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Was würden Jugendliche ohne ihre Handys bloß machen?

Dieses Thema im Forum "Off-Topic-Location" wurde erstellt von Garcon79, 11 Januar 2010.

  1. Garcon79
    Benutzer gesperrt
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    nicht angegeben
    Heutzutage sieht man ja oft Jugendliche in Bus und Bahn, die sich stundenlang mit ihren Handys beschäftigen können, indem sie es als Mini-Ghettoblaster benutzen (zur Freude ihrer Umwelt) oder sich gegenseitig die "geilsten" Klingeltöne vorführen. Bei solchen Dumpfbacken frage ich mich immer, womit würden die ihre überflüssige Zeit wohl bloß verbringen, wenn es keine Handys gäbe?
    Mann, wie haben wir das damals bloß gemacht, als es noch keine Handys gab?
     
    #1
    Garcon79, 11 Januar 2010
  2. Halcyon Days
    Sorgt für Gesprächsstoff
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    Single
    Ehrlich gesagt keine Ahnung, aber ein Grund wieso ich auf mein Handy nicht verzichten kann: Jeder hats. Das bedeutet, man erwartet von den anderen ständig mobil erreichbar zu sein wie man es von dir erwartet.

    Ich finde das aber keineswegs negativ, ich kann mich noch an Zeiten ohne Handy erinnern und mich hats schon genervt, wenn ich meine Freunde daheim nicht erreichen konnte. SMS und spontane Anrufe, wenn man z.B. Verspätung hat, sind sehr praktisch.

    Natürlich hat dieses "immer erreichbar" sein auch seine Kehrseite, aber die positiven Dinge, die mit dem Handy kamen überwiegen doch deutlich.

    Aber sich gegenseitig Klingeltöne vorzuführen ist wirklich ein Zeichen von IQ<90 und da muss ich mich schon fremdschämen. So oft sehe ich das dann aber doch nicht, vielleicht alle zwei Monate mal.
     
    #2
    Halcyon Days, 11 Januar 2010
  3. donmartin
    Gast
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    Kann ich dir nicht sagen, was wir gemacht haben ohne.

    Hatten wir mehr Zeit? Mehr geredet? Weniger Quatsch gemacht?
    Mehr Geld in der Tasche gehabt....?


    Wir haben einen Cassettenrecorder mit Mono LAutsprecher mitgeschleppt, 8 riesen Batterien hinten drin und die Musik von Mel Sandock's Hitparade (mit nem Mikro vor den Boxen aufgenommen) abgespielt.

    Treffen und Absprachen......hat irgendwie funktioniert. Auch ohne Handy und über ne Entfernung.
    Man hat sich Morgens verabredet für den Nachmittag und dann war es so.

    MAn wusste immer wer wo war, klar oftmals ist man umsonst irgendwo hingelaufen, aber es gab feste ZEiten und Regeln. Nicht diese 24 Std RundumdieUhr Welt.

    Samstags ab 13 Uhr waren die Läden dicht. Sonntag war Sonntag.
    Keine Tanke, kein McDoof, allenfalls eine Trinkhalle. Kein Automat überhaupt.......wir hatten ja garnichts damals......:flennen:
     
    #3
    donmartin, 11 Januar 2010
  4. squarepusher
    Sehr bekannt hier
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    Single
    ich habe schon lange kein gegenseitiges klingelton-vorführen mehr erlebt, auch das laute musikhören auf dem handy vielleicht 1x alle 6 wochen - und ich fahre fast täglich mit den öffis.

    kleinkarierte empörung.
     
    #4
    squarepusher, 11 Januar 2010
  5. User 90972
    Planet-Liebe-Team
    Moderator
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    Verheiratet
    ich bin jeden tag 2 stunden mit den öffis unterwegs. das das handy als musik box benutzt wird, erlebe ich in letzter zeit eher selten. wobei es mich deshalb nicht minder nervt...
    wenn mir solche spezialisten doch mal über den weg laufen, sind sie höchstens 15 und ihre "bushido- aggro berlin-töne" rufen in direkter umgebenung nur kopfschütteln hervor.
     
