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  • User 12616
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    17 März 2007
    #1

    Was kann ich jetzt machen? (Job...)

    Die Probleme habe ich in einem anderen Thread ja bereits geschildert.
    Ich habe mich nun entschieden, die Schule abzubrechen und den Antrag bereits abgeschickt.

    Ab 1. September kann ich ein Ganzjahrespraktikum bei uns im Juz machen, wo ich dann 100€ im Monat bekomme.
    Gleichzeitig kümmere ich mich noch um ein FSJ und werde dann entscheiden, was davon ich mache.

    Aber nun, ich ziehe jetzt wieder aus und ich kann nicht bis September einfach nichts tun.
    1. hätten meine Eltern was dagegen
    2. fände ich es auch nicht korrekt ihnen nur auf der Tasche zu liegen ohne einen Finger zu krümmern
    und 3. ist dieses Faulenzen mir jetzt schon zuwieder, wenn alle anderen arbeiten oder zur Schule gehen und niemand wirklich Zeit hat, ausser nachmittags.

    Was kann ich denn mal so für ein paar Monate machen?
    - ich habe keinerlei Ausbildung, lediglich einen Realschulabschluss (2,4)
    - die Zeiteinteilung sollte relativ felxibel sein
    - einige meiner engsten Freunde werden nach diesem Sommer weggehen, deswegen will ich in den Ferien, wo die dann auch Zeit haben, noch etwas mit denen unternehmen, ich denke das ist verständlich. Danach sehe ich die vermutlich kaum noch
    - deswegen ist es schwierig, jetzt irgendwas anzunehmen, wo ich nicht flexibel arbeiten kann

    Ansonsten ist es mir wirklich egal, was ich mache.
    Ob in ner verrauchten Kneipe oder nachts bei Mc Donalds... oder meinetwegen geh ich auch putzen..

    Was meint ihr, was könnte ich denn machen?
    Und wenn ihr einen Vorschlag habt, soll ich da einfach vorbeigehen und fragen oder müsste ich auf Stellenagebote in der Zeitung warten?

    Gibts irgendwas besonderes, was euch noch einfällt, ausser meinen Ideen?
     
  • Nicht die richtige Frage? Hier gibt es ähnliche Themen:
    1. Jobsuche.. was soll ich machen?
    2. Schule Was mache ich den jetzt ?
    3. Jobben
    4. Jobbörsen
    5. job
  • [sAtAnIc]vana
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    17 März 2007
    #2
    Tankstellen nehmen oft, man hat eben so nen rel. flexbilen Schichtdienst und verdient n bissl mehr :smile:

    ne Freundin hat das gemacht und war eigentlich zufrieden!

    vana
     
  • FunnyAndi
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    vergeben und glücklich
    17 März 2007
    #3
    ich war beim ortsansässigen burgverein auf 400 euro basis angestellt wärend ich auf meinen ausbildungs begin gewartet hab, ging vin mai bis september 05 so. war schon in dem verein mitglied gewesen und da ich mich schon ehrenamtlich sehr reingehängt hab hat der vorstand mich angemeldet.

    konnt mir die zeit einteilen wie ich wollte, manchmal hab ich nur 2 stunden gearbeitet, manchmal 10, auch mal ne woche nix gemacht. hab das gelände gepflegt, bäume gefällt, geländer gebaut, wege geschottert, veranstaltungen mit vorbereitet und und und, mir war nich langweilig.
     
  • Tweety
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    17 März 2007
    #4
    Was möchtest du denn später mal beruflich machen?

    Falls du es noch nicht genau weißt, wäre es dochsinnvoll, die Überbrückungszeit für ein paar Praktika zu nutzen, um mal in verschiedene Bereiche hineinzuschnuppern. Vielleicht ist das ja auch in Teilzeit möglich (2 Tage pro Woche), so dass du nebenbei noch etwas jobben kannst und Zeit für deine Freunde hast.

    Oder du suchst dir einen Vollzeitjob für die nächsten Monate, so dass du im Sommer ohne Geldsorgen Urlaub machen kannst. Ist dann aber etwas schelchter mit Freizeit.

    Oder wie wäre es mit einem Job im Ausland? Soweit ich weiß gibt es beim Arbeitsamt darüber eine Broschüre und diverse Organisationen die sowas vermitteln. Sind zwar vermutlich keine gutbezahlten qualifizierten Jobs (wie auch), aber es wäre doch eine prima Gelgenheit ein fremdes Land kennenzulernen und vielleicht noch eine neue Sprache zu lernen.

    Für einen Job hier würde ich einfach mal nach Aushängen ausschau halten. Gerade jetzt wird doch wieder vermehrt Servicepersonal gesucht für Biergärten und so. Ansonsten fragen, ob jemand gebraucht wird.
     
