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Was heißt es zu Leben? Schicksale im Leben! Warum alles nur?

Dieses Thema im Forum "Kummerkasten" wurde erstellt von AngelOfDead, 18 Mai 2005.

  1. AngelOfDead
    0
    Hallo zusammen,

    wie fange ich jetzt am besten an zu schreiben, 20 Jahr bin ich auf dieser Erde schon und frage mich warum mein Leben so ein scherbenhaufen sein muss, es ist seit langen dass erste mal dass ich überhaupt übersowas schreiben kann öffentlich, denn die letzten 2 und wochen waren die schlimmsten meinen ganzes leben. Meine Freundin habe ich vor Kurzen verloren, und ich weiß heute nicht warum sie sich dass leben nehmen musste. Ich verstehe es nicht, warum sie dass gemacht hat, sie war doch glücklich mit mir und hatte keine probleme mit ihren eltern oder so. Jeden Tag sitze ich also nun an Ihren Grabe mit Tränen im Gesicht und frage mich warum,selber fragt man sich "habe ich was falsch gemacht, und deswegen bist du gegangen von mir durch frei tot?" diese und viele andere fragen gehen durch mein hirn, zum reden hab ich niemanden mehr meine eltern sind vor knapp ein jahr verstorben, ich frage mich warum gott es damals zu liess und sie sterben liess.ich frage mich was es heißt zu leben noch auf dieser erde? Für was lebe ich den noch? Öfters frage ich mich abends in meinen bettchen mit tränchen, wofür ich lebe noch, was einen dieses Leben noch bringt und warum alles passieren musste, freunde dachte ich habe ich, aber die freunde sind nie da wenn ich sie brauche, da frage ich mich warum sie´mich sitzen lassen meine freunde? hab ich den was getan? Ja zum ausgeben war ich wohl gut genug für sie aber jetzt wo ich sie brauch ist keiner mehr da von ihnen. Jeder tag den ich neu beginne frage ich mich wozu dass ganze noch, aber eine antwort finde ich nicht.weisst du es schmerz mein herz es fehlt der halt tränen kommen ständig die befreiung bald ein rießen wunsch zu gehen doch man sagte mir sterben sei zu einfach doch das leben ist zu schwer schon lang habe ich die kraft nicht mehr zu oft frage ich mich warum bin ich geboren ich habe zuviel verloren der mensch der in mir lebt st ertrunken in tränen erstickt im schmerz ausser die hülle und ein zerbrochenes herz lebt nichts in mir ich wünschte jemand anderst wäre für mich hier kann man engel nicht fliegen lassen auch wenn sie keine flügel haben kann man nicht einfach die augen schliessen und für immer wo anderst sein der mensch der ich bin fühlt sich zu sehr gehasst zu sehr verletzt ich fühl mich als werde ich nicht geschätzt als wäre ich leer darum fällt mir alles auch so schwer ich kann nicht mehr damals zerstörte man diesen jungen in mir versuchte meine trauer zu verstecken doch die kraft habe ich nicht mehr der gedanke die klinge zu nehmen und mein man will das ich kämpfe das ich nach vorne schau wie soll ich es tun ? mich prägt die vergangenheit zu sehr ich kann und will einfach nicht mehr!

    Danke an die es gelesen haben.

    Grüße Afro
     
    #1
    AngelOfDead, 18 Mai 2005
  2. blackinmind
    Verbringt hier viel Zeit
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    Single
    Wenn ich deine Beiträge der letzten Tage lese, macht mich das betroffen. Muss eine harte Zeit für dich sein. Ich finde es sehr schade, dass gerade jetzt, wo du sie am dringendsten brauchst, sich deine Freunde von dir abwenden. Aber vielleicht sind sie selbst einfach mit der Situation überfordert und wissen nicht, wie sie damit umgehen sollen, bzw. wie sie sich dir gegenüber verhalten sollen.

