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Wenn die neue DDR BRD geschluckt hätte anstatt umgekehrt, wäre das OK gewesen?

Dieses Thema im Forum "Umfrage-Forum" wurde erstellt von Theresamaus, 2 Juni 2009.

Status des Themas:
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  1. Theresamaus
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    nicht angegeben
    Bei der Deutschen Einheit hat die BRD die DDR geschluckt, wenn ich mal so ausdrücken darf. Wäre es für euch OK gewesen, wenn umgekehrt die neue DDR die BRD einvernehmlich geschluckt hätte?
    Mit der neuen DDR meine ich nicht die DDR von Honecker, sondern die DDR kurz vor der Deutschen Einheit.
    Dabei wäre das vereinte Deutschland genauso wie Tschechien oder Polen auch NATO-Mitglied und EU-Mitglied geworden.
     
    #1
    Theresamaus, 2 Juni 2009
  2. ProxySurfer
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    Es hätte keiner von beiden den anderen "verschlucken" sollen. Leider fühlen die meisten hier im Osten, dass sie von der BRD "geschluckt" worden sind, weil ALLES aus der DDR verteufelt wurde und nichts von den guten Seiten erhalten wurde. Es hätte eine richtige VEREINIGUNG geben müssen, und die gabs nicht. Noch immer sind "Ossis" Bürger zweiter Klasse. :ratlos:
     
    #2
    ProxySurfer, 2 Juni 2009
  3. boredstiff
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    nicht angegeben
    "Ihr" tut aber auch kaum was gegen das Image mit "eurer" grenzenlosen Arroganz und Vorlautheit gegenüber den Wessis.
    Viele kommen hier rüber und meinen sie sind der ganz große King auf den jeder nur gewartet hat.
    Vor allem ältere Generationen sind so. Jahrelange Gehirnwäsche und Aussaugen durch Russland haben den Osten irreparabel zerstört, es wird auch locker noch 100 Jahre dauern bis das Niveau mal wieder einigermaßen gleichauf ist.
    Der Westen wurde jahrelang durch die USA in ihrer damaligen Blütezeit aufgebaut, der Osten systematisch niedergerissen und zerstört und den Leuten ins Hirn gepflanzt dass sie was "besseres seien".

    Am liebsten wär's mir das Land kriegt wieder ne eigene Regierung und Grenzen, aber ohne das "Eingesperrtsein".
    Nur wird das wahrscheinlich kaum klappen, weil dann noch mehr aus dem maroden Osten abhauen.

    Achtung obiger post ist nicht ganz ernst zu nehmen und enthält Verallgemeinerungen die nicht auf alle zutreffen.

    Der phonetische Klang von Sächsisch macht auch einfach nur aggressiv, sorry :tongue:
     
    #3
    boredstiff, 3 Juni 2009
  4. LaCross
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    Wie hätte das umgekehrt möglich sein sollen? Die warn ja nunmal pleite^^

    Ist ja fast so, als wenn jetzt Opel VW und Porsche schlucken wollte....
     
    #4
    LaCross, 3 Juni 2009
  5. Mars78
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    Also erstmal hat hier keine den anderen überrumpelt,geschluckt oder sonstwas. Die DDR hat beschlossen der BRD beizutreten, natürlich in absprache mit dem dicken.

    Das man alles was in der DDR gut war abgeschafft hat, lag ja auch daran, dass keiner von Euch ausm Osten die Ostprodukte gekauft hat. Ihr wart alle so scharf auf Westprodukte, dass Ostprodukte Ladenhüter waren. Erst als die konsumgeilheit nachlies, fehlten Euch diese Produkte. Es gab sicherlich auch Fälle wo die Konkurenz ausm Osten aufgekauft und dann Platt gemacht wurde,aber das große Problem war, dass der Absatzmarkt zusammengebrochen ist.
     
    #5
    Mars78, 3 Juni 2009
  6. andy_lanos
    andy_lanos (39)
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    Das stimmt schon mit der pleite aber hätte die BRD uns für unsere guten Produkte mehr gezahlt würde die DDR noch Existieren. Und wie kommt es das unsere Produkte besser sind als die vonn der BRD. Und unsere Betriebe waren nicht schlecht nach der Wende hat der Westen die Firmen zu gemacht und die Maschinen in den nWesten geschaft und dort weiter produziert. Und wenn alles so gut ist im westen wie die leute es dort sagen wie kann es sein das eine Ostdeutsche firma eine Westdeutsche übernimmt.
     
