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Warum ist es so schwer eine Freundin zu finden?

Dieses Thema im Forum "Kummerkasten" wurde erstellt von lantash, 13 Juni 2008.

  1. lantash
    lantash (34)
    Verbringt hier viel Zeit
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    Single
    Ich bin jetzt bald 27 Jahre alt und hatte erst eine einzige Freundin in meinem Leben. Für mich wäre die Welt auch in Ordnung, wenn ich noch immer mir ihr zusammen wäre, denn es entspräche genau meinem Ideal eine Partnerschaft zu führen die ein Leben lang hält. Doch zwischen Wunschvorstellung und Realität klafft leider nur allzu oft eine erhebliche Lücke, so dass sie die Beziehung nach Abschluss ihres Studiums beendete, indem sie sich - trotz ausreichender Alternativen - auf Stellen weit weg und unserem gemeinsamen Wohnsitz beworben hat. Als sie dann eine Zusage erhielt und umziehen wollte, hätte mich auch mein bestehendes Arbeitsverhältnis nicht davon abgebracht ihr zu folgen. Doch sie signalisierte immer deutlicher, dass sie lieber ein neues, eigenständiges Leben beginnen wollte. Kurze Zeit darauf fand sie auch schon einen neuen Freund.
    Wie ich heute weiß, war der Grund des Scheiterns der Beziehung in ihrer Sexualität zu suchen. Zwar betonte sie immer wieder, dass Sex auch für sie verzichtbar wäre, aber langfristig hat sie ihn anscheinend doch vermisst. Draus möchte ich ihr auch keinen Vorwurf machen, weil Sexualität für die meisten Menschen ein ganz elementares Bedürfnis ist. Man hätte da ja auch gewiss eine Lösung finden können, aber wenn sie sich innerhalb der Beziehung nicht traute offen darüber zu sprechen, mangelt es meiner Meinung nach an Offenheit und Vertrauen zueinander.
    Doch wirklich tief verletzt hat mich die Tatsache, dass sie bis zum Abschluss ihres Studium noch zwei Jahre lang die Beziehung aufrecht erhielt, obwohl sie schon lange keine gemeinsame Zukunft mehr sah und es für sie beschlossene Sache war die Beziehung zu beenden, wenn ihre Lebenssituation es erlaubte.
    Dafür fehlt mir bis heute jedes Verständnis und so ausgenutzt zu werden, hat tiefe Narben in meine Seele gerissen.
    Nach über vier Jahren Beziehung ist es wie ein Schlag ins Gesicht zu erfahren, dass die geschenkte Liebe schon lange nicht mehr erwidert wurde und man nur Mittel zum Zweck gewesen ist. Für mich war sie die große Liebe und habe über ein Jahr benötigt, um die Beziehung und ihr unerfreuliches Ende zu verarbeiten und mich überhaupt ansatzweise wieder anderen Menschen öffnen zu können.

