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Was bedeutet für euch die Ehe?

Dieses Thema im Forum "Liebe & Sex Umfragen" wurde erstellt von SandraChristina, 17 Februar 2009.

  1. SandraChristina
    Verbringt hier viel Zeit
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    nicht angegeben
    Angelehnt an den anderen Heiratsthread, glaube ich man kommt zu keinem Diskussionsergebnis, wenn man nicht vorher geklärt hat, was dem jenigen unter dem Wort "Ehe" vorschwebt.

    - Was ist für euch die Motivation zu Heiraten?

    - Bzw. Was ist für euch die Motivation nicht, bzw. jetzt nicht zu heiraten?

    - Verbindet ihr z.B. mit der Ehe romantik, rechtliche Konsequenzen, eingeschränkte Freiheit, Verantwortung, die große Liebe, erst die Notwendigkeit wenn Kinder da sind, Alltag, langeweile, einen schönen Tag.... ?

    - Ist eine Ehe grundlos gewesen, wenn sie gescheitert ist?

    - An die die heiraten wollen, oder verheiratet sind: Was glaubt ihr, warum wird es bei euch halten?
    Was unterscheidet euch von den anderen (fast) 50 % der Ehen, die geschieden werden?


    - Was ist für euch eine gute Vorraussetzung damit eine Ehe erfolgreich wird?






    Ich fang mal an:
    - Meine Motivation zu heiraten ist, dass ich meiner Beziehung auch eine rechtliche Verbindlichkeit zukommen lassen möchte. Ich möchte finanzielle Aspekte geregelt haben, und den Partner auch in der Öffentlichkeit als Teil meiner Familie bennen können.
    Meinen Kindern möchte ich eine abgesicherte Familie bieten können.

    - Ich verbinde mit der Ehe vorrangig eine Verpflichtung für einander einzustehen. Und die Partnerschaft als wesentlich anzusehen. Die Heirat ist für mich ein Symbol es mit dem anderen ernst nehmen zu wollen. Es ist für mich eine tiefere Partnerschaftsstufe.
    Romantik verbinde ich damit nur mäßig, ich heirate nicht in weis, und bei uns werden auch keine kitschigen Tauben fliegen, und irgendwelche Schleifchen, oder Herzen in der Gegend rum liegen. In der Kirche heiraten wir auch nicht, uns gehts lediglich um den rechtlichen Stand als Mann und Frau.

    - Meiner Meinung ist eine Ehe nicht grundlos gewesen, wenn sie scheitert, dass "bis der Tod euch scheidet, hat für mich keinen vorrangigen Wert" wir bleiben solange verheiratet, wie es uns beiden gut tut.
    Ich sehe es also auch nicht als "schlimm" an, wenn man mehr als einmal im Leben heiratet.

    - Ich denke zwischen uns, und denen die Geschieden werden, gibt es primär keine großen Unterschiede, uns kanns genauso ergehen.
    Wir werden dran arbeiten, dass sich unsere Beziehung, und damit wir in ähnlichen Bahnen weiterentwickeln, obs klappt weis kein Mensch.

    - als gute Vorraussetzungen sehe ich an, dass beide Partner beruflich im Leben stehen. sich von ihren Eltern abgenabelt haben, schon alleine gewohnt haben, und auch schon mehr als ein Jahr zusammen wohnen.
    beide sollten reflektiert sein, und genau darüber bescheid wissen, was sie im leben möchten, auf was sie wert legen. diese vorstellungen sollten sich in so vielen bereichen wie möglich decken.
     
    #1
    SandraChristina, 17 Februar 2009
  2. Numina
    Numina (29)
    ...!
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    Verheiratet
    Rechtliche Verbindlichkeit, ein gemeinsamer Familienname und finanzielle Aspekte.

    Das wars dann auch schon. :smile:
    An unserer Beziehung wird sich dadurch wohl nichts ändern.
    Die ist jetzt prima und wirds nach der Hochzeit wohl genauso sein.

    Auf den romantischen Kram steh ich nicht so wirklich.
     
    #2
    Numina, 17 Februar 2009
  3. Piratin
    Piratin (38)
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    Verheiratet
    Da ich kaum verheiratete Freunde habe, muss ich den Blickwinkel ein wenig weiterspannen, und es scheint als würden viele Ehepaare darunter lebenslangen Knast und ein Brutzelt für Babies verstehen. :ratlos: Besonders schlimm finde ich, wie manche Frauen eine Eheschließung dahingehend interpretieren, dass der Mann keine Freunde mehr haben und möglichst die ganze Zeit Babies basteln sollte.

