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Welches sind für euch die besten Star Trek Folgen?

Dieses Thema im Forum "Umfrage-Forum" wurde erstellt von NCISFan, 6 September 2007.

  1. NCISFan
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    nicht angegeben
    Hey Leute,

    ich möchte mal wissen welches sind eure liebsten Star Trek Folgen und warum?
    Für mich:

    Star Trek: Deep Space Nine

    Folge: 6.19 – Im Fahlen Mondlicht

    Eine geniale DS9 Folge, wenn nicht eine der besten. Weil meiner Meinung noch dies hier eine der brillantesten Intrigen der TV Geschichte war.


    Folge: 5.7 – Immer die Last mit den Tribbles

    Soviel Humor gab es in keiner anderen Folge!!!


    Folge: 6.13 – Jenseits der Sterne

    Die Folge ist einfach perfekt allein schon wegen dem Thema der Diskriminierung der Afroamerikaner in den 50er Jahren und man sieht endlich mal alle Schauspieler ohne Masken.


    Folgen: 7.25 und 7.26 – Das, was Du zurücklässt I & II

    Natürlich das Finale von DS9 weil es einfach auf die Tränendrüse drückt. Aber dennoch hat man trotz der Abschiedsstimmung das Gefühl von einem Happy End, einem guten Abschluss, der zwar weh tut, aber würdig ist.


    Star Trek: The next Generation

    Folge: 3.26 und 4.01 – In den Händen der Borg / Angriffziel Erde

    Das was uns hier gezeigt wurde hatte einfach nur Kinoqualität.


    Folge: 4.02 – Familienbegegnung

    Vor allem Patrick Stewart beeindruckt einmal mehr mit seinem schauspielerischen können. Besonders, als er sich an die Zeit als Bog erinnert und in Tränen ausbricht.


    Folge: 6.10 und 6.11 – Geheime Mission auf Celtris III (Teil 1 und 2)

    Das Verhör und die Folterung von Picard sind eine filmische und schauspielerische Meisterleistung.


    Folge: 6.18 – In der Hand von Terroristen

    Picard als Einzelkämpfer muss sich nicht hinter Bruce Willis in den „Stirb Langsam“ Filmen verstecken. Dem Zuschauer wird ein erstklassiges Actionspektakel geboten.


    Folge: 6.15 – Willkommen im Leben nach dem Tode

    Vorab: die Episode ist enfach genial. Q ist perfekt, Picard ist hervorragend, und die Handlung tut ein Übriges, um diesen Endruck zu vermitteln.

    Die Episode lebt von der mittlerweile zur Perfektion gereiften Interaktion zwischen Stewart (Picard) und deLancie (Q).


    Folge: 7.25 und 7.26 – Gestern, Heute, Morgen

    Die Abschluss Folge ist einfach ein Genuß. Alleine schon wegen Picard und Q. Ich finde es ist einer der besten TNG Folgen wenn nicht die beste Folge.


    Star Trek: Voyager

    Folge: 3.11 – Die Q-Krise

    Q ist mal wieder super, man kann immer wieder lachen.


    Folge 7.19 – Q2

    Ein Highlight für alle Q Fans. Einfach mal wieder eine spaßige Handlung


    Star Trek: Enterprise

    Folge: 2.26 – Die Ausdehnung

    Die Handlung weißt natürlich sehr große Parallelen zum 11. September 2001 auf. Aber alleine durch den Anschlag auf die Erde bei dem über 4 Millionen Menschen sterben und denn dadurch entstandenen Schock für die ganze Menschheit macht die Folge sehenswert.


    Folge: 4.18 und 4.19 – Im finsteren Spiegel (Teil 1 & 2)

    Der andere Vorspann ist schon super. Eine der besten Spiegeluniversum-Folgen die uns mal alle Schauspieler so richtig schön böse zeigt.


    Folge: 4.21 – Terra Pime

    Für mich ist diese Folge die eigentliche Endfolge mit ganz viel Gefühl.


    Star Trek: Classic

    Folge: 2.16 – Kennen Sie Tribbles?

    Ach ich liebe diese kleinen, süßen Tierchen einfach. Der Höhepunkt ist immer noch als die Tribbles die Enterprise überfluten.
     
    #1
    NCISFan, 6 September 2007
  2. dilemma
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    in einer Beziehung
    so'n Treckie bin ich jetz ned, aber die Alten mit Kirk sind lächerlich, die mit Picard richtig gut und DeepSpaceNine todlangweilig. Aber für Babylon5 konnt ich mich noch begeistern.
     
