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  • User 53463
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    vergeben und glücklich
    16 Juli 2008
    #1

    Was tun gegen Prüfungsangst (mündlich)

    ....
     
  • banjoo
    Benutzer gesperrt
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    Single
    16 Juli 2008
    #2
    Tief durchatmen und sich der eigenen Fähigkeiten bewusst sein.
     
  • malista
    Verbringt hier viel Zeit
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    vergeben und glücklich
    16 Juli 2008
    #3
    Mir hilft der Gedanke daran, dass mir die Prüfer ja gar nichts Böses wollen. Die wollen mich ja nicht durchfallen lassen - also, warum dann so nervös sein?
     
  • Kalle85
    Kalle85 (32)
    Verbringt hier viel Zeit
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    Single
    16 Juli 2008
    #4
    Sicherlich ist jeder vor einer Prüfung etwas nervös. Aber Du hast keinen Grund übertrieben nervös zu sein. Erstmal will Dir der Prüfer nichts böses, und zweitens weißt Du ja was Du kannst. Also einfach hingehen, Prüfung ablegen und fertig:smile:
     
  • User 53463
    Meistens hier zu finden Themenstarter
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    vergeben und glücklich
    16 Juli 2008
    #5
    ....
     
  • User 20579
    Planet-Liebe Berühmtheit
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    Verheiratet
    16 Juli 2008
    #6
    Huhu,

    das klingt vielleicht blöd, aber: Lernen! Wenn du weißt, dass du ALLES getan hast, muss die Angst weniger werden. Man weiß dann wenigstens, dass man alles getan hat, dass man mehr nicht machen konnte. Damit reduziert man auch die Angst vor dem Blackout.

    Ansonsten könnten sog. Rescuetropfen helfen, Baldrian, oder sowas. Da müsste man aber früh mit anfangen um zu sehen, ob es dir hilft. Das ist bestimmt auch ne Glaubenssache.

    Mir hilft es zudem, den Tagesablauf zu gliedern - aufstehen, lernen, mittagessen, lernen - und das synchron bis zur Prüfung. Dann ist man viel ruhiger, weil man ja viel systematischer vorgegangen ist und nicht mal hier und mal dort was getan hat.

    Ich wünsch dir viel Erfolg!
     
  • Schildkaempfer
    Verbringt hier viel Zeit
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    nicht angegeben
    17 Juli 2008
    #7
    Vor wem solltest Du Dich blamieren? Vor den Prüfern? Denen ist es herzlich wurscht, was Du weißt oder nicht. Am Ende geben Sie Dir eine Note und dann kommt der nächste Kandidat.

    Ich nehme selber mündliche Prüfungen ab und ich habe noch keinen Prüfer erlebt, der selbst bei einem Blackout nicht noch irgend etwas aus dem Kandidaten "herausgekitzelt" hat, und zwar es, was man gut bewerten kann. Wer als Prüfer so eine Situation ausnutzt, hat seinen Beruf verfehlt.

    Ansonsten, wenn Du wirklich etwas dagegen tun willst, hilft nur psychologische Betreuung. Alle guten Worte nützen gar nichts. Ich sage immer wieder zu meinen Prüflingen, dass die Prüfung ein entspanntes nettes Gespräch wird, bei dem versuche heraus zu finden, was sie können und dass es keinen Grund zur Nervosität gibt. Aber es nützt nichts. Manche sind derart am Zittern, dass man sie am liebsten in den Arm nehmen und trösten möchte. Da kann man noch so zahm als Prüfer sein.

    Im Übrigen: Von Medikamenten würde ich abraten. Versuche zu lernen, mit der Situation umzugehen.
     
  • User 53463
    Meistens hier zu finden Themenstarter
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    vergeben und glücklich
    17 Juli 2008
    #8
    ....
     
  • Puschelchen
    0
    17 Juli 2008
    #9
    Versuch es mal mit "Johanniskraut Dragees SN", die sind allgemein zur Verbesserung des Befindens bei nervlicher Belastung, wie Prüfungen, Leistungsdruck, Terminhetze und allgemeiner nervlicher Überanspruchung.

    Ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich, wann sie wirken, aber bei den meisten setzt die Wirkung spätestens nach dem 3 Tag ein. Mir haben sie schon nach 2 Tagen geholfen :zwinker: Man fühlt sich allgemein entspannter und ist dementsprechend ruhiger.
     
