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Dieses Thema im Forum "Geschichten, Gedichte und Nachdenkliches" wurde erstellt von blax.!, 22 Februar 2006.

  1. blax.!
    Gast
    0
    Hallo ,
    schreib schon länger Gedichte(bzw eher Lied-ähnlich , weil ein richtiges Gedicht ist es nicht) , würde gerne wissen was ihr davon haltet:

    Ich sitze hier,
    Und schreibe diese Zeilen,
    sitze hier und frage mich,
    warum manche Wunden nicht heilen,
    Erst wollte ich Freundschaft,
    jetzt ist es mehr,
    Bitte gib mir Kraft,
    denn es quält mich so sehr,
    Das Gefühl in mir,
    dass sich Liebe nennt,
    die Liebe zu dir,
    ich habe sie lang verdrängt,
    ich hoffe ,dass du nicht von mir gehst,
    hoffe wirklich,dass du es verstehst,
    hoffe , dass es Hoffnung gibt,
    hoffe dass du es ähnlich siehst,
    ich denke oft darüber nach,
    lag schon nächtelang deswegen wach,
    Aber dein bezauberndes Lächeln,
    könnte ich nie vergessen,
    oder deine traumhaften augen.
    Bitte hass mich nicht,
    ich liebe dich,
    dass musst du mir glauben!!


    Ich kann sie selber normalerweise nie beurteilen....
    bin schon am nächsten dran...!!

    Mfg
    David
     
    #1
    blax.!, 22 Februar 2006
  2. Jay-J
    Kurz vor Sperre
    908
    0
    0
    Verheiratet
    schlecht... meiner meinung nach sind die reime zu sehr erzwungen und das "lyrisch-anspruchsvolle" kommt nicht hervor :grin:
     
    #2
    Jay-J, 22 Februar 2006
  3. Minashi
    Gast
    0
    Ansich find ich das Gedicht sehr schön aber das Ende finde ich etwas komisch es passt nicht so ganz :smile:
     
    #3
    Minashi, 22 Februar 2006
  4. blax.!
    Gast
    0
    Nunja....

    Ich hatte auch nicht vor irgendwas im Stil von was weiß ich Goethe oder sonst jemandem schreiben wollte, d.h nicht undbedingt was lyrisch anspruchsvolles.... Ich wollte dass sie erkennt , dass ich sie liebe und vielleicht darüber nachdenkt was ich für sie bin!! Naja... Gut des mit dem Schluss is so gemeint dass ich hoff dass sie mich nicht hasst und unsere Freunschaft nicht komplett verloren ist wenns nix wird :cry:
     
    #4
    blax.!, 22 Februar 2006
  5. Jugger
    Jugger (37)
    Verbringt hier viel Zeit
    230
    101
    0
    nicht angegeben
    Ich finde das sehr schön!
    Ein schönes Gedicht. Nicht langweilig, und es drückt Deine Gedanken gut aus!
     
    #5
    Jugger, 22 Februar 2006
  6. Bimbambino
    Gast
    0
    ich geb dir mal nen Tip! Und da spreche ich aus Erfahrung!

    Wenn eine Person (beispielsweise deine EX) keinerlei Gefühle für eine bestimmte andere Person mehr aufbringen kann (beispielsweise für dich) dann ist es für diese ziemlich nervig für sie sich mit solcher Gefühlsduselei in Form eines Schmalzigen Gedichtes auseinander setzen zu müssen! Die Person liest es, und dann wird sie sie es mit einem gequältem Lächeln und einem "Danke" quittieren! Wenn dann erreichst du nur mit reden reden und nochmals reden was! (wenn überhaupt)


    ansonsten ist dein Gedicht "gut (-gemeint)"
     
    #6
    Bimbambino, 22 Februar 2006
  7. Witwe
    Witwe (35)
    Benutzer gesperrt
    1.979
    0
    3
    nicht angegeben
    Wahrscheinlich nett gemeint, aber irgendwie gerollt.
     