    #2
    dilemma, 6 September 2007
  3. User 67771
    Sehr bekannt hier
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    vergeben und glücklich
    Off-Topic:
    :herz:
     
    #3
    User 67771, 6 September 2007
  4. Strider
    Strider (38)
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    vergeben und glücklich
    Mal wieder zum Thema:

    Auch wenn es schwierig ist, sich auf einige Folgen zu beschränken, versuchen kann man es ja:

    Bei DS9 fallen mir speziell ein

    - In the pale moonlight ("Der Pfad zur Hölle ist mit guten Absichten gepflastert" - eine finstere und exzellent geschriebene (und gespielte) Folge)

    - What you leave behind (Das große Finale eben)

    - The way of the warrior (Die Folge war bestimmt teuer - bis dato die grösste Raumschlacht in einer SciFi-Serie überhaupt)

    - Little green men (Jede SciFi-Serie braucht ihre Roswell-Folge)

    - Our man Bashir (Die Handlung hätte wirklich aus einem 007-Abenteuer stammen können - und es war mal nett, die Meinung eines echten Spions zu hören)

    - Und natürlich die Tribble-Folge :smile:

    Aus TNG blieben mir vor allem in Erinnerung (Originaltitel fallen mir grad nicht ein)

    - Wem gehört Data? ("Ob er gut war? Er hat beinahe mich überzeugt.")

    - Die alte Enterprise (Mal ein gutes Zeitparadoxon)

    - Der Gott der Mintakaner (Sie nennen ihn "den Picard".)

    TOS, Voyager und Enterprise habe ich nicht so ausdauernd verfolgt.
     
    #4
    Strider, 7 September 2007
  5. NCISFan
    Benutzer gesperrt Themenstarter
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    nicht angegeben
    Die alte Enterprise (TNG)

    und

    Kleine grüne Männschen (DS9)

    sind auch super gut. Hatte ich ganz vergessen.

    Bin froh das es noch jemand gibt der
    Im Fahlen Mondlicht (In the pale moonlight) auf DS9 so gut findet. Denn Sie ist ganz große TV Unterhaltung.
     
    #5
    NCISFan, 7 September 2007
  6. User 8944
    Verbringt hier viel Zeit
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    nicht angegeben
    TNG:

    Season 2, Episode 3: "Elementary, Dear Data"
    --> Geordi lässt das Holodeck einen Schurken zu Zeiten Holmes erschaffen, der Data gewachsen ist.
    Einfach eine spannende Folge, die soviel Andeutungen und Verweise hat, dass man sie sich dauernd wieder anschauen kann.

    Season 5/6, Episode 26/1: "Time's Arrow, Part I/II"
    --> Cliffhanger für das Seasonfinale; Data's Kopf wird in einer 500 Jahre alten Höhle gefunden.
    Großartige Folge, wieder mit literarischen Verweisen und Anspielungen, diesmal auf Mark Twain. Spannend, immer wieder sehenswert.

    Season 6, Episode 12: "Ship in a Bottle"
    --> Fortsetzung der Sherlock Holmes Folge. Barclay setzt Professor Moriarty frei und dieser entkommt dem artifiziellen Holodeck. Er übernimmt die Enterprise aus dem Holodeck.
    Lange hat es gedauert für die Fortsetzung. Die alte Story wird reaktiviert und fortgeführt, unbeantwortete Fragen werden geklärt und erhellen die Dunkelheit. Sehenswert :smile:.

    Meine Lieblingsfolgen :zwinker:
    großartige Folgen

    Edit: Fragst ja nach dem Warum :zwinker:
     
    #6
    User 8944, 7 September 2007
  7. Dirac
    Dirac (34)
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    Ich beschraenke es mal auf TNG und VOY, weil ich die alte Serie nie und von DS9 nur ein paar Folgen gesehen habe.

    TNG:

    "Die alte Enterprise" (Staffel 3): Tolle Zeitreisefolge mit alternativer Realitaet, in der sich die Foederation noch im Krieg mit den Klingonen befindet weil die Enterprise C durch eine Anomalie in die Zukunft geschleudert wurde anstatt bei der Verteidigung eines klingonischen Aussenpostens gegen die Romulaner zu helfen, wie es in der normalen Realitaet passierte. Enterprise D ist ein Kriegsschiff, auch Tasha Yar dient noch auf ihr. Nur Guinan hat ein diffuses Gefuehl dass etwas nicht stimmt und ueberzeugt Picard davon, die Enterprise C durch die Anomalie zurueck in die Vergangenheit (und damit in die sichere Zerstoerung) zu schicken um die richtige Zeitlinie wieder herzustellen. Tasha Yar (die ja eigentlich tot sein muesste) fliegt mit und veraendert dadurch aber wieder die Zeitlinie, sie wird naemlich bei der Zerstoerung der Enterprise C nicht getoetet sondern gefangen genommen und bekommt ein Kind (eine Tochter) von einem romulanischen Offizier. Dieses Kind, Sela, spielt in spaeteren Staffeln noch eine bedeutende Rolle als romulanischer Offizier.

