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Welche Studienfachkategorie findet ihr am schwersten?

Dieses Thema im Forum "Umfrage-Forum" wurde erstellt von Schweinebacke, 25 Januar 2010.

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Welche Studienfachkategorie findet ihr am schwersten?

  1. Naturwissenschaften (Physik, Chemie, Bio, ...)

    12 Stimme(n)
    28,6%
  2. Ingenieurswissenschaften

    7 Stimme(n)
    16,7%
  3. Wirtschaft

    1 Stimme(n)
    2,4%
  4. Medizin

    5 Stimme(n)
    11,9%
  5. Jura

    4 Stimme(n)
    9,5%
  6. Sozialwissenschaften

    0 Stimme(n)
    0,0%
  7. Literatur-, Kultur-, Sprachwissenschaften

    2 Stimme(n)
    4,8%
  8. Mathematik

    8 Stimme(n)
    19,0%
  9. Psychologie

    0 Stimme(n)
    0,0%
  10. keine Ahnung/was anderes

    3 Stimme(n)
    7,1%
  1. Schweinebacke
    Planet-Liebe-Team
    Moderator
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    4.660
    nicht angegeben
    Welche Studienfachkategorie findet ihr am schwersten?

    Also nicht unbedingt nur aus direkter persöhnlicher Erfahrung, sondern auch so von dem, was ihr gehört habt und darüber zu wissen glaubt.
     
    #1
    Schweinebacke, 25 Januar 2010
  2. Clocks
    Clocks (30)
    Meistens hier zu finden
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    128
    92
    in einer Beziehung
    asdfqwertz
     
    #2
    Clocks, 25 Januar 2010
  3. User 91095
    Planet-Liebe-Team
    Moderator
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    598
    8.052
    nicht angegeben
    Ich würd auch sagen, dass das auf die jeweilige Begabung ankommt und natürlich auf die Studienbedingungen. Knock-Out-Prüfungen wären für mich mit zu viel seelischem Stress verbunden, daher bin ich froh, dass es die in meinem Studiengang nicht gibt, obwohl ich gut bin und vermutlich mit ihnen keine ernsthaften Probleme hätte.
     
    #3
    User 91095, 25 Januar 2010
  4. Kurzstreckenfahrer
    Sorgt für Gesprächsstoff
    237
    43
    5
    Single
    Meiner (u.a. Informatik) ist schon hart, vermute aber mal, dass Humanmedizin, Jura und richtig exotische Dinge wie Sinologie, doch noch etwas härter sind.
     
    #4
    Kurzstreckenfahrer, 25 Januar 2010
  5. many--
    many-- (32)
    Beiträge füllen Bücher
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    248
    1.358
    Verheiratet
    Aus meiner bzw. meiner Freunde Erfahrung: Geisteswissenschaften sind meistens, da schulähnlich, machbar. Jura ist härter, aber mit Lernleistung für jeden zu schaffen, allerdings nicht immer mit guten Ergebnissen.
    Medizin schaffen bis zum Ende meist nur recht belastbare Menschen. Und Naturwissenschaften - Chemie, Bio - sieben gnadenlos aus und haben eine brutale Durchfallquote.

    Insgesamt ist, was ich mitbekommen habe, Chemie das schlimmste, gefolgt von Bio.
     
    #5
    many--, 25 Januar 2010
  6. User 77547
    Beiträge füllen Bücher
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    Verheiratet
    Ich glaube nicht, dass man auf diese Frage irgendeine klare Antwort geben kann.
    (1) Es hängt ja wohl nicht ganz unwesentlich von der individuellen Begabung ab, was schwer fällt und was nicht
    (2) Es stellt sich auch immer die Frage, ob es einfach nur um "Durchkommen" geht oder um "richtig gut sein".

    Beispiel: Sicherlich können die meisten halbwegs intelligenten Abiturienten z.B. ein Soziologiestudium irgendwie abschließen (insofern wäre das Studium "einfacher" als z.B. Informatik). Ich würde aber bezweifeln, dass jemand, der nicht über eine bestimmte Begabungs- und Interessenstruktur verfügt, ein Soziologiestudium so abschließen kann, dass er z.B. das Zeug hätte, in diesem Beruf (z.B. als erfolgreicher Wissenschaftler an einer Uni) auch wirklich "erfolgreich" zu sein.
     
