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Was ist der eigendliche sinn am "Arbeiten gehen"?

  1. Wegen dem Geld

    55 Stimme(n)
    75,3%
  2. Aus Leidenschaft

    8 Stimme(n)
    11,0%
  3. Wegen der Anerkennung

    5 Stimme(n)
    6,8%
  4. Nur weil man es machen muss

    5 Stimme(n)
    6,8%
  • Andre85
    Andre85 (32)
    Verbringt hier viel Zeit
    33
    91
    0
    Single
    27 April 2009
    #1

    Was ist der eigentliche Sinn am "Arbeitengehen"?

    Was ist der eigendliche sinn und Hauptgrund am "Arbeiten gehen"?

    Mal vorweggesagt, ich bin LKW Fahrer und steige Morgens aus reiner Leidenschaft auf den "Bock"

    wie ist das bei euch?
     
  • Linguist
    Linguist (27)
    Verbringt hier viel Zeit
    540
    103
    13
    vergeben und glücklich
    27 April 2009
    #2
    Aus Leidenschaft und um mir "Luxus" zu ermöglichen, den ich mir sonst nicht leisten könnte. Ich wüsste auch nicht, wohin mit meiner Freizeit. Als Schüler hat man ja ab 16 Uhr nichts zutun.
     
  • MsThreepwood
    2.424
    27 April 2009
    #3
    Ich liebe meine Arbeit. Nur um des Geldes Willen könnte ich wohl keinen Job machen, bzw wäre ich extrem unglücklich dabei.

    Ich hab früher immer gehofft, etwas zu finden, bei dem ich Geld verdiene und trotzdem meine Leidenschaft erfüllen kann. Zum Glück gab es einen entsprechenden Job für mich und den möchte ich auch nicht mehr missen.
     
  • xoxo
    Sophisticated Sexaholic
    20.852
    698
    2.619
    Verheiratet
    27 April 2009
    #4
    Ich mag meinen Job und mache ihn gerne. Er bereitet mir Freude, ist erfüllend, ich kann Erfolge verzeichnen, ich bekomme Anerkennung, Bewunderung und nicht zuletzt Geld.
     
  • Asti
    Verbringt hier viel Zeit
    1.704
    123
    14
    nicht angegeben
    27 April 2009
    #5
    Lediglich das Geld... Ich hasse meinen Job und bin echt froh, dass ich ihn nicht mehr lange machen muss, sondern bald das machen kann/darf, was ich wirklich will.
     
  • SandraChristina
    Verbringt hier viel Zeit
    800
    103
    16
    nicht angegeben
    27 April 2009
    #6
    selbstverwirklichung.

    wegen dem geld bestimmt nich in erster linie, da hätte ich etwas wirtschaftlicheres studieren müssen.
     
  • User 78066
    User 78066 (40)
    Sehr bekannt hier
    1.347
    168
    264
    Verheiratet
    27 April 2009
    #7
    Man verbringt schon einen großen Teil seines Leben auf Arbeit; damit sollte sie aus meiner Sicht, einem auch Spaß machen. Beruf hat ja auch etwas mit Berufung zu tun.
    Ich mache das, was ich mache, gerne. Auch wenn´s überall mal Tage gibt, wo der Wurm drin ist; aber wo ist das nicht. Aber wenn dann mal wieder ein positives Feedback kommt, macht das alles wieder wett! :smile:

    Aber ebenfalls wichtig ist es, daß man einen Gegenpol hat; eben daß Arbeiten nicht alles ist. Alles zu seiner Zeit.
     
  • BeowulfOF
    BeowulfOF (36)
    Verbringt hier viel Zeit
    313
    103
    11
    vergeben und glücklich
    27 April 2009
    #8
    Nur wegen dem Geld.

    Es ist nicht so, dass mir mein Job keinen Spaß machen würde, nur ist das nicht der Grund warum ich arbeite, sondern warum ich das arbeite.

    Wenn ich nicht für mein Überleben arbeiten müsste würde ich trotzdem programmieren, dann wohl noch mehr OpenSource-Software.

    Sowas gibt es wirklich? Na hoffentlich finde ich auch mal eine Stelle wo es posives Feedback gibt.
     
  • User 78066
    User 78066 (40)
    Sehr bekannt hier
    1.347
    168
    264
    Verheiratet
    27 April 2009
    #9
    Vielleicht nicht ganz so, wie Du denkst .... :zwinker: . Natürlich nicht von der Chefin ...... von der Kundschaft; ist jetzt nicht irre häufig; aber wenn ist es was Besonderes. :smile: . Und es müssen dazu nicht mal viele Worte gesprochen werden .... der richtige Blick kann auch schon ausreichen. :smile:
     
  • dubAUT
    dubAUT (34)
    kurz vor Sperre
    520
    0
    2
    Single
    27 April 2009
    #10
    Wenn man mein Einkommen durch meine tatsächlich geleistetn Arbeitsstunden dividiert wird man feststellen, dass das Geld definitiv nicht der Grund sein kann ;-)

    #Hannes#
     
  • donmartin
    Gast
    1.903
    27 April 2009
    #11

    So sieht's aus....

