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Was ist das Leben wert?

Dieses Thema im Forum "Kummerkasten" wurde erstellt von Ranuglin, 26 November 2004.

  1. Ranuglin
    Gast
    0
    Kaum einer kann sich wohl vorstellen, wie es ist, wenn man absolut am Boden ist. Und das traurigerweise noch das ganze Leben lang...
    Ich versuch mich mal kurz zu fassen:

    Ich bin jetzt fast 17 Jahre alt, kenne nicht viel vom Leben, aber das was ich bisher durchgemacht habe, ist keines Menschenlebens würdig. Ich will vorab erstmal klarstellen, das ich niemanden runterziehen will, ich will lediglich meine Position verdeutlichen. Eventuell gibt es ja wirklich Menschen, die sich damit identifizieren können, welche ich dann bitten würde, sich hier zu melden. Nun also mein Leben bestand halt aus 17 Jahren Kummer, Leid, Hass und Furcht... Meine Eltern, die Menschen die mir die meiste Zeit am nahesten standen, verstehen mich nicht. Sie haben mich noch nie verstanden, so wie jeder andere Mensch. Keiner versteht mich. Sie denken, ich sei verzogen und verrückt. Nun ich denke das auch, ich glaube nicht das ich jemanden kenne, der so ist, wie ich. Ich bin mir dessen sogar ziemlich sicher. Ich meine, wessen Leben läuft schon zu 100 Prozent schief? Irgendwas Schönes muss es doch geben, aber genau bei mir nicht. Ab meiner Geburt ging so ziemlich alles schief... ok etwas untertrieben! MEIN LEBEN WAR SCHEISSE UND IST SCHEISSE. Leider kann mich niemand nachvollziehen, weil niemand weiss, wie das wirklich ist. Es gab in meinem Leben immer nur mich selbst, niemand anderen... Keine Freunde, Keine Familie, Garnichts!
    Es fing alles damit an, das ich als kleiner Junge von Krankheiten geplagt war... außerdem hatte ich zu meinem Glück noch eine schwere Augenkrankheit bekommen und muss mein Leben lang eine Brille tragen. Ok harmlos... stimmt! Aber geht ja alles noch weiter... Ich kam in die Grundschule, fand allerdings keine Freunde! Stattdessen wurde ich verprügelt und gemobbt und geärgert.. 4 Jahre lang!! Niemand, absolut niemand hat mir geholfen. Meine Lehrer und meine Eltern taten garnichts. In der 3. Klasse habe ich mich in ein Mädchen verliebt, und seit dieser Zeit war ich nicht mehr der selbe. Ich war innerlich verändert... auch wenn es für ein kleines Kind nicht üblich ist, solche Gefühle richtig zu deuten. Nicht üblich ist vielleicht etwas falsch ausgedrückt. Wie wäre es mit "nicht möglich"... aber diese Gedanken haben mich nach der Grundschulzeit ungefähr 6 Jahre begleitet indenen ich praktisch dadurch zu einem Menschen geworden bin, der absolut garnichts, einfach garnichts richtig macht. Ich war zu jemandem geworden, der seine Gefühle offen zeigte, ohne jegliche Hemmungen. Ich war anders als JEDER andere Mensch, der mir jemals begegnet war. Für mein Alter war ich total annormal! Ohne Ausnahmen hat mich jeder für "verrückt" abgestempelt und mich fertig gemacht. Ich wurde von niemandem verschont. Lehrer, Eltern, Mitschüler... alle haben mich fertig gemacht. Ich wurde innerlich praktisch ermordet und das bis zur 10. Klasse... ab da gings wieder einigermaßen. Ich habe Lust am Tanzen gefunden und nette Menschen kennengelernt, die meinten, mich verstehen zu können. Aber Fehlschlag! Sie haben sich die größte Mühe gemacht, haben es allerdings nicht geschafft. Freunde hatte ich mitlerweile gefunden... spärlich aber wenigstens ein par "Fortschritte"... Ich konnte über viele Jahre das Wort "Liebe" garnicht mehr in den Mund nehmen, ich war absolut daneben und solche Gefühle, wie ich sie gehabt habe, waren für mich lebenswichtig. Ich lebte nur für meine Gefühle und für garnichts anderes. Gedanken waren für mich ebenso wichtig, da ich keine Hobbies hatte... Ich saß Tag und Nacht vorm