Willkommen auf Planet-Liebe

diskutiere über Liebe, Sex und Leidenschaft und werde Teil einer spannenden Community! :)

jetzt registrieren

Wehrdienstverweigerungen

Dieses Thema im Forum "Off-Topic-Location" wurde erstellt von noname123456, 31 Oktober 2007.

  1. noname123456
    Verbringt hier viel Zeit
    98
    91
    0
    Single
    alle, die ihre wehrdienstverweigerun geschrieben haben, können se hier reinsetzen...für die nachfolgenden generationen:zwinker:
    aber ich warne direkt ALLE: nicht genau ABSCHREIBEN!!!
    ihr könnt euch ja an den beispielen sachen merken un dann ne schöne eigene schreiben...
    also alle die schon mal eine geschrieben haben und damit durchkamen bitte hier reinposten
     
    #1
    noname123456, 31 Oktober 2007
  2. das-schatzili
    0
    so hier: *kram,wühl*


    Begründung meiner Verweigerung des Kriegsdienstes

    Gemäß Art. 4 Abs. 3 Satz 1 des Grundgesetzes möchte ich nach reiflicher Überlegung den Kriegsdienst aus Gewissensgründen verweigern und Zivildienst leisten.
    Die Beweggründe für meine Entscheidung möchte ich hier aufführen. Sie basieren auf meiner Lebenserfahrung, meinen persönlichen Auffassungen, und meinem Weltbild.

    Schon im Kindheitsalter versuchten meine Eltern mich zu einem rücksichtsvollen und toleranten Menschen zu erziehen, der angemessen mit seinen Mitmenschen umgeht. Damals habe ich gelernt das Gewalt kein Mittel zur Lösung von Konflikten ist.
    Im Gegensatz zu anderen Kindern spielte ich nicht mit Waffen oder sonstigen kriegsähnlichem Spielzeug, was bis heute auch meine Einstellung zum Krieg prägt.
    Besonders in der Förderstufe und den ersten Jahren am Gymnasiums kam es unter uns Jungen öfters mal zu Raufereien, meistens einfach nur aus spaß und Langeweile. Ich versuchte einem solchen Konflikt aus dem Weg zu gehen, indem ich eine Gewaltsituation vermied. Auf diese Weise konnte ich bei niemandem schlecht auffallen, weil ich ihm wehtat wie andere.

    In meiner Freizeitgestaltung verzichte ich auf gewaltverherrlichende Spiele.
    Meiner Meinung nach gibt es auf der Welt schon genug Gewalt und auch in der Vergangenheit kann man genug Beispiele für Gewalt finden. Daher finde ich es nicht richtig noch Spiele zu entwickeln mit denen Jugendliche so direkt mit dem Thema Krieg konfrontiert werden. Geschichtliche Ereignisse wie der 2. Weltkrieg sollten doch eher zum Nachdenken ermahnen und nicht in solchen Spielen noch einmal stattfinden. Heutzutage ist die Technik so real, dass die Kriegsszenarien immer mehr ins Detail gehen und somit schon beinahe Amateursoldaten an den Bildschirmen sitzen. Mein Interesse richtet sich dann eher auf die gewaltfreien Spiele, in denen nicht die überschüssige Gewalt freigesetzt werden kann. Nur aus Spaß und Hass auf andere Personen am Bildschirm Leute umzubringen halte ich für nicht gerechtfertigt und beinhaltet meiner Meinung nach ein unbeachtetes Aggressionspotential.

