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@w: Wäret ihr wegen des Ehegattensplittings bereit Hausfrau zu werden?

Dieses Thema im Forum "Umfrage-Forum" wurde erstellt von Theresamaus, 10 Juli 2009.

Status des Themas:
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  1. Theresamaus
    Benutzer gesperrt
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    nicht angegeben
    Wenn der Ehemann sehr gut verdient, lohnt es sich für seine Frau zumindest finanziell wegen des Ehegattensplittings auf ein Einkommen zu verzichten und Hausfrau zu werden. Würdet ihr (w) aus solchen steuerlichen Gründen verzichten zu arbeiten? Oder möchtet ihr unbedingt arbeiten, auch dadurch die Steuerlast des Haushalts steigt?
     
    #1
    Theresamaus, 10 Juli 2009
  2. Schmusekatze05
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    Ich habe mich mit der Thematik noch nie auseinandergesetzt. Verstehe ich das richtig, dass es sein könnte, wenn mein Mann sehr viel verdient, dass wir finanziell besser dastehen, wenn ich nicht arbeite?
    Hört sich für mich recht utopisch an, aber sollte das so sein, dann höre ich sofort auf. Besseres kann mir ja gar nicht passieren.
     
    #2
    Schmusekatze05, 10 Juli 2009
  3. klatschmohn
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    Da bin ich absolut dagegen...ich habe nicht 13 Jahre die Schulbank gedrückt und dann vier Jahre studiert, mein Diplom mit 1,3 abgeschlossen um dann zuhause zu sitzen und Staub zu wischen.

    Kommt für mich gar nicht in Frage :grin:
     
    #3
    klatschmohn, 10 Juli 2009
  4. User 71335
    User 71335 (49)
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    Deswegen arbeite ich zum Beispiel meist nur freiberuflich und im steuerfreien Rahmen, nur für den Finanzminister muss ich nun auch nicht arbeiten, steuern zahlen wir schon so mehr als genug.

    Ohne Fahrtzeit und -kosten, Kinderbetreuungsunkosten usw., das verlockende Angebot hatte ich letzt ja, würde ich aber auch wieder normal arbeiten, aber alles andere ist bei Teilzeit und Steuerklasse 5 nur ein Minusgeschäft, nicht nur finanziell auch für das Wohlbefinden der Familie.

    Da arbeite ich lieber noch nebenher ehrenamtlich, damit diene ich letztendlich auch meinen Staat, sind nämlich zufällig auch alles Tätigkeiten die eigentlich in seine Obhut gehören.
     
    #4
    User 71335, 10 Juli 2009
  5. Theresamaus
    Benutzer gesperrt Themenstarter
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    nicht angegeben
    Ja, genau. Der Splittingvorteil ist im Vergleich mit einem unverheirateten Paar umso größer, je weiter die beiden Ehegatten-Einkommen auseinander liegen. Dies ergibt sich aus der Steuerprogression. Er ist am größten, wenn einer der Eheleute überhaupt kein Einkommen bezieht.
     
    #5
    Theresamaus, 10 Juli 2009
  6. Schmusekatze05
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    Okay, lohnt sich aber ja dann nur, wenn der Vorteil größer ist, als mein jetziges Netto-Einkommen. Und das ist "leider" nicht besonders gering. Ich glaub, ich muss weiterarbeiten :zwinker:
     
    #6
    Schmusekatze05, 10 Juli 2009
  7. User 71335
    User 71335 (49)
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    Bei uns ist das so, dass im Laufe des Erziehungsurlaubs mein nicht gerade geringes Vollzeit-Ingenieur-Gehalt (vor den Geburten der Kinder) von meinem Mann locker aufgeholt wurde (hat sich einfach so zufällig entwickelt, er war da ja gerade im besten Karrierealter), kommt noch das Kindergeld und Sonderzahlungen und natürlich meine steuerfreien Einnahmen aus den Honorartätigkeiten hinzu und so haben wir tatsächlich mehr als früher mit zwei Vollzeitjobs. Und so selten ist das gar nicht, zumindest nicht unter Akademikern.
    Sind allerdings ja jetzt auch zu viert und haben höhere Ausgaben, dass darf man natürlich auch nicht vergessen.:zwinker:
     
    #7
    User 71335, 10 Juli 2009
    • Danke (import) Danke (import) x 1
  8. Schmusekatze05
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    Danke für die Erklärung!
     