  • Sternschnuppe_x
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    17 März 2007
    #5
    Könntest du nicht das Schuljahr wenigstens noch fertig machen? Dann würde es ja zeitlich mit dem Übergang zum Praktikum passen...
     
  • User 12616
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    17 März 2007
    #6
    Ich könnte. Aber wo ist die Motivation, wenn ich jetzt schon absolut sicher weiß, dass ich es nicht schaffe und dann eh aufhören muss?

    Außerdem geht es ja auch darum, dass ich unbedingt ein bißchen Geld verdienen muss, dass ich dann der Miete beisteuern werde. (deswegen fällt Pratikum ja auch weg).

    Beruflich will ich was in die sozialpädagogische Richtung machen.
     
  • Riot
    Gast
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    17 März 2007
    #7
    Naja, kellnern gehen ist (bei mir zumindest) auch sehr flexibel und rentiert sich auch einigermaßen.
    Macht auch mehr Spaß, als irgendwo in ner Fabrik Teile zusammenzubauen oder zu putzen.
     
  • Dillinja
    Dillinja (35)
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    17 März 2007
    #8
    erstmal solltest du dein aussehen ändern. so wie du jetzt bist, würde ich dich in keiner stelle unterbringen. echt schade, denn du warst mal richtig heiss

    punkt 2: geh' zu diversen jobvermittlungen und ruf' die firmen direkt an. viele sind schon auf diese weise an 'ne stelle gekommen
     
  • User 12616
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    18 März 2007
    #9
    Ich werde mein Aussehen für keinen Job der Welt verändern.

    Außerdem, ob du es glaubst oder nicht: ich besitze und trage auch ganze Jeans oder andere Hosen und ich habe auch Oberteile, die völlig intakt sind. :zwinker:

    Wenn dann, geht es nur um meine Piercings und meine Haare. Aber da werde ich nichts verändern. Das bin ich und ich liebe es so, wie es ist.
     
  • brainforce
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    18 März 2007
    #10
    Respekt - nicht jeder ist so konsequent!:schuechte Bin trotzdem der Meinung das man manchmal Kompromisse machen sollte:schuechte Wichtig sind nicht äußere Merkmale sondern das denken das im Herzen ist welches niemand sehen kann.:schuechte
     
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    18 März 2007
    #11
    Richtig. Auf jeden Fall zählt es bedeutend mehr, was man denkt.

    Aber, was habe ich von einem Job, in dem ich mich verstellen muss? Wenn ich mich jeden morgen ärgere, dass ich nicht so aussehen darf, wie ich mich wohl fühle?
    Ich verlange nicht, dass es so wahnsinnig viel Spaß macht, aber es nimmt mir wirklich jede Freude, wenn ich jeden Morgen meine Piercings rausfriemeln darf.

    Nein, da such ich lieber länger und nehme auch in Kauf, dass ich weniger verdiene.

    Ausnahme wäre höchstens, ich würde einen Pflegeberuf machen in z.B. einem Krankenhaus.
    Mein Ex hat n Ring in der Nase (also in der Mitte) den musste er rausnehmen, weil Patienten, die gerade aus der Narkose aufwachen, daran ziehen könnten oder Ähnliches.
    Das ist nachvollziehbar und dann würde ich es machen.

    Aber nicht nur, weil irgendein Chef glaubt, ich könnte so, wie ich jetzt aussehe, nicht genauso gut arbeiten, wie eine aufgetakelte 08/15 Tussi.
     
  • brainforce
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    18 März 2007
    #12
    Denke mal für die Art Jobs die du suchst wird dein Aussehen nicht soooo entscheident sein - Stichwort Aushilfsjobs... im MC Doof wirste wohl aber sicherlich nicht genommen werden...:schuechte
     
  • desh2003
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    18 März 2007
    #13
    Ich möchte jetzt nichts raufbeschwören: Unter den Pflegern ist eine erhöte "Druffis" Quote (einige im Beruf werde das bestätigen). Das mag mit dem Stress zu tun haben, der dieser Beruf mit sich bringt, ich würd mir da keine Illusionen machen.
     
  • Sternschnuppe_x
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    18 März 2007
    #14
    Willkommen im Leben, kann ich da nur sagen... :rolleyes_alt:

    Diotima, es wird dir in deinem Leben nicht erspart bleiben, was dein Aussehen angeht gewisse Kompromisse zu machen. Ich laufe privat auch nicht im Hosenanzug oder Kostüm rum, aber wenn ich mal Anwältin werde, werde ich mich daran wohl oder übel gewöhnen müssen. Es geht eben nicht nur daran, was man weiß und kann, sondern auch, wie man auf andere wirkt und, vor allem, daß man dem Anlaß bzw. dem jeweiligen Job entsprechend auftritt.