Rechner und hab mich abgelenkt. Aber ok.. irgendwann hatte ich mich daran gewöhnt ewig am Grunde der Hölle zu leben. Das ist auch nicht das eigentliche "Schlimme". Zumal das für einige Menschen schon schrecklich genug wäre. Das wirklich grausame ist die Hoffnung, die man durch andere Menschen erhält. Hoffnungen auf ein besseres zukünftiges Leben... Hoffnungen die einem Menschen den Lebensmut wieder einhauchen. Ich habe mir in dieser Zeit wirklich nichts mehr gewünscht, als etwas "Hoffnung". Diese hab ich dann auch bekommen, in Form eines Mädchens, welches mir mitgeteilt hatte, wie gern sie mich habe. Für jemanden wie mich, ist das der Sinn des Lebens. Ich konnte wieder etwas empfinden... es hat mein Leben allerdings um 180 Grad gedreht. Ich war im Begriff aus meinem Loch mit Hilfe eines Seils zu klettern, welches mir von dem Mädchen zugeworfen wurde. Kurze Zeit später wurde dieses Seil allerdings wieder gekappt und ich flog mit voller Wucht zurück auf den Grund der Hölle. Das hat mir so wehgetan, das ich absolut keine Lust zu Garnichts hatte. Depressiv war ich sowieso schon die ganze Zeit über. Nun war ich nach einiger Zeit darüber hinweg und es begann alles von Neuem. Meine neuen Freunde, die das einzige sind, die mir in meinem Leben etwas bedeuten, haben mich wieder auf die Beine gestellt, allerdings nicht aus dem Loch gezogen. Nach etwaiger Zeit nun, kam dieses Mädchen erneut zurück und warf mir wieder ein Seil zu und sie meinte, sie meine es diesmal ernst. Ich war im Begriff endlich aus der Höhle zu klettern und meine Träume, die ich Nachts habe, zu verwirklichen. Sie hat mir die größte Hoffnung gegeben, mein Leben endlich ändern zu können. Jetzt gerade vor wenigen Minuten habe ich erfahren, das sie das Seil wieder durchgeschnitten hat und diesmal für immer! Ich war 0,0000001 cm von der Oberfläche entfernt und nun das. Ich hätte alles für sie getan. Mein Leben war SIE. Ich habe keinen anderen Sinn in meinem Leben erkannt als einen Menschen, den ich liebe. Nichts auf der Welt ist mir jemals mehr Wert gewesen. In einer Zeit, wo alles schief läuft, ist so etwas wie Hoffnung ein Geschenk Gottes. Zumal ich aber mein Leben lang Realist war, habe ich immer die Tatsachen gesehen, wie sie auch waren. Nur diese Hoffnung war die Ausnahme! Ich habe mir soviel erhofft und hinterher soviel verloren! Ich frage mich eigentlich, warum ich diese Scheisse mitmache! Mir ist in diesem Augenblick mein ganzes Leben an meinen Augen vorbei gefahren... Ich kann nicht mehr und ich will nicht mehr! Wollen einen die Menschen eigentlich nur verarschen? Familie? Freunde? Liebe? Ich meine, es gibt keinen Menschen, der meine Lebensansicht wirklich gut nachvollziehen kann. Eben niemand hat soetwas erlebt! Sicher gibt es tragische Fälle aber ich bin auch einer... Ich weiss nicht mal warum ich in dieses Forum schreibe. Eigentlich mach ich das nur, um meine Wut über mein Leben abzulassen! Mir ist alles egal und ich will echt garnichts mehr denken und fühlen. Gefühle und Gedanken haben mein Leben bestimmt und sie haben dafür gesorgt, das ich mir jetzt alle meine Knochen beim Fall in mein Nest am Grunde der Hölle gebrochen habe. Ich bin echt am Ende. Sie war der einzige Mensch auf der Welt, der mich hätte auf diese Oberfläche ziehen können und nun sowas! Was soll ich noch? Warten bis zum nächsten mal? Mein ganzes Scheissleben so weiterleben bis es mal irgendwann zufällig besser wird? Bis ich reifer werde und meine kindliche, unreife, hormonabhängige Psyche endlich begreift, das das Leben noch soviel zu bieten hat? Ich mein HALLO??? ich weiss nicht mal wer ich bin! Ich weiss garnichts mehr. Ich kann einfach nicht mehr und ich bin verzweifelt. Meine bisherige Sicht der Dinge war immer folgende:

    Das sind die 4 Stützen des Lebens:

    1. Liebe
    2. Freundschaft
    3. Hoffnung
    4. Erfahrung

    Bricht eine zusammen, lehnt man sich mehr auf die anderen.
    Brechen mehrere zusammen, wird es schwer mit dem Leben klarzukommen.

    --
    Nun bei mir steht es jetzt so, das Säule 1, 3 und 4 am Boden sind und in nächster Zeit nicht mehr so schnell aufgebaut werden. Ich kann mich nurnoch auf Nr.2 stützen... Hängt jetzt mein Leben einzig und alleine von meinen Freunden ab? Ich kann nicht mehr... mir ist im mom so alles scheissegal... das Beste ist: ich kann mich noch beherrschen weil ich es ja einigermaßen "gewohnt" bin. Andere Menschen haben sich schon wegen weniger vor einen Zug geworfen oder sind von einer Brücke gesprungen. Also ich sehe für mich keinen Ausweg aus dieser Scheisse.
    Wenn sich hier irgendwer damit identifizieren kann, soll derjenige sich bitte melden, würde mich mal interessieren, ob es wirklich noch mehr solcher Fälle gibt. Oder evtl sogar schlimmere? Naja und wenn ihr mich fertig macht, mir ist es eigentlich egal. Ich bin eh nurnoch ein Haufen Elend, der morgen erstmal realisieren wird, was eigentlich los ist. Bin gerade in einer Art "Schockzustand"... naja ich wünsche allen noch ein schöneres Leben als meins.. Machts gut und freut euch an dem, was ihr habt!

    - Tschau
     
    #1
    Ranuglin, 26 November 2004
  2. at5E
    Gast
    0
    Wie alt bist du den? wenn man mal fragen darf? Und fertig wird dich hier bestimmt keiner machen! Mir gings zwar ned genauso aber auch ich habe aus der leere gefunden. Das leben ist nunmal hart! Und hey deine Säule nr. 4 die Erfahrung, die bricht nie zusammen, den Erfahrung lernst du immer dazu! Und vlt würde dir ein Psychiater weiter helfen oder so?! hmm mehr fällt mir in der Zeit ned ein. Du hast das alles so umfangreich geschrieben........ Denk mal genau nach, es gibt was was dich glüklich geamcht hat. vlt biste ja gut inna schule? ich weis es doch auch nicht! Aber so leicht abschreiben wird ich mich nicht, ich habe auch aus so einer ähnlichen aber auch ned ganz so extrem schlimmen heftigen leere rausgefunden! Ich hoffe es tröstet dich ein wenig.........
    mfg
     
    #2
    at5E, 26 November 2004
  3. Galatea
    Gast
    0
    Du brauchst nicht zu wissen wer du bist. Das weiß ich auch nicht, und es spielt absolut kein Rolle. Just be - Sei einfach, du wirst schon herausfinden, was du nicht bist oder nicht sein willst.

    Was du als die Stützen des Lebens betrachtest gebe ich dir Recht, allerdings nicht in der Auslegung.

    Liebe - Damit ist nicht nur die Liebe zu anderen gemeint, sondern auch die Liebe für dich selbst. Solange du nicht mal dich selbst lieben kannst, wie willst du denn da bitte jemand anderen lieben?
    Freundschaft - Freunde sind mit das wichtigste im Leben, weil sie dich halten, wenn dus elbst nicht mehr weiter kannst. Sie helfen dir auch dich zu entwickeln und sind die Personen, die dich am meisten beeinflussen.

    Hoffnung - Hoffnung stirbt nicht. Sie legt sich manchmal schlafen und wartet auf bessere Zeiten, aber sie stirbt nicht.

    Erfahrung - Erfahrung kann nicht enden. Per Definition nicht. Solange du lebst, erfährst du. Du erfährst schon allein indem du lebst. Die Schwierigkeit liegt darin etwas zu lernen aus dem was du erfährst.