    #6
    andy_lanos, 3 Juni 2009
  7. BABY_TARZAN_90
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    Ich weiss nicht, was mir lieber wäre: Zwei Deutschland oder nur eines :tongue:


    Als Ausländer will ich mich - in Übereinstimmungen mit unserer Politik seit 1515/1815 nicht "in fremde Händel einmischen". :grin:

    Aber das Projekt Wiedervereinigung/(Un)friendly Takeover scheint nicht ganz geglückt - sonst gäbe es diesen Thread nicht.

    Ging alles zu schnell?
    Was waren die Gründe für das Tempo, die beim Anschluss der DDR an die BRD vorgelegt wurde?
    Musste man den Ossis immer wieder vorhalten, in welch miesem Staat sie bis zu ihrer Erlösung gelebt hatten?

    Fragen eines Aussenstehenden, für den Deutschland ein Staat unter vielen anderen ist...
     
    #7
    BABY_TARZAN_90, 3 Juni 2009
  8. User 77547
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    Die Frage von Theresamaus ist diesmal leider komplett sinnfrei. Wie hätte denn die kleine, bankrotte DDR, die BRD "schlucken" sollen? Völlig absurde Vorstellung.

    Ja! Besser wäre es gewesen, man hätte sich etwas Zeit gelassen und dann beide Länder "richtig" vereinigt mit allem drum und dran: Neue gemeinsame Verfassung, neue Nationalhymne etc. pp. Das wäre sicher "theoretisch" besser gewesen als die DDR einfach hals- über kopf der BRD "beitreten" zu lassen.

    Das fragst Du am besten mal Helmut Kohl und Lothar De Maiziere (den letzten Ministerpräsidenten der DDR). Soweit ich weiß, hat Helmut Kohl das enorme Tempo immer mit zwei Argumenten begründet: 1. Es musste die Gunst der Stunde schnell genutzt werden. Als klar war, dass alle ehemaligen "Alliierten" (inkl. Sowjetunion und unter heftigstem Zähneknirsche schließlich auch GB unter Thatcher) eine Wiedervereinigung o.k. fanden, musste nach Kohls Ansicht schnell gehandelt werden. Gerade die Situation in der Sowjetunion war ja sehr labil und es bestand die Angst, dass da vielleicht irgendwas passiert (Putsch der Perestroika-Gegner), was dazu hätte führen können, dass sie es sich anders überlegen und GEGEN eine Wiedervereinigung wären. Gegen den Willen nur eines der ehemaligen Allierten wäre eine Wiedervereinigung nicht möglich gewesen. Beide deutsche Staaten waren ja nicht wirklich souverän. Außerdem war immer klar: Keine Wiedervereinigung, wenn das zu Angst und Schrecken bei den Nachbarn führt.

    Der zweite Grund war natürlich - und das vergessen viele "Ossis" heute -, dass das enorme Tempo (z.B. Währungsunion etc.) ja auch damit zusammen hing, dass es gerade viele Bürger der DDR genau so wollten: Schnell an die DM kommen, schnell genauso konsumieren können wie die Wessis. Die haben das ja richtig eingefordert (siehe z.B. den Wechsel des Slogans von "Wir sind das Volk" zu "Wir sind EIN Volk"). Wenn die Politiker gesagt hätten: "Lasst uns mal langsam machen", wären die Ossis wahrscheinlich massenhaft auf die Barrikaden gegangen. Man muss aber dazusagen, dass das ganze auch von westlichen Politikern genährt wurde, die den Leuten die bekannten "blühenden Landschaften" in nur wenigen Jahren versprachen. Kritiker und Zweifler, die eher einen langsamen Prozess forderten, wie z.B. Lafontaine, wurden damals als Vaterlandsverräter von Wessis UND Ossis beschimpft.
     
    #8
    User 77547, 3 Juni 2009
  9. andy_lanos
    andy_lanos (39)
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    Das stimmt nicht! Wir haben die Ostprodukte immer gekauft und als man die Betriebe zu gemacht wurden konnten wir sie la leider nicht mehr kaufen. Als sie sich dann auf die guten alten Ostmarken wider erinnert haben und sie wider hergestellt haben kaufen viele wider die guten alten Produkte. Wie z.B Rotkäpchen Sekt usw
     
    #9
    andy_lanos, 3 Juni 2009
  10. Thomaxx
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    Off-Topic:
    es gab auch einiges gutes, was man nicht kaufen konnte. Ich erinnere mal an die KJS (Kinder und Jugend Sportschulen), an die speziellen Gymnasien für begabte Kinder (z.b. für Musik, Sprachen, Naturwissenschaften etc. pp), die Polykliniken, das Schulsystem im allgemeinen (nicht umsonst von den Finnen kopiert wurden)



    Off-Topic:

    Wer mit dem Zeigefinger auf andere Leute zeigt, sollte nie vergessen, dass drei Finger seiner Hand auf ihn selbst zeigen :smile:
     
    #10
    Thomaxx, 3 Juni 2009
  11. User 38570
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    Geschluckt hat hier keiner den anderen, von daher ist es auch nicht möglich, dass die DDR die BRD schluckt.

