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weit bekanntes Problem, aus bestem Kumpel wird fester Freund, ja oder nein?

Dieses Thema im Forum "Liebe & Sex Umfragen" wurde erstellt von User 53748, 22 November 2006.

  1. User 53748
    User 53748 (28)
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    in einer Beziehung
    Die Meinungen gehen bei diesem Thema sehr stark auseinander.. ich verstehe sowohl die eine, als auch die andere Seite zum Teil.
    Habe mich allerdings zu diesem Thread entschieden um noch mehr Meinungen zu erfahren. (Ja, ich versuche mal wieder auch die Männer mehr zu verstehen ^^)

    Angenommen, ihr (Frauen) habt einen besten Kumpel, wo ihr euch in einer Sache sicher seid: Ihr könnt euch ein Leben ohne ihn nicht/kaum vorstellen, wollt ihn nicht verlieren. Problem: Eine Garantie gibt es selbst für Freundschaft nicht, aber für eine Beziehung noch viel weniger, ihr harmoniert auf freundschaftlicher Basis, aber eine Beziehung birkt eben viel Risiko, viel "Neues" das man nicht kennt. Noch extremer ist das vllt, wenn man noch nie eine Beziehung hatte und mehr als Freundschaft eben nicht kennt. Man weiß nicht ob man Probleme meistert oder durch einen kleinen faux pas alles aufs Spiel setzt, ob man genauso harmoniert wie in der Freundschaft oder eben nicht.

    Ihr merkt, ihr versteht euch auf freundschaftlicher Basis 1A und kommt so langsam ins Grübeln ob es gerade zu Liebe wird... lasst ihr euch darauf ein, wovon hängt das ab usw? Ich höre einfach
    a) zu oft, das eine Beziehung mit dem einstmals besten Kumpel geradezu zum scheitern verurteilt ist
    und b) das es ja keine Liebe sein kann wenn man zu viel den Verstand einschaltet und darüber nachdenkt, was eben das kleinere Übel ist. Sprich, nie eine Beziehung mit demjenigen führen aber die rel.(!) sichere Freundschaft behalten oder eben das Risiko eingehen und alles aufs Spiel setzen, vllt nur noch sporadischen oder gar keinen Kontakt mehr haben.


    Was denkt ihr Männer? Versteht ihr das was die Frauen in dem Moment (so wie ichs z. Bsp. geschildert habe) bewegt, könntet ihr in verliebtem Zustand diese Freundschaft fortführen (vllt auch eher mehr oder weniger wenn auch Kuscheln nicht ausgeschlossen ist?!) und was denkt ihr ALLE, wie sieht das nach einer gescheiterten Beziehung aus... ? Konntet ihr die Freundschaft nach etwas Abstand vllt sogar retten... ?

    Bitte um viele Erfahrungsberichte, Meinungen, Fragen usw... :zwinker:

    (Ja, wer meine Threads kennt wird merken, dass der ein oder andere über den besten Kumpel geht, *hust*,... gibts da keine Studien drüber? :zwinker:)


    *Biene*
     
    #1
    User 53748, 22 November 2006
  2. Chococat
    Chococat (30)
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    vergeben und glücklich
    Off-Topic:
    Ich kenne deine Beiträge nicht, von daher mein Kommentar ohne Vorwissen