    "In den Haenden der Borg/Angriffsziel Erde" (Uebergang Staffel 3 und 4): Wurde oben schon erwaehnt. Die Borg wie sie nie bedrohlicher waren.

    "Beweise" (Staffel 4): Sehr raetselhafte Folge in der die Mannschaft nach dem Scannen eines Planeten bewusstlos wird. Angeblich sind nur wenige Sekunden verstrichen, aber merkwuerdige Dinge sind vorgefallen die darauf hindeuten, dass ein ganzer Tag aus dem Gedaechtnis der ganzen Mannschaft geloescht wurde-bis auf Data, der mehr weiss als er zugibt... Ziemlich spannend und gut gemacht!

    'Augen in der Dunkelheit" (Staffel 4): Ebenfalls sehr raetselhafte Folge in der die Mannschaft an Traumentzug leidet der (scheinbar) durch eine Anomalie verursacht wird, in der die Enterprise zusammen mit einem anderen Foederationsschiff (auf dem schon alle verrueckt geworden sind und sich umgebracht haben, nur ein Betazoide lebt noch aber auch er ist schon verrueckt geworden und ist keine Hilfe. Die einzige, die traeumt, ist Deanna Troi und sie hat immer denselben Traum: Sie fliegt durch eine duestere Wolkenlandschaft und eine entfernte Stimme wiederholt immer die Worte "Augen in der Dunkelheit, der Mond kreist". Am Ende stellen sich die Traeume als die Kontaktaufnahme einer fremden Spezies heraus, die ebenfalls in der Anomalie gefangen ist und mit den Traeumen eine Botschaft uebermittelt, wie sie sich gemeinsam befreien koennen.

    "Deja vu" (Staffel 5): Die Folge beginnt erstmal mit einem ziemlichen Hammer , die Enterprise kollidiert mit einem Raumschiff, das aus einer Raum-Zeit-Verzerrung heraus erscheint und explodiert. Danach ist man ploetzlich wieder auf der Enterprise, alles scheint normal, bis auf die Tatsache dass manche Crewmitglieder wiederholt Deja vus haben und denken, das schon erlebt zu haben. Spaeter begegnet die Enterprise wieder der Raum-Zeit-Anomalie, das andere Schiff taucht auf, es kommt zur Kollision, die Enterprise explodiert.... Und alles wieder auf Anfang, ab dem Zeitpunkt nachdem die Enterprise zum ersten Mal explodierte. Dieselbe Handlung wiederholt sich mehrmals, sie wird aber dadurch dass die Crew immer mehr merkt das alles schon zu kennen (z.B. kennen alle beim letzten Mal genau die Pokerkarten, die ausgeteilt werden) gibt es kleine Variationen, auch die Kamerafuehrung etc. wird variiert so dass die Wiederholung nicht langweilig wird. Die Crew begreift, dass sie in einer Zeitschleife gefangen ist und eine Moeglichkeit finden muss, eine Information darueber, was eigentlich genau passiert, von einem Durchlauf in den naechsten zu schicken, damit sie nicht wieder von vorne anfangen muessen. Data gelingt dies und beim letzten Durchlauf taucht ploetzlich ueberall (auf Konsolen, beim Pokerspiel etc.) die Zahl 3 auf. Doch was bedeutet sie? Sie ist der Schluessel dazu, wie man aus der Schleife herauskommt, doch erst ganz am Ende begreift Data, was er sich selbst damit sagen wollte...
    Eine wirklich sehr ungewoehnliche und sehenswerte Folge, der Trick wie sie am Ende die Kollision vermeiden ist denkbar einfach und der Code mit der 3 genial gemacht.