    #7
    Witwe, 22 Februar 2006
  8. Wüstensand
    Verbringt hier viel Zeit
    409
    101
    0
    vergeben und glücklich
    hoffe wirklich,dass du es verstehst,
    hoffe , dass es Hoffnung gibt,
    --> den beiden zeilen fehlt zum flüssigen lesen noch eine silbe ... z.B:
    ich hoffe wirklich,dass du es(/mich) verstehst,
    hoffe , dass es noch Hoffnung gibt,

    oder deine traumhaften augen.
    --> erzwungener reim und zu starker "Kitsch" ... auch vom satzbau her sehr "reim dich verdammt nochmal" angelehnt ... müsstest du dir was anderes einfallen lassen

    ich liebe dich,
    --> wieder eine silbe zuwenig, Vorschlag:
    denn ich liebe dich

    dass musst du mir glauben!!
    --> holprig, würde was anderes wählen, nicht nur von der formulierung... vorschlag:
    , ob du willst oder nicht

    einer der häufigsten fehler beim dichten mit reimen ist das vorurteil, dass sich alles irgendwo reimen muss ...
    zum ABAB reim ist aber der ABAC reim auch eine gute alternative, es klingt entspannter und reimen tut es sich immernoch jede zweite zeile...

    ansonsten aber sehr offenes gedicht, gefällt mir :smile:
     
    #8
    Wüstensand, 22 Februar 2006
  9. Pierrot
    Pierrot (32)
    Verbringt hier viel Zeit
    218
    101
    0
    vergeben und glücklich
    Also als Schulnote würde ich dir eine 4+ dafür geben.
    Das gesamte Gedicht wirkt recht künstlich und auch ziemlich oberflächlich/eindimensional.
    Versuch doch einfach mal mit Metaphern oder im besten Fall mit Allegorien zu arbeiten.
    In Bezug auf Gedichte führe ich immer wieder gerne als Beispiel das Gedicht "Eines Tages" von Jochen Distelmeyer (Übrigens Sänger der Band Blumfeld (eine meiner Lieblingsbands), welche das nachfolgende Gedicht als Lesung auf der CD "Old Nobody" veröffentlicht haben) an. Ein, wenn man mich fragt, ausgesprochen gelungenes Gedicht (ALLES LESEN, AUCH WENN ES LANG IST, LOHNT SICH AUF JEDEN FALL):


    Eines Tages

    Eines Tages
    Du wirst ihn vergessen
    Du trittst aus dem Schatten
    und siehst Dich verlassen
    es war'n keine Geister.
    Du schließt Deine Augen
    um Dich zu beschützen
    Dir schwinden die Sinne
    ein Zerfall, kein Verschwinden
    Du stürzst und versteinerst
    und sinkst ohne Frage
    durch schlaflose Nächte
    in grundlose Tage
    niemand versteht Dich
    nichts mehr wird kommen
    Deine innere Stimme
    niemand hat sie vernommen
    sie wollte nicht klingen
    Du suchst Dich zu finden
    in den Stimmen der ander'n.

    In Lieder getaucht
    in Legende und Nachricht
    Du bist nur die Abschrift
    dessen was man Dir vor schreibt
    ein Nichts ohne outfit
    sobald Du es abstreifst
    zum Schweigen gebracht
    im Himmel der Geigen
    da spielst Du die erste
    ganz für Dich und die ander'n
    die wenn sie Dich ansehen
    sehen was sie sein wollen
    so wie Du sie ansiehst
    siehst Du was Du bist
    Gestalt aus Gerüchten
    Du fühlst wie sie kochen
    und fragst ununterbrochen
    wo kann ich noch hinfahr'n
    zur Hölle - wo liegt das

    Mit einem Fuß in der Wildnis
    mit dem ander'n am Highway
    stehst Du für Dich allein
    in Gedanken versunken
    Du kannst sie nicht lesen
    und willst ihnen nachgehen
    Deinem Geist auf den Grund
    ihm an Kreuzungen zusehen
    wie seine Blitze verrückt spielen
    und funkeln
    und tappst nur im Dunkeln
    mit der Weisheit am Ende
    ein Blinder mit Krückstock
    der es besser verstünde
    ein Lied davon zu singen
    will sich ein Bild davon machen
    Du schaust aus dem Fenster
    und siehst schwarz
    in den Spiegel.