    In der Schule lehrte mich vor allem das Fach Ethik, welches ich nun schon seit 6 Jahren belege, dass jeder Mensch eine unantastbare Würde hat und ein Menschenleben einzigartig und somit besonders ist. Besondere Philosophien, wie z.B. der Utilitarismus haben in dieser Zeit mein Gewissen weiter entwickelt. Bis zu meiner Konfirmation besuchte ich regelmäßig den Konfirmandenunterricht, indem mir die christliche Lebensweise nahe gelegt wurde. Themen wie Gewalt und speziell für die Jungen auch im Bezug auf die Zukunft das Thema Wehrpflicht.
    Wir diskutierten darüber wie ein Krieg gerechtfertigt werden kann und warum man keine Lösung für die Probleme der Menschen findet.
    Es gab viele verschiedene Meinungen zu diesem Thema, nur in einem waren sich alle sehr einig: Gewalt ist kein Mittel zur Lösung von Problemen, denn sie provoziert nur neue Gewalt. Nach dem christlichen Glauben soll der Mensch sein Leben nach den 10 Geboten richten. Sie beinhalten zum einen das Gebot „Du sollst nicht töten!“. Dies ist eine strikte Anweisung an alle Christen eine gewaltfreie Lösung zu finden und einfach zu vergeben. Doch das Gebot findet noch eine Verschärfung. Denn ich soll meinen Nächsten so lieben wie ich mich selbst liebe.
    Jeder Mensch hat seine Würde, somit auch ein unwiderrufliches Recht auf Leben. Das Gebot sagt genau dies, das jeder das gleiche Recht auf Leben hat, wie ich. Diese Tatsache beruht darauf, das wir alle gleich sind. Seit unserer Geburt haben wir alle die gleichen Rechte und niemand ist besser oder schlechter gestellt aufgrund von Hautfarbe oder körperlichen Behinderungen.

    In einer möglichen Kriegssituation würde ich mich hier mit meinem Gewissen konfrontiert sehen. Bestimmte Handlungen könnte ich nicht vor meinem Gewissen vereinbaren.
    Zum einen hätte der Soldat mir gegenüber ein geringeres Recht auf Leben, weil er meines bedroht. Eventuell ist mein Gegenüber nicht freiwillig am Krieg beteiligt und möchte wie ich nicht den Dienst an der Waffe ausüben. Ein weiterer Grund warum ich nicht den Dienst beim Militär ausüben könnte, ist das Leiden der Zivilbevölkerung die im Kriegsgebiet um ihr Überleben bangen muss. Sie verliert ihr Recht auf Leben und muss sterben, egal ob sie die kriegführende Partei unterstütztoder nicht.

    Ein Beispiel zur Erläuterung meines Gewissenskonfliktes möchte ich gerne darstellen.
    Es besteht Krieg. Ich als Soldat bin mit noch 2 Kameraden einziger Überlebender eines Anschlags auf unseren Trupp. Der eine Kamerad hat eine Schusswunde im Oberarm. Dem anderen wurden durch Bombensplitter die Beine weggerissen. Mir geht es als einziger soweit gut das ich einem helfen kann und versuche nun mit ihm zu flüchten. Wen nehme ich nun mit? Mein Gewissen sagt mir das beide das gleiche Recht haben gerettet zu werden .Hilfe ist nicht zu erwarten und einer von beiden muss bevorzugt werden. Soll ich den Kameraden mitnehmen, nur weil er keine so schwere Verletzung hat? Wen mag ich persönlich lieber?
    In dieser Situation wäre ich total hilflos, denn ich könnte nicht entscheiden, weil ich genau weiß, dass es so was nicht geben darf .Es darf keine Bevorzugungen geben. Nach welchen Kriterien soll ich entscheiden und dann würde mir anlasten, das einen Mensch nicht gerettet habe.

    Die erste Kriegssituation, die ich bewusst verfolgte, war die Auseinandersetzung in Israel, wo sich die Lage im Gazastreifen verschärfte. Da mein Vater gerade zu diesem Zeitpunkt dort als Lehrer zu einer Weiterbildung unterwegs war, verfolgten wir die Entwicklung der Gewalt mit Besorgnis.
    Leider zieht sich dieser Konflikt immer noch hin. Wie bereits von mir erwähnt, ist die Gewalt für mich kein Mittel zur Lösung von Problemen. Gewalt zieht nur neue Gewalt nach sich. Wie auch im Gazastreifen, wo sich die Lage schon über die Jahre so verschärft hat das sich Zivilbewohner schon Schutzbunker gegen Raketen bauen. Dort wird auf Gewalt nur mit Gegengewalt geantwortet und jeder der beiden Parteien beschwert sich über die Entwicklung des Konflikts. Die wahren Leidenden sind nun wieder die Zivilisten, die auf beiden Seiten sterben.
    Erst vor einigen Wochen wurde die Welt wieder von einem Krieg belastet, weil Israel der Hisbollah den Kampf ansagte. Durch das massive Bombardement wurden der Zivilbevölkerung alles genommen. Auch wenn sie die Bevölkerung des Libanon warnten zerstörten sie doch auch Wohngebiete, Dörfer und vor allem Straßen, sodass kein Durchkommen für weltweite Hilfe möglich war.