    #5
    User 90972, 11 Januar 2010
  6. Subway
    Planet-Liebe Berühmtheit
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    Verheiratet
    So geht es mir eigentlich auch. Und wenn ich es dann 1x alle 6 Wochen erleb, dann ist es jedes 2. mal nur einer, der scheiß Kopfhörer hat und dessen MP3 Player am Anschlag läuft.

    Ohne Handy wäre ich genervt. Mir geht es dabei weniger um die Erreichbarkeit, sondern mehr um andere Funktionen: Kalender, Adressbuch, MP3-Player, Video-Player, etc.
     
    #6
    Subway, 11 Januar 2010
  7. Maxx
    Sehr bekannt hier
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    Single
    Das Handy ist in den letzten 10 Jahren zum Statussymbol avanciert und ist gerade für viele Jugendliche während der Fahrten in Bus und Bahn nicht nur ein willkommener Zeitvertreib, sondern stellt durch moderne technische Features wie das Abspielen von Musik auch eine Möglichkeit für sie dar, auf sich aufmerksam zu machen und akustisch wahrgenommen zu werden.

    Zu früheren Zeiten, als diese Technologie die Massen noch nicht erreicht hatte, konnte man ein Handy logischerweise auch nicht vermissen, da man schlicht und einfach nicht darüber verfügte. Lange Bus- und Bahnfahrten wurden dann eben dadurch überbrückt, dass die Leute zum Fenster hinausschauten, ihren Gedanken nachgingen, ein Buch lasen, den Walkman aufsetzen oder mit dem Sitznachbar ein Gespräch führten.

    Im Vergleich zu einem PC mit Internetanschluss ist ein Handy eigentlich nur ein kleines, doch recht belangloses Spielzeug, mit sehr eingeschränkten Möglichkeiten. Die Mobilität, die ständige Erreichbarkeit und der geringe Platzbedarf sind sicherlich Vorteile, die Stromversorgung auf begrenzte Zeit ist, wenn man lange unterwegs ist, wiederum ein Nachteil.

    Die Zeiten in denen man IN war, wenn man irgendein Handy besass, die sind schon längst vorbei. Um Eindruck bei Klassenkameraden zu schinden, müssen Teenies möglichst stets über das neueste Modell verfügen, denn noch einwandfreie, aber nicht mehr benutzte, weil technisch ausrangierte Geräte, findet man heute fast in jedem Haushalt vor. Durch die technisch rasante Entwicklung im letzten Jahrzehnt und die in dieser Zeit explodierende Kaufkraft der Verbraucher ist das Handy zum Wegwerfprodukt verkommen.

    Multimediale Funktionen wie Musik oder Video sind natürlich Spielereien, die sich besonders unter Jugendlichen grosser Beliebtheit erfreuen. Wer stets ein technisch aktuelles Handy mit sich trägt, der zeigt zudem, dass er auf der Konsum-Welle mitschwimmt, dem Materialismus und Kapitalismus nicht abgeneigt ist und folglich nicht gerade am Hungertuch nagt, durchweg bemüht ist auf der Höhe der Zeit mitzuhalten, um nicht zum Aussenseiter zu verkommen.

    Und obwohl das Handy als Multimedia-Geräte heute längst die eigentliche Funktion des Telefonierens überholt hat, so stellt so ein Ding eben trotzdem eine Art soziale Funktion dar. Denn wer sein Handy betonend oft in der Öffentlichkeit zum Telefonieren oder SMS schreiben benutzt, der symbolisiert dadurch ja auch irgendwie, dass er wichtig ist und bringt seiner Umwelt gegenüber damit indirekt zum Ausdruck, dass er ein soziales Wesen ist und seine sozialen Kontakte quasi mobil in den Händen trägt, die somit jederzeit auf Abruf kontaktiert werden könnten. Selbst ein durch und durch einsamer Mensch könnte bei Bedarf also mittels Handy zum Schein sogar soziale Kontakte vortäuschen, indem er in der Öffentlichkeit Telefongespräche simuliert.