    Ein zweites Gesicht
    kommt Dir wie gerufen
    erscheint aus dem Nichts
    und bringt Licht in Dein Dunkel
    seine Augen beleuchten
    wie Laser die Punkte
    sein Blick öffnet die Nacht
    legt einen Schnitt in die Welt
    läßt sie im Dunkeln
    und setzt Dich ins Bild
    Deiner eigensten Enge
    gilt die Lichtung als Weite
    Deiner freien Entfaltung
    zur Verfügung gestellt
    tritt in Deinen Schatten
    black box, die Zweite
    Deine andere Seite
    und führt Dich ins Feld
    Du gehst mit der Zeit
    in eine innere Ferne
    mit magischen Kräften
    Dein Geheimnis zu lüften
    zerstreust Du den Zweifel
    und stehst in den Sternen.

    Eine Frage im Raum
    in sprachlosen Zeiten
    Du kursierst als Pulsar
    durchquerst luftleere Weiten
    und wirst zum Begriff
    gegen alle Natur
    in drei Teufels Namen
    leistest Du Deinen Schwur
    er bringt Dich zur Sprache
    Du hüllst sie in Schweigen
    darin bist Du bewandert
    und so kommst Du zur Welt
    ein Monster vom Himmel
    ein Engel, der fällt
    bilingual born hobo
    Dein Weg ist bereitet
    die Weichen gestellt
    für eine Stunde der Wahrheit
    vergeh'n die Jahre wie Strobo.

    2000 Light Years
    in 20 Minuten
    ein ewiges Selbst
    im Zentrum des Zweifels
    ein Fremdes auf Erden
    papierene Routen
    ein Wunsch ohne Ziel
    ein Glück ohne Spur
    Du machst einen Anfang
    zwischen Gärten und Gleisen
    als Ganzes erschaffen
    eine innere Uhr
    zählst die Stunden, die Minuten
    verläßt das Haus
    durchtrennst die Schnur
    und gehst durch Wunden
    die noch bluten
    wie durch ein Tor
    zu einer anderen Weit.

    Unten am Fluß
    die Nacht ist ein Meer
    so wie die Wellen
    im Winde sich wiegen
    läßt Du Dich treiben
    und suchst Deinesgleichen
    Kinder der Nacht
    an Orten des Lichts
    stehen im Freien
    und geben Dir Zeichen
    das Zwischen von Zweien
    unterwandert das Nichts
    Du nennst es Liebe
    und heiligst die Mittel
    es bricht Dir das Herz
    und zeitigt die Schrift
    Du hütest den Schmerz
    und lenkst Deine Schritte
    von Dunkel zu Dunkel
    allem Abschied voran.

    Gefühle, Gedanken
    im Geheimen gesammelt
    das Schwarze der Zeit
    ein verlorener Sohn
    jenseits von Jedem
    mit dem Leben im Rückstand
    ein schlafender Blitz
    oder Loop - das Phantom
    ein Zwilling im Geiste
    ihr kennt Euch vom Sehen
    weiß Dunkles zu sagen
    und spricht Dir aus der Seele
    die Wahrheit schreibt mit
    der Text sprengt die Party
    eine eigene Welt
    in der ersten Person
    melodisch verkörpert
    in Worte gekleidet
    läßt Du Dich fallen
    und trittst in Aktion.

