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  • func`
    func` (30)
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    nicht angegeben
    7 Januar 2009
    #1

    Wann verbraucht ein Notebook weniger Strom?

    Hey, genau das habe ich mich gefragt.

    Es gibt ja zwei Möglichkeiten:

    1. Immer am Strom lassen

    2. Notebook aufladen und dann vom Strom nehmen. Wenn es leer ist, sofort wieder an den Strom stecken.

    Wann verbraucht ein Notebook nun weniger Strom (Dauerbetrieb)?
     
  • Fluxo
    Ibiza
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    nicht angegeben
    7 Januar 2009
    #2
    Off-Topic:
    Sorry, so richtig steig ich bei deiner Frage nicht durch - bin auch nicht so der Elektro-Experte...

    Der Stromverbrauch ist meines Wissens doch nicht von der Art des Aufladens abhängig, sondern eher vom Verbrauch an Energie, also ob du viel damit arbeitest, etc. oder?

    Also müsste die Energie die du reinsteckst/lädst gleich sein, lediglich die Zeit in der sie verbraucht wird dürfte dann variieren.

    Generell hat ein Notebook im Vergleich zu einem PC einen geringeren Energieverbrauch, du kannst es immer am Strom lassen, am besten mit so ´ner Steckdose wo du ausschalten kannst oder du lädst es halt auf.. ich bevorzuge ersteres
     
  • Damper
    Damper (34)
    Sorgt für Gesprächsstoff
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    nicht angegeben
    7 Januar 2009
    #3
    Theoretisch ist der Stromverbrauch der selbe. Warum sollte er sich auch
    ändern? Es wird ja nichts was Strom verbraucht geändert, sondern nur die
    Art der Stromzufuhr. Allerdings schalten die meisten Geräte im Batteriemodus
    entsprechende Stromsparmodi an (geringere Hintergrundbeleuchtung des Displays,
    niedrigere CPU Frequenz, etc...) Dies kann man aber auch so einstellen,
    dass dies ebenfalls bei Kabelbetrieb der Fall ist.
     
  • physicist
    physicist (31)
    Verbringt hier viel Zeit
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    Single
    8 Januar 2009
    #4
    Erstmal zur ursprünglichen Frage: Der Verbrauch des Laptops selbst hängt nur davon ab, was du damit machst. (jetzt mal davon abgesehen, dass bei manchen Laptops bei Akkubetrieb der Bildschirm dunkler wird zum Strom sparen) Wenn du einen 3d-shooter zockst und gleichzeitig eine dvd brennst, dann "verbraucht" er logischerweise mehr Strom als wenn du einfach nur Textverarbeitung machst oder ähnliches.
    Aber ich vermute, du meinst, wann er mehr "aus der Steckdose zieht". Dabei musst du beachten, dass du die Energie, die du beim Laden in den Akku reinsteckst, nie wieder komplett rausbekommst. Laut Wikipedia liegt der Wirkungsgrad eines LiIon-Akkus bei 96%, was schon ziemlich gut ist. Aber letztlich bedeutet das, dass dich der Umweg über den Akku Energie und damit auch Geld kostet, allerdings nicht in einem Maß, über das ich mir Gedanken machen würde.

    Wichtiger wäre mir die Frage, wie man den Akku so behandelt, dass er möglichst lange seine Kapazität behält. Denn wenn der irgendwann kaputt ist, dann wird das viel teurer als der Strom, den der eine Betriebsmodus vielleicht mehr verbraucht als der andere.
    Die Meinungen darüber, wie man einen Akku schonend behandelt, gehen auseinander. Aber generell ist bei LiIon-Akkus (haben heute praktisch alle Laptops) eher die Anzahl der Ladezyklen entscheidend, als die Tiefe der Entladung. Das heißt, wenn man nicht die ganze Zeit eine Steckdose zur Verfügung hat, ist es günstiger den Laptop konsequent eine längere Zeit vom Akku aus zu betreiben, anstatt alle paar Minuten zwischen Akku und Steckdose zu wechseln. Den Akku bis aufs letzte zu entladen sollte man allerdings vermeiden, wenn man es nicht unbedingt beim mobilen Arbeiten nötig hat. Dass man den Akku vor dem wieder Aufladen erst komplett entladen sollte, gilt nicht mehr bei LiIon-Akkus. Das war eigentlich nur bei NiCd-Akkus so (gibts nicht mehr, inzwischen sogar verboten in de EU) und bei NiMH-Akkus (gabs vielleicht vor 5 Jahren noch in Laptops) kann man das ab und zu mal machen. Aber den aktuellen LiIon-Akkus schadet das eher.
    Wenn man über längere Zeit sowieso nur an der Steckdose arbeitet, kann man den Akku auch aus dem Laptop rausnehmen. Gelagert werden LiIon-Akkus am besten zu ca. 70% geladen bei Raumtemperatur.
     
