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Was würdet ihr mit lustloser Freundin machen?

Dieses Thema im Forum "Liebe & Sex Umfragen" wurde erstellt von TangoC, 3 Dezember 2007.

  1. TangoC
    TangoC (31)
    Verbringt hier viel Zeit
    22
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    0
    Single
    Hallo zusammen!

    Aus aktuellem Anlass im Freundeskreis mal die Frage an euch:
    Was würdet ihr machen wenn ihr eine Freundin habt mit der ihr total glücklich seit, nur seitdem sie aufgrund ihrer psychischen Krankheit, die erblich bedingt ist, Antidepressiva nehmen muss und daher euer Sexualleben extrem zu kurz kommt, da sie nach ihrer Aussage nach "da unten nichts mehr spürt", also keine Lust auf Sex verspürt!
    Was würdet ihr tun, damit euer Liebesleben wieder in Schwung kommt oder ihr, indem Fall der männliche Teil, auf eure Kosten kommt?

    Herzliche Grüße,
    TangoC
     
    #1
    TangoC, 3 Dezember 2007
  2. Madis82
    Verbringt hier viel Zeit
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    36
    vergeben und glücklich
    Also ich würde mich für das Akzeptieren entscheiden. Was aber nicht beinhaltet. dass ich das für immer akzeptiere.
    Einfach miteinadere Reden was man denn anderst machen kann.
     
    #2
    Madis82, 3 Dezember 2007
  3. hummelchen0209
    Verbringt hier viel Zeit
    90
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    Verheiratet
    Reden ist wichtig, sehr wichtig ist aber, dass das ohne Vorwürfe und ohne Schuldzuweisungen oder Druck passiert.

    Ich denke da wirdes nur 2 Möglichkeiten geben, entweder akzeptieren und schauen wie man sich arrangieren kann (zumindest für eine gewisse Zeit) oder Schluß machen.

    Vielleicht kann die Freundin ja auch mal mit Ihrem Arzt über das Problem reden, es gibt ja viele Antdepressiva, möglicherweisehilft es ja das Medikament zu wechseln.

    Sonst würde ich Deinem Freund raten sie langsam wieder Richtung körperliche Zärtlichkeit zu führen. Ich meine es macht einer Frau doch auch Spaß und gibt ihr vom Gefühl her was wenn sie ihren Freund verwöhnt ohne dabei erregt zu sein, beim blasen oder einem Handjob z.B.
     
    #3
    hummelchen0209, 3 Dezember 2007
  4. Tokee
    Tokee (35)
    Benutzer gesperrt
    326
    43
    11
    Verheiratet
    Ich denke ich würde es akzeptieren. Schließlich liebe ich meine Partnerin und bin nicht nur wegen dem Sex mit ihr zusammen. Die sexuellen Bedürfnisse kann man auch anders befriedigen (SB, Pornos, etc.). Das ist zwar kein 100%iger Ersatz für ein erfülltes Sexleben zu zweit aber nichts, mit dem man nicht leben könnte.

    Immerhin ist in dem von dir beschriebenen Fall die Partnerin ernsthaft krank. Ich denke da kann man seine eigenen Bedürfnisse schon mal etwas zurückschrauben.
     
    #4
    Tokee, 3 Dezember 2007
  5. SexySellerie
    Sehr bekannt hier
    5.299
    173
    8
    Single
    Schon mal darüber nachgedacht, dass man sich bzgl. dieser Nebenwirkungen auch mit dem vertrauten Arzt auseinander setzen könnte, um eine Lösung zu finden?
     
    #5
    SexySellerie, 3 Dezember 2007
  6. Samaire
    Verbringt hier viel Zeit
    3.555
    123
    19
    nicht angegeben
    Im Übrigen ist es nichts Neues, dass bei der Einnahme von Antidepressiva die Libido leiden kann. Also setzt man sich damit auseinander, spricht meinetwegen mit einem Arzt, was-weiss-ich. Will oder kann man das nicht, dann hat man halt gehabt, aber dann macht man Schluss. Ein verständnisloser Partner, der tatsächlich mit der Idee spielt, K.O.-Tropfen anzuwenden (und wenns nur im "Spass" ist), ist ja wohl ungefähr das letzte, was man als Depressiver noch brauchen kann, sorry.
     