    Viele Tips kann ich dir leider nicht geben, da ich bisher nicht in einer ähnlichen Situation war. Bist du schon mal auf einzelen Leute aus deinem Bekanntenkreis zugegangen und hast sie um Hilfe und Unterstützung gebeten oder wartest du, dass sie von selbst kommen?

    Ich hoffe nur, du machst keine Dummheiten, deine Signatur und deine letzten Sätze machen mir da ein bischen Sorgen..., das wäre sicher nicht in Romy's Interesse gewesen.

    Die Zeit heilt viele Wunden und irgendwann wirst du auch wieder Licht am Horizont sehen. Vielleicht bringt dich eine räumliche oder berufliche Veränderung wieder auf andere Gedanken (nicht heute oder morgen, aber vielleicht in einigen Wochen oder Monaten).

    Egal, welche Entscheidung Romy für ihr Leben getroffen hat, DEIN Leben geht weiter!
     
    #2
    blackinmind, 18 Mai 2005
  3. Doc Magoos
    Verbringt hier viel Zeit
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    0
    nicht angegeben
    Ich machs mal kurz: Leb weiter und sie nach vorn um das in Ehren zu halten was deine Eltern und deine Freundin ausgemacht haben.

    Ist zwar einfach gesagt, aber du musst ja irgendwie die Kurve bekommen. Vielleicht hast du ja irgendwen im Bekanntenkreis mit dem du reden kannst.
     
    #3
    Doc Magoos, 18 Mai 2005
  4. patensen
    Verbringt hier viel Zeit
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    vergeben und glücklich
    Es tut mir sehr leid... Lass Dich einfach mal :knuddel:

    Es ist eines der seltenen Male, dass mir einfach die Worte fehlen...
    Trotzdem möchte ich Dir folgendes sagen:

    Es geht immer weiter... Die Kunst ist nicht das liegenbleiben, sondern das aufstehen. Das sich aufrappeln und weitermachen, selbst wenn Du keinen Ausweg mehr siehst.... Wenn alle Türen zugehen, öffnet sich irgendwo ein Fenster... Das gute im Leben ist das Licht, und auch wenn es dunkel ist, so bleibt doch die Erinnerung an das Licht....

    Du darfst nicht aufgeben, das Leben ist zu wertvoll. Erinnere Dich an alle schönen Dinge im Leben: Die Sonnenaufgänge, der Frühling, das rauschen des Meeres, der Wind, der an Deinem Haar zerrt und es verwuschelt, frische Erdbeeren mit Sahne, Vanillepudding, Sand zwischen den Zehen... Es gibt so viele schöne, kleine Dinge, die das Leben so absolut unverkennbar lebenswert machen!

    Verzweifle nicht. Finde Dich selber. Nimm Dir Zeit für Dich. Weine. Sei traurig. Schmeiss Dinge herum, wenns Dich glücklich macht! SChreie, wenns Dich glücklich macht! Geh laufen, oder spazieren, mach Sport, schau zu Deiner Seele... Es erwartet niemand, dass Du morgen alles was war, vergessen hast...

    Vielleicht würde es Dir helfen, wenn Du wegkommen würdest? Wenn Du erspartes hast, so flieg doch nach Australien, oder Afrika, geh weg von dort, wo Du jetzt bist, um zu verarbeiten...

    An ihrem Tod trägst Du keine Schuld... Sie alleine hat die Entscheidung getroffen, sie alleine beschritt diesen Weg, und DU trägst bestimmt nicht die Schuld daran...


    Halt die Ohren steif...........
    :knuddel:
     
    #4
    patensen, 18 Mai 2005
  5. Hier, das habe ich als Grabrede für meinen Großvater geschrieben. Keine Ahnung, ob das hilft, ließ es einfach mal, wenn du möchtest.

