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"Was Single-Frauen falsch machen"

Dieses Thema im Forum "Beziehung & Partnerschaft" wurde erstellt von Aily, 10 Februar 2010.

  1. Aily
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    #1
    Aily, 10 Februar 2010
  2. Ört
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    nicht angegeben
    Oh Gott, das hört sich echt richtig an. :eek:
     
    #2
    Ört, 10 Februar 2010
  3. Shiny Flame
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    Nice, wirklich.

    Gehört das vielleicht eher in die Nachrichtenrubrik?
     
    #3
    Shiny Flame, 10 Februar 2010
  4. Lealu
    Gast
    0
    Sehr interessant, aber ist sicher nicht allgemeingültig!
    Ich musste mich erst selber lieben lernen und bin erst heute richtig beziehungsfähig...
    Sicher habe ich meine Vorstellungen von meinem Partner, doch die haben nichts mit matriellen Werten zutun!
    Für mich ist wichtig zu sehen und zu spüren ob ein Mann bereit ist sich weiterzuentwickeln und auch
    ernsthaft an einer Beziehung arbeiten will.
    Wenn ich einen Menschen liebe, dann mit allem was zu diesem Menschen gehört. Und es ist dann für mich keine Frage, ob ich bereit bin Kompromisse zu machen oder nicht - das ist dann selbstverständlich.

    Und ich muss immer wieder schmunzeln, dass es Leute gibt die glauben, dass jede Singlefrau verzweifelt nach euienm Mann sucht und total frustriert durchs Leben geht! ^^
     
    #4
    Lealu, 10 Februar 2010
  5. Luc
    Luc (29)
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    nicht angegeben
    Haha, im Grunde beinhaltet dieser Text, was auch die verzweifelten Singlemänner hier sagen. Nur etwas weicher und sanfter ausgedrückt. :grin:
    Einige habens kapiert, manche nach Macht uns Status strebenden Tussen wohl noch nicht. :tongue:
     
    #5
    Luc, 10 Februar 2010
  6. Ört
    Ört (29)
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    Du bist ja zum Glück nicht so verbittert.... :grin:
     
    #6
    Ört, 10 Februar 2010
  7. User 85671
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    nicht angegeben
    ich weiß nicht, wo genau du das heraus liest, ich seh das nirgends.

    ansonsten zum text:
    interessant, aber auch nicht ganz neu. letztendlich weiß jeder mann und jede frau selbst am allerbesten wie er/sie sich selbst am besten unglücklich macht.
    ich glaube auch nicht, dass man selbst mit dem wissen "was falsch läuft" die welt verändert. eine frau auf die das zutrifft, liest so etwas, aber handelt am ende trotzdem nach ihrer persönlichen einstellung. und die zu überschreiben braucht viel arbeit. genau so wie ein mann, der "zu nett" ist, nicht einfach anders wird.
    das sind mentalitäten, die sich entwickeln. das wird propagiert und prägt sich in das soziale gedächtnis ein.
    wenn ich mir da die fernsehwerbung von fem.com nur ansehe...
    dort wird die frau als universales superwesen dargestellt, dass alles kann was ein mann kann und das sogar noch viel besser. "frauen können nicht nur alles, frauen können auch immer".
    ist es da ein wunder, wenn sich dann eine mentalität entwickelt, in der frau denkt, sie sei die beste und verdient auch nur das beste? und blöder als sie soll "er" auch nicht sein, also muss er auf gleicher stufe oder höher als sie stehen. aber wenn sich die frau schon selbst 20 stufen höher gestellt sieht, als sie vielleicht ist, wie will sie dann noch nen passenden mann finden?

    das ganze trifft sicher nicht auf jede frau zu, aber wohl auch nicht auf wenige. aber mal ehrlich, ist das ein wunder, bei serien wie sex and the city, desperate houswife, und wie sie alle heißen?
    letzten endes gibt es aber auch hier eine form der evolution und selektion. eine frau die mehr erwartet, als sie realistisch erwarten kann, wird entweder nie bekommen was sie will oder sich anpassen.
    frau darf nämlich auch nicht vergessen, dass es auch nicht endlos viele traummänner gibt.
     
    #7
    User 85671, 10 Februar 2010
  8. ThirdKing
    ThirdKing (28)
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    offene Beziehung
    Diese Tips sind echt der Hammer!
    Problem: Ich stinke!
    Lösung: Duschen? Nein, quatsch! Such dir nen Mann den das nicht stört.