    "Das zweite Leben" (Staffel 5): Nachdem die Enterprise von einer fremden Sonde gescannt wird verliert Picard das Bewusstsein und wacht auf einem fremden Planeten mit einer fremden Identitaet auf. Angeblich sei das Leben auf der Enterprise nur eine Einbildung gewesen, die er sich zurechtphantasiert hat, er hat schon immer auf dem Planeten gelebt und ist dort verheiratet. Im Laufe der "Jahre" (in Wirklichkeit vergeht nichtmal ne halbe Stunde, ihm werden durch die Sonde nur die Erinnerungen vieler Jahre auf einmal mitgegeben so dass er glaubt wirklich sein Leben auf dem Planeten zu verbringen, leider wird das schon zwischendurch klar als Dr.Crusher ihn erfolglos auf der Bruecke ins Bewusstsein zurueckzuholen versucht, waere noch viel besser gewesen, wenn das erst ganz am Ende aufgeloest worden waere und man als Zuschauer so ahnungslos wie Picard gewesen waere) auf dem Planeten akzeptiert er das aber und die Enterprise kommt ihm wie ein ferner Traum vor. Er und seine Frau bekommen Kinder, er lernt die ricassianische Floete spielen (das Lied ist einfach traumhaft schoen und kommt spaeter in der Episode "Der Feuersturm" nochmal vor) und lebt sich vollkommen ein. Am Ende, er ist schon alt, seine Tochter erwachsen und seine Frau gestorben, sieht er beim Start der Sonde zu, die die Erinnerungen an das Volk ins Weltall tragen soll, es steht naemlich fest, dass der Planet durch die wachsende Sonnenaktivitaet immer mehr ausdoerrt und die Bewohner nicht ueberleben werden. Dann taucht seine Frau ploetzlich wieder so auf wie er sie am Anfang gesehen hat und ihm wird klar gemacht, dass er die Erinnerungen an ein ganzes Leben auf dem Planeten durch die Sonde bekam damit das untergehende Volk nicht in Vergessenheit geraet. Im selben Moment wacht er wieder auf der Enterprise auf. Data berichtet spaeter noch, dass die Welt von der die Sonde kam vor mehr als 1000 Jahren zerstoert wurde da ihr Stern zur Supernova geworden ist.
    Eine sehr stille und emotionale Folge, einfach das beste was TNG jemals zu bieten hatte!

    "Das Schiff in der Flasche" (Staffel 6): Geniales Verwirrspiel mit der Holodeckfigur Prof.Moriatry, der wieder erwacht und die Kontrolle ueber das Schiff erlangt. Man braucht eine Weile um zu begreifen, was das echte Schiff und was die von Moriatry geschaffene Hologramm-Enterprise ist. Am Ende wird er mit seinen eigenen Waffen geschlagen und in einer Holorealitaet mit einem Shuttle in die Weiten des Weltalls entlassen um diese mit seiner Gefaehrtin zu erkunden.

    "Das Gesicht des Feindes" (Staffel 6): Troi wacht als Romulanerin auf einem romulanischen Warbird auf, sie wurde entfuehrt um der romulanischen Untergrundbewegung zu helfen der Foederation Ueberlaeufer zu uebergeben. Dazu hat sie die Identitaet des Tal Shiar (romul. Geheimdienst) Offiziers Major Rakal (die echte wurde getoetet) bekommen und uebernimmt nach Auseinandersetzungen mit dem Captain das Kommando ueber den Warbird. Sie geht immer mehr in ihrer Rolle auf, am Ende spielt sie nicht Major Rakal, sie ist Major Rakal. Als sie vorgibt, dem Captain eine Lektion erteilen zu wollen wie man die Enterprise durch eine List zerstoeren kann, wirkt das echt ueberzeugend (dabei ist das der Trick, um die Ueberlaeufer an Bord zu beamen), man glaubt ihr in dem Moment wirklich, sie wolle ihr eigenes Schiff zerstoeren. Sehr ueberzeugend gespielt von der fuer ihre Rolle und die schauspielerische Umsetzung oft geschmaehte Marina Sirtis.\

    "Phantasie oder Wirklichkeit" (Staffel 6): Das Highlight der 6.Staffel. Riker probt fuer ein Theaterstueck, in der er einen Insassen einer Irrenanstalt spielt. Ploetzlich findet er sich auf einem fremden Planeten in einer Irrenanstalt wieder, alles sieht genauso aus wie im Theaterstueck nur ist es angeblich real und die Enterprise nur eine Wahnvorstellung von ihm. Spaeter ist er aber wieder auf der Enterprise und begegnet einem neuen Crewmitglied. Er ist ihm unbekannt, doch nein, nicht ganz, hat er den nicht schon als Arzt in der Irrenanstalt kennengelernt? Ploetzlich ist er wieder dort und er soll einer speziellen Behandlung unterzogen werden, da seine Wahnvorstellungen angeblich immer schlimmere Ausmasse annehmen. Einige Crewmitglieder (darunter Worf und Dr.Crusher) tauchen auf und wollen ihn befreien, was aber dadurch erschwert wird dass er mittlerweile schon anfaengt zu glauben, er sei wirklich verrueckt und bilde sich die Enterprise nur ein. Dort angekommen merkt er aber, dass wieder etwas nicht stimmt und findet sich, nachdem er sich mit einem Phaser "getoetet" hat wieder in der Irrenanstalt wieder. Was ist nun eigentlich noch real und was Einbildung? Wer ist dieser mysterioese Arzt, der auf der Enterprise als angeblich neues Crewmitglied auftaucht? Und woher kommen immer wieder die Kopfschmerzen und die ploetzlich blutende Wunde am Kopf? Die Antwort auf die Fragen gibt es erst ganz am Schluss, diesmal weiss man im Gegensatz zu "Das zweite Leben" (s.o.) nicht vorher, was mit Riker passiert ist. Sehr sehenswert!