    #6
    User 77547, 25 Januar 2010
    • Danke (import) Danke (import) x 1
  7. User 90972
    Planet-Liebe-Team
    Moderator
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    Verheiratet
    das hängt wirklich von der individuellen begabung ab.

    jura hat eine hohe aussteigerquote, viele quälen sich regelrecht durch das studium. dann gibt es aber auch leute, die sind dafür geboren und gehen voll in ihrem studium auf.

    bei den ingenieur wird auch großflächig ausgesiebt. das liegt aber vllt auch daran, dass viele sich das studium einfacher vorstellen als es ist. (das bekomme ich gerade im bekanntenkreis mit).

    medizin und naturwissenschaften halte ich für ziehmlich schwer, wobei das einfach daran liegt, dass ich in dieser richtung absolut uninteressiert und untalentiert bin. mit begabung kann das auch das ohne probleme gehen.

    ich selbst studiere 2 geisteswissenschaften und habe damit absolut ein problem. das liegt aber wohl daran, dass ich das schon immer machen wollte und es mir einfach liegt. freunde, die eher etws technisches studieren rollen schon mit den augen und ergreifen die flucht, wenn ich von meinem studium rede, weil es für sie einfach nicht nachvollziehbar ist.

    fazit: der schwierigkeitsgrad eines studienganges ist abhängig vom studierenden und dessen begabung/interesse.
     
    #7
    User 90972, 25 Januar 2010
  8. Chérie
    Chérie (30)
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    Off-Topic:
    Das hat aber glaube ich eher mit mangelndem Interesse bei der Informationsbeschaffung im Vorfeld zu tun ("Was soll ich studieren... BWL oder Jura? Ach, nehm ich Jura...") als damit, dass das Studium außerordentlich schwer ist. Bei manchen Sozialwissenschaften liegt die Aussteigerquote bei 80%. Da käme auch niemand auf die Idee, das auf einen besonders hohen Anspruch zurückzuführen.
     
    #8
    Chérie, 25 Januar 2010
  9. User 37284
    User 37284 (31)
    Benutzer gesperrt
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    vergeben und glücklich
    Ich sehe das so wie einige andere hier.
    Das kommt doch total auf die individuelle Begabung an. Ist man in Mathe und technischen Fächern gut, wird man in Natur- und Ingenieurswissenschaften überhaupt keine Probleme haben. Kann man gut auswendig lernen, so ist man bei Jura gut aufgehoben etc.

    Ich kenne in diesen 3 Kategorien einige Leute, die das ohne großen Lernaufwand mit gutem Ergebnis geschafft haben.

    Wenn man aber natürlich nicht wirklich begabt ist (wie z.b. ich in Naturwissenschaften) wäre ein Durchkommen so gut wie nicht möglich :zwinker:

    ---------- Beitrag hinzugefügt um 11:49 -----------

    Off-Topic:
    Das sehe ich auch so.
    Viele stellen sich unter Jura einfach etwas ganz anderes vor. Im Endeffekt stellt sich dann heraus, dass es diesen Leuten viel zu trocken ist.
     
    #9
    User 37284, 25 Januar 2010
  10. aiks
    Gast
    0
    Off-Topic:
    Die Aussteigerquote in der Geisteswissenschaft ist doch genauso hoch - eben wegen diesen ganzen Vorurteilen, die man hier auch liest. "Das ist eh so wie in der Schule", "da kann man so viel schwänzen", "ich hab einen Einser in Deutsch gehabt, oh ich mach Germanistik" und dann sitzen die alle zu fünfhundertst im Hörsaal und checken, dass das irgendwie was ganz naderes ist und im dritten Semester sind maximal noch hundert Leute übrig.
     