    Denke, ohne Arbeit ist man einfach raus- aus dem gesamten sozialen Gefüge. Früher oder später.Davor haben die meisten Menschen Angst. Und: die meisten haben Verantwortungsgeffühl, gegenüber ihrer Umwelt, den Kindern, Familie usw.
    Das ganze System funktioniert nur, wenn ein Großteil so denkt und jeden Tag - trotz aller Widrigkeiten zur Arbeit fährt/geht/fliegt...

    Bestimmt nicht um Anerkennung und Erfolge zu verbuchen...man bekommt jeden Tag auf die Fresse, von allen Seiten...
    Erfolg und Anerkennung brauche ich nicht mehr aus einer Firma - von einem "Boss".
    Prioritäten sind anders gesteckt.


    Mittlerweile ist es mir egal, für wen ich mich "prostituiere"... habe meine Ziele und Träume nicht aufgegeben, aber ich hab nach 32 Jahren ohne Unterbrechnungen in unzähligen (erlernten) Berufen die Nase voll.

    Alles ein bisschen ruhiger angehen lassen, und Wünsche werden in kleineren Schritten realisiert.

    Damiteins klar ist: ICh Ruhemich nicht aus, sondern gehe arbeiten und "schnorre" keine Sozialleistungen ecetera....Mir is es nur Sch***egal, wenn mein derzeitiger Chef sagt, das ich nicht gebraucht werde blah blah.....und?
     
  • BeowulfOF
    BeowulfOF (36)
    Verbringt hier viel Zeit
    313
    103
    11
    vergeben und glücklich
    27 April 2009
    #12
    Darf es auch nicht sein. Ich wurde von heute auf Morgen gekündigt, ohne Anzeichen dafür gehabt zu haben, im Gegenteil hieß es immer, dass ich mir um meine Stelle keine Gedanken machen müsse, solange wir den Kunden haben - der Kunde ist noch da, ich nicht.

    Jetzt bin ich auf ALG1 angewiesen und der IT-Markt sieht echt scheiße aus. Wird wieder ne längere Zeit auf der Couch werden.

    Wenn man nur nicht sofort als Mensch 2. Klasse behandelt werden würde, sobald man Arbeitslos ist.
     
  • ColaBoy
    Gast
    0
    27 April 2009
    #13
    Oh mann, das ist die Weltpreis Frage...die ich mir auch tagtäglich, vor allem SO und MO und DI und MI stelle...

    Es mag ja einige Workaholics geben denen es wirklich Spaß macht arbeiten zu gehen...aber die Masse ist das sicher nicht.

    Ich schleppe mich jeden Montag früh (wo es besonders schlimm ist) zur Arbeit und denke mir: warum mache ich das bloß und ich komme eigentlich auf den Gedanken nur wegen dem lieben Geld.
    Die Kollegen die man dabei so kennenlernt sind ja zum Teil ganz nette Menschen, aber eigentlich gehen sie mir am Arsch vorbei und ich würde keine einzige, freie Sekunde mit Ihnen verbringen...Ausnahmen sind natürlich Kollegen die vlt. im selbigen Alter sind und mit denen man auch mal fortgehen kann oder ähnliches. Das sind dann aber schon eher Freunde wie Kollegen.

    Natürlich gehts ohne Arbeit nicht, da man dann kein Geld hat, sich vieles nicht leisten kann und man dann bei den meisten anderen Menschen unten durch ist. Auch später mal braucht mans ja noch mehr weil man ja eine Familie zu erhalten hat.

    Aber manchmal kommts mir so vor, als ob wir Menschen gar nicht wirklich frei sind. Man muss arbeiten gehen um auf n bestimmten level bleiben zu können. Wirkliche Freiheit, kennen wohl nur einige wenige Reiche...

    Besonders toll sind da ja immer die Fragen von den Chefs und Leitern... "na wie gefällts dir bei uns" ..."na macht dir deine arbeit spaß" "ist schon eine tolle firma, was"....
    na klar mir gefällts so supper, ich wär am liebsten am WE auch noch bei der arbeit, gratis versteht sich. und die firma ist die beste, wie ne richtig kleine familie die mich nicht vor die türe setzt wenn ich den umsatz nicht bringe...
     