    "Gestern, heute, morgen" (Staffel 7): Der Abschluss der Serie, oben schonmal erwaehnt. Der Kreis zur ersten Episode als die Crew stellvertretend fuer die Menschheit von Q angeklagt wird, schliesst sich. Das Urteil sei gefaellt, der Menschheit wird die weitere Existenz verweigert. Doch seltsamerweise soll Picard selbst unbewusst fuer den Untergang sorgen, er versteht aber nicht wie. Um ihm die Moeglichkeit zu geben das zu verhindern laesst Q ihn zwischen Gegenwart, Vergangenheit (Zeitpunkt wo er zum ersten mal auf die Enterprise kommt) und ferne Zukunft (wo er als Alter und kranker Mann seinen Ruhestand geniesst und seine zwischenzeitliche Ehefrau Dr.Crusher das Kommando ueber ein ziviles Versorgungsschiff hat und Riker die neue Enterprise (die allerdings scheisse aussieht...) kommandiert. Er muss in allen drei Zeitlinien dieselbe Aktion bewirken, sonst kann er die Eruption der "Antizeit" (die ich allerdings als etwas laecherlich ansehe, deswegen rangiert die Episode auch etwas unter den anderen genannten) nicht verhindern und die Menschheit wird nie existiert haben...

    VOY:

    "Das Holo-Syndrom" (Staffel 2): Geniales Verwirrspiel mit dem Holo-Doc, der nicht mehr weiss, ob er nun ein Hologramm auf der realen Voyager (die angeblich von Kazon ueberfallen wurde und bis auf Cap.Janeway und Torres verlassen ist) ist oder, wie ihm Ltd.Barclay einreden will, ein realer Mensch, der die Voyager als soziologisches Experiment auf dem Holodeck der Jupiterstation gestartet hat und nun beginnt, den Sinn fuer Fiktion und Realitaet zu verlieren. Da das Programm wegen einer Fehlfunktion nicht unterbrochen werden koenne, soll er den Warpkern der fiktiven Voyager zerstoeren und damit das Programm vorzeitig beenden. Der Doc befindet sich in einem Dilemma: Wenn das Schiff doch real ist und er den Warpkern zerstoert dann zerstoert er sich mit. Wenn aber Barclay recht hat dass er real ist und an einer toedlichen Strahlung sterben wird wenn er nicht das Programm beendet und das Holodeck (und damit den kontaminierten Bereich) verlaesst dann wird er sterben, wenn er den Warpkern nicht zerstoert. Als am Ende auch noch Commander Chakotay als Hologramm auftaucht und ihn bittet, Barclay nicht zu glauben weil er sich in Wirklichkeit auf dem Holodeck der Voyager befindet und sich wegen einer Fehlfunktion zusammen mit dem Programm mit loeschen wuerde, und ausserdem Kes auftaucht und behauptet mit ihm verheiratet zu sein und ihn nicht verlieren zu wollen, was aber nur geht wenn er den Warpkern zerstoert, wird es erst recht kompliziert...

    "Skorpion" (Uebergang Staffel 3 und 4): Die Crew der Voyager erlebt mit, wie eine unbekannte Macht mal eben im Vorbeigehen mehrere Borgkuben zerstoert. Die unbekannte Spezies, von den Borg nur Spezies 8472 genannt, erweist sich als ungemein agressiv und gefaehrlich, ausserdem ist sie viel fortschrittlicher als die Technik der Voyager oder der Borg und sie scheinen unbesiegbar. Bis der Holo-Doc zufaellig herausfindet dass modifizierte Borg-Nanosonden in der Lage sind, die auf biologischer Technik aufgebauten Raumschiffe zu zerstoeren. Die Voyager schliesst daher einen Pakt mit den Borg-wenn sie freies Geleit durch den Borg-Raum bekommen, ueberlassen Sie ihnen die Waffe mit der Spezies 8472 wieder in ihr Paralleluniversum zurueckgedraengt werden kann. Als Sprachrohr fungiert die Drohne Seven of Nine, die bekanntlich vom Kollektiv getrennt und in den spaeteren Staffeln als Crewmitglied auf der Voyager dienen wird. Am Ende gelingt der Plan, die Voyager schafft es mit ihrem temporaeren Buendnispartner (der wie sich herausgestellt hat, selbst den Krieg mit Spezies 8472 begann weil das Paralleluniversum erobert werden sollte) Spezies 8472 zu besiegen und entkommt den Borg, die sich natuerlich nicht mehr an die Vereinbarung halten wollen. Seven of Nine, die das Schiff assimilieren will, wird ueberwaeltigt und vom Kollektiv getrennt. (Das Problem den Borgraum zu durchqueren wird ein paar Folgen spaeter geloest, als Kes in ihre hoehre Existenzstufe uebergeht und die Voyager mit ihren uebernatuerlichen Kraeften 10000 Lichtjahre naeher an die Erde befoerdert)