    Ich würde mir zwar nie das Recht heraus nehmen zu sagen "das ist gut/schlecht", aber meine eigenen Erfahrungen sind keine Guten. Vor 6/7 Jahren hatte ich einen besten Freund, wir gingen wirklich durch dick und dünn. Mir gings zu der Zeit nicht so gut und er war ausnahmslos immer für mich da, auch wenn ich mal Bockmist angestellt habe, hat er mir immer verziehen. Ich hab ihn natürlich wahnsinnig geschätzt deswegen und ihn wirklich geliebt. Wir haben uns auch gesagt, dass wir uns lieben. Aber eben auf einer anderen Ebene. Wenn wir zusammen waren, haben wir auch öfters gekuschelt, einfach die Nähe des anderen spüren wollen. Ich weiß bis heute nicht wann es anfing, wo man die Grenze ziehen muss, aber aus dem harmlosen Gerborgenheits-Kuscheln wurde irgendwann mehr :geknickt: . Somit gab es irgendwann richtige Küsse und mehr.... Eine Zeit lang lebten wir dann eigentlich mehr als Pärchen denn als gute Freunde. Und genau damit kamen dann die Probleme. Plötzlich spielten Themen wie Eifersucht eine Rolle, natürlich stiegen auch die Ansprüche an den anderen. Während wir uns vorher recht locker trafen und uns auch mal eine Weile nicht sahen, waren die Treffen nun "gezwungener", so ist es nunmal, in einer Beziehung. Die muss man anders pflegen als eine Freundschaft. Es waren einfach so viele Kleinigkeiten, die es uns so schwer machten. Manchmal fragte ich mich regelrecht, was ich hier mache, er war mir eigentlich fast so vertraut wie ein Bruder...
    Nun, jedenfalls zog sich die ganze Geschichte über 3-4 Jahre hin. Mal war es dann doch wieder nur Freundschaft, dann wieder Beziehung, dann mal Freundschaft mit mehr... ganz komisch. Aber eins merkte ich irgendwann: Damit war ich unglücklich. Wir versuchten mit beidseitigem Einverständnis dann doch wieder zur reinen Freundschaft zurück zu finden, was misslang. Es ging einfach nicht mehr. Er war ständig eifersüchtig, wenn ich andere Männer traf (obwohl wir offiziell nicht mehr zusammen waren) und mich nervte sein Besitzanspruch. Ich traute mir irgendwann schon gar nicht mehr zu erzählen, wenn ich jemanden kennen gelernt hatte und verschwieg es somit. Ich dachte, es wäre besser so, damit er sich nicht quält. Er wusste ja, dass seine Vorstellungen immer noch um Beziehung kreisten. Er empfand das allerdings als Vertrauensbruch und Verrat an der Freundschaft (die für mich schon längst keine mehr war...) Somit kam es zum großen Bruch.

    Seit einigen Jahren haben wir fast keinen Kontakt mehr. Ab und zu erkundigt man sich schon mal, wie es geht, aber mehr nicht. Erst seit wenigen Wochen gibt es endlich wieder eine Annäherung. Er fehlt mir eigentlich sehr, aber nicht er, wie er dann wurde in der Beziehung, sondern so, wie er ganz am Anfang in der Freundschaft war. Wir haben es nun geschafft uns zu verabreden. Morgen haben wir unser erstes Treffen nach Jahren. Und ich bin hoch gespannt, wie wir miteinander umgehen können.

    Ich habe also ein paar Grunderkenntnisse durch diese unangehnehme Geschichte gewonnen:

    1. Eine Freundschaft ist wesentlich lockerer und freier, als Beziehungen im Allgemeinen sind (zumindest, wenn man eine ernste Beziehung hat)
    2. Der Schritt den guten Freund plötzlich auch als Mann wahr zu nehmen, ist schwierig.
    3. Es gibt kein Zurück, zumindest nicht so leicht wie ein Hin zur Beziehung. Aber wenn das nicht klappen sollte, ist es noch unendlich mal schwerer danach wieder eine Freundschaft aufzubauen.
    4. Und dennoch: Es gibt ein Band zwischen uns, was all die Jahre bestehen geblieben ist. Kontakt hin oder her. Ich spüre, dass wir ein Leben lang verbunden sein werden. Die Frage ist nur, ob wir reif dazu sind, das auch wieder zu leben. Dafür muss man nämlich ganz viele "Rechte" (Treue, viel Zeit haben, einfach das Leben teilen) , die man in einer Beziehung hatte, wieder abgeben. Das fällt nicht leicht.

    5. In einer Freundschaft steht man sich zwar sehr nahe, aber eine richtige Liebe ist immernoch was anderes, was viel intensiveres (ich gehe immer von echter, tiefer Liebe aus, nicht von "ich find den süß, ich gehe jetzt mit dem"). Man muss wesentlich mehr investieren und es kostet auch mehr Kraft....

    Manchmal ist man dem einfach nicht gewachsen. Dessen muss mans ich bewusst sein. Sehr viele Beziehungen zerbrechen. Frag doch mal rum, wie viele Beziehungen ein Mensch im Laufe seines Lebens hat. Das sagt alles. Nur ist es meistens nicht so "schlimm" einen Menschen zu verlieren, es gibt ja noch andere, nur wenn das ein eigentlich bester Freund ist, die es eben nicht so oft gibt, dann tut das noch mehr weh.....