    Es gibt auch andere Ehen, die sehe ich eher als vorbildhaft an.

    Aber ich möchte nicht heiraten, echt nicht.
     
    #3
    Piratin, 17 Februar 2009
  4. Miss_Marple
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    nicht angegeben
    Kann ich so übernehmen. Der gemeinsamen Namen fände ich zwar schön, aber da weder er noch ich den eigenen Namen aufgeben will, fällt dieses Argument praktisch weg und verkehrt sich sogar eher schon zum Gegenargument :ratlos_alt:
    Die finanziellen Aspekte sind bei uns zur Zeit noch nicht so bedeutend, das kommt erst nach dem Studium.
    Daher wird auch die nächste Zeit erstmal nicht geheiratet werden.
     
    #4
    Miss_Marple, 17 Februar 2009
  5. Samaire
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    nicht angegeben
    - Was ist für euch die Motivation zu Heiraten?
    Liebe. Und irgendwann mit dem richtigen Partner will ich die Liebe eben "offiziell" machen und eine simple Beziehung wird mir irgendwann nicht mehr reichen.

    - Bzw. Was ist für euch die Motivation nicht, bzw. jetzt nicht zu heiraten?
    ich bin zu jung und meine Beziehung ist zu instabil.

    - Verbindet ihr z.B. mit der Ehe romantik, rechtliche Konsequenzen, eingeschränkte Freiheit, Verantwortung, die große Liebe, erst die Notwendigkeit wenn Kinder da sind, Alltag, langeweile, einen schönen Tag.... ?
    mit grosser Liebe, Romantik und Verantwortung. Und zwangsweise rechtlichen Konsequenzen.

    - Ist eine Ehe grundlos gewesen, wenn sie gescheitert ist?
    nein. Keine Beziehung ist grundlos.

    - An die die heiraten wollen, oder verheiratet sind: Was glaubt ihr, warum wird es bei euch halten?
    Was unterscheidet euch von den anderen (fast) 50 % der Ehen, die geschieden werden?

    Ich heirate nicht den ersten Deppen, der mir über den Weg läuft, ich lasse mir genug Zeit mit der Entscheidung "Heirat, ja oder nein", ich kenne meinen Partner wirklich, bevor ich heirate und ich bin bereit und fähig, auch etwas in eine Beziehung bzw. DIE Beziehung zu investieren. Eine Garantie hab ich natürlich trotzdem nicht, bekanntlich gehören zwei dazu.

    - Was ist für euch eine gute Vorraussetzung damit eine Ehe erfolgreich wird?
    eindeutig erwachsen, eindeutig reif, eigenes Leben geführt, Eigenverantwortung nicht nur übernommen, sondern auch im Detail und lange erprorbt, länger mit dem Partner zusammen und sicher zwei Jahre zusammengelebt, finanzielle Absicherung insbesondere (!) in der Hinsicht, dass ich finanziell nie auf meinen Partner angewiesen bin und problemlos für mich selber sorgen kann/könnte


    Kenne ich auch von vielen, aber ich kann es überhaupt nicht verstehen.
     
    #5
    Samaire, 17 Februar 2009
  6. User 49007
    User 49007 (29)
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    Verheiratet
    Was ist für euch die Motivation zu Heiraten? Die Liebe, der Wille für immer zusammen zu bleiben und die rechtlichen Aspekte

    - Verbindet ihr z.B. mit der Ehe romantik, rechtliche Konsequenzen, eingeschränkte Freiheit, Verantwortung, die große Liebe, erst die Notwendigkeit wenn Kinder da sind, Alltag, langeweile, einen schönen Tag.... ? Also eingeschränkte Freiheit und mehr Verantwortung verbinde ich nicht damit. Höchstens dann wenn dann Kinder im Spiel sind aber sonst nicht

    - Ist eine Ehe grundlos gewesen, wenn sie gescheitert ist? Ich denke nicht. man hat sich schliesslich mal geliebt und irgendwann ging es halt nicht mehr

    - Was ist für euch eine gute Vorraussetzung damit eine Ehe erfolgreich wird?
    Vertrauen, Liebe, Kompromisse
     
    #6
    User 49007, 17 Februar 2009
  7. User 29290
    User 29290 (37)
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    Verheiratet
    Ich bin da total romantisch eingestellt und die finanziellen Aspekte sind mir voellig egal. In Grossbritannien, wo ich lebe, gibt es sowieso keine Steuervorteile fuer Ehepaare.