    "Ein Jahr Hoelle" (Staffel 4): Die Vovager befindet sich im Krieg mit den Krenim, deren Anfuehrer mit einem riesigen Zeitschiff die Zeitlinie manipuliert um die Zerstoerung einer Kolonie, auf der seine Frau lebte, rueckgaengig zu machen. Auf Grund ihrer temporalen Waffen sind die Krenim der Voyager ueberlegen doch Janeway weigert sich aufzugeben und durch einen Zufall schaffen Tuvok und Seven of Nine es anhand eines nicht sofort explodierten temporalen Torpedos deren genaue Konfiguration herauszufinden und die Schilde anzupassen. Chakotay, der das Schiff mit den meisten Crewmitglieder verlassen hatte, wird von dem Krenimanfuehrer gefangengenommen und auf das Schiff gebracht wo es ihm letztlich gelingt es zu sabotieren und die urspruengliche Zeitlinie, in der die Krenim viel zu schwach waren um gegen die Voyager zu kaempfen so dass der Krieg gar nicht stattfindet, wieder herzustellen. An die genauen Details erinnere ich mich hier leider nicht mehr, vielleicht ist das nicht alles adaequat wiedergegeben.

    Keine Lust mehr zum Tippen, mache ein anderes Mal weiter. :engel:

    So, weiter geht's:

    "Der Zeitzeuge" (Staffel 4): Wurde unten schon erlautert. Einmal mehr sieht man, wie sehr die Geschichte von den Siegern gepraegt wird. Ausserdem ist das natuerlich eine eigentlich recht traurige Folge-man stelle sich nur mal vor, man wachst selbst 700 Jahre in der Zukunft auf, alle die man kennt und alles, womit man vertraut ist, ist laengst nicht mehr da. Nur dass ploetzlich ein Backup des Doktors existiert ist komisch, sonst schiebt der immer Panik, wenn der mobile Emitter ne Stoerung hat...

    'Temporale Paradoxie" (Staffel 5): Die Voyager hat versucht mit Hilfe der Slipstream-Technologie nach Hause zu kommen. Das misslang gruendlich, nur Kim und Chakotay, die in einem Shuttle vorausflogen, haben ueberlebt. 15 Jahre spaeter versuchen beide, mittlerweile unehrenhaft aus der Sternenflotte entlassen und von ihr verfolgt, das wieder rueckgaengig zu machen und eine Warnung in die Vergangenheit zu schicken. Doch Cpt.Geordi La Forge will das im Auftrag der Sternenflotte verhindern...

    "Endstation: Vergessenheit" (Staffel 5): Die Crew hat eine Modifikation des Warpantriebs vorgenommen (evtl. war es auch wieder Slipstream, erinnere mich nicht mehr daran) mit der sie in kurzer Zeit nach Hause kommt. Bevor sie den Antrieb starten, passieren merkwuerdige Dinge, das Schiff und auch die Crew faengt an sich aufzuloesen. Es dauert lange bis sie die Ursache entdecken, aber als ihnen klar wird, was mit ihnen los ist, ist es schon laengst zu spaet, das ganze Schiff mitsamt der Crew zerfliesst zu einer silbrigen Fluessigkeit... (Es handelt sich nicht um das echte Schiff bzw. die echte Crew, um es zu verstehen muss man eine der vorausgegangenen Folgen gesehen haben, mit dem Planeten der Schiff und Crew quasi "kopiert" hat. Die ganze Folge ist man mit dem kopierten Schiff unterwegs, die echte Voyager findet am Ende nur die Ueberreste. Da man erst am Ende erfaehrt, dass es sich um die Kopie handelt ist die Folge wirklich sehr interessant und man wundert sich, warum Hauptcharaktere ploetzlich "sterben".)

    "Zeitschiff Relativity" (Staffel 5): Wurde hier auch schon genannt. Eine der coolsten Zeitreisefolgen ueberhaupt.