  • func`
    func` (30)
    Verbringt hier viel Zeit Themenstarter
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    nicht angegeben
    8 Januar 2009
    #5
    Naja, ich meinte schon die Energie, die er "aus der Steckdose zieht".

    Ich habe halt so gedacht:

    1. Wenn der Laptop IMMER an der Steckdose klemmt, kommt immer, kontinuierlich Strom, der von der Steckdose in meinen Laptop fließt um den AKKU auf 100% zu halten.

    2. Wenn der Laptop einmal an der Steckdose klemmt, bis er zu 100% aufgeladen ist, zieht er nur eine gewisse Zeit lang Strom, bis der AKKU voll geladen ist. Danach ist die Steckdose eine Zeit lang nicht in Benutzung, da der Strom, der im AKKU ist jetzt verbraucht wird.

    Eigentlich müsste doch dann die 2. Möglichkeit Stromsparender sein, da der Notebook weniger an der Steckdose ist, entsprechend über kürzere Zeit Strom aus der Steckdose zieht.
     
  • User 24257
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    8 Januar 2009
    #6
    zu 1) Wenn der Akku zu 100%-Geladen ist, bleibt er das auch (von Selbstentladung mal abgesehen). Es ist nicht so, daß der Läppi dann primär vom Akku zieht, der mit der Steckdose auf 100% Gehalten werden muß, sondern der Läppi zieht primär aus der Steckdose und läßt den Akku in Ruhe.

    zu 2) Wenn du deinen Laptop beim Laden angeschaltet hast, wird entsprechend mehr Strom verbraucht, daß sowohl der Akku geladen werden muß als auch der Laptop betrieben werden muß. Irgendwo muß die Energie für den akku ja herkommen.

    Überleg mal: Du hast einen Laptop, der Verbraucht eine Strommenge X. Die verändert sich nicht (Ernegriesparmodi außen vor gelassen), und die muß irgendwo herkommen. Ob die aus dem Akku kommt, der zu einem anderen Zeitpunkt geladen wurde oder direkt aus der Steckdose, ist egal. Du verschiebst eigentlich nur den Zeitpunkt des Stromverbrauchs, bzw den Zeitpunkt, an dem der Stromzähler den Verbrauch registriert.

    (Alles o.g. wie gesagt ohne Energiesparmodi (die man auch anschalten kann, wenn der Rchner an der Steckdose hängt) und ohne Verluste durch ein ineffizientes Netzteil, ineffizienten Akku oder Akku-Selbstentladung)
     
  • User 18780
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    8 Januar 2009
    #7
    wenn man von energiesparmaßnahmen der laptop-software absieht, benötigt der betrieb des laptops immer gleich viel energie.

    woher die energie kommt ist für den laptop erstmal unerheblich.
    der akku ist nur ein zwischenpuffer für die zeit, die der laptop nicht an der steckdose hängt.

    die energie, die im akku gespeichert ist hast du dir aber irgendwann in der zeit zuvor schon ZUSÄTZLICH aus der steckdose gezogen.

    es könnte aber tatsächlich günstiger sein, den laptop über den akku zu betreiben, wenn du einen nachtstromtarif hast, und den akku nachts lädst, während du ihn tagsüber verwendest.
     
  • Schweinebacke
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    8 Januar 2009
    #8
    Beim Laden des Akkus geht Strom verloren, der Wirkungsgrad ist da nicht 100% (erkennt man schon, wenn man mal einen ladenden Akku mit der Hand anfasst).

    -> Es dürfte geringfügig weniger Strom verbrauchen, den Akku vollzuladen und dann das Laptop am Strom zu lassen oder am besten gleich den Akku rausnehmen um einen eventuellen Memoryeffekt zu vermeiden.
     
  • Damper
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    8 Januar 2009
    #9
    Memory-Effekt tritt eigentlich nur bei alten Nickel-Cadmium-Akkus auf.
    Heutige Akkus haben dieses Problem nicht mehr.
     
  • Schweinebacke
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    9 Januar 2009
    #10
    Ein gewisser Verschleiss ist aber trotzdem immer noch vorhanden.
     
  • Chérie
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    #11
    Und wenn der Akku nur noch 10 Sekunden nach Trennung vom Stromnetz hält - wäre es dann wohl besser, ihn rauszunehmen?
     
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    9 Januar 2009
    #12
    Off-Topic:
    Der braucht dann am wenigsten Strom, wenn er ausgeschaltet ist :tongue:


    Wenn Du um den Akku fürchtest, nimm den doch dauerhaft heraus,
    dann sparst Du Dir den Zusatzstrom für das Laden.

    :engel_alt:
     

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