    Ich will heiraten, weil ich es schoen finde sich oeffentlich zu versprechen sein Leben miteinander verbringen zu wollen und eine Familie zu werden.
     
    #7
    User 29290, 17 Februar 2009
  8. mil
    mil (30)
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    vergeben und glücklich
    - Was ist für euch die Motivation zu Heiraten?

    Hauptsächlich der Aspekt, dass man auch "offiziell" zusammengehört. Nicht im Familien- und Bekanntenkreis, da ist es eh klar, sondern eher vor dem Staat. Geht also hauptsächlich um die rechtlichen Konsequenzen.


    - Bzw. Was ist für euch die Motivation nicht, bzw. jetzt nicht zu heiraten?

    Wir heiraten nicht jetzt, weil noch nicht die Notwendigkeit dazu besteht. Außerdem will mein Freund in ein paar Jahren noch studieren, und wenn man verheiratet ist, wird das mit dem BAFöG schwierig.


    - Verbindet ihr z.B. mit der Ehe romantik, rechtliche Konsequenzen, eingeschränkte Freiheit, Verantwortung, die große Liebe, erst die Notwendigkeit wenn Kinder da sind, Alltag, langeweile, einen schönen Tag.... ?

    Hauptsächlich verbinde ich damit die rechtlichen Konsequenzen. Und natürlich die große Liebe, den jeden dahergelaufenen heiraten wäre ja unsinnig.
    Aber ich *muss* auch nicht unbedingt heiraten. Gehört zu meinem Lebensplan nicht zwngsläufig dazu. Ich kann auch so mit meinem Freund glücklich sein.


    - Ist eine Ehe grundlos gewesen, wenn sie gescheitert ist?

    Keine Ahnung, das ist mir auch egal. Ich sehe die Ehe nicht als Wert an.


    - An die die heiraten wollen, oder verheiratet sind: Was glaubt ihr, warum wird es bei euch halten?
    Was unterscheidet euch von den anderen (fast) 50 % der Ehen, die geschieden werden?

    Unsere Beziehung wird hoffentlich halten, weil wir uns gegenseitig nicht das Leben schwer machen. Wir freuen uns bisher (nach 3 Jahren) jeden Tag drüber, dass wir uns haben. Wir sind uns sehr ähnlich: Er ist (in der Beziehung) "weiblicher" als die meisten Männer, ich bin "männlicher" als die meisten Frauen. So geraten wir nicht geschlechterspezifisch aneinander.
    Außerdem sind wir nicht nur Geliebte, sondern auch beste Kumpels.


    - Was ist für euch eine gute Vorraussetzung damit eine Ehe erfolgreich wird?

    Das Gleiche wie in einer Beziehung auch. Ich unterscheide da nicht zwischen (ernsthafter) Beziehung und Ehe.
    Und was meiner Meinung nach wichtig ist, ist dass man nicht nur verliebt, sondern eben auch befreundet ist.
     
    #8
    mil, 17 Februar 2009
  9. User 76250
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    Abgesehen von rechtlichen Aspekten (gegenseitige Absicherung, Steuervorteil, nominelle Gemeinsamkeit etc.) seh ich auch einen ganz pragmatischen: Eine Ehe bedeutet umso mehr, sich für den Erhalt einer Beziehung einsetzen zu müssen, weil man sich bewusst für diese auch rein rechtlich schwerer zu trennende Beziehungsform entschieden hat. Zumindest bedeutet es das für mich... :zwinker:
     
    #9
    User 76250, 17 Februar 2009
  10. FreeMind
    Gast
    0
    Keine bis auf Steuererleichterungen, wobei im Falle einer Scheidung die auch nichts mehr bringen. IdR zahlt man bei einer Trennung immer wieder drauf. Die Steuererleichterungen sollte somit kein Argument für die Ehe sein.

    Mit mir gibt es keine Heirat, ich lasse mir das nicht aufzwingen.

    Vorwiegend rechtliche Konsequenzen. Kinder brauchen keine Ehe, sie brauchen eine Familie.

    Die gleiche wie für eine Beziehung im Allgemeinen.
     
    #10
    FreeMind, 17 Februar 2009
  11. *Luna*
    *Luna* (34)
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    Single
    Generell bin ich der Meinung, dass bei wirklicher Liebe zwischen zwei Partnern keine Art gesetzlicher oder religiöser Bund erforderlich ist. Die Eheurkunde alleine ist doch keine Garantie dafür, dass man wirklich ein Leben lang zusammenbleibt - das klappt auch ohne Trauschein, da bin ich sicher.