    Weitere Kriege, wie die in Afghanistan und im Irak, welche noch aktuell täglich für Schlagzeilen sorgen, bewegen mich auch sehr. Wieder sind die Leidtragenden die Bürger. Bei Selbstmordanschlägen sterben nicht nur Soldat, sondern auch Zivilisten. Weiterhin passieren auch trotz der neuesten Waffentechnik noch Fehlschläge, bei denen dann Zivilsten sterben, weil sie als Terroristen eingestuft wurden. Trotz massiver Waffengewalt in diesen Gebieten, ändert sich die Lage nur sehr schleppend zum Positiven.
    All dies bestärkt nun weiterhin meine Abneigung zum Dienst an der Waffe.

    Auch im Geschichtsunterricht fanden sich dann mehr Gründe für ein gewaltfreies Leben .Speziell der 2. Weltkrieg, der so viele Opfer forderte, sollte uns alle eine Lehre sein. Nicht nur die zahlreichen toten Soldaten und Zivilisten, vor allem die grausamen Morde kennzeichnen diese Zeit. Wie ein Mensch stur auf Befehl, ohne jede Reue töten kann entzieht sich meinem Gewissen. Eine Klassenfahrt ins KZ Buchenwald zeigte mir, wie schrecklich und grausam es damals gewesen sein muss. Den Gedanken ,den Wert eines Menschen nur aufgrund seiner Herkunft und Religion zu bestimmen, widerstrebt mir und ist nur das Ergebnis von Manipulation. Die Vergangenheit lässt sich nicht leugnen. Deshalb blicke ich nicht unbedingt stolzerfüllt auf die Vergangenheit unseres Volkes.

    In der heutigen Zeit halte ich zwar einen Kriegzustand in meinem Land für wenig wahrscheinlich ,doch die aktuellen Ereignisse zeigen, dass Gewalt doch für viele oftmals die einfachere Lösung ist. Machtinhaber demonstrieren blind ihre Stärke, indem sie mit Gewalt drohen, provozieren und neue Gewalt in der Welt fördern. Was im Kriegsfall mit der Bevölkerung passiert ist ihnen dabei egal, denn es geht nur um das Erreichen ihrer Ziele.
    Noch einmal möchte ich meine christliche und moralische Überzeugung
    betonen, nach der ich ohne Gewalt, sondern durch das friedliche Miteinander und Versöhnung einen Streit schlichten kann. Einen Konflikt mit Gewalt zu lösen , bedeutet nur neue Aggressionen zu fördern, was oftmals nur mit unnötigen und unschuldigen Opfern endet.

    Ich hoffe das ich Ihnen meine Gewissensgründe gegen einen möglichen Dienst an der Waffe mitteilen konnte. Den Zivildienst halte ich als eine Möglichkeit, meine Pflicht gegenüber dem Staat zu tätigen, ohne meine Überzeugungen zu verletzen. Demnach bitte ich Sie, mich als Kriegsdienstverweigerer anzuerkennen.

    wems hilft!!! viel spaß:zwinker:
     
    #2
    das-schatzili, 31 Oktober 2007
  3. User 56700
    User 56700 (35)
    Meistens hier zu finden
    2.894
    133
    47
    Verheiratet
    Ich habe die Verweigerung damals aus dem Netz gezogen, und nur noch meinen Namen darunter gesetzt...:grin: Ging anstandslos durch...:grin:
     
    #3
    User 56700, 31 Oktober 2007
  4. many--
    many-- (32)
    Beiträge füllen Bücher
    3.052
    248
    1.358
    Verheiratet
    Off-Topic:
    Wenn man sich relativ sicher ist, dass man bei einer Musterung höchstes T3 wird, kann es günstiger sein, auf die Verweigerung zu verzichten; man würde dann ausgemustert werden und kommt komplett um den Dienst fürs Vaterland rum.
     