    Man kann seine Persönlichkeit auch behalten, wenn sich das Äußere verändert. Und wenn das Äußere eben in den Augen von 98% aller potentiellen Chefs derart unseriös wirkt, daß es einem die Chancen auf jeglichen guten Job verbaut, dann sollte man sich vielleicht doch überlegen, ob man die Selbstverwirklichung nicht in den 8 Stunden Arbeitszeit etwas zurückstellt... :rolleyes_alt:

    Ganz zu schweigen von später mal...

    Ich würde mir selbst die Berufswahl nicht freiwillig derart einschränken... :rolleyes_alt:
     
  • Sonata Arctica
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    vergeben und glücklich
    18 März 2007
    #15
    ich hab auch bisher noch nie jemanden mit dreadlocks in einer apotheke gesehen und trotzdem bekomm ich da im momen keinerlei probleme mit meinen haaren oder meinem sonstigen auftreten.

    und sie sagt doch,die hat auch noch klamotten ohne risse und löcher.die haare wird sie sich auch sicherlich nicht aufstellen und zack sieht man schon wieder gesellschaftstauglich aus.ihr stellt euch das irgendwiegrade zu krass vor.
     
  • hiT mYselF!
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    18 März 2007
    #16
    Die Frage die du dir stellen solltest ist die ob man sich in Zeiten von Arbeitslosigkeit und abnehmenden Sozialenleistungen es sich leisten kann das man so extrem vom Durschschnitt abweicht. Außerdem werden in Deutschland immer mehr Führungskräfte und qualifizierte Mitarbeiter gesucht, sprich irgend wo joben nur damit du deine Individualität waren kannst bringt nichts. Früher oder später wirst du dich anpassen müssen, wenn du nicht in einem Hilfsarbeiterjob oder ähnlichem landen willst.
     
  • sad_girl
    sad_girl (32)
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    18 März 2007
    #17

    dito.
    freiheit hin oder her, aber wenn man wirklich einen job will und braucht, dann verändert man sich auch, denn so wie du jetzt aussiehst würde ich dich nicht einstellen.
    und wenn dich dann auf grund deines aussehens keiner einstellen will, dann solltest du auch keine staatlichen förderungen verlangen können, denn dann war es einfach selbstverschuldet.

    vllt solltest du mal erwachsen werden und lernen, dass man sich eben doch anpassen muss - zumindest zu einem gewissen teil. und so schlecht finde ich das auch nicht, denn ich würde z.b. nicht wollen, dass meine kids von jemandem, der aussieht, wie du, betreut werden.
     
  • glashaus
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    18 März 2007
    #18
    Wieso verkommt dieser Thread jetzt schon wieder zu einer Diskussion über Dios Aussehen?! Es geht jetzt erstmal nur um einen Aushilfsjob zur Überbrückung....da muss sie sich nicht um 180° drehen.

    Viele meiner Freundinnen von früher arbeiten in den Semesterferien in einer Fabrik im Schichtdienst. Die achten da auch nicht so auf Äußerlichkeiten und man verdient dort gerade in der Nachtschicht richtig viel Geld.
     
  • Tinkerbellw
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    18 März 2007
    #19
    habt ihr keine großen firmen die aushilfen suchen zum verpacken oder so???
    bei uns abreiten dann im Sommer immer alle bei haribo oder ich habe mal in den Sommerferien in enr Firma gearbeitet, in der verpackungen hergestellt wurden. da dürfte das aussehen auch egal sein!
     
  • User 12616
    User 12616 (29)
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    18 März 2007
    #20
    So, und genau solche Leute wie du, sind das Problem.
    Schon die Kinder zu Intoleranz erziehen. Super.
    Was war noch mal mit dem Vorurteils Thread, letztens?

    Mein bester Freund arbeitet im Kindergarten, mit grünen Haaren. Die Kiddies sind total begeistert von ihm.

    Aber solange es Leute wie die gibt, braucht man nich ja nícht zu wundern, dass schon so junge Leute andere auf Grund ihres Äusseren missachten.
    Pfui.

    Mehr mag ich zu dem Thema nicht sagen, meine Meinung ist klar.

    Ich bin absolut bereit, nicht im schlimmsten Konzertoutfit mit super kurzem Minirock und zerrissenen Strapsstrümpfen zur Arbeit zu erscheinen.
    Aber mit einer normalen Jeans, wie sie im H&M oder weiß Gott wo hängt und mit einem normalen Shirt sollte man mich dann wirklich akzeptieren.

    Aber man sieht ja, wo wir stehen.
    Einmal bettelt jeder um mehr Toleranz und Vorurteile sind ja auch so schrecklich und im nächsten Augenblick ist man dumm, nicht erwachsen genug und weiß der Teufel was, nur weil man sich nicht als Massenprodukt verkaufen möchte.
     

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