    Ich selbst bin aufgrund mangelnder Kontakte und der eingeschränkten Funktionalität kein besonderer Handy-Fan und trage das Ding inzwischen unterwegs auch kaum noch mit mir herum. Die technischen Möglichkeiten von überall telefonieren oder SMS versenden zu können, finde ich zwar gut und werde ich in Phasen, in denen Bedarf besteht, auch einsetzen. Doch so lange dieser Bedarf nicht vorhanden ist, bleibt das Handy für mich eine nette, auf Abruf bereitstehende Spielerei.
     
    #7
    Maxx, 11 Januar 2010
  8. squarepusher
    Sehr bekannt hier
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    Single
    ich hab da aufgehört zu lesen. mag sein. aber ich hab so das gefühl, dass das A) selbe schon über bunte kleidung, "rockmusik", "popmusik", mopeds, heckspoiler, tiefe ausschnitte, kurze röcke, etc. gesagt worden ist. B) man mit dieser logik sehr vielen dingen seinen sinn absprechen könnte, die die handy-echauffierer dann aber plötzlich als ganz fundamental verschieden wahrnehmen.

    es mag eine jugendliche sache sein, aber grundsätzlich wäre ich vorsichtig mit dem abstempeln von irgendwelchen dingen als "spielerei". die spielerei von heute ist die unverzichtbare sache von morgen. zurecht.
     
    #8
    squarepusher, 11 Januar 2010
  9. aiks
    Gast
    0
    Oh ich finds schon sehr praktisch nicht nach angerotzten Telefonzellen suchen zu müssen, wenn ich mal meiner Mutter sagen wollte, dass ich nach der Schule nicht nachhause komm, sondern noch was mit Freunden mach. Genauso angenehm ist es, jederzeit wen anrufen zu können, dass man doch nicht kommt oder zu spät kommt.

    Da finde ich andere technische Errungenschaften wie Playstations oder Fernseher viel sinnloser :smile:
     
    #9
    aiks, 11 Januar 2010
  10. munich-lion
    Planet-Liebe ist Startseite
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    nicht angegeben
    Erst neulich - an einem feucht-fröhlichen Abend- als wir "Alten" beisammen saßen, kam die Sprache auf das Handy und die anwesenden Eltern von jugendlichen Sprösslingen gaben darüber doch einige nette Anekdoten zum Besten.

    Da wird die Cousine, die in der Nachbarwohnung zu Hause ist, mehrfach mit dem mobilen Teil angerufen, weil man ganz einfach zu bequem ist aufzustehen, rüberzugehen und die Klingel zu betätigen...da wird von ganzen Nachmittagen berichtet, an denen Rundrufe und Rund-SMSen stattfinden, nur um einen passenden Ort zu finden, wo man sich trifft.
    Bis dann geklärt wird, was man anzieht, ob es für draußen doch nicht zu kalt und lieber eine Indoor-Veranstaltung anzustreben ist, ob die arrogante Lisa-Marie diesmal außen vorgelassen und über Maximilian spekuliert wird, ob er wieder sein hässliches Käppi trägt, ob lieber das gelbe M oder das momentan angesagte Cafe einen Besuch wert ist vergehen Stunden und man kommt meistens auf keinen gemeinsamen Nenner.
    Fazit ist dann, dass man doch lieber weiter vorm Computer oder auf der Couch herumhängt oder es mittlerweile so spät ist, dass man eigentlich nur noch eine halbe Stunde Zeit hätte, bis die von den Eltern vorgegebene "Sperrstunde" oder Ausgangsmöglichkeit erreicht ist.

    Wir kamen damals ohne Handy auch ganz gut klar...da wurde halt dann stundenlang der Festnetzanschluss blockiert, die rollenden Augen des Papas mit dem energischen Fingerzeig auf seine Armbanduhr und die angedrohte Taschengeldkürzung ignoriert...bis irgendwann Mama kam und nicht gerade ladylike die Verbindung mit einen Schlag auf die Telefongabel unterbrach.
    Treffpunkte waren fix und wenn nach Wochen diesbezüglich Langeweile einkehrte, dann sprach sich das ganz schnell herum, wo man sich wieder einfinden muss, um auf die anderen zu treffen.
    Ja, man konnte immer auftauchen und es waren irgendwelche bekannten Leute da...da brauchte es nicht viel Worte, Vorplanungen oder sonst was. Da wurde dann vor Ort spontan zusammen entschlossen, was jetzt ansteht und wohin gezogen wird.

