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War es eine richtige Entscheidung, Griechenland in die €zone aufzunehmen?

Dieses Thema im Forum "Umfrage-Forum" wurde erstellt von Theresamaus, 14 Mai 2010.

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  1. Theresamaus
    Benutzer gesperrt
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    nicht angegeben
    Griechenland ist ein stolzes €land. Jetzt sind sie nicht mehr so stolz, weil sie voll in der Kreide stehen :cry: War es eurer Meinung nach eine richtige Entscheidung, Griechenland in die €zone aufzunehmen?
     
    #1
    Theresamaus, 14 Mai 2010
  2. Sabzi
    Gast
    11
    ich würde nich sagen "Griechenland taugt nichts" das is schon ne sehr radikale Aussage :hmm: und vor allem sehr verallgemeinernd :frown: aber ich denke es ist jetz klar dass Griechenland nich für die Eurozone taugt :schuettel:

    hab mir das mal angeguckt und n paar Leute haben damals schon gewarnt vor....
    aber wie unsere "lieben" :wuerg: Politiker mal so sind haben sie allesamt beschwichtigt so "naja Griechenland wirds schon machen wenn se mal den Euro haben" :kopfschue

    is doch die volle Tröte! :kopfwand
     
    #2
    Sabzi, 15 Mai 2010
  3. BABY_TARZAN_90
    Sehr bekannt hier
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    526
    Verliebt
    Und jetzt werden sie zum Sparen gezwungen.

    Der Papi hat auf Kredit einen teuren Sportwagen gekauft, jetzt wird er von der Bank gezwungen, seine Kinder verhungern zu lassen. Das Auto darf er behalten.

    Wer ist "Griechenland"? Wer sind "sie"?
     
    #3
    BABY_TARZAN_90, 15 Mai 2010
  4. donmartin
    Gast
    1.903
    Es ist eher die Einsicht des immer noch "stolzen" Griechen, "Otto-Normal-Mensch", dass jahrtausende alte Kultur, Geschichte und auch der Stolz und das Zusammengehörigkeitsgefühl eines Volkes einem Bürokratie und Normierungsmonster mit einer Geldmaschinerie zu Gunsten einiger weniger "aufgezwungen" wurde.

    So geht (und wird es auch vielen anderen noch Staaten ergehen)....

    Es ist einfach verschlafen worden, die Akzeptanz und die Notwendigkeit sowie die Vorteile den verschiedenen Kulturen und Völkern näher zu bringen, sich anzunähern und gemeinsam und doch jeder für sich zu dieser EU und der Währung zu stehen.

    Leider haben die Politiker aus Profilierungssucht und dem Willen es in die Geschichtsbücher zu schaffen, geschafft, dass die Menschen NICHT ihren Stolz verlieren - sondern den Eindruck gewinnen, dass die Menschen mit ihrem Stolz "etwas zu sein" verhökert und über einen Kamm geschoren werden.

    Ich bin stolz ein Deutscher zu sein. Mitsamt der Geschichte, der Kultur. Bin stolz hier aufgewachsen zu sein.
    Nicht stolz bin ich über das, was seit 20 Jahren in diesem LAnd von den Entscheidungsträgern mit uns gemacht wird.
    Dafür schäme ich mich.
     
    #4
    donmartin, 15 Mai 2010
  5. BrooklynBridge
    Planet-Liebe-Team
    Moderator
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    nicht angegeben
    Nein, war es nicht. Es wurden politische Kriterien bei der Euro-Einführung und auch danach immer über wirtschaftliche gestellt, und jetzt wird die Politik von der wirtschaftlichen Realität eingeholt.
     
    #5
    BrooklynBridge, 15 Mai 2010
  6. Theresamaus
    Benutzer gesperrt Themenstarter
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    nicht angegeben
    Meinst du Finanzminister Papakonstantinou? :grin:
     
    #6
    Theresamaus, 15 Mai 2010

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