    "Dame, Doktor, Ass, Spion" (Staffel 6): Die wahrscheinlich lustigste Star Trek-Folge ueberhaupt. Der Doktor hat sein Programm durch Traeume erweitert, er traeumt aber leider fast die ganze Zeit und in seinen Traeumen ist er ein von allen bewunderter Opernstar, er hat als Kommandohologramm das Kommando ueber die Voyager inne und rettet alle etc. Dumm nur, dass eine ausserirdische Spezies beim Scannen des Schiffes auf diese Traeume stoesst und sie fuer die wahren Vorgaenge auf der Voyager haelt. Um den Angriff abzuwehren muss die Crew daher einige Elemente dieser Tagtraeume wahr werden lassen... Alleine das Lied am Anfang ist zum Totlachen. Unbedingt sehenswert!

    "Es geschah in einem Augenblick" (Staffel 6): Die Voyager stoesst auf einen merkwuerdigen Planeten, der extrem schnell rotiert und auf dem dadurch die Zeit um ein Vielfaches schneller ablaeuft. So kann man innerhalb weniger Tage zusehen, wie die vormals primitive Zivilisation sich zu einer modernen industriellen Gesellschaft wandelt. Was die Crew nicht ahnt, ist dass die Voyager als leuchtendes Objekt am Himmel zu sehen ist und die Kultur der Bevoelkerung entscheidend gepraegt hat. Der Wunsch, den "Erdenruettler" (so wird die Voyager genannt weil ihre Anwesenheit irgendwie Erdbeben auf dem Planeten hervorruft) der anfangs als Gottheit verehrt wird und spaeter als das Werk einer ausserirdischen Spezies erkannt wird, von Nahem zu sehen hat die Entwicklung auf dem Planeten zusaetzlich befeuert und irgendwann schaffen sie es, ein Raumschiff zu starten, dass der Voyager einen Besuch abstattet. Doch es hat sich auch eine starke Opposition gegen die vermeintliche Bedrohung ihrer Welt gebildet und als die Waffentechnologie genuegend ausgereift ist, versucht man die Voyager abzuschiessen...
    Sehr originelle Folge mit sehr schoenen Schluss, als der Astronaut als alter Mann zusieht wie die Voyager aus dem Orbit verschwindet und im Hintergrund sieht man die Skyline einer modernen Grossstadt. Die Idee, eine Zivilisation von ihren Anfaengen bis zur Hochtechnologiegesellschaft beobachten zu koennen ist wirklich sehr gelungen.
     
    #7
    Dirac, 7 September 2007
  8. User 24257
    Verbringt hier viel Zeit
    367
    101
    0
    nicht angegeben
    Bei TOS:
    2.15 Kennen Sie Tribbles.
    Einfach zu geil

    TNG:
    1.01 und 1.02: Mission Farpoint
    3.26 und 4.01 – In den Händen der Borg / Angriffziel Erde

    Und eigentlich fast alle Folgen mit Q oder den Borg

    DS9:
    Die Kompletten letzten beiden Staffeln eigentlich. Der Ganze Dominon-War ist einfach genial.

    VOY:
    01 und 02: Der Fürsorger
    68 und 69: Skorpion
    76 und 77: Ein Jahr Hölle (Meiner Meinung nach die Beste Folge)
    88 und 89: Das Tötungsspiel
    118: Zeitschiff Relativity ("Der Janeway-Effekt" :grin: )
    120 und 121: Equinox
    146 und 147: Unimatrix Zero
    171 und 172: Endgame

    ENT:
    Hier kenn ich zuwenig Folgen, aber einige Episoden mit dem Temporal Cold War waren ganz cool.

    Anmerkung: Die Hohe Anzahl Folgen bei Voyager liegt darin begründet, daß ich mich da an die meisten folgen konkret erinner. :zwinker:
     
    #8
    User 24257, 7 September 2007
  9. Kronos
    Kronos (37)
    Verbringt hier viel Zeit
    818
    103
    16
    Single
    Mir als leidenschaftlichen StarTrek (SciFi) - Fan ist es schlicht... naja, nicht unmöglich,
    aber es fällt mir schwer nun "besondere" Folgen auszuklammern...
    Gut, stimmt, die klassische Serie war oft recht naiv, das ist wohl wahr.

    Aber wenn ich mich entscheiden müßte, würde ich sagen:
    Klassik:
    - "Kampf um Organia", obwohl die Klingonen damals doch eher lächerlich wirkten.
    - "Schablonen der Gewalt", weilman dort besonders schön gezeigt bekam, wie sich Einmischung auswirken kann.
    - "Ein Paralelluniversum", obwohl das Terranische Imperium dort eher wie eine große Piratenbande wirkte.