  • dubAUT
    dubAUT (34)
    kurz vor Sperre
    520
    0
    2
    Single
    27 April 2009
    #14
    Also ich glaube nicht, dass man Workaholic sein muss, damit einem seine Arbeit Spaß macht. Warum suchst du dir nicht einen Job, der dir gefällt?

    #Hannes#
     
  • ColaBoy
    Gast
    0
    27 April 2009
    #15
    Dann wäre ich wohl ein Multimillionär der nicht mehr arbeiten gehen bräuchte... :zwinker:

    Oder aber ich wäre Psychologe, Journalist, Computerspieletester...

    Für erstere beide bräuchte ich ein Studium, für das ich jetzt keine Möglichkeit mehr habe, weil ich dann wenig Geld hätte und das kann ich mir aufgrund eigener Wohnung, Auto usw. nicht leisten.

    Computerspieletester kann man fast nur in Deutschland werden, da es in Österreich keine Computerspiele-Zeitschriften gibt. :zwinker:
    Und ich bin sehr heimatverbunden und nicht der Typ der für ne Firma ewig weit wegzieht.

    Das was noch am nähsten liegt und was mir auch einigermaßen Spaß macht ist Buchhaltung, war ich auch lange, aber in letzter Zeit keine Stelle bekommen und daher übe ich mich als Verkäufer was mir nur bedingt Spaß macht.
     
  • Subway
    Planet-Liebe Berühmtheit
    5.986
    398
    2.246
    Verheiratet
    27 April 2009
    #16
    Ich müsste lügen, wenn ich hier nicht das Geld wählen würde. Hätte ich genug Geld, dann würde ich zwar nebenbei auch arbeiten und auch im gleichen Beruf, allerdings nicht in dem Umfang wie jetzt.
     
  • happy&sad
    happy&sad (35)
    Verbringt hier viel Zeit
    2.487
    123
    3
    nicht angegeben
    27 April 2009
    #17
    Meine derzeitige Arbeit würde ich auch unentgeltlich erledigen wenn ich finanziell so gut gestellt wäre, dass ich mir darüber keine Sorgen machen bräuchte.
    So ist es jetzt derzeit eine Mischung aus Notwendigkeit und Spaß die mich dazu treibt.
    Gar nicht zu arbeiten kann ich mir nicht vorstellen. Mir würde die Decke auf den Kopf fallen! Als Millionärin würde ich wohl irgendwo ehrenamtlich arbeiten. Damit würde ich niemanden den Arbeitsplatz wegnehmen aber wäre trotzdem beschäftigt.
     
  • User 38494
    Sehr bekannt hier
    4.061
    168
    513
    Verheiratet
    27 April 2009
    #18
    das geld ist zweitrangig und ich gehe gern zur arbeit ... nicht zuletzt wegen der hübschen und netten kolleginnen. :engel: :cool1: :grin:
    so nebenbei habe ich es mir heimlich vorgenommen, das betriebsklima mal auf vordermann zu bringen ... was vermutlich an den charaktereigenschaften meines chefs misslingen wird. :grin:

    ich bin kein mensch der gern anderen auf der tasche liegt.
    meine frau hat einen gut bezahlten job und eigentlich könnte ich auch purer hausmann sein, aber dann fehlt mir doch etwas.
    das ich für meine arbeit geld bekomme ist eher für mich das greifbare, das ich etwas getan habe und steigert mein selbstwertgefühl.
    auch das ich abends nach hause kommen kann und sagen kann: "heut hab ich das geschafft und jenes ...!"
     
  • Schweinebacke
    Planet-Liebe-Team
    Moderator
    4.386
    348
    4.771
    nicht angegeben
    27 April 2009
    #19
    Ich meine, ich mach jetzt wirklich was, was mir einigermaßen Spass macht (Forschung an der Uni), aber letztlich mache ich das alles doch nur, um genug Geld zu haben um ein angehnehmes Leben zu führen. Das Leben ist viel zu kurz, um es mit allzu viel Begeisterung der Arbeit zu widmen. Vor allem wenn man irgendeinen schlechtbezahlten Kackjob macht.
     
  • User 48403
    User 48403 (48)
    SenfdazuGeber
    9.437
    248
    657
    nicht angegeben
    27 April 2009
    #20
    Das erfahre ich auch jeden Tag. Erfolge? Fehlanzeige!Anerkennung? Pustekuchen!
    Für mich gilt nur noch Dienst nach Vorschrift und nach Feierabend können mich alle mal.

    Ich bin erst 19 Jahre im Berufsleben und hab jetzt schon die Schnauze gestriche voll.
    Hauptsache die Kohle stimmt, und das es für meine Familie reicht, das ist in meinen Augen zur Zeit der einzige Sinn zum Arbeiten gehen.
    [/QUOTE]
     

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