  • Masterboy1983
    Verbringt hier viel Zeit
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    nicht angegeben
    17 Juli 2008
    #10
    Das war dann ein netter Placebo Effekt. Johanniskraut entfaltet seine Wirkung bei täglicher Einnahme in hohen Dosen erst nach ca. 4-6 Wochen :zwinker:
     
  • Puschelchen
    0
    17 Juli 2008
    #11
    Wenn man Johanniskraut als Tee zu sich nimmt, dann trifft das zu, aber diese Dragees entfalten ihre Wirkung früher. Deswegen hat mein Arzt mir auch zu diesen geraten und nicht zum Tee.
    Kannst ja mal im Internet nach Testberichten schauen :zwinker:
    Und selbst wenn es nur ein Placeboeffekt ist, so hat es wenigstens geholfen :grin:
     
  • User 20579
    Planet-Liebe Berühmtheit
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    Verheiratet
    17 Juli 2008
    #12
    Machen :grin: Und den eigenen Schweinehund überlisten. Ich habe z.B. früher immer gedacht, dass ich nur zu Hause lernen kann. Und dass ich die Wochenenden und Abende frei haben will.

    Mittlerweile stelle ich fest, dass es mir besser geht, wenn ich mittendrin freie Tage habe (z.B. Mittwoch und Samstag) und dann den Rest durcharbeite, auch wenn es dann eben Sonntag ist. Als Student kann man das zum Glück gut einteilen.

    Zu Hause lernte ich dann 1-2 Stunden, spätestens dann wandert der große Zeh zum Rechner. Es schleichen sich Gedanken ein wie "Spiel doch schonmal ein bisschen Computer, du wolltest ja noch den Char leveln und dann ist das schonmal weg!" :engel: oder man glaubt, wenn man jetzt nicht sofort ein sauberes Bad hat, kann man eh nicht arbeiten. :zwinker: So Verdrängungstaktiken müssen überwunden werden.

    Ich mache das mittlerweile so, dass ich direkt nach der Vorlesung oder nach dem Essen in die Bibliothek gehe. Da hat man keinerlei Ablenkung, man lernt schneller und die Zeit geht für mich schneller rum. Abends hat man dann auch wirklich Feierabend und nicht das Gefühl, dass man den ganzen Tag "nur so halb" was geschafft hat.
    Das mache ich direkt ab der 1. Vorlesung. Das können zu Beginn auch kurze Termine sein, aber es reduziert den Lernaufwand am Ende enorm.

    Man muss sich selber überlegen, wie man das am Besten schafft - ob mit Karteikarten, mit dem Computer oder mit Büchern - meistens wird es eine Kombie sein. Abends belohne ich mich, indem ich wirklich alles wegräume und 2 Stunden "Quality-Time" mit mir selber mache - ohne Leute, nur mit mir, Kaffee, Schokolade und einem guten Buch /Computer/ Film oder so.

    Ich glaube, man kann sich gut selber überlisten, wenn man sich selber einen starren Tagesablauf antrainiert. Ich muss das so machen, weil ich sonst völlig versumpfe - erst recht, da ich nun noch kaum Vorlesungen habe und langsam "selbstständig" lernen muss. So gibt mir keiner ein Gerüst vor und ich muss es mir selber bauen.

    Ich hoffe, das hilft dir ein bisschen.

    Viele Grüße
     
  • Schildkaempfer
    Verbringt hier viel Zeit
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    nicht angegeben
    17 Juli 2008
    #13
    Das kommt auf die Uni an. Auf jeden Fall gibt es an jeder Uni eine Stelle für Studienberatung und die Studentenwerke helfen auch weiter.
     
  • User 20976
    (be)sticht mit Gefühl
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    vergeben und glücklich
    17 Juli 2008
    #14
    Wo studierst Du denn? Psychologische Beratung gibt es eigentlich an den meisten Hochschulen, die mir bekannt sind.
    Es gibt zum Teil eigens Angebote an Seminaren/Workshops zur Überwindung von Prüfungsangst. oder eben Einzelberatung nutzen. Du bist mit solchen Ängsten nicht allein - lass Dich beraten, wenn Du Dich unsicher fühlst und was dagegen unternehmen willst. Schau doch mal auf der Webseite Deiner Uni nach :smile:.
     
  • MarcoAusBerlin
    Verbringt hier viel Zeit
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    Single
    18 Juli 2008
    #15
    eine flasche gutes pilsner..... aber nur eine!!!
    hat mir beim abi auch damals geholfen *G*
     
  • Knüff
    Knüff (34)
    Verbringt hier viel Zeit
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    vergeben und glücklich
    18 Juli 2008
    #16
    In einem Beitrag oben ist es schon mal erwähnt worden - besorg dir rescue-tropfen! es sind verschiedene Bachblüten und bei mir haben sie super geholfen. Natürlich ist das keine Lösung, aber sie helfen perfekt in aktuen Panik-Situationen (zB. eine Minute bevor du zur Prüfung reingeholt wirst). Gibt es in der Apotheke für 6-8 Euro!
    Generell solltest du dich vielleicht wirklich mal psychologisch beraten lassen. Mir hat es sonst auch immer sehr viel geholfen, einfach viel zu lernen. Wenn man mit dem Gefühl "ich hab alles gelernt, was ich lernen konnte" in die prüfung geht, läuft es meist ganz gut!

    Viel Erfolg!!!!:smile:
     

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