    Jeden Tag sterben hunderte von Menschen, ihres Alters wegen, an Krankheiten, Hunger und Krieg, oder an Verzweiflung. Nachrichten wie „Bei Anschlag sowieso auf dieses und jenes, starben 20 Menschen“, hören wir gar nicht mehr. Sie berühren uns nicht, oder kaum. Der Tod scheint immer in weiter ferne sein Unwesen zu treiben. Erst, wenn er uns selber in näherer Umgebung begegnet wird uns bewusst, wie schnell ein Leben vorbei sein kann. Erst, wenn er uns, wie wir hier sitzen, jemanden nimmt, den wir gekannt, geliebt und geehrt haben, begreifen wir, wie schnell und unbarmherzig er handelt. Doch, gehört er zum Leben dazu, wie die Geburt, das Leiden, Warten, Lieben und Glücklichsein. Er gehörte auch zum Leben von Rudolf Marten, den er aus unserer Mitte genommen hat. Unser geliebter Onkel, Bruder und Großvater wurde 96 Jahre alt, für einen Außenstehenden ein gesegnetes Alter, für uns, viel zu früh. Jeden Morgen hatte er ein fröhliches Lied auf den Lippen. Man solle über jeden Tag glücklich sein, an dem man die Augen öffnet, das war er und er hatte Recht. Rudi, wie wir ihn liebevoll nannten, war im mit seinem Kopf, trotzt seinem Alter „fit wie ein Turnschuh“, unterhielt sich gerne über Politik, oder erzählte geschichten über den Krieg. Der gelernte Schlosser musste kurz nach seiner Hochzeit erfahren, was es heißt, den Tod leibhaftig vor sich zu sehen, denn er kam mit vielen Narben an der Seele und zwei Kugeln in der Hand wieder in die Heimat. Bis in sein hohes Alter hinein fuhr er jeden Sommer nach Bayern zu der Familie seiner zweiten großen Liebe Frieda, die uns bereits vor über 10 Jahren verlassen hat. So könnte ich an dieser Stelle viel über ihn erzählen, aber, die hier anwesenden wissen das alles bereits. Der Tod, so denkt man, sucht sich immer genau die Menschen aus, die man am liebsten hat, denen man noch etwas sagen wollte, oder, die man einfach gerne noch einmal in den Arm genommen hätte, ihnen gesagt hätte, das man sie liebt. Man fühlt sich verloren, alleingelassen und schuldig. Nicht schuldig an dem Tod, sondern daran, dass man noch etwas hätte sagen wollen. Ich zum Beispiel, habe ihm nie gesagt, wie sehr ich ihn mag. Wenn er da war, habe ich das als gegeben hingenommen, etwas Besonderes war es nicht. Doch wie besonders ein Mensch war, fällt einem meist erst auf, wenn er fehlt. Vielleicht geht es ja noch anderem in dieser kleinen Kapelle so wie mir. Aber eines weiß ich ganz genau. Er schaut jetzt vom Himmel zu uns herunter, freut sich, dass wir da sind und ist glücklich. Glücklich, von seiner zunehmenden Zerbrechlichkeit erlöst zu sein, glücklich, geliebte Menschen wieder zu sehen und leicht zu sein. Es ist gut zu weinen, aber er wollte uns immer Lachen sehen. Er selber, hat sich auch zum Lachen gebracht, und wenn er alkoholisiertes Brot an Spatzen verfüttert hat. Trauern ist das eine, aber das Leben muss weitergehen. Er lebt weiter. In uns, mit uns und über uns. Für mich ist es unvorstellbar, ihn in dieser Urne zu wissen. Einen ganzen, lieben Menschen, zerfallen zu Staub. Ich musste mir erst bewusst werden, dass das da, gar nicht er ist, denn sein Geist wird nie begraben werden. Er bleibt hier, und lebt, wie schon gesagt, in uns weiter. Es ist schwer, den Verlust zu aktzeptieren, anzuerkennen, dass wir ihn nie wieder sehen werden, aber, wir werden ihn loslassen müssen, damit er in Ruhe und Frieden ruhen kann, bis wir ihm eines Tages, was hoffentlich noch lange Zeit hat, Gesellschaft leisten können.
     