    Neue Wege
    neue Nächte
    die Welt ist jung
    Du trägst den Traum
    durch weiße Seiten der Geschichte
    als Bild aus einer and'ren Zeit
    scheint das Glück
    in Deinen Worten
    ein Strom von dem kein Dritter weiß
    nach Nirgendwo
    zwischen den Orten
    mise en abyme
    riding the blinds
    New York, London, Paris, Munich
    in der Schwebe, wie im Flug
    besonnen aufgetaucht in Formen
    Zeitenwende
    Epilog.

    Zurückgegeben
    an das Dunkel
    das Bild erlischt
    der Traum ist aus
    oh, you understand change
    and you think it's essential
    am eigenen Leib
    findest Du keinen Frieden
    Du bist es gewohnt
    jemand anders zu sein
    um die Wahrheit zu sagen
    dem hast Du Dich verschrieben
    Du fühlst Dich leer
    Du bist allein
    zur Trauer des Tages
    verstummen die Lieder
    Du giltst als vermißt
    und verschwindest noch mehr
    in den Bergen der Schrift
    findest Du Dich nicht wieder.

    Jetzt kommt die Angst
    Du atmest sie bitter
    kein Ton bringt Hilfe
    die Welt wird Dein Feind
    Du fliehst in die Schuld
    und siehst wie durch Gitter
    Du bist ein Gefangener
    vergangener Zeit
    stehst vor dem Nichts
    und erinnerst Dich dunkel
    ein kommendes Wort
    glänzt durch Abwesenheit
    Du fasst Dir ans Herz
    und greifst nur ins Leere
    ein Schmerz ohne Ränder
    schlagt Dich in seinen Bann
    Du sinkst in die Kissen
    mit bleierner Schwere
    und erwartest das Ende
    das gestern begann.

    Alles macht weiter
    die Welt geht nicht unter
    Rechnungen kommen
    Du wirst müde vom Warten
    Geduld der Vereisung
    Du hältst Dich in Grenzen
    es gibt kein Entkommen
    Du bist was Du bist
    älter, nicht schlauer
    zu schwach um zu glänzen
    Deine Worte verfaulen
    Du nimmst ein Blatt vor den Mund
    Deine Hand schreibt
    kein verlorenes Leben
    die letzten Seiten
    kein Testament.
    Eines Tages
    Du wirst ihn vergessen
    Du trittst aus dem Schatten
    und siehst Dich verlassen
    es war'n keine Geister.

    ===============

    Darf ich fragen wie alt du bist?

    EDIT: Ok, da dein Gedicht nicht lyrisch anspruchsvoll sein soll, betrachte alles was in diesem post hier drüber geschrieben steht als hinfällig. ^^
    Es geht dir also nur darum mit Hilfe eines Gedichtes Gefühle auszudrücken. Das hätte man zwar qualitativ besser machen können, aber was du da so geschrieben hast, ist ja dennoch vollkommen ausreichend. Zumal, soweit ich das aus eigener Erfahrung beurteilen kann, Mädchen ja sehr darauf stehen, Gedichte zu bekommen.
    Also aus dem Blickpunkt betrachetet, würde ich dein Gedicht verwenden.
    PS: Ich lasse das zuerst geschriebene von mir einfach mal stehen, da Gedichte wie zB "Eines Tages" einfach von jeder literarisch interessierten Person einmal gelesen sein sollten. ^^
     
    #9
    Pierrot, 22 Februar 2006
  10. blax.!
    Gast
    0
    Danke!!

    Ich finds nett,dass man hier so schnell so umfangreiche Antworten und auch wirklich hilfreiche Antworten bekommt. Ich bin 16.