    Ich würde heute alles anders machen. Das weiß ich. Bester Freund=Bester Freund. Nicht mehr, aber auch nicht weniger.
     
    #2
    Chococat, 23 November 2006
  3. HouseBaby
    HouseBaby (32)
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    hmm...
    das ist immer so ne sache...
    ich hab vor einigen jahren auch so ein problem gehabt... hatte einen besten freund und sind echt durch dick und dünn gegangen... ích hang sehr an im bis ich irgendwann mal mit dem gedanken spiele *was ist das was ich für ihn empfinde? ich es liebe?*
    doch mit der zeit wurde mir klar dass meine gefühle für ihn nur auf tiefer freundschaft basieren und mir diese freunschaft zu wichtig war als daraus ne Beziehung zu machen und damit ne freunschaft zu gefährden...
    weil es ist doch weit bekannt dass es bei einer anschliessenden trennung unmöglich ist wieder so eine freundschaft aufzubauen...

    naja hat mir auch ned viel gebracht... da ich heute kaum kontakt zu ihm habe... höchstens manchmal über messenger schreibe oder in der disco treffe... :cry:
     
    #3
    HouseBaby, 23 November 2006
  4. DerKönig
    DerKönig (35)
    Benutzer gesperrt
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    Single
    diese ganze guter Freund/in Geschichte zwischen Mann und Frau ist meiner Meinung nach häufig ein ganz grosses Missverständniss, nicht immer, aber oft.
    Mann will was von Frau, kriegt es aber nicht auf die Kette, mal Klartext zu reden. Deshalb versucht er es dann dadurch zu kompensieren, das er möglichst viel Zeit mit der Frau verbringt, manchmal wirkt er gar wie ein kleines Hündchen, das ihr hinterherrennt. Für Frau wirkt das aber dann eher wie eine richtig gute Freundschaft als der Versuch, sich näherzukommen, daher kommt es dann irgendwann zum großen Crash.
     
    #4
    DerKönig, 23 November 2006
  5. User 53748
    User 53748 (28)
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    in einer Beziehung
    Danke für eure Erfahrungsberichte und Meinungen!

    @ Chococat: Das muss wirklich hart für euch gewesen sein, ich kann mir gut vorstellen wie es zu diesem stetigen Wechsel zwischen Freundschaft und Liebe kommt! Eine wahre Tragödie, als ich deinen Beitrag gelesen habe wurde mir echt irgendwie anders... In Schritt 3 - 5 deiner Gedanken kann ich mich besonders gut reinfühlen... , eins ist mir schon länger bewusst und zwei, nun ja, darüber muss ich nachdenken, ... aber das klingt auch sehr plausibel.

    @ HouseBaby: Ja, ich kenne diese Zweifel an den Gefühlen, dieses Grübeln was es denn nun ist.. aber festlegen ist wirklich schwer.

    @DerKönig: Hm, ich verstehe das schon. Besonders nach meinem ersten Thread über Freundschaften zwischen Mann und Frau. Die Grenzen vor allem sind komplett anders gesteckt was zum bsp kuscheln und Händchen halten angeht... was für eine Frau wie du schon sagst tiefe Freundschaft ist, ist für den Mann vllt schon mehr. Allerdings finde ich es nicht fair, wenn Man(n) nicht die Karten auf den Tisch legt... denn warum muss sich die Freundin, für die klar ist, das es nur Freundschaft ist über das Verhalten des Mannes den Kopf zerbrechen und überlegen wie sie ihm beibringen soll, das es nur Freundschaft ist, wenn das Problem am Ende eher der Mann hat, bzw, gut, beide. Klingt egoistisch... es ist ja auch NICHT so, das Frau sich zu 100 % sicher ist das es nur ein Zeichen der Freundschaft ist, zumindest wenn nicht drüber gesprochen wurde... aber sie tut es eben als solche ab wenn er nichts sagt um sich damit nicht quälen zu müssen... vor allem wenn am Anfang der Freundschaft gesagt wurde es ist "nur" Freundschaft...