    #4
    many--, 31 Oktober 2007
  5. das-schatzili
    0
    Off-Topic:
    tja hatte drauf gehofft und sie haben nicht mal meine brilenstärke richtig hinbekommen,aber trotzdem T2,trotz allen versuchen ausgemustert zu werden
     
    #5
    das-schatzili, 31 Oktober 2007
  6. xela
    Gast
    0
    Off-Topic:
    Mit T3 wirst du seit Anfang 2003 auch als Kriegsdienstverweigerer nicht mehr zum Dienst fürs Vaterland - sprich Zivildienst - gezogen. Von daher gibt es den von dir genannten "Einspareffekt" nicht.
     
    #6
    xela, 31 Oktober 2007
  7. User 54360
    Verbringt hier viel Zeit
    212
    103
    1
    nicht angegeben
    ---,
     
    #7
    Zuletzt bearbeitet: 26 September 2015
    User 54360, 31 Oktober 2007
  8. xela
    Gast
    0
    #8
    xela, 31 Oktober 2007
  9. User 54360
    Verbringt hier viel Zeit
    212
    103
    1
    nicht angegeben
    ---,
     
    #9
    Zuletzt bearbeitet: 26 September 2015
    User 54360, 31 Oktober 2007
  10. Ostwestfale
    Verbringt hier viel Zeit
    531
    113
    50
    nicht angegeben
    Hey.
    Also "mal eben" T3 ist nicht drin,
    die Leute wissen auch ganz genau wieviele sich drücken wollen.
    Ich bin T3, habe dafür aber auch zig Gutachten machen lassen müßen.

    Wichtig ist auf die Frage nach Verweigerung vor der Musterung "Ich weiß es noch nicht" zu sagen.
    Dann wird man gemustert und wenn man T3 wird ist man raus.
    Sollte man T2 oder T1 sein kann man mit Erhalt des Bescheids noch seine Verweigerung einreichen und kommt normal wunderbar durch.
    Solange man die Verweigerung früh genug einreicht stellt dies so oder so kein Problem dar.
    Daher sollte man sich da keinen Kopf machen.


    Gruß
     
    #10
    Ostwestfale, 31 Oktober 2007
  11. xela
    Gast
    0
    Das ist Blödsinn, weil es die Tauglichkeitsstufe T3 überhaupt nicht mehr gibt.
     
    #11
    xela, 1 November 2007
  12. Ostwestfale
    Verbringt hier viel Zeit
    531
    113
    50
    nicht angegeben
    Hey Xela.
    Da sagt mir meine Ausmusterung anderes.
    Eigentlich hast du recht,
    es gibt nur T1, und eben ausgemustert und unfähig.
    Nur bei mir in dem Schreiben steht drin dass ich auf T3 gemustert bin und daher ausgemustert werde.
    Also scheinbar sieht die Bundeswehr das noch nicht unbedingt so eng.
    Offiziell hast du aber Recht, die Kategorie gibts nicht mehr.

    Macht ja auch keinen Sinn, denn irgendwann kam der Trend dass selbst T3 Leute ausgemustert waren.
    Und im Prinzip ist es egal warum man ausgemustert ist,
    raus ist man halt.


    Gruß
     
    #12
    Ostwestfale, 1 November 2007
  13. xela
    Gast
    0
    Wenn bei dir im Schreiben T3 drinsteht, dann mag das einfach daran liegen, daß du zu einem Zeitpunkt gemustert wurdest, als es diesen Tauglichkeitsgrad noch gab. Demzufolge müßtest du vor dem 1. Oktober 2004 gemustert worden sein, oder liege ich da falsch?

    Ansonsten gibt es nicht "T1, und eben ausgemustert und unfähig", sondern es gibt T1, T2, T4 und T5. Wer T1 oder T2 gemustert wurde, ist jeweils wehrdienstfähig und entweder voll verwendungsfähig (bei T1) oder mit Einschränkungen verwendungsfähig (bei T2). Wer T4 oder T5 gemustert wurde, ist entweder vorübergehend nicht wehrdienstfähig (bei T4) oder nicht wehrdienstfähig (bei T5). Das kann man alles nachlesen.