    Wenn euch vielleicht dass hier besser gefällt, hab ich vor 2 Monaten geschrieben als meine Ex mich verlassen hat:

    Ích spüre die Leere tief in mir,
    Ich starre ganz benommen auf mein Bier,
    Was ist jetzt nur aus mir geworden,
    Ich habe wirklich alles verloren,
    Du bist weg,Verschwunden aus meinem Leben,
    Ich spüre den Regen der auf mich fällt,
    Alles ist trostlos , die ganze Welt,
    Nichts mehr was mich glücklich macht,
    Ich habe schon tagelang nicht mehr gelacht,
    Denn du bist weit weg ,so weit,
    Es scheint mir als stehe die Zeit,
    Jede Minute ist eine Qual,
    Ich hasse mein Leben , ist das normal!?

    Das ist aber sehr Songtext-mäßig geworden.


    Hier ist noch eins von mir:

    Liebe ist , wie soll ich sagen ,
    Wünsche erfüllen ohne zu fragen ,
    Vertrauen zu schenken ,
    Alles zusammen zu wagen ,
    Ähnlich zu denken ,
    Immer zueinander zu halten,
    Sich neu zu entfalten,
    Sich Alles zu geben,
    Zusammen zu leben,
    sich zwar zu streiten ,
    sich dann zu vertragen,
    sich gegenseitig leiten,
    zusammen durchs Leben schlagen,
    Liebe ist , wie soll ich sagen,
    Unbeschreibbar schön!

    Nochmal Danke für die hilfreichen Antworten!!:smile:
     
    #10
    blax.!, 22 Februar 2006
  11. Pierrot
    Pierrot (32)
    Verbringt hier viel Zeit
    218
    101
    0
    vergeben und glücklich
    naja, auch die beiden zuletzt erwähnten gedichte sind nach wie vor recht oberflächlich, meiner meinung nach. ich werde nun einfach mal zwei von mir reinstellen. natürlich maße ich mir nicht an, zu behaupten meine gedichte seien besser als deine. aber ich kann dennoch dazu sagen, dass sie in einem komplett anderen stil geschrieben sind. ein stil der viele sinnbilder verwendet und daher mehr raum zum enterpretieren und nachdenken lässt, als es deine gedichte zulassen, meiner meinung nach, tun.
    in der regel, hat jedes meiner gedichte einen titel, dieses leider jedoch noch nicht. bitte sehr:

    Die Krankheit in den Schoß gelegt
    Ein müdes Herz, dass schwach nur schlägt

    Die Brust die sich stets hebt und senkt
    Ein Wille der noch mit sich ringt

    Die Nacht, sie wird nur langsam alt
    Die Haut ist bleich, der Körper kalt

    falls dir das zu kurz war, hier noch ein längeres:

    ZWEISAMKEIT

    Gehüllt in Schwärze, von gleissendem Licht umspielt, mit einem Lächeln so unendlich weise, überlegen und gnädig. So schreitet er umher.
    Der kalte Nachtwind streicht über das Land, Sterne prangen starr.
    Am Boden liegt das Menschenkind, die Augen vor der grausamen Realität verschlossen, mit schwacher Hand nach Liebe suchend. In den Scherben ihrer Seele spiegeln sich brennende Schmerzen, geboren aus Äonen der Einsamkeit.
    Der Sphärenwanderer nimmt sich ihr an, schenkt ihren stummen Schreien Gehör.
    Vertrautes Mondlicht erhellt die Lichtung und im sich wiegenden Grase schlummern Wünsche, millionenfach.
    Federweich bettet er ihren zerbrechlichen Körper in seinen Armen. Sein Schoss, ihr ein samtenes Kissen.
    Langsam öffnet sie ihre Fenster zur Welt und in gläsernen Augen erblickt der gütige Schöpfer heilender Worte einen Schimmer von Hoffnung und Vertrauen, geschaffen durch sanfte Berührung.
    Sie schmiegt sich an ihn und ein leises Wispern dringt an sein Ohr: "Bitte bleib...Verlass mich nicht."
    Ein Nicken des Wunderweltensammlers als Antwort.
    So liegen sie nun da, eng umschlungen. Miteinander wachsend, sich liebend, empor steigend in ewig währender Apotheose.
     
    #11
    Pierrot, 23 Februar 2006

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