    Aber für mich ist die Ehe einfach das Tüpfelchen auf dem I.

    So haben mein "Mann" und ich unsere Verbindung wirklich "verbindlich und unabkehrbar" gemacht. Zudem haben wir uns ein Versprechen gegeben. Und dieses Versprechen sagt: In guten wie in schlechten Zeiten! Bei einer Heirat erkläre ich meinem Partner, dass ich mein restliches Leben mir ihm verbringen will und egal was kommt, es mit ihm zusammen durchstehen werde. Gleichzeitig mache ich es öffentlich, so dass wir auch von anderen als eine Gemeinschaft wahrgenommen werde. Die Ehe an sich ist der finale Liebesbeweis. Das Zeichen der Verbundenheit und Tradition.

    Ich bin da romantisch veranlagt :zwinker:
     
    #11
    *Luna*, 17 Februar 2009
  12. Endivie
    Endivie (47)
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    nicht angegeben
    Finanzielle Aspekte als Motivation zur Heirat. Was ist denn damit gemeint?
     
    #12
    Endivie, 17 Februar 2009
  13. User 44981
    User 44981 (29)
    Planet-Liebe Berühmtheit
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    Single
    Mit der Ehe verbinde ich keine sonderlich romantischen Vorstellungen, sondern nur pragmatische Dinge.
    Ob man nun verheiratet ist oder nicht, sagt doch überhaupt nichts darüber aus, wie gut die Beziehung nun läuft.

    Und trotzdem möchte ich aus folgenden Gründen heiraten:
    - Rechtsverbindlichkeit für die Familie (insbesondere wenn es dann mal Kinder gibt, die ich auf jeden Fall haben möchte)
    - Ein gemeinsamer Familienname (finde ich deutlich praktischer als verschiedene Namen)
    - steuerliche Vorteile

    Ich möchte auch nicht kirchlich heiraten, da ich keinen Bezug zur Kirche habe. - Von daher reichen mir die praktischen, handfesten Aspekte.
    Und Heiraten kommt für mich erst dann in Frage, wenn ich die Partnerin gefunden habe, mit der ich eine Familie gründen und "ewig" zusammen bleiben möchte (was für mich absolute Grundvoraussetzung ist, um überhaupt ans Familie Gründen zu denken).

    Liebe, Romantik, etc. hängt für mich nicht von einem Trauschein ab.
     
    #13
    User 44981, 17 Februar 2009
  14. al-pacino-koeln
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    vergeben und glücklich
    Heiraten?

    s.u. :zwinker:
     
    #14
    al-pacino-koeln, 17 Februar 2009
  15. Lou
    Lou
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    vergeben und glücklich
    ich bin zu romantisch zum heiraten.

    kinder, gemeinsamer alltag - das entsexualisiert die liebe und läßt die erotik verkümmern. daher halte ich von der ehe NICHTS und heirate nicht.
     
    #15
    Lou, 17 Februar 2009
  16. User 71335
    User 71335 (49)
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    - Was war für euch die Motivation zu Heiraten?
    Der Beziehung und unsere Liebe auch nach außen und offiziell verbindlich einen Rahmen geben, rechtliche und finanzielle Grundlage zur Gründung einer Familie (naja davon war meinerseit ja erstmal nicht die Rede:grin: :engel: ), den Partner auch in der Öffentlichkeit als Teil meiner Familie bennen können, als Paar sichtbar zu werden, z.B. durch die gemeinsame Namensgebung, steuerliche Vorteile, joa nehmen wir mit, gemeinsames Leben aufzubauen usw...:grin: :engel:

    - Bzw. Was ist für euch die Motivation nicht, bzw. jetzt nicht zu heiraten? Ich würde nicht mehr heiraten, sollte ich nochmal single sein, die Motivation hatte ich nur einmal im Leben, allenfalls aus steuerlichen oder rechtlichen Gründen, evt. auch zum Schein Verpartnern mit einer Freundin, das würde ich aber nicht unbedingt bekannt machen.:grin:

    - Verbindet ihr z.B. mit der Ehe romantik, rechtliche Konsequenzen, eingeschränkte Freiheit, Verantwortung, die große Liebe, erst die Notwendigkeit wenn Kinder da sind, Alltag, langeweile, einen schönen Tag.... ?Nix von alledem, ist eigentlich nur ein rechtlicher Rahmen und ein gesellschaftlicher Akt, eine Art Unternehmensvereinbarung, ein Vertrag.