    ThirdKing

    p.s. Nimm mich- was besseres kriegste eh nicht! :grin:
     
    #8
    ThirdKing, 10 Februar 2010
  9. Ört
    Ört (29)
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    nicht angegeben
    Ja, genau so ist das auch gemeint. :rolleyes:

    :zwinker:
     
    #9
    Ört, 10 Februar 2010
  10. batida de chaos
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    in einer Beziehung
    Interessant, dass hier eine hohe Anspruchshaltung mit Oberflächlichkeit gleich gesetzt wird.

    Als sei der Partnermarkt ein Klamottenladen, bei dem man rational rein nach äußeren Kriterien sortiert. Wer das so handhabt, macht tatsächlich etwas falsch. Was für mich zählt, sind die Emotionen, die ein Mensch in mir weckt. Und die lassen sich nicht einfach mit nem knackigen Arsch und ein paar Gemeinsamkeiten herauskitzeln.

    Meine Ansprüche wurden mit zunehmender Erfahrung immer höher und ich habe nicht das Gefühl damit etwas falsch gemacht zu haben. Wirklich allein war ich als Single auch nicht, aber um einen Mann für mehr als eine Affäre in Betracht zu ziehen, reicht die Erfüllung rationaler Kriterien nicht aus.

    Aber ich bin froh an meinen hohen Ansprüchen fest gehalten zu haben, auch wenn ich ich dadurch ne ganze Weile "solo" war. Ich hab' die Zeit dennoch genossen und jetzt genau den Mann gefunden, der meine Ansprüche nicht nur erfüllt, sondern sie teilweise sogar übertrifft.
     
    #10
    batida de chaos, 10 Februar 2010
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  11. User 91095
    Planet-Liebe-Team
    Moderator
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    nicht angegeben
    Ich finde die Tips furchtbar. Nicht nur, dass sie im Grunde nichts neues aussagen, auch noch die "Erklärungsmethode" mit der immerwährenden Suche nach dem perfekten Oberteil :rolleyes: Mann, langsam hab ich diese blöden Einkaufsanalogien satt. Als hätte Frau nichts anderes im Kopf als Mode und Shopping :schuettel:

    Allgemein halte ich diese ganzen Frauenzeitschriften, Lifestyle-Quatsch-Blabla-Regenbogenpresse für tödlich, wenn es um die Entwicklung der Geschlechterrollen in der Gesellschaft geht. Im einen Moment präsentieren sie die perfekten Karrierefrauen, die mit 32 eine Führungsposition, einen tollen Mann, Haus, Kind und Hund haben, auf der anderen Seite kommen dann solche Beziehungstipps, dass frau nicht nach dem Traumprinzen suchen soll und überdenken soll, "was wirklich wichtig ist".

    Solche Tips wären gar nicht nötig, wenn man nicht so blöd angefangen hätte. Mannmannmann...
     
    #11
    User 91095, 10 Februar 2010
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  12. User 77547
    Beiträge füllen Bücher
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    Verheiratet
    Bravo Lotusknospe. Genau so ist es!
     
    #12
    User 77547, 10 Februar 2010
  13. User 85671
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    nicht angegeben
    absolut richtig

    naja, du musst da unterscheiden zwischen dem schein, der erzeugt werden soll um etwas zu verkaufen, in dem fall es ein idealisiertes, und jenen, die versuchen dem trend entegen zu wirken oder tatsachen aufzuzeigen (sei einmal dahin gestellt ob das immer die wahrheit wieder spiegelt).
    das sind einfach 2 verschiedene parteien mit 2 versch. interessen.
     
    #13
    User 85671, 10 Februar 2010
  14. hellgrau
    Gast
    0
    batida, der Vergleich mit dem Klamottenladen sagt ja nichts darüber, dass es um Äußerlichkeiten geht. Das was bei einem Kleidungsstück unter "passt gut" läuft, das bedeutet für den Partner dann eben soviel wie "kann gut mit meinem Freundeskreis und meinen Verwandten umgehen" oder sonstwas. Das ist doch nur ein Bild.

    Lotusknospe, das hast Du wohl Recht. Je mehr Bilder, Vorgaben, RIchtungen, Möglichkeiten und "Traumkarrieren" man von außen bekommt, desto schwieriger wird es, das ganze aus sich selbst heraus zu entwickeln. Eigentlich sollte es derartige Zeitschriften etc. für den Durchschnittsmenschen gar nicht geben, weil er sagt
    "Ich weiß über mich selbst am besten bescheid, da kann mir kein Buch oder Zeitungsartikel was neues erzählen."
    Leider verkommt auch genau dieser Gedanken schon zur "Pflicht". Frau "muss" natürlich die selbstbewusste, klar denkende Person sein, die sich selbst am besten kennt ... und stolpert damit wieder über die eigenen Füße.