    Obwohl ich seit rund zwei Jahren aktiv in den unterschiedlichsten Partnerbörsen, darunter insbesondere solche, die angeben auch asexuelle Kontakte zu vermitteln, bin ich noch immer Single. Bedingt durch meine Asexualität (ich mag Kuscheln, Küssen und Zärtlichkeit, aber den Akt als solchen nicht) ist die Partnerauswahl ohnehin stark eingeschränkt, erschwerend hinzu kommt, dass ich mit einer Partnerschaft sehr hohe Ideale verbinden: Tiefe Zuneigung, Ehrlichkeit, Treue, Vertrauen, Hingabe sind für mich ebenso essentiell wie gemeinsam Lachen und Weinen zu können, in jede Situation füreinander da zu sein - kurzum das Leben miteinander zu teilen. Solch eine enge Bindung kann nur behutsam wachsen, darum ist eine intensive Freundschaft, die sich ebenfalls allmählich entwickeln muss, als Basis für eine Liebesbeziehung unabdingbar. Bei den wenigen Frauen, die ich über Partnerbörsen kennen gelernt habe war der Wunsch nach einer so engen Bindung leider kaum ausgeprägt. Gesucht wurde lediglich ein Freund, mit den man mal eine nette Zeit verbringen und gemeinsam etwas unternehmen kann. Zu meinem Bedauern musste ich auch feststellen, dass Aesexualität keineswegs bedeutet weniger auf Äußerlichkeiten fixiert zu sein. Einige an für sich vielversprechende Kontakte, mit denen sich meine Vorstellungen von einer Partnerschaft weitgehend deckten, scheiterten letztlich daran, dass ich einfach nicht "der richtige Typ" für sie war. Der einen war ich zu dick, die andere störte meine Brille wieder andere stießen sich an meiner Haarfarbe, Nasenlänge, Größe der Augen und anderen Nichtigkeiten. Selbstverständlich kann ich nachvollziehen, dass man sich zu einem Menschen auch körperlich hingezogen fühlen muss, um Liebe für ihn empfinden zu können. Doch in meiner Wahrnehmung Schönheitsempfinden und Zuneigung zwei Werte, die sich beidseitig bedingen. Soll heißen: Wenn ich für jemanden Zuneigung empfinde, gefällt mir auch sein Äußeres. Wenn mich das Aussehen eines Menschen anspricht, kann ich Zuneigung für ihn entwickeln.
    Ich bin durchaus selbstkritisch genug um zu wissen, dass ich gemessen an bestehenden Normen und Maßstäben keine Schönheit bin. Leider gibt es viele Aspekte an meiner äußeren Erscheinung, die mir selbst nicht so gut gefallen, auf die ich aber wenig Einfluss habe: Da wäre zum einem die Überbleibsel meiner einst recht starken Jugendakne, die einige Narben hinterlassen hat. Ich bin von eher kräftiger Statur, mein Gesicht ist rund, die Nase wohl etwas zu groß und die Augen dafür zu klein geraten. Mit all diesen kleinen Makel wurde ich geboren und vermag wenig daran zu ändern, wenn man mal von zweifelhaften Schönheitsoperationen absieht. Aber ich bemühe mich um eine gepflegte Erscheinung und treibe Sport um in Form zu bleiben.
    Mein Studium habe ich erfolgreich absolviert und einen verantwortungsvollen und abwechslungsreichen Beruf gefunden, in dem ich auch ganz erfolgreich bin. In meinem Job sind auch die typischen Softskills gefragt: Ich muss auf Menschen zugehen können, mit ihnen ins Gespräch kommen, einen sympathischen Eindruck hinterlassen und auf diese Weise Kontakte knüpfen. Auch das stellt mich vor keine großen Hindernisse. Ich nehme mich selbst als freundlich und zuvorkommend wahr und versuche alle Menschen so zu behandeln, wie ich auch selbst gerne behandelt werden möchte.
    Dennoch will es mir nicht gelingen eine Frau zu finden, bei der ich die Hoffnung habe eine dauerhafte Beziehung aufbauen zu können.

    Die Situation ist für mich mehr als frustrierend und manchmal habe ich das Gefühl mich entweder auf eine oberflächliche Partnerschaft zu einer Sexuellen einzulassen oder aber mein Leben lang alleine zu bleiben. Beide Vorstellungen sind für mich alles andere als erstrebenswert.

    Meine Mitgliedschaften in den angeblich psychologisch fundierten Partnerbörsen laufen in Kürze aus und ich werde mir immer unsichere, ob sie ihr Geld überhaupt wert sind. Allerdings sehe ich außerhalb solcher Plattformen kaum eine Chance eine Partnerin zu finden, bei der zumindest Asexualität als kleinster gemeinsamer Nenner gegeben ist. Denn eine Partnerschaft zu einer Sexuellen halte ich aufgrund meiner Erfahrung für dauerhaft nicht möglich, lasse mich da aber gerne eines Besseren belehren. Wie und wo habt ihr eure Partner kennengelernt? Was ist euer Geheimnis einer glücklichen Beziehung?
     
    #1
    lantash, 13 Juni 2008
  2. Bowlen
    Bowlen (30)
    Verbringt hier viel Zeit
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    Single
    Was stört dich denn an Sex bzw. seit wann hast du ein gestörtes Verhältnis zu ihm? Das klingt für mich irgendwie tiefgründiger, als dass du einfach nur "den Akt" verabscheust...

    Erst einmal, bist du dir wohl schon im Klaren darüber, dass dieses Problem, eine Freundin zu finden, Millionen von Männern mit dir teilen, das muss ich dir wohl nicht unbedingt sagen. Dass du eine Asexuelle willst, macht die Sache natürlich noch schwerer, denn für fast jeden, der schonmal Sex hatte, gehört er zu einer Partnerschaft untrenntbar dazu.

    Ich weiß selber, wie leicht man irgendwann automatisch resigniert, wenn man von Frauen nichts als verletzende Abfuhren und Abneigung erfährt, und somit würde ich wohl nicht glaubwürdig wirken, wenn ich dir jetzt den Tipp gäbe, am Ball zu bleiben. In deinem Fall ist es, glaube ich, wichtiger diesen Sex-Hass nochmals aufzuarbeiten...
     
    #2
    Bowlen, 13 Juni 2008
  3. neverknow
    neverknow (28)
    Meistens hier zu finden
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    Single
    Asexualität ist nicht (oder nur selten) durch schlechte Erfahrungen bedingt, sondern quasi eine sexuelle Orientierung, wie Hetero- oder Homosexualität. Falls du das nicht glaubst :zwinker: , kannst du ja mal ein bisschen auf http://www.asexuality.org/de/ lesen.