    - Ist eine Ehe grundlos gewesen, wenn sie gescheitert ist?
    Nö, man hat ja evt. ein paar wunderbare Jahre verbracht und hoffentlich nicht verschwendet, allein das verbindet auf ewig, wenn Kinder daraus entstanden sind sowiso. Es war halt ein Lebensabschnitt.

    - An die die heiraten wollen, oder verheiratet sind: Was glaubt ihr, warum wird es bei euch halten?
    Weil wir sehr realistische Erwartungen an unsere Beziehung und unsere Ehe haben, Kompromissbereit sind und weil wir auch gut jenseits der Liebe zueinander passen bzw. uns ergänzen, uns blind verstehen und uns selbst nicht so ganz ernst und wichtig nehmen (eben im gesunden Rahmen). Ich glaub übrigens gar nicht das es hält, vielleicht ist das das Geheimnis.:grin:

    Was unterscheidet euch von den anderen (fast) 50 % der Ehen, die geschieden werden? Humor, Selbstkritik, Pflichtbewusstsein und Verlässlichkeit und unsere Kompromissbereitschaft, keine finanziellen Sorgen,unsere Gesundheit, gleicher Bildungsstand und kultureller und gesellschaftlicher Hintergrund.

    - Was ist für euch eine gute Vorraussetzung damit eine Ehe erfolgreich wird? Die gleichen, wie für eine Beziehung, ein Geheimrezept gibt es da nicht.
     
    #16
    User 71335, 17 Februar 2009
  17. SandraChristina
    Verbringt hier viel Zeit Themenstarter
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    16
    nicht angegeben
    hui, das ist ja mal ne gewagte aussage :smile:

    du würdest also nie zusammen ziehen, und kinder kommen nicht in frage, weil man dann nicht mehr zum poppen kommt?
    bzw. hast du die erfahrung gemacht, dass der alltag dem sex schadet?
     
    #17
    SandraChristina, 17 Februar 2009
  18. JackyllW
    JackyllW (30)
    Verbringt hier viel Zeit
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    1
    nicht angegeben
    alltag ist ein akuter sexkiller - wir wohnen seit mehr als zwei jahren zusammen und erotik gibts mittlerweile nicht mehr. es ist einfach zu bequem geworden, routiniert...man kann es nicht beschreiben, aber seit wir zusammen wohnen ist irgendwie tote hose.
     
    #18
    JackyllW, 17 Februar 2009
  19. Piratin
    Piratin (38)
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    Verheiratet
    Wenn man sich mal aufmerksam umguckt, scheint das sogar zu stimmen. Die meisten Ehen mit Kindern die ich kennen, konzentrieren sich bloß noch darauf, die Kinderaufzucht ist das Allerallerallerwichtigste und dann kommt erst mal lange lange Zeit nichts. Man ist praktisch nur noch Papa und Mama und nicht mehr Mann und Frau. So kommt`s mir momentan vor, wenn ich die Augen und Ohren aufsperre.:ratlos: Alles andere als anturnend. Jaja, man bekommt von den Kindern ja soooviel zurück und wenn ich selber welche habe, dann werde ich auch nur noch mit voller Begeisterung Mama sein, das sagen mir alle...
     
    #19
    Piratin, 17 Februar 2009
  20. SandraChristina
    Verbringt hier viel Zeit Themenstarter
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    nicht angegeben
    ok, ich wiederum finde dass der gemeinsam verbrachte alltag die grundlage für sex ist.

    wie sonst soll ich mit meinem patner täglich ne nummer schieben, wenn er gar nicht da ist !? :tongue:

    gut, ich bin da anders gelagert.

    ich weis schon was ihr meint.

    wenn die kinder klein sind, kann ich verstehen, dass der sex weit weniger wird. klar. diese aufmerksamkeit brauchen kinder, und die steht ihnen auch zu. aber ich hoffe doch mal, dass sich das auf durststrecken von ein paar jahren beschränkt.

    ich kann nur von mir reden, aber etwas dass ich seit jahren so gerne, täglich mache, kann doch nicht irgendwann langweilig werden? essen wird ja auch nicht langweilig, wenn man was gutes kocht...

    dass man deswegen nicht zusammenzieht führt ja auch ad absurdum, denn dann wird die beziehung auf den sex reduziert. denn damit diese eine sacher erhalten bleibt, schraube ich alle anderen entwicklungspotentiale zurück ? geht meiner meinung nach völlig am ziel vorbei.
     
    #20
    SandraChristina, 17 Februar 2009

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