    Ein Mensch kann so viel erreichen, wenn er sich auf das konzentriert, was er sich wirklich wünscht und nicht dem nacheifert, was er sich laut anderen oder dem eigenen Ego wünschen sollte.

    -- -- hellgrau

    (Bin gespannt wie lange es bis zur üblichen "Frauen sind doof - nein ihr seid nur verbittert - Alphamännchen - PU-Diskussion" braucht.)
     
    #14
    hellgrau, 10 Februar 2010
  15. batida de chaos
    Meistens hier zu finden
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    in einer Beziehung
    .
    Natürlich ist das nur ein Bild, hellgrau Ich hab das schon kapiert. Habe ja geschrieben, dass der passende Partner sich nicht einfach durch einen knackigen Arsch und ein paar Gemeinsamkeiten auszeichnet. Trotzdem impliziert dieser Vergleich eine gewisse Oberflächlichkeit.

    Überhaupt beinhaltet der Artikel viel BlaBla und wenig Konkretes.
    Die abschließende Folgerung "Der einzige gemeinsame Nenner sollte sein: 'Wollen wir das Gleiche vom Leben? Wollen wir heiraten?" ist völlig nichtssagend und an der heutigen Zeit vorbei geschrieben. Wenn ich mit jemandem eine Beziehung eingehe, muss das doch nicht automatisch einen Heiratswunsch implizieren. Und das Gleiche vom Leben wollen, ist ziemlich weit gefasst.

    Irgendwie labert die Autorin viel rum, ohne auf irgendeinen Punkt zu kommen. Das einzige was rüber kommt, ist das viel zitierte "Frauen, gebt doch bitte auch den kleinen / netten / weniger gut aussehenden Männer eine Chance statt danach zu schielen, was es Besseres geben könnte. Frauen, die Single sind, sind es laut Artikel also vor allem deshalb, weil sie oberflächlich sind und bei der Partnerwahl zu gnadenloser Selbstübschätzung neigen. Ganz "tolle" These! Und so "neu"!

    Da gebe ich dir völlig recht.
     
    #15
    batida de chaos, 10 Februar 2010
  16. Lealu
    Gast
    0
    Z.B. aus der Überschrift?!? ^^
     
    #16
    Lealu, 10 Februar 2010
  17. User 85671
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    nicht angegeben
    ich finde du nimmst die zu ernst :grin:
     
    #17
    User 85671, 10 Februar 2010
  18. Lealu
    Gast
    0
    Meinst du? Ich bin ganz locker drauf - ehrlich! :grin:
     
    #18
    Lealu, 10 Februar 2010
  19. hellgrau
    Gast
    0
    Batida, ich finde nicht, dass er das impliziert. Du hast geschrieben
    "Als sei der Partnermarkt ein Klamottenladen, bei dem man rational rein nach äußeren Kriterien sortiert." und das kann ich da eben nicht finden. Aber das macht ja auch nichts. :smile:

    Diesen Abschlusssatz finde ich eigentlich sehr sehr gut. Denn er stellt doch die "Endsumme" dar.
    Es geht eben nicht um die einzelnen Details, sondern um die Frage, ob ich einen Menschen in seiner Gesamtheit will.
    Wenn ich eine Partnerin habe, die viel Sport macht, dann kann das sehr gut passen, wenn ich selbst viel Sport betreibe und wir uns das deshalb viel selbstverständlicher zugestehen.
    Wenn ich aber sehr eifersüchtig bin, dann passt es vielleicht überhaupt nicht, weil sie sich nach dem Training von ihrem süßen Physiotherapeuten massieren lässt.
    Aber sagt das etwas darüber aus, ob ich mit diesem Menschen zusammen und vielleicht irgendwann mal neben ihr begraben sein möchte?
    Die Details zu optimieren führt nicht zum Ziel. Probleme und Reibereien gehören zu einer Beziehung dazu. Und zwar nicht als "notwendiges Übel", sondern als essentieller Teil.
    Mir fällt da spontan ein Satz aus einem Film ein:
    "Something given has no value."
    Eine Beziehung bemisst sich doch nicht nach dem, was man nicht tut, sondern nach dem was man tut. Es geht nicht um die Probleme, die man nie bekommt, sondern darum, welche Probleme man gemeinsam überwindet.