    Ich hab einige Zeit lang selbst geglaubt, ich sei vielleicht asexuell, so mit 16, 17. Alles, was irgendwie mit Sex zu tun hatte, hat mich irgendwie angewidert und abgestoßen. Mittlerweile hab ich aber verstanden, dass mich nicht die Idee von Sex selbst so ekelt, sondern die Art und Weise, wie Sex heute (insbesondere durch die Medien vermittelt) heute dargestellt und ausgelebt wird. Es hat also einige Zeit gedauert, bis ich mir über meine eigene Sexualität im Klaren war. Heute kann ich mir durchaus vorstellen, irgendwann mal Sex zu haben und das dann auch zu genießen. Nur stelle ich eben höchste Ansprüche an die "Rahmenbedingungen" (die zB den richtigen Partner beinhalten :grin: ), und ich habe in der Tat eine sehr geringe Libido. Aber dennoch ist sie vorhanden, im Gegensatz zu asexuellen Menschen, die gar keine Libido haben bzw. diese nur in Masturbation ausleben wollen.

    Wobei ich da noch eine Frage an dich hätte, TS: warum genau möchtest du keinen Sex? Empfindest du bei dem Gedanken wirklich Abscheu, oder hast du einfach nur keine Lust dazu, und die Vorstellung daran ist dir eher gleichgültig? Zweiteres wäre ja unter Umständen doch mit einer Partnerschaft zu einer sexuellen Frau zu vereinen.
    Falls es ersteres ist: was genau ekelt dich an Sex? ... bei mir war es so, dass mich dieses triebhafte unheimlich abstößt (und auch immer noch tut). Ich sehe Sex auch heute nur ganz, ganz sekundär als Möglichkeit, seine Triebe auszuleben (zumal ich ja nur sehr gering ausgeprägte Triebe habe), sondern hauptsächlich als Möglichkeit, dem geliebten Partner unheimlich nahe zu sein, quasi mit ihm zu "verschmelzen". Wie siehst du das?
     
    #3
    neverknow, 14 Juni 2008
  4. Shiny Flame
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    Verlobt
    Ich denke mal, die Frage, warum der TS keinen Sex will, steht hier wirklich nicht zur Debatte. Es kann genauso wenig erklärt werden wie die Tatsache, dass ich auf BDSM stehe und Sex ohne derartige Elemente als unbefriedigend erlebe - soll heißen, es ist einfach ein Teil davon, wie ein Mensch gebaut ist.

    Das Äußerlichkeiten für das Kennenlernen wichtig sind, ist auch klar - was mich allerdings etwas bei einem Kennenlernen abschreckt, ich sage es jeztt einfach mal so brutal, ist, wenn ein Mann signalisiert, dass er am liebsten tatsächlich schon die Bindung fürs Leben will. Da hätte ich viel zu viel Angst, dass jemand klammert und mir mein Leben in eine Richtung dirigieren will, in die ich es vielleicht gar nicht haben möchte.

    Ich weiß, TS, du bist verletzt worden - aber dafür kann eine künftige Partnerin nichts.

    So, jetzt habe ich noch einmal eine Frage an dich: Was genau ist an dir liebenswert, so dass eine Frau sich in dich verlieben könnte? Die Frage ist nciht, warum hat sich in der Vergangenheit jemand in dich verliebt, sondern warum glaubst du selber, es wert zu sein, dass eine tolle Frau sich in dich verliebt?

    Denn bestimmt gibt es dafür doch einen Haufen guter Gründe!
     
    #4
    Shiny Flame, 14 Juni 2008
  5. User 35148
    User 35148 (43)
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    nicht angegeben
    Irgendwie kann ich es dem TS nachempfinden, es geht mir da ähnlich :schuechte
    Das mit den recht teuren Singlebörsen hab ich schon lang abgehakt.
    Denn ausser zwei eigentlich recht netten Treffen, die aber trotzdem erfolglos blieben, hatte ich keinerlei Kontakt.

    In solchen Börsen wird doch nur noch der perfekte Mensch erwartet, alle anderen werden von vornherein aussortiert.
    Und die Chance, einen passenden Partner zu finden, ist trotz der Hilfsmittel wie Gegenüberstellungen und Profilvergleichen recht gering.
    Und eine Garantie dafür, dass eine dauerhafte und glückliche Beziehung daraus entsteht, gibt es sowieso nie :engel:

    Vielleicht solltest Du damit anfangen, nicht gleich hinter jedem hübschen Gesicht eine potentielle Partnerin zu sehen.
    Versuch, lockerer zu sein, dir wirklich mal keinerlei (Hinter-)Gedanken zu machen.
    Ich weiss, das ist das Schwierigste dabei... :schuechte

    Und geb bitte blos nicht auf, auch wenn es vielleich im Moment eine Flaute gibt...

