26)
    Verbringt hier viel Zeit
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    nicht angegeben
    Das kommt drauf an, was man unter solchen "Zügen" versteht. Sind es tatsächlich lebenswichtige Eigenschaften oder handelt es sich lediglich um ein Klischee, also um eine Eigenschaft, die die Gesellschaft eben von einem Mann oder einer Frau erwartet?

    Wenn Eltern sich liebevoll und einfühlsam um ihre Kinder kümmern, sehe ich keine Wichtigkeit im Geschlecht der Eltern.
     
    #8
    Stawdice, 15 März 2009
  9. Theresamaus
    Benutzer gesperrt Themenstarter
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    nicht angegeben
    Das wäre eine Untersuchung wert.

    Das sollten die betroffenen Kinder selber aussagen. Nicht die homosexuellen Eltern oder heterosexuelle Eltern.
     
    #9
    Theresamaus, 15 März 2009
  10. User 70315
    User 70315 (28)
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    ich glaube, es wäre ganz gut, wenn das kind welches bei zwei männchen oder weibchen aufwächst, einen draht zum jeweils anderen geschlecht hat. das kann aber in meinen augen auch die oma, die tante, der onkel etc. sein.
     
    #10
    User 70315, 15 März 2009
  11. brainforce
    brainforce (33)
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    Sicher ist das keine lebenswichtige Eigenschaft jedoch entspricht es "der Natur" d.h. der biologischen Logik das ein Kind ein weibliches Elternteil und ein männliches Elternteil hat um überhaupt entstanden sein zu können.

    Alleine durch "unntürliche" Handlungen kann man dies umkehren das wäre für mich bspw. durch eine Adoption durch homosexuelle Paare. Auch alleinerziehende Mütter/Väter entsprechen nicht dem was die Natur einst für uns vorgesehen hatte - jedoch hat der Mensch gelernt die Natur zum teil zu überwinden...

    Meiner Meinung nach besteht das Idealbild einer Familie auch in der heutigen Zeit noch aus der harmonischen Beziehung zwischen Vater, Mutter und Kind...

    Und deshalb halte ich Adoptionen durch homosexuelle Paare nicht für besonders glücklich da hierdurch bewusst dieses Idealbild von vorn herein nicht gegeben ist...

    Letztlich geht es meiner Ansicht nach zu Lasten des Kindes bzw. KANN diese Gefahr bestehen was sich für mich nur durch den "Eigensinn" erklärt unbedingt ein Kind haben zu wollen... das widerspricht der Natur und der "Nachteil" kein Kind haben zu können sollte in dem Falle hingenommen werden.

    Sicher entsprechen "fremde Eltern" sowieso nicht dem von der Natur vorgesehenen Bild wenn diese jedoch als Frau und Mann bestehen ist das m.M. nach trotz allem einfacher als wenn es sich um zwei gleichgeschlechtliche Personen handelt.
     
    #11
    brainforce, 15 März 2009
  12. xoxo
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    Genau so gut oder schlecht, wie alle anderen Eltern(-teile).
     
    #12
    xoxo, 15 März 2009
  13. simon1986
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    Bei den Eltern gibt es derart unterschiedliche Qualität!
    Ich würde sagen, diese Unterschiede machen weit mehr aus als die Frage, ob die Familie einem "natürlichen, biologisch normalen, harmonischen Familienbild" entspricht.

    Darum kann ich die Frage nicht abstrakt beantwortet.
     
    #13
    simon1986, 15 März 2009
  14. User 49007
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    Homosexuelle und Adoption
    lest doch wirklich zu dem Thema hier alles nach...weil alles was bisher schon gesagt wurde wurd hier auf elendslangen Seiteb besprochen. Von Vor- und Nachteilen über "ich finds scheisse" bis hin zu "find ich super" alle vorhanden..egal was das Herz begehrt
     
    #14
    User 49007, 15 März 2009
  15. MsThreepwood
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    Sehe ich kein Problem drin.
     
    #15
    MsThreepwood, 15 März 2009
  16. User 44981
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    Auch wenn es sicherlich für das Kind besser ist, wenigstens eine Bezugsperson des anderen Geschlechts außerhalb der "Kernfamilie" zu haben, als überhaupt keine derartige Bezugsperson zu haben, kann das meiner Meinung nach keine Bezugsperson innerhalb der "Kernfamilie" ersetzen, da der Kontakt einfach nicht so intensiv sein kann.
    Man sieht sich nicht täglich, wenn man nicht im gleichen Haushalt lebt.
     
    #16
    User 44981, 15 März 2009
  17. User 49007
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    Macht doch gleich noch ein Gesetz wo es nicht erlaubt ist als einzel Person ein Kind gross zu ziehen. Zum Beispiel alleinerziehende Mutter oder so. So ein Denken ist doch nicht normal also bitte! Die Bezugsperson zum anderen Geschlecht fehlt..Quatsch mit Sauce! Eine Mutter die allein die Kinder gross zieht hat dann eine Bezugsperson des anderen Geschlechts oder wie?
    Die ziehen ihre Kinder genau so gut gross wie "normale" Familien.
     
    #17
    User 49007, 15 März 2009
  18. User 44981
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    Ich habe hier nie zwischen alleinerziehend und einem homosexuellen Paar, das Kinder erzieht, unterschieden.
    Beides halte ich gleichermaßen nicht für optimal für das Kind.

    Das heißt auch noch lange nicht, dass ich es verbieten möchte - aber ich bleibe bei der Meinung, dass das Optimum für das Kind anders aussieht.
     
    #18
    User 44981, 15 März 2009
  19. User 49007
    User 49007 (29)
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    ist dies wissenschaftlich belegt? Ist es irgendwo erforscht was für das Kind optimal ist? Nein ist es nicht. Die Gesellschaft mach die optimalen Voraussetzungen für das Kind klar und mehr nicht.

    Niergends steht, dass ein Kind bei nur einem Elternteil schlecht erzogen wird oder dem was fehlt oder es einfacht nicht das optimale zu Hause hat.
     
    #19
    User 49007, 15 März 2009
  20. User 44981
    User 44981 (29)
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    Ich habe hier keine wissenschaftliche Studie, sondern nur die persönliche Erfahrung einer nahezu perfekten Kindheit, in der es einfach immer Dinge gab, die ich nur mit meiner Mutter oder nur mit meinem Vater machen, besprechen, etc. konnte und wollte.
    Insbesondere gab es Gespräche mit meinerm Vater, die ich niemals mit einer weiblichen Bezugsperson oder einer männlichen Bezugsperson, zu der ich keine so intensive Verbindung habe und die mich nicht so gut kennt, geführt hätte und die für mich sehr wichtig waren.
    Ich finde einfach, dass es Dige gibt, die am besten "von Vater zu Sohn" oder vermutlich auch "von Mutter zu Tochter" besprochen werden sollten, wobei natürlich auch der andersgeschlechtliche Elternteil in der Erziehung und für die Persönlichkeitsentwicklung des Kindes eine wichtige Rolle spielt.

    Dazu gibt es inzwischen doch auch ziemlich viele Indizien für die These, dass in anderen Bereichen (z.B. Kindergarten und Grundschule) insbesondere das Fehlen gleichgeschlechtlicher Bezugspersonen nicht gerade vorteilhaft ist... ("verweiblichte" Kindergärten und Grundschulen, in denen oftmals die Eigenheiten und Bedürfnisse der Jungs kaum beachtet und respektiert oder sogar generell als störend und schlecht angesehen werden)
     
    #20
    User 44981, 15 März 2009

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