    Ich bin auch durch meine Hölle gegangen, und ich hab mich selbst herausgekämpft. Es gab Menschen, die mir den Weg erleuchtet haben, aber gegangen bin ich ihn selbst - So wie auch du deinen Weg selbst gehen musst.
    Deine Freunde können dir diesen Weg aus der Dunkelheit erleuchten, aber sie können ihn nicht für dich gehen.

    Ich glaube dein Hauptproblem ist deine Einstellung zu dir selbst.
    Es scheint mir, dass du dich dein ganzes Leben über deine Gefühle anderen gegenüber definiert hast.
    Hast du denn jemals versucht eine Beziehung zu dir selbst aufgebaut, dich gefragt wer du bist? Wenn du das nicht getan hast, brauchst du dich nicht wundern. Das geht nicht von heut auf morgen, das entwickelt sich langsam. Und wenn du das versäumt hast, musst du jetzt halt ganz vorne anfangen.

    Du sagst du hast keine Hobbies, dann such dir welche! Male, schreib Gedichte oder geschichten, übersetz Lieder, sing, mach Musik, mach Modellbau, fang an mit Sport, ließ alte Philosophiebücher - wasauchimmer.
    Aber tu was! Fang einfach mal was neues an.
    Geh einen Schritt in eine ganz neue Richtung. Es ist wirklich nicht schwer.

    Betrachte diesen Sturz als Gelegenheit, alles mal aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten.

    Fallen ist keine Schande, nur liegenbleiben. Du bist jetzt an einem Punkt angelangt an dem du keine Wahl mehr hast - entweder du packst die Sache anders an, oder du gehst unter.
    Ich bin auch schon mit dem Rücken zur Wand gestanden - und hab die Chance genutzt, zu neuen Wegen gezwungen zu sein.
    Ich kann dir nur sagen es lohnt sich. So lang und beschwerlich der Weg auch sein mag, es ist das ganze wert.
    Das Glück das du empfinden kannst, kann den Schmerz sogar noch übertreffen.

    Also bitte nutze diese Gelegenheit und wirf sie nicht weg.
    Finde zu dir selbst, und renn nicht deinen Gefühlen hinterher. Du bist mehr als nur deine Gefühle.
    Wahres Glück kommt von innen, du kannst es nicht erreichen indem du andere liebst (oder es versuchst). Du musst dich selbst lieben.
    Deine Freunde versuchen sicher dir zu helfen - gib ihnen die Chance dazu.

    Und im schlimmsten Fall wende dich an einen Psyologen oder Neurologen, vielleicht stimmt ja tatsächlich etwas mit deinem Gehirn nicht. Es gibt Leute, die zu Depressionen neigen, vielleicht ist es bei dir etwas ähnliches. Könnte ja immerhin sein.


    "Das Glück entflieht uns, wenn wir hinter ihm herrennen.
    Wahres Glück kommt von innen, es ist kein Gebrauchsartikel, den man irgendwo kaufen könnte."
    (Ghandi)
     
    #3
    Galatea, 26 November 2004
  4. Pinklady3
    Gast
    0
    Also ich kann dir sagen mir ging es bis zu meinem 17 Lebensjahr genauso!
    Dann suchte ich mir einen Menshcen mit dem ich wirklich über alles reden konte : meine Taufpatin ! Sie holte mich aus all meinen Verzweiflungen, taten, hoffnungen, deppresionen raus klar waren viele tränen im spiel ! Aber nach 1 Jahr konnte ich mich wieder an anderen dingen freuen und gehe seit dem auch wieder raus und in discos! Aber ok zum wesendlichen was ich sagen wollte damit war : Such dir jemanden dem du alles sagen kannst und rede mit dem es gibt bei jedem menschen so eine person ! Und ich denke das auch du seo jemanden bereits schon kennst oder wenn nicht kennenlernen wird der dir zur seite steht!

    Ich hoffe das sich bei dir bald wieder alles hinbiegt und du ein glückliches leben führen kannst !

    Und zum sinn des lebens denke ich : Man ist auf der welt um sachen zu lernen oder sachen gut zu machen die man im vorigen leben schlecht gemacht hat!
    Ich denke das die erde die Hölle ist und es nur mehr in den Himmel weiter gehen kann!
     