    :engel_alt:
     
    #5
    User 35148, 14 Juni 2008
  6. ANTA_
    ANTA_ (29)
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    Single
    Seitdem ich meine Ex verlassen habe herrscht bei mir völliges Desinteresse an Sex. Die Eindrücke, Erfahrungen und Erlebnisse, die ich bei ihr sammeln konnte veranlassen mich Ekel und Widerwillen zu spüren wenn es um das Thema "Sex" geht. Jegliche Vorstellung von Sex löst bei mir Ekel aus und mir läuft ein kalter schauer übern rücken.Daher habe ich mich entschieden mich umzuorientieren und beschlossen mein Leben dem Sport zu widmen, damit ich ja nie wieder auch nur ansatzweise irgenendwelche Körperflüssigkeiten austauschen muss :smile2: Es ist wohl etwas passiert - genau weiß ich das auch nicht mehr -, dass mein Empfinden für Sex radikal umgestellt hat und ich nur noch Ekel und Abscheu empfinde :smile2:
    Daher sollte meine neue Partnerin genauso desinteressiert an Sex sein wie ich und dafür sportbegeistert :smile2: Aber da es sowas eh nur sehr sehr selten geben wird, denke ich mal, dass ich in Zukunft mit Frauen nicht mehr als eine Freundschaft eingehen werde :grin: Und ich bin keineswegs schwul oder bi! Ich wäre der letzte Mann auf dieser Welt der schwul wäre! Also mach dir keine Gedanken, du bist nicht allein^^
     
    #6
    ANTA_, 14 Juni 2008
  7. Neptun
    Verbringt hier viel Zeit
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    Single
    Es wird einem auch nicht gerade leicht gemacht heute. Man wird so sehr mit Sex zugeballert, dass man die Lust daran verliert.

    Scheinbar wurde noch nie soviel über Sex geredet und gleichzeitig so wenig praktiziert wie heute - obwohl man immer den gegenteiligen Eindruck hat.
     
    #7
    Neptun, 15 Juni 2008
  8. Erwin82
    Erwin82 (34)
    Verbringt hier viel Zeit
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    Single
    naja, ist ja nicht nur negativ. wenn die leute durch dieses viele drüber reden schon anscheinend so befriedigt sind dass sie nicht mehr realen sex brauchen, dann vermindert das stress, die gefahr geschlechtskrankheiten zu übertragen, parties werden vielleicht angenehmer weil nur noch eine minderheit meint sich ihren animalischen trieben gemäß zu verhalten, usw usf.

    Zum Threadstarter: viel glück bei deiner suche. Es ist ja nicht unbedingt einfach eine vernünftige Freundin zu finden unter normalen umständen (oder halt das was man als normal empfindet), von daher weiß ich auch nicht was man da raten sollte. Ich bin mittlerweile sehr glücklich und zufrieden ohne beziehungen oder affären, habe meinen schönen netten freundeskreis und gut ist. aber wie ich diesen punkt erreicht habe ist mir momentan gerade selber schleierhaft.
     
    #8
    Erwin82, 15 Juni 2008
  9. Bärchen72
    Bärchen72 (44)
    Verbringt hier viel Zeit
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    Verheiratet
    Mir geht es ähnlich. Auch ich verspüre geringe Lust auf Sex, also zumindest auf den eigentlichen Geschlechtsverkehr. Bei meiner Ex (bisher auch meine einzige richtige Beziehung) mochte ich es zwar, sie zu küssen, zu kuscheln und ihre Nähe zu verspüren, auch sie intim zu berühren und sie mit der Hand zu befriedigen, aber der eigentliche Akt hat mir relativ wenig gebracht. Da hätte ich gut drauf verzichten können. Letztenendes war mein geringes Interesse daran auch mit ein Grund neben anderen für das Scheitern der Beziehung, denn meine Ex hatte ein deutlich höheres (vermutlich normales) sexuelles Verlangen. Insofern passten wir nicht zusammen.

    Aber so wie die Libido bei uns Männern unterschiedlich verteilt ist, also von sehr stark bis sehr schwach oder gar nicht, so müsste sie doch eigentlich mehr oder weniger auch bei den Frauen verteilt sein.

    Also gibt es auch für Dich oder mich passende Partnerinnen. Wie die zu finden sind, weiß ich momentan auch nicht. Aber ich glaube daran, dass es sie gibt.
     
    #9
    Bärchen72, 16 Juni 2008
  10. Starla
    Gast
    0
    Vielleicht schreckt der Begriff "Asexuell" einfach ab, es klingt so, als würde eine Krankheit dahinterstecken. Eine geringe Libido klingt versöhnlicher und sympathischer.

    Und wie die anderen schon anmerkten, nicht für jeden Menschen hat Sex einen hohen Stellenwert. Und daran ist auch nichts Schlimmes.
     
    #10
    Starla, 16 Juni 2008

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