    Der Trend war nicht der, daß man bei T3 ausgemustert wurde, sondern daß man bei T3 nicht mehr mit einer Einberufung zu rechnen hatte. Das ist ein Unterschied. Erst mit der Abschaffung von T3 wurden alle, die vorher T3 gemustert wurden, auf T5 abgestuft.
     
    #13
    xela, 1 November 2007
  14. Ostwestfale
    Verbringt hier viel Zeit
    531
    113
    50
    nicht angegeben
    Hey xela.
    Ja eben nicht,
    ich wurde dieses Jahr erst ausgemustert.
    Da war die Regelung schon in Kraft,
    daher hat es mich ja mehr als verwundert.
    Aber die verweisen auf T3 und schreiben dann ausgemustert.
    Daher hat es mich ja verwundert,
    aber naja, das Ergebnis zählt.


    Gruß
     
    #14
    Ostwestfale, 1 November 2007
  15. xela
    Gast
    0
    Hm, das ist seltsam. Aber ich glaube dir.

    Obwohl:

    Was genau meinst du damit?

    Wurdest du dieses Jahr gemustert und dabei gleichzeitig ausgemustert, oder wurdest du früher gemustert, wegen Ausbildung o. ä. zurückgestellt und dann erst jetzt endlich ausgemustert? Ersteres klingt nämlich komisch, während ich mir letzteres durchaus noch vorstellen kann.
     
    #15
    xela, 1 November 2007
  16. func`
    func` (29)
    Verbringt hier viel Zeit
    317
    101
    1
    nicht angegeben
    Muss man nicht erst zur Musterung und dann eine Verweigerung schreiben (wenn T1, T2 gemustert)?
    Oder schreibe ich die Verweigerung bevor ich zur Musterung gehe?
     
    #16
    func`, 1 November 2007
  17. User 67771
    Sehr bekannt hier
    1.919
    198
    649
    vergeben und glücklich
    Du kannst sie auch schon vorher schreiben, und dann gleich im KWEA abgeben. Zur Musterung musst du so oder so.
     
    #17
    User 67771, 1 November 2007
  18. Ostwestfale
    Verbringt hier viel Zeit
    531
    113
    50
    nicht angegeben
    Hey.
    Also:
    @ xela
    Neee, ich wurde in dem Jahr gemustert und auch ausgemustert.
    Also quasi alles in einem Rutsch.
    Wie gesagt, mich hat das ganze auch sehr verwundert.
    Vielleicht noch ein Alter Vordruck welcher nicht angepasst wurde oder so?
    Ich kenne leider auch keinen weiteren, der im gleichen Zeitraum ausgemustert wurde, sonst würde ich mal vergleichen.
    @ func
    Ich persönlich würde sie immer danach schreiben.
    Du wirst bei der Musterung direkt gefragt ob du verweigern willst oder nicht.
    Ich habe erstmal "ich weiß es nicht" gesagt.
    Es geht ja das Gerücht um,
    dass jemand, der verweigern will, eher recht gut gemustert wird weil das Land Zivis braucht und jemand der will kritischer gemustert wird.
    Ob was dran ist weiß ich nicht, aber man kann das ganze ja ganz entspannt umgehen indem man sich nicht äußert.
    Wenn du dann den Musterungsbescheid bekommst kannst du immer noch problemlos verweigern insofern nötig.
    So würde ich es wie gesagt immer halten.
    Aber das ist nur meine Meinung.



    gruß
     
    #18
    Ostwestfale, 2 November 2007

jetzt kostenlos registrieren und hier antworten
Die Seite wird geladen...

Ähnliche Fragen - Wehrdienstverweigerungen
ACID-ANGEL
Off-Topic-Location Forum
2 Dezember 2005
24 Antworten
LOVE_BOY16
Off-Topic-Location Forum
1 Dezember 2005
14 Antworten
Caramel bon bon
Off-Topic-Location Forum
5 Juli 2005
11 Antworten