    #5
    romanticwriter, 18 Mai 2005
  6. AngelOfDead
    0
    Hallo,

    Dein text habe ich mit viel aufmerksam durch gelesen und er geht mir sehr an mein Herz und rührt mich zu Tränen, weißt du es erinnert mich sehr an meine Eltern einige Zeilen aus deinen Text und meine Eltern fehlen mir sehr von Herzen. Jetzt nach dem Tot meiner Freundin, ist alles noch schwierger geworden sie hat mir damals sehr viel halt gegeben wo meine Eltern verstorben sind, und nu sitzt ich hier alleine in der kalten welt da, wo die meißten menschen nur an sich selber denken, entschuldige diese wortwahl aber so denke ich grade. Es ist schwirig alles und ich frage mich warum, lassen meine Freunde mich einfach so sitzen? War ich nur gut genug um partys zu machen oder denen zu helfen? Bei den Tot meiner Eltern war auch keiner da von denen.

    Afro
     
    #6
    AngelOfDead, 18 Mai 2005
  7. Dann waren es keine Freunde. Ich versuche immer für meine Freunde da zu sein, das ist mir sehr wichtig.
    Die Welt ist gar nicht so kalt wie es sich jetzt anfühlt. Schau dich um, ließ dir die Antworten durch, schau, wie viele Anteil nehmen.
     
    #7
    romanticwriter, 18 Mai 2005
  8. AngelOfDead
    0
    ......

    Ich weiß es sind sehr Liebe Antworten dabei von menschen die ich nicht kenne und dies schätze ich sehr in meinen Herzen dass es menschen gibt die nicht alle so oberflächlich sind. aber leider ist dies nur eine Virtuelle Comm es soll jetzt nicht schlechtes heißen, aber leider ist es nicht real der mich einwenig aufbaut nicht böse verstehen, es wirklich lieb von euch was ihr geschrieben habt. Die letzten Jahre wurde ich meißtens nur von freunde ausgenutzt eiskalt ich hab versucht ihnen so gut wie möglich zuhelfen wenn es ihn nicht gut ging der dank dafür war dass ich von ihnen einen arschtritt bekommen habe, entschuldigt diese wortwahl.

    afro
     
    #8
    AngelOfDead, 18 Mai 2005
  9. blackinmind
    Verbringt hier viel Zeit
    115
    103
    4
    Single
    Auch wenn das Forum nur nur eine viruelle Community ist, finde ich die Reakionen hier im positiven Sinne überwältigend.

    Gibt es den Freunde oder Angehörige von Romy mit denen du sprechen könntest? Es gibt doch sicher Leute aus ihrem Umfeld, denen es genau so geht wie dir, die sie genauso vermissen wie du und die das alles auch nicht verstehen können.

    Du brauchst Kontakt zu Menschen, die du kennst und die deine Freundin kannten. Du hattest heute im Laufe des Tages das Tagebuch deiner Freundin angesprochen. Menschen die sie persönlich kannten, können vielleicht eher zwischen diesen Zeilen eine Antwort für die Gründe ihres Handelns finden. Vielleicht hat sie solchen Menschen gegenüber aber auch irgendwelche Aussagen gemacht, aus denen sich etwas erklären lässt.

    Ich hatte bei diesen Zeilen den Eindruck, dass sie schon längere Zeit verzweifelt war oder vor irgendetwas Angst hatte. Eventuell musst du aber davon ausgehen, dass sich ihr Handeln rational einfach nicht erklären lässt.
     
    #9
    blackinmind, 19 Mai 2005
  10. sorry ich muss das einfach sagen: dieser name macht mich ganz kirre! :eek4:
     
    #10
    romanticwriter, 19 Mai 2005
  11. socrates
    Gast
    0
    Sinn?

    Lieber Angel,

    bis jetzt war ich nur stiller Leser in diesem Forum - aber Deine Geschichte hat mich so angesprochen, dass ich mich doch registriert habe, um Dir antworten zu können!