    Aber ich will das Mobiltelefon nicht schlecht reden, denn es hat ohne Zweifel auch seine Vorteile und ich bin auch nicht unbedingt der Meinung, dass damals alles "besser" und "schöner" war und sollte es plötzlich keine Handys mehr geben, würden auch die meisten Erwachsenen ganz schön blöd aus der Wäsche schauen.
    Ich sehe jede technische Errungenschaft als Zeichen unserer Zeit, aber ich bin mir ziemlich sicher, dass die meisten Kids -wenn sie wirklich müssten- sich auf die alten "Tugenden" wie z. B. die Kreativität, Phantasie, Spontanität und das Denken verlassen könnten.
    Der Mensch als Gewohnheitstier ist nämlich verdammt anpassungsfähig, wenn ihm nichts anderes übrig bleibt...man glaubt es heutzutage bloß nicht mehr.
     
    #10
    munich-lion, 11 Januar 2010
  11. Joppi
    Gast
    0
    Das Mobiltelefon hat sich in den letzten Jahren extrem gewandelt und der Wandel wird noch viel schneller fortschreiten. Wer heute schon den Anschluss an diese Technologie verliert, dem rennt sie davon.. ich glaube, das was in den nächsten zehn Jahren kommen wird, ist kein Vergleich zu den letzten zehn.

    Wäre ich Vater, würde ich wollen, dass mein Kind in solchen Dingen immer einigermaßen auf dem Laufenden ist.
     
    #11
    Joppi, 11 Januar 2010
  12. squarepusher
    Sehr bekannt hier
    2.507
    198
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    Single
    das ist doch nichts. meine schwester ruft meine mutter von handy zu handy an, wenn sie sich an zwei enden des (ein bisschen, aber nicht sehr weitläufigen) hauses aufhalten. :zwinker:

    so what.

    ===

    ich halte es jedenfalls für effektiver, sich ad hoc zusammenzureden als permanent-treffpunkte und -zeiten einzurichten. menschen, die das nicht gewöhnt sind, halten den aufwand dafür schnell einmal für verschwendung.
     
    #12
    squarepusher, 11 Januar 2010
  13. Joppi
    Gast
    0
    Mache ich im übrigen auch :zwinker:

    Kommt sogar vor, dass wir in unserer Stammbar den Barkeeper anrufen und so bestellen :grin::grin:
     
    #13
    Joppi, 11 Januar 2010
  14. User 88899
    Verbringt hier viel Zeit
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    204
    vergeben und glücklich
    Hm, ich benutze mein Handy hauptsächlich für meinen Freund - er wohnt in ner anderen Stadt und ich finds schön, da man sich nicht täglich sehen kann, sich zwischendurch kleine Nachrichten zu schicken, so als Zusatz zu den Telefonaten. Als ich noch kein Handy hatte, war ich Single und da wärs ab und zu praktisch gewesen, um Bescheid zu geben, wenn ich zu ner Verabredung zu spät komme und so was. Da hab ichs oft gebraucht, wenn ich mit dem Zug zu meinem Freund gefahren bin und der Verspätung hatte.
     