    Wäre die BRD nun zur Verfassung der DDR beigetreten... Nun, ich weiß nicht, ob das so akzeptabel wäre. Ist nicht vorstellbar. Holland würde ja auch nicht Afrika beitreten wollen. Okay, vielleicht ist der Vergleich sehr gewagt...

    Die beiden Länder waren einfach viel zu unterschiedlich in der Entwicklung. Und versprochen hat die Politk damals doch nichts anderes, wie es die meisten Ostdeutschen wollten. Man hätte wohl direkter darstellen sollen, welche negativen Seite das hat. Aber in der allgemeinen Euphorie damals hätte doch ohnehin keiner drauf gehört.

    Die Angleichung wird erfolgen, sie braucht ihre Zeit. Womit ich aber gar nichts anfangen kann - und ich bin selbst gebürtiger Thüringer - ist die ewige Jammerei nach früher und den angeblichen Dingen, die doch so gut waren. Welche denn? Mir fallen keine ein, zumindest bleibt nach einer intensiveren Auseinandersetzung mit den Hintergründen nichts übrig. Und genau diese Einstellung - die ich leider sehr häufig im "Osten" antreffe, führten bei mir dazu, mich davon zu distanzieren.
     
    #11
    User 38570, 3 Juni 2009
  12. ProxySurfer
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    Das stimmt, und es gäbe weiteres dazuzuzählen. Leider wird heute nur verglichen, wie gut/schlecht es den Leuten finanziell (wirtschaftlich) geht, was es zu kaufen oder nicht zu kaufen gibt. Das Soziale, kulturelle usw. wird nicht verglichen - klar, da war der Osten ja besser. Zum Beispiel hatte jeder einen Arbeitsplatz. Frau Merkel als Pfarrerstochter konnte an der Uni Leipzig kostenlos studieren - und heute schimpft sie über diesen Unrechtsstaat, wo alles verboten war.

    Der größte Fehler war, dass sich die BRD der 80er Jahre in den Medien als das Schlaraffenland der Wirtschaftswunder dargestellt hat, wo man selbst fürs Nichtarbeiten genügend Geld bekommt. Die DDR-Bürger konnten zum größten Teil West-TV empfangen - und haben das alles geglaubt. Und dann hat Kohl noch "blühende Landschaften" versprochen und "keinem wird es schlechter gehen". Kanzler-Gegenkandidat Lafontaine hat 1990 die Wahrheit gesagt, was auf uns zukommt ("Eine frühzeitige dt. Einheit wird große Probleme bringen") und wurde dafür gnadenlos nicht gewählt. Inzwischen ist die Realität eingetreten und jetzt bemüht man sich, das Positive aus der DDR neu zu erfinden. Zu spät, man hätte 1990 das DDR-Volk nicht als Verlierer, sondern als Partner betrachten sollen.
     
    #12
    ProxySurfer, 3 Juni 2009
  13. boredstiff
    Sorgt für Gesprächsstoff
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    nicht angegeben
    Bevor ich in einer Scheindemokratie mit nur einer wählbaren Partei lebe, ständig Angst um mein Leben und Privatsphäre haben muss und sowieso kaum Aufstiegschancen habe bleib ich lieber "arbeitslos im Westen" danke. Das schlechte hat das gute bei WEITEM überwogen, für den Rest gibt es die Ostalgie-Bewegung.



    Zu DDR-Zeiten saßen drei Gefangene in Bautzen.
    1. Gefangener: "Warum sitzt ihr?"
    2. Gefangener: "Ich kam immer fünf Minuten zu früh. Da hat man mich wegen Spionage verurteilt."
    2. Gefangener: "Und warum sitzt Du?"
    1. Gefangener: "Ich kam immer 5 Minuten zu spät. Da hat man mich wegen Sabotage verurteilt."
    1. Gefangener wendet sich an den 3. Gefangenen: "Und nun sag Du uns, warum Du sitzt!"
    3. Gefangener: "Ich kam immer pünktlich. Da sind sie dann drauf gekommen, dass ich eine West-Uhr hatte..."
     
    #13
    boredstiff, 4 Juni 2009
  14. Mars78
    Verbringt hier viel Zeit
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    Da frag ich mich dann, wieso das auf einmal Ladenhüter waren und die ganzen Läden bei Euch nur Westprodukte hatten? Aber wahrscheinlich sagst du uns jetzt , dass wurde vom Westen aufgezwungen.

    sicherlich gab es etliches was gut war, auch gab es etliches was gut war aber nich