    Was Du erlebt hast, ist eine sehr schwere Prüfung in Deinem Leben - und dann gleich doppelt (Eltern, Freundin).

    Du fragst nach Sinn? Das ewige "WARUM"? Ich kenn das nur zu gut. Ich hab meinen damaligen Lebensgefährten, Geliebten, Freund, Seelenbruder duch einen Unfall verloren. Wir waren mitten im "Nestbau" - und hatte noch so viele Pläne - dann: zack, von einer Sekunde auf die andere steht man vor einer anderen Wirklichkeit - einer, die man überhaupt nicht begreifen kann und will.

    Ich bin wochenlang völlig neben mir gestanden, war unfähig, einen klaren Gedanken zu fassen - und dieses ständige Wort: Warum?

    Ich hab keine Antwort darauf gefunden - nichts machte Sinn. Ich glaub zu erahnen, Deine Lage ist ähnlich, vielleicht noch schlimmer.

    Meine Freunde? Ich dachte auch, ich hätte welche. Im Grunde genommen hatte ich auch welche, aber die waren noch ohnmächtiger, sie konnen weder mit der Situation noch mit mir umgehen. Aus Angst, sie könnten was falsches sagen, haben sie mich gemieden. Heute sehe ich es aus einer anderen Perspektive und "verstehe" sogar zu einem gewissen Grad die Reaktion. Weh getan hat es mir aber immer.

    Kennst Du die Ratschläge der anderen? "Schau nach vorne, es geht weiter, es kommen wieder schönere Zeiten, du wirst wieder lachen können...." Verdammt, wo ist vorne? Alles dreht sich im Kreis, immer schneller, immer fester - wo ist bitte vorne? Ja, all das hab ich auch gefühlt, habe nichts verstanden, wollte nichts verstehen - es GAB nichts zu verstehen.

    Ich hab mich in Büchern über das Jenseits, das Leben danach, die verschiedenen Ansichten über Leben und Tod verkrochen. Antworten hab ich dort keine gefunden, aber viele verschiedene Sichtweisen, Glaubensrichtungen, Erfahrungen und Erkenntnisse.

    Aber eines hab ich nach all dieser Zeit immer mehr begriffen: das WARUM gibt es nicht - es gibt darauf nur eine Antwort: DARUM! - Das bringt dich nicht weiter.

    Für mich gibt es heute ein "neues" Leben, eine andere Denkweise, eine andere Einstellung. Ich lebe wieder in einer Beziehung, bin glücklich. Aber: mein Partner hat nie den Stellenwert meines verstorbenen eingenommen. Er weiß das und akzeptiert es auch. Ich liebe ihn über alles - aber meinen "Ex" liebe ich nach wie vor - eben anders und unaufhörlich.

    Ich bin zum Schluss gekommen: das Leben besteht aus Prüfungen. Ich weiß nicht, warum diese Prüfungen sind, aber sie sind es und ich habe es akzeptiert, solche (schweren) Prüfungen zu bekommen. Ich weiß auch, dass ich diese schaffen kann und werde, was immer noch kommt.

    Der Tod eines geliebten Menschen hat mich stark gemacht. Nicht die Situation an sich, aber das "wieder aufstehen" und weitergehen! Ich war schon ganz unten, ich kenn mich dort schon aus, deshalb hab ich keine Angst mehr davor.

    Ich weiß nicht, ob dir meine Antwort irgendwas nutzen wird, ich hatte einfach das Bedürfnis, dir zu schreiben - als eine Art "Seelenverwandte" (bitte nicht überheblich nehmen).

    Wenn Du wissen willst, welche Bücher helfen können, schreib mir einfach.

    Ich wünsch dir ganz viel Kraft und glaub mir - auch du kannst es schaffen und wieder oben stehen!

    Fühl dich gedrückt von
    Socrates
     
    #11
    socrates, 19 Mai 2005

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