    Wie würde denn deine Theorie also demnach aussehen, wenn gaaaanz zu Anfang der Freundschaft auf beiden Seiten besprochen wurde, das es sich um Freundschaft handelt ... die sich dann eben soweit entwickelt das auch mehr Nähe entsteht, bsp kuscheln... ist dann klar das es nur Freundschaft ist oder nicht? Vor allem wenn da zwei Jährchen oder so zwischen liegen...

    ------
    Allgemein bestätigt sich mein Verdacht... für viele Männer scheint es viel eher eine Grenze zwischen Freundschaft und Liebe zu geben als bei den meisten Frauen.
    Mich würde wirklich interessieren was Männer denken, die sich in der Situation des besten Freundes befinden und denen die Freundin mitteilt, das es keine Beziehung wird da er ihr einfach sooo wichtig sei, das sie den Verlust nicht riskieren möchte.. Denkt ihr dieses übliche von wegen "Scheiße, "nur" bester Freund, als Kummerkasten "benutzt" sie mich (wobei ich sagen muss das das nicht meine Ansicht ist, denn eine Freundschaft besteht ja vor allem auch aus positiven Erlebnissen etc, nur wird es hier im Forum oft so dargestellt weswegen ich es gerne auch genauso aufgreifen möchte) aber mehr ist nicht drin, bin ich zu lieb? usw" oder versteht ihr dieses Argument der Frau.. ? Klar, ohne Risiko im Leben geht auch nichts, aber wenn es einem eben zu hoch erscheint?



    die verwirrte, nachdenkliche Biene...
     
    #5
    User 53748, 23 November 2006
  6. Robby83
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    Single
    Ich stimme König zu. "Tiefe" Freundschaft zwischen Mann und Frau funktioniert selten. Früher oder später will einer mehr (oder schon von Anfang an, nur weiß er nicht wie er es anstellen soll deutliche Zeichen zu setzen) und dann gehen die Probleme los. Ich verstehe sowieso nicht, wie man das so rational abwägen kann ... wenn ich mich verliebt habe, kann ich mir zwar einreden, nur eine Freundschaft zu wollen, aber innerlich fühl ich mich dann trotzdem schlecht wenn ich eine bestimmte Grenze nicht überschreiten darf.
    Meist ist der einzige Ausweg dann erstmal Abstand ...
    Warum sollte denn eine Beziehung nicht funktionieren wenn es beide wollen? Dass man schon gute Freunde ist, spricht für mich eher dafür und nicht dagegen - offensichtlich mag man sich ja.
    Selbst wenn einer nicht mehr empfindet: Normalerweise geht dadurch die Freundschaft nicht kaputt (man verliebt sich ja nicht um den anderen zu schaden), sondern eher dadurch dass einer der beiden nicht mit der Situation umgehen kann - womit wir wieder bei oben geschriebenem Punkt wären.
    Aber wie heißt es so schön: "Wenn man etwas wirklich will, muss man riskieren es zu verlieren." :zwinker:
     
    #6
    Robby83, 23 November 2006
  7. User 53748
    User 53748 (28)
    Meistens hier zu finden Themenstarter
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    in einer Beziehung
    Hilfe, ihr bringt mich alle durcheinander hier ^^,.... jetzt weiß ich gar nicht mehr was ich will usw... :what: :zwinker:
    Zum rational abwägen: Das versuche ich um das allgemeine Problem zu verstehen und nicht durch subjektives Empfinden zu verfälschen. Und wenn man sich nicht sicher ist was man tun soll bleibt einem zunächst nur mal das rationale..


    *Biene*
     
    #7
    User 53748, 23 November 2006
  8. WOLF359
    WOLF359 (31)
    Verbringt hier viel Zeit
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    mal aus der praxis
    ich hab beides erlebt.
    das eine pärchen ist jetzt schon eine ganze weile zusammen und meines erachtens sind beide glücklich
    das ander pärchen hat das ganze dann doch etwas falsch interprediert und es ging recht schnell auseinander

    veralgemeiner geht hier absolut nicht.
    sorry
    das ich dir keine andere meinung oder eher antwort geben kann
     