    #6
    Samaire, 3 Dezember 2007
  7. many--
    many-- (32)
    Beiträge füllen Bücher
    3.052
    248
    1.358
    Verheiratet
    Ich kann mir nicht vorstellen, dass es unter den beschriebenen Umständen zwischen mir und der fiktiven Partnerin X zur Entwicklung einer (langfristigen und realistisch sich entwickelnden) Beziehung käme.
    Mal den unrealistischen Fall bedenkend, wenn ich mich also Hals über Kopf in X verlieben würde, von der o.g. Situation aber erst später erfahren würde... keine Ahnung, wie ich mich entscheiden würde. Meiner Erfahrung nach sind sowohl psychische Unausgeglichenheit des Partners als auch starke Unterschiede im sexuellen Appettit derartige Beziehungskiller, dass die Verliebtheit nicht lange dagegen bestehen kann. Wenn es nun aber die eine große ansonsten perfekte Liebe wäre? Die selbst unverschuldet absolut 0 sexuelles Interesse hätte?
    Ehrlich? Ich kann diese Frage nicht beantworten. Nicht, ohne die Situation erlebt zu haben.
     
    #7
    many--, 3 Dezember 2007
  8. Sovereign
    Verbringt hier viel Zeit
    228
    101
    0
    nicht angegeben
    Ich würde versuchen, im Gespräch herauszubekommen, wodurch diese "Lustlosigkeit" ausgelöst wurde / wird. Reden hilft in der Regel.
     
    #8
    Sovereign, 3 Dezember 2007
  9. Samaire
    Verbringt hier viel Zeit
    3.555
    123
    19
    nicht angegeben
    Das weiss er doch schon, durch die ADs
     
    #9
    Samaire, 3 Dezember 2007
  10. Sovereign
    Verbringt hier viel Zeit
    228
    101
    0
    nicht angegeben
    Bingo! Also vielleicht ein anderes Mittel wählen, das sich anders (hier positiv mit weniger "Nebenwirkungen") auswirkt?
     
    #10
    Sovereign, 3 Dezember 2007
  11. User 20976
    (be)sticht mit Gefühl
    13.614
    398
    2.056
    vergeben und glücklich
    Liebe besteht nicht nur aus Sex. Sex gehört dazu und würd mir sicher fehlen, aber wenn eine Nebenwirkung eines nötigen Medikaments eine Libidostörung ist, ist das eben so - ärgerlich für uns beide. Ich würde mehr SB machen, nehm ich an, und im Übrigen hoffen, dass es meinem Partner durch die Medikamente insgesamt bald besser geht. Ich denke, dass Antidepressiva zu nehmen nicht das Tollste ist und das Hauptproblem dann nicht der fehlende Sex ist.
     
    #11
    User 20976, 3 Dezember 2007
  12. Samaire
    Verbringt hier viel Zeit
    3.555
    123
    19
    nicht angegeben
    Die wirken alle ziemlich ähnlich mit ähnlichen Nebenwirkungen. Und das Wohlbefinden meines Partners würde ich um EINIGE Stufen höher stellen, als meine sexuelle Befriedigung. ADs sind keine Bonbons, die man mal eben munter beliebig nimmt, weils so lustig ist, und bei denen man auch munter immer mal wieder das Präparat wechselt (oder wechseln kann), weil man grad nix bessers zu tun hat. Das ist ein verdammt starkes Medikament, das noch ganz andere Nebenwirkungen haben kann und Libidoverlust ist noch etwa das Harmlosestes. Unglaublich ist das hier.
     
    #12
    Samaire, 4 Dezember 2007
  13. User 29904
    Beiträge füllen Bücher
    5.645
    248
    780
    nicht angegeben
    x
     
    #13
    Zuletzt bearbeitet: 22 Februar 2016
    User 29904, 4 Dezember 2007
  14. User 48403
    User 48403 (47)
    SenfdazuGeber
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    248
    657
    nicht angegeben
    Also ich würd's akzeptieren. Ist ja im Moment eh nicht viel anders:geknickt: , von daher würde sich da nicht viel ändern. Könnte aber nicht ausschliessen, mir den Spass woanders zu holen, sofern mir die Gelegenheit dazu auf dem Tablett präsentiert wird.....:schuechte
     
    #14
    User 48403, 4 Dezember 2007

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