    #10
    aiks, 25 Januar 2010
  11. User 90972
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    das meinte ich mit durchquälen. die leute denken: das ist spannend. und dann wundern sie sich, dass sie 80% ihrer studienzeit in der bib sitzen und auswendig lernen. die meisten versuchen es dann, bevor sie nach ein paar semestern das handtuch werfen
     
    #11
    User 90972, 25 Januar 2010
  12. User 36171
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    Verheiratet
    Für MICH persönlich wäre es wohl Jura oder BWL, weil ich das am uninteressantesten finde und mich daher niemals aufraffen könnte zu lernen. :grin:
     
    #12
    User 36171, 25 Januar 2010
  13. User 90972
    Planet-Liebe-Team
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    Verheiratet
    Off-Topic:
    das mit der hohen aussteigerquote stimmt. ich studiere 2 geisteswissenschaften und schon jetzt (am ende des 1. semesters) wechseln die leute ihre fächer, weil es ihnen doch nicht gefällt, oder sie sich das ganze anders vorgestellt haben.
    das ist dieses vorurteil "kannst du nichts, machst du geschichte, das hast hast du eh alles schonmal gehört und muss nur auswendig lernen". pustekuchen, ein geschichtsstudium ist etwas völlig anderes als das, was man in der schule lernt.
    weil die aussteigerquote an meiner uni in den letzten jahren gestiegen ist, gibt es jetzt (seit 2 semestern glaube ich) ein mentorenprogramm durch ältere studenten. dadurch soll die aussteigerquote fallen. ich glaube nicht, dass das was bringt.
     
    #13
    User 90972, 25 Januar 2010
  14. User 92211
    Sehr bekannt hier
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    Off-Topic:
    Genau... Die meisten stellen sich wohl vor, dass man da in kleinem Kreis zusammen sitzt und über Bücher diskutiert. Dann kommen aber Literaturtheorien aus dem 15. Jahrhundert, Sprachwissenschaft & Co. und dann steigen viele aus.
     
    #14
    User 92211, 25 Januar 2010
  15. Hilfiger
    Verbringt hier viel Zeit
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    offene Beziehung
    Naturwissenschaften. Pharmazie im speziellen. Da studiert man gleich mehrere Naturwissenschaften.
     
    #15
    Hilfiger, 25 Januar 2010
  16. simon1986
    simon1986 (30)
    Planet-Liebe Berühmtheit
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    Verlobt
    Nicht für jeden ist alles gleich schwer.
    Naturwissenschaften und Mathe sind mir in der Schule immer leichter gefallen als Sprachen. Darum wären für mich Naturwissenschaften leichter als Geisteswissenschaften.

    Oft bekomme ich zu hören: " Du studierst Medizin? WOW!" Zugegeben, das Studium ist hart, auch der Konkurrenzkampf ist in Rechnung zu stellen. Und wer sich aus idealismus für Medizin entscheidet muss bald erkennen, dass der "Weg zum Krankenbett"über lange Durststrecken von Wissensstoff führt. Aber mit Disziplin und Willen ist die Ausbildung machbar. Interesse an den Naturwissenschaften und ein gutes räumliches Vorstellungsvermögen helfen entscheidend.

    Ob Medizin oder Naturwissenschaften -für mich haben beide den Vorteil, dass es um eine konkrete Sache get, über die ich mich mit anderen verständigen kann.

    Jedes Fach kann man auf ganz unterschiedlichem Niveau studieren. Das fällt mir immer auf wenn ich mit Rechtsstudenten ins Gespräch komme.

    Geistes- und Sozialwissenschaften sind auch nur dann leichter (ich schreibe absichtlich "leichter") wenn man nicht ans Limit geht. Kann sein, dass man es in diesen Studienrichtungen nicht so offensichtlich merkt, wenn einer eine leichte Kugel schiebt. Stichwort Sloterdijk :grin:. Ich hätte dagegen Angst, dass mir der Gegenstand über den Kopf wächst oder davon läuft.

    Das schwerste Studium wäre für mich Theologie. Ich bin gläubig, aber ich würde mich als Wissenschaftler vom Thema überfordert fühlen. (Vielleicht sollte ich aber sagen "Ich bin gläubig, drum ist Theologie für mich keine Wissenschaft":zwinker:
     
    #16
    simon1986, 25 Januar 2010
  17. many--
    many-- (32)
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    Sie ist, und dass es an meiner Uni so ist, weiß ich, da ich die Zahlen selber zu erstellen geholfen habe, be weitem nicht so hoch wie in den Naturwissenschaften.

    Vor Bachelor hatten wir 30% Abbrecher zB in der Geschichte. Chemie: 65%. Nach Bachelor sind die Quoten in der Geschichte um 15% gestiegen.