    #8
    WOLF359, 25 November 2006
  9. Shark17
    Shark17 (29)
    Verbringt hier viel Zeit
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    Hi!
    Genau so gehts mir gerade. Meine beste Freundin hat mir gesagt, dass ich für sie der perfekte Mann bin, der wichtigste Mensch in ihrem Leben und sie sich vorstellen könnte mit mir zusammen zu gehen. Ich sagte ihr das selbe. Doch sie kommt gerade aus ner 3-jährigen Beziehung und meinte, "ich solle ihr zeit lassen, sie möchte sich noch ausleben".. Was natürlich eine furchtbare Situation ist und ich nicht weiß was ich jetzt machen soll.
    Naja, wie gesagt, sie ist für mich die Grosse Liebe und das schon seit bald 3 Jahren. Nur ich hatte noch nicht den Schneid ihr das zu sagen bzw. mit ihr drüber zu reden. Und ich weiß nicht ob sie in mich verliebt ist oder was sie nun will. Ausserdem ist es in letzter Zeit sehr verwirrend mit ihr. Naja, das Leben is nicht so leicht.....
    lg
     
    #9
    Shark17, 26 November 2006
  10. SuperHero
    Verbringt hier viel Zeit
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    nicht angegeben
    HI,...
    Gut das ich das hit jetzt lese , ich stehe genau vor dieses Problem :cry:
    Was soll ich machen ? Ich habe eine echt tolle Freundin wir kennen uns schon lange und wir verstehen uns toll. Leider ist es zu seltsamen Sachen gekommen, wir haben ab und zu geflirtet aber das ist immer von ihre Seite gekommen,...ich habe mich immer zurück gehalten,...da ich das schon oft genug erlebt habe das sowas eine Freundschaft kaputt macht,...Und jetzt hat sie einen Freund,...:geknickt: aber wenn wir mal zusammen Weg gehen fragt sie mich immer warum ich nicht mit ihr rede/abweisend bin,...und fragt ob ich sie nicht mehr gerne habe,...Jedes mal tut mir das so weehhh:ratlos: wenn sie mich fragt,...als Antwort denke ich mir immer eine lüge aus,...Die Wahrheit ist , ich habe sie mehr als gern,...und ich brauche einfach denn Abstand zu ihr,...es ist schon schwer genug ein Tag nicht an sie zu denken,...
    Das Problem ist ich kann mit ihr nicht drüber reden,...jetzt eine Frage an euch soll ich auf Abstand bleiben ? Aber das kann ich auch nicht machen,...Da ich ihr nur wehhh tu,....
    Es ist ja so am Ende bin ich eh der Verlierer:kopfschue
    lg.SuperHero
     
    #10
    SuperHero, 26 November 2006
  11. karlhugo
    karlhugo (35)
    Verbringt hier viel Zeit
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    Also ich kann es mir nie und nimmer vorstellen mich in eine beste Freundin zu verlieben, entweder sie ist eine gute Freundin oder eben meine Freundin, einen Wechsel des Status, vor allem vom ersten zum zweiten halte ich für nahezu ausgeschlossen, normalerweise weiß ich ziemlich schnell worauf ich hinaus will und mache das auch deutlich.
    Ich denke, daß viele, die dem anderen 'hinterherrennen' und eine Freundschaft 'heraufbeschwören' in Wirklichkeit mehr wollen sich aber nicht trauen das zuzugeben.
    Ich bin allerdings generell kein besonders emotionaler Mensch und habe noch nie Freunde vermisst die aus meinem Leben getreten sind.
    Auf jeden Fall sollten beide das gleiche wollen, sonst wird es für mindestens einen unangenehm und wenn wirklich Liebe im Spiel ist sollte man eben auch die Freundschaft riskieren, andernfalls wird sie vermutlich dann so oder so in die Brüche gehen.
     
    #11
    karlhugo, 26 November 2006
  12. redcow
    Verbringt hier viel Zeit
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    Single
    ....
     
    #12
    redcow, 27 November 2006
  13. karlhugo
    karlhugo (35)
    Verbringt hier viel Zeit
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    Single
    Anscheinend ist es tatsächlich so, daß sich Frauen bei freundschaftlichen Berührungen oder beim Kuscheln mit dem besten Freund nichts denken, ich glaube aber Männer ticken da anders und wollen doch insgeheim mehr.
    Vielleicht mal eine kleine Denkhilfe für die Frauen: Denkt ihr euer bester Freund würde mit seinem männlichen besten Freund kuscheln, natürlich rein freundschaftlich? Nein? Warum macht er es dann mit euch?
     
    #13
    karlhugo, 27 November 2006

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