    #8
    Schmusekatze05, 10 Juli 2009
  9. Sabzi
    Gast
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    kann mich klatschmohn nur anschliessen ich studier nich damit ich dann zu hause sitze und die putze spiele

    wenn Partnerschaft egal ob Ehe oder in Beziehung zusammenleben sollen beide GLEICHBERECHTIGT sein also beide ihren Teil beitragen egal ob haushalt oder Geld oder sonst was!

    und wenn er wirklich sooooo volgas tolle verdient können wir uns ja auch ne Putze leisten also hätte ich gar keine "Hausfrausachen" zu machen
     
    #9
    Sabzi, 10 Juli 2009
  10. Asti
    Verbringt hier viel Zeit
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    nicht angegeben
    Nö, würde ich nicht machen. Ich gehe davon aus, dass ich nach dem Studium die deutlich besser verdienende sein werde, von daher darf er meinetwegen daheim bleiben. Ich geh weiter arbeiten.
     
    #10
    Asti, 10 Juli 2009
  11. Theresamaus
    Benutzer gesperrt Themenstarter
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    nicht angegeben
    O la la. Das klingt ja ganz schön arrogant. :grin:
     
    #11
    Theresamaus, 10 Juli 2009
  12. Schmusekatze05
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    Wenn sich ein Paar dafür entscheidet, dass einer in einer Firma arbeiten geht und der andere arbeitet indem er den Haushalt schmeißt, dann sind sie für dich also nicht mehr gleichberechtigt?
     
    #12
    Schmusekatze05, 10 Juli 2009
  13. User 32843
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    nicht angegeben
    Ich studiere nicht so lang um dann schlussendlich den Haushalt zu schmeissen. Das möchte ich auch nicht machen, ich hasse sämtliche Haushaltstätigkeiten, das wäre überhaupt nichts für mich.

    Wenn er gerne zuhause bleiben möchte und das finanziell machbar ist dann darf er das gerne. Nur wegen Steuervorteilen würde ich aber nicht meinen Job aufgeben... aber da ich eh aus der Schweiz bin zählen ja nicht die gleichen Regeln.
     
    #13
    User 32843, 10 Juli 2009
  14. Zwergenfrau
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    Wenn es ein Mann später mal schafft mich mit Abstand zu toppen, könnte ich mir zumindest vorstellen, meinen Job nur noch in winzig kleinen Rahmen auszuführen. Sollte reichen, um die Urlaubskasse aufzubessern. Aber nur noch Hausfrau? Gerade im Steuerbereich ist man schon nach wenigen Jahren sowas von raus aus dem Job, dass man fast bei Null beginnen kann... und wozu mir das ganze zweimal antun?! Noch dazu sehe ich meine Erfüllung nicht als Heimchen am Herd/Mutter. Und irgendwann sind auch die Kleinen groß und aus dem Haus...
     
    #14
    Zwergenfrau, 10 Juli 2009
  15. Theresamaus
    Benutzer gesperrt Themenstarter
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    Manche wohnen ewig im Hotel Mama:grin::tongue:latt:
     
    #15
    Theresamaus, 10 Juli 2009
  16. Zwergenfrau
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    Aber nicht bei mir... hat noch keinem geschadet auf eigenen Füßen zu stehen.
     
    #16
    Zwergenfrau, 11 Juli 2009
  17. Koyote
    Koyote (38)
    Verbringt hier viel Zeit
    781
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    17
    Verheiratet
    Der ganze Thread ist eigentlich Unsinn!

    Denn es macht steuerlich gesehen keinen Unterschied aus, wie sich das Gesamteinkommen innerhalb der Ehe verteilt. Im Gegenteil, wenn beide Eheleute arbeiten, dann steht beiden auch der Arbeitnehmerpauschbetrag zu, wenn nur einer arbeitet, dann steht er auch nur einem zu.
    Das insgesamt zu versteuernde Einkommen ist also in einer Zwei-Verdiener-Ehe um 920€ mindestens geringer als in einer Ein-Verdiener-Ehe!

    Es ist nie so das sich durch den Verzicht auf Arbeit durch einen Ehepartner insgesamt mehr Geld ergibt als wenn beide arbeiten, das ist schlicht unmöglich!

    Auswirkungen hat allenfalls die Wahl der Steuerklassen, dies ist jedoch nur für die Vorauszahlung der Steuer entscheidend, die Jahresabrechnung bleibt exakt gleich.

    Gruß
     
    #17
    Koyote, 11 Juli 2009
  18. User 29290
    User 29290 (37)
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    Ich promoviere nicht um Hausfrau zu werden...
     
    #18
    User 29290, 11 Juli 2009
  19. Sabzi
    Gast
    11
    was soll daran "GLEICH" sein?

    wenn das jemand will find ich das vollgas ok aber mit "gleich" hat das meiner ansicht nach nichts mehr zu tun
     
    #19
    Sabzi, 11 Juli 2009
  20. User 29290
    User 29290 (37)
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    Verheiratet
    Fuer mich nicht. Einer verdient das Geld und der andere ist von ihm abhaengig. Kein eigenes Geld zu verdienen waere mein absoluter Alptraum.
     
    #20
    User 29290, 11 Juli 2009

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