    Next Generation:
    - "Der Kampf um das Klingonische Reich", so wie im Prinzip alle Folgen, in denen Klingonen mitwirken, klasse sind.
    - "Die alte Enterprise", wenn die Föderation den Krieg mit dem Klingonischen Reich verliert
    - "In den Händen der Borg/Angriffsziel Erde"

    DS9:
    Auch hier jede Menge gute Folgen, allerdings kann ich mir nicht alle merken, jedoch auch da sind alle Folgen,
    in denen Klingonen mitwirken, was erheblich mehr als noch in TNG sind, gut gemacht,
    sowie alle, an denen Gul Dukat beteiligt war; wenn es einen richtig coolen Charakter gab in DS9, dann war er das.
    - "Der Weg des Kriegers", der einem - schauspielerisch und auch tricktechnisch - vor Augen führt, daß das Klingonische Reich im Prinzip unbesiegbar ist ^^
    - "Das, was du zurückläßt", eine Folge die zeigt wie das Leben in Wirklichkeit abläuft:
    am Ende sind alle tot, und keiner hat wirklich gewonnen
    [off-topic] - "Immer die Last mit den Tribbels" fand ich übrigens genau wie "Kennen Sie tribbles?" in der Klassikserie eine der lächerlichsten und, ja, blödesten Folgen, die produziert wurden.
    [/off-topic]


    Voyager:
    Auch da eine Menge gute Folgen, wo ich aber besonders hinweisen möchte auf
    - "Skorpion", wenn die Borg nach ihrer Invasion des paralellen fluiden Raums von der quasi unbesiegbaren Spezies 8472,
    auf gut Deutsch gesagt, im eigenen Territorium auf die Fresse kriegen
    - "Der Zeitzeuge", 700 Jahre nach dem eintreffen der Voyager im Delta-Quadranten wird auf einer Welt ein Backup des Doktors aktiviert,
    das in Trümmern der Voyager aufgefunden wurde, die damals in eine Art Bürgerkrieg zwischen den beiden auf diesem Planeten heimischen Völkern involviert war.
    In dem Museum, wo die Tele liegen, laufen Lehrfilme aufgrund "historischer" Daten, die auf alten Informationen und Bruchstücken der Voyager-Datenbank beruhen; in diesem Lehrfilmen werden die unterschiedlichen Daten vermengt, der Holodoktor ist demnach ein Androide (Data), die Föderation ist eine agressive expansionistische Militärgesellschaft (Klingonen), die auf ihrer Invasionstour durch den Deltaquadranten viele Völker in ihr Kollektiv asssimiliert hat(Borg), außerdem ist das "Kriegsschiff Voyager" sehr stark bewaffnet (dutzende von Phaser - und Torpedobänken), hat eine mehrfache Panzerung (IKS Negh'Var, Borg-Kubus), 400 Mann Besatzung statt 140... naja

    Enterprise:
    die Serie habe ich nicht immer verfolgt, sie hatte Potenzial, aber die Produzenten haben es verpatzt;
    aber besonders möchte ich auf eine der letzten (Doppel) Folgen hinweisen:
    - "Durch den dunklen Spiegel", die beide komplett in dem Paralell-universum spielen, in dem das Terranische Imperium die dominante Macht ist.

    Naja, wie auch immer...
     
    #9
    Kronos, 8 September 2007
  10. User 34612
    User 34612 (38)
    Planet-Liebe Berühmtheit
    5.384
    398
    3.980
    vergeben und glücklich
    Ich liebe "Troubles with Tribbles" und "Deja vu".

    Und alle TNG- Folgen mit Q.
     
    #10
    User 34612, 8 September 2007
  11. NCISFan
    Benutzer gesperrt Themenstarter
    162
    0
    0
    nicht angegeben
    Was sagt Ihr denn zu der DS9 Folge "Far Beyond the Stars" (Jenseits der Sterne)?

    Die in den 50er Jahren des 20. Jarhundert spielt und Ben Sisko als Science-Fiction-Autor zeigt, der seine positive Utopie von der Raumstation Deep Space Nine unter die Leute bringen möchte.

    "Far Beyond the Stars" wurde zu einer feinsten Stunden Untergaltin, die das Serienfernsehn - egal, ob nun phantastisch oder nicht - jemals angeboten hat.
     
    #11
    NCISFan, 10 September 2007
  12. Kronos
    Kronos (37)
    Verbringt hier viel Zeit
    818
    103
    16
    Single
    Ich bin ehrlich, das fand ich mit eine der langeiligsten Folgen, die produziert wurden,
    obwohl es doch einmal ganz interessant war zu sehen, wie Mark Alaimo (Gul Dukat) und
    J. G. Hertzler (General Martok) ohne ihre Masken aussehen...
    Nur bei René Auberjonois (Odo) war das hinfällig, da er mit Maske fast genauso aussieht wie ohne...
     
    #12
    Kronos, 10 September 2007

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