    Deshalb finde ich diese Gesamtfrage "Will ich diesen Menschen?", ohne auf die kleinen Teile zu achten, sehr gut. Wenn man die beantwortet hat, dann ist nämlich nur noch die Frage "schaffen wir das auch?" übrig. Und damit kann man umgehen. Ob nun das eine oder andere Detail passt oder auch nicht, das ist doch im Angesicht dieses gemeinsamen Wunsches völlig bedeutungslos.
    Wenn sie nicht die gleichen Filme mag, wie ich ... dann lösen wir das irgendwie.
    Wenn sie nicht gern dort essen geht, wo ich gern hingehe ... dann lösen wir das irgendwie.
    Wenn sie nicht auf den Sex steht, den ich gern mag ... dann lösen wir das irgendwie.
    Das schafft man aber eben nur, wenn man wirklich und aufrichtig dieses gemeinsame Ziel hat. Und der Grund, warum es so häufig an "Kleinigkeiten" und Details scheitert (sieht man hier ja oft), der besteht darin, dass man dieses große gemeinsame Ziel für selbstverständlich gehalten hat, anstatt sich das mal genauer anzuschauen.

    Wenn man blind nach dem "perfekten Partner" sucht, was will man dann noch aus sich machen?
    Ob man füreinander die oder der Richtige ist, das ist keine Frage, sondern eine Entscheidung. Eine Entscheidung, die man mit der Beziehung trifft, die man führt.

    -- -- hellgrau
     
    #19
    hellgrau, 10 Februar 2010
  20. metamorphosen
    Sehr bekannt hier
    3.418
    168
    227
    vergeben und glücklich
    Der Text nennt schon einige Punkte die wichtig sind.

    Meiner Meinung nach kann sich das aber nicht nur auf Frauen beziehen, sondern auf alle Menschen, selbst wenn es bei Single-Frauen vielleicht anders und etwas stärker ausgeprägt ist.

    Ich würde es als völlig unlogisch und erstaunlich empfinden wenn unsere gesellschaftlichen Umstände nicht auf die Liebe und die Partnerwahl abfärben würden.

    Das marktwirtschaftliche Denken ist allgemein verinnerlicht worden und damit auch das Maximieren. Gut ist eben nicht gut genug. Mann muss nach dem Maximum in allen Bereichen streben und man versucht für sein Geld, sei es noch so wenig, einen maximalen Gegenwert zu bekommen. Der Gedanke dass man exakt die Qualität bekommt, die man sich leisten kann, ist durch "Geiz ist geil" und Schnäppchenjagd ersetzt worden. Möglichst viel für möglichst wenig.

    Das angeblich auch zwischenmenschliches nach Marktkriterien funktionieren soll, gilt als kaum mehr umstritten. Man spricht vom Partnerkmarkt, Marktwert etc. Logischerweise werden die oben genannten Punkte eben auch bei der Suche nach Beziehungen so gelebt werden.

    Eine besonders unheilvolle Verbindung geht diese eher pragmatische Ansicht mit der Romantisierung von Liebesbeziehungen ein. Man muss "den Richtigen" finden, die Verliebtheit wird durch die andere Person ausgelöst, Liebe ist einfach nur ein Gefühl für das man nichts tun kann, etc. pp.

    Die andere Person übernimmt also in der romantischen Vorstellung unserer Zeit die Hauptbedeutung für das Funktionieren oder Nicht-Funktionieren der Beziehung ein. Man versucht nicht eine gute Beziehung zu führen, sondern man braucht den idealen Partner.

    Da sind die Verhaltensweisen wie sie im Artikel kritisiert werden durchaus verständlich und es lässt sich nicht so ohne weiteres erkennen was daran falsch sein sollte. Da sehe ich auch die Schwäche des Artikels, es wird zwar vorgeschlagen Kompromisse zu machen und sich mit dem was erreichbar ist zufrieden zu geben, aber das Grundprinzip wird nicht in Frage gestellt. Man soll sich offenbar einfach nur mit weniger zufrieden geben.

    Meiner Meinung nach ist es aber gar nicht weniger. Bescheidenheit ist eher in einem anderen Sinne gefragt, nämlich die Vermessenheit aufzugeben einen potentiellen Partner genau einschätzen zu können und daher Rückschlüsse auf die Qualität und Dauer der Beziehung zu ziehen. Egal wie viele "Wissens"magazine wir im Privatfernsehen gesehen haben, wir haben trotzdem keine Ahnung wie die Welt funktioniert und wir wissen auch nicht wie der ideale Partner aussieht. Die Suche nach dem Richtigen lohnt sich nicht, weil es keinen Richtigen gibt und in einer so hoch veränderlichen Welt statische Gegebenheiten ohnehin keine so große Rolle spielen können.

    Es kommt letztlich drauf an was man aus einer Beziehung macht. Von daher hat der Artikel recht dass es sich nicht lohnt sich ewig in der Auswahl eines geeigneten Partners zu verzetteln. Es werden aber wenig Argumente dafür geliefert und die angeführten Argumente sind eher mau.
     
    #20
    metamorphosen, 10 Februar 2010
    • Danke (import) Danke (import) x 1

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