    #4
    Pinklady3, 26 November 2004
  5. Ranuglin
    Gast
    0
    Danke für die Antworten, die haben mich schon ein wenig aufgebaut. Nun ich bin selber stolz auf mich, das ich so gefühlvoll bin und nicht wie manch anderer den Drang habe, Gefühle zu unterdrücken. Aber einerseits hasse ich mich dafür, das ich anscheinend alles falsch mache und trotz meinen Gefühlen nach meinem Gewissen handle.. das darf nicht sein und hat bisher nur zu Problemen und Katastrophen geführt. Also die Erfahrungs-Säule bezieht sich in meinem Fall auf die Erfahrungen der Vergangenheit. Und die waren bei mir nicht sehr belehrend.. man soll aus den schlechten Erfahrungen lernen? Ich habe gelernt aber das gelernte nicht umsetzen können! Ich komm mir so dumm und überflüssig vor. Und richtig depressiv war ich eigentlich nie, bis jetzt... wo eine gewisse Schwelle übertreten wurde und meine Hoffnung, die bei mir nie zuende ging, plötzlich versiegt ist. Umso schlechter die Situation desto mehr Hoffnung sollte man haben das es besser wird oder? Vielleicht lebt es sich als Optimist doch besser als als Realist.

    Nur eins werd ich niemals sein: Pessimist
     
    #5
    Ranuglin, 26 November 2004
  6. LiebesPessimist
    Verbringt hier viel Zeit
    4.121
    121
    0
    Single

    Ist dir leider nicht gelungen....
     
    #6
    LiebesPessimist, 26 November 2004
  7. Ranuglin
    Gast
    0
    Ich hätte auch gut das dreifache schreiben können...
     
    #7
    Ranuglin, 26 November 2004
  8. LiebesPessimist
    Verbringt hier viel Zeit
    4.121
    121
    0
    Single
    dann hast du es vllt doch geschafft...
     
    #8
    LiebesPessimist, 26 November 2004
  9. Schneggchen
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    vergeben und glücklich
    ohhh mannnnn

    Ich glaube wenn du dich nen bisschen weniger bemitleiden würdest dann würde es dir etwas besser gehen. Denn ich kann alles voll nachvollziehen wie es dir geht. Ich hatte auch nie wirklich Freunde, war in der Schule auch immer Aussenseiter....na und? Wenn ich mich immer verkrochen hätte, so wie du, dann wär ich heute nicht so wie ich bin! Geh raus, wechsel die Stadt wenn ud kannst, sprich mit deinen Eltern das es dich kaputt macht. Meine Eltern haben es erst begriefen, als ich bei Jugendamt war und gesagt hab das ich ausziehen möchte. Wir sind dann umgezogen und da niemand meine Vorgeschichte kannte, sind die Menschen ganz anders auf mich zu gegangen. Ich hab Freunde (wenige, aber dafür RICHTIGE gefunden) und ach einfach alles läuft besser. HAb auch meine große Liebe gefunden.

    Also jammer nicht rum, wenn du was ändern willst dann musst DU es ändern und nicht die anderen!!!!
     
    #9
    Schneggchen, 26 November 2004
  10. 0x2B|~0x2B
    Gast
    0
    Mensch sei froh, dass du bei Bundeswehr nicht warst (oder warst du?)
    Das war für mich das schlimmste, was ich je erlebt habe - dagegen, wenn mich eine Frau verlassen würde, würde ich es halb-so-schlimm finden...

    Ich glaube fast man kann niemals alles haben... entweder fehlt liebe, geld, arbeit, gesundheit (oder sonst was)

    Warum bist du hier auf dieser Welt? Du kannst das Leben genießen oder dich selbst "peitschen" (so kommt es mir vor). Zieh einen Schlussstrich (UM GOTTES WILLEN! ICH meine es nur wörtlich!) und hab spaß am leben und genieße es.

    Du bist doch kein Baby und du bist von keinem Menschen abhängig... Wenn du ohne diese eine Frau nicht leben kannst, dann läuft da was schief...
     
    #10
    0x2B|~0x2B, 26 November 2004

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