    Natürlich ist Germanistik nicht Grundkurs Deutsch, und Leistungskurs Geschichte ist nicht Hauptseminar Antike Kulturen. Natürlich gibt es auch in diesen Studiengängen überforderte Studenten. Natürlich stellen auch in den GWs genug Leute fest, dass ihnen das Fach eigentlich gar nichts gibt (wobei diese Leute dann meist innerhalb der GWs wechseln und nicht in eine andere Fakultät).

    Aber: im großen und ganzen ist das Studium einer Geisteswissenschaft von Struktur und Inhalt her dem Unterricht am humanistischen Gymnasium ähnlicher. Jura und Wirtschaftskram hast du in der Schule vermutlich nie gehabt, und der Niveauunterschied zwischen LK Geschichte und AK Geschichte ist eben doch deutlich geringer als der zwischen LK Mathe und schon der ersten Mathevorlesung an der Uni.

    Letztendlich will mit solchen Aussagen und Quoten ja keiner sagen, dass Studenten einer Geisteswissenschaft dümmer wären oder etwas einfacheres, anspruchsloseres studierten als die Studenten der naturwissenschaftlichen etc. Fächer. Wie schon gesagt: wer es in den GWs zum Freischwim... äh, Doktor oder höher bringen will, muss schon was auf dem Kasten haben. - Aber es ist nunmal insgesamt so, dass es dem normalen Abiturienten im Durchschnitt am leichtesten fällt, sich auf die Inhalte des geisteswissenschaftlichen Studiums einzulassen. Das hat nichts mit dem Schwierigkeitsgrad desselben zu tun, sondern mit der entsprechenden Vorausbildung an deutschen Gymnasien.
     
    #17
    many--, 25 Januar 2010
  18. aiks
    Gast
    0
    Off-Topic:
    Keine Ahnung was ein Leistungskurs ist aber gerade, dass man auf Geisteswissenschaften in der Schule vorbereitet wird ist ja der große Irrtum den alle machen. Das ist schlichtweg falsch. Genauso wie Informatik an der Uni was komplett anderes ist oder auch Geographie. Aber bei den Fächern heisst es dann immer "na du machst es dir aber einfach"
     
    #18
    aiks, 25 Januar 2010
  19. Schweinebacke
    Planet-Liebe-Team Themenstarter
    Moderator
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    4.660
    nicht angegeben
    Das besonders harte an Mathe ist wohl, dass man weder sich selber noch anderen Wissen vortäuschen kann. In vielen anderen Sachen kann man sich gut um die Sache rumreden, ohne alles wirklich verstanden zu haben. Für absolute Topleistungen reicht es nicht, aber man kommt durch. Bei Mathe hat man mit sowas keine Chance.

    Ich persöhnlich halte Jura und Mathe für die mit zwei schwierigsten Studiengänge.

    Mathe erfordert einfach eine ganz besondere Denkweise, man kann zwar Sachen lernen, aber wenn es nicht irgendwie klick macht, kommt man einfach kein Stück weiter bei manchen Sachen.
    Dies stimmt natürlich auch für Sachen wie theoretische Physik oder gewisse Sachen aus anderen MINT-Studiengängen.

    Jura ist einfach ein hartes Lernfach und hat zudem eine sehr sehr harte Abschlussprüfung. Die Bestnote im Staatsexamen zu machen ist wohl so ziemlich dass schwierigste, was derzeit an deutschen Unis abverlangt wird.
     
    #19
    Schweinebacke, 25 Januar 2010
  20. GreenEyedSoul
    0
    Bei solchen Umfragen stelle ich mir immer die Frage, wie so manch einer über einen fremden Studiengang urteilen kann.
    Natürlich kann ich sagen, dass mir Mathe, Bio, Chemie nicht liegen und ich diese Studiengänge eben aus diesem Grund für schwierig erachte. Aber ich kann doch nicht grundsätzlich sagen "Mathe, Bio, Chemie sind sauschwer, wer das Studium gut meistert hat's echt gepackt" und bei einem Geisteswissenschaftler nur verächtlich die Augenbraue zucken und mit "Kann ja jeder, ist doch keine Kust" abtun.
    Dahinter steckt schon eine gewisse (unberechtigte) Arroganz.

    Welches Fach für mich am schwierigsten wäre, weiß ich nicht. Am wenigsten interessiere ich mich für Bio und Chemie und würde da deswegen wohl auch nichts kapieren.
     
    #20
    GreenEyedSoul, 26 Januar 2010
    • Danke (import) Danke (import) x 3

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