    #14
    User 88899, 11 Januar 2010
  15. hellgrau
    Gast
    0
    Das Handy ist doch kein Problem. Wenn dann sind es die Menschen, die es noch nicht auf die Reihe bekommen, so ein Gerät zu kontrollieren.
    Für alle notwendigen Anrufe ist es super. Aber inzwischen ist halt auch der fünfte "nur mal hören"-Anruf "notwendig".
    Das ständige Verbundensein und Erreichbarsein, reißt einen schon etwas aus seinem "Privatleben" raus, bzw. verschmiert es auf mehr Personen, als früher. Man macht irgendwie immer gleichzeitig mit noch mehr Personen etwas, aber nichts davon richtig.
    Das ist ein bisschen wie mit der Informationskultur im Internet. Jeder ist informiert, aber niemand hat wirklich Ahnung.
    10 Jahre sind aber auch keine Zeit für so eine massive Änderung. Handy und Internet werden noch eine ganze Weile brauchen, bis sie von der Masse wirklich kontrolliert werden.
    Momentan zerfließen viele Menschen zwischen all den Möglichkeiten, Kontakten und Orten, die ihnen zur Verfügung stehen und werden im Kopf "dünner".

    Entweder das gleicht sich in den nächsten Jahren wieder aus, oder auch nicht. Werden wir sehen.

    -- -- hellgrau
     
    #15
    hellgrau, 11 Januar 2010
  16. KleineJuli
    Gast
    0
    Ich finde, das ist einfach die heutige Zeit. Man ist immer erreichbar, vorallem wenn es Notfälle sind oder was dazwischen kam.

    Ich habe vor 4 Wochen mein Handy verloren und konnte mir erst jetzt eins kaufen, und ich merke, wie sehr ich darauf doch angewiesen bin. Man ist einfach nie erreichbar, zur Not muß man irgendwo eine Telefonzelle suchen, die es zu selten gibt, man kann unterwegs niemanden anrufen, wenn es was gibt.

    Ohne Handy? Ohne mich :tongue:
     
    #16
    KleineJuli, 11 Januar 2010
  17. Sit|it|ojo
    Gast
    0
    Was machen Berufstätige ohne Handy? Reisende von Firmen oder generell Menschen die nicht 8 Std. im Betriebsgebäude unterwegs sind. Es ist definitiv ein Kommunikationsmittel der heutigen Zeit. Wer sich damit nicht arrangieren kann oder es verurteilt ist nicht zeitgemäß und offen für neue Technologien. Sicherlich ging vieles früher ohne Handy, doch man kann ja nicht gestern mit heute vergleichen. Jede Generation entwickelt sich anders und wächst mit der aktuellen Technologie auf und das ist auch gut so.
     
    #17
    Sit|it|ojo, 11 Januar 2010
  18. Hilfiger
    Verbringt hier viel Zeit
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    113
    28
    offene Beziehung
    Unentbehrlich ist es nicht, aber unglaublich praktisch, da es den Alltag um einiges simpler und spontaner macht, wenn man damit richtig umgeht. Davor habe ich mir Treffen am Festnetz oder schon in der Schule ausgemacht. Damals wurde auch nur dann telefoniert, wenn es wirklich nötig war. Heutzutage sind 90% aller Gespräche Junk.
     
    #18
    Hilfiger, 11 Januar 2010
  19. MissPerú
    MissPerú (30)
    Sorgt für Gesprächsstoff
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    33
    1
    nicht angegeben
    Ich hasse mein Handy! Am liebsten würde ich es loswerden, aber ich wurde damals von meinem ehemaligen Chef dazu verdonnert, mir eines anzuschaffen.
    Eigentlich ist ein Handy an sich gar nicht mal soooo schlecht! Es nervt nur, wenn alle Welt von einem erwartet, dass man rund um die Uhr erreichbar ist!
    Für ein bisschen mehr Ruhe und Privatleben könnte ich gut und gerne darauf verzichten!
     
    #19
    MissPerú, 11 Januar 2010
  20. Garcon79
    Benutzer gesperrt Themenstarter
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    118
    84
    nicht angegeben
    Leute, es geht hier nicht darum, das Handy zu verteufeln, denn unbestrittenermaßen ist es ja nützlich, gerade wenn man unterwegs ist.
    Mir geht es vielmehr um die Typen, die zwei, drei Stunden Zugfahrt ausschließlich damit verbringen, am Handy rumzuspielen und durch laute "Musik" und Klingeltöne ihre Umwelt zu nerven. Bei denen frage ich mich, was die wohl bloß ohne ihr Lieblingsspielzeug machen würden.
     
    #20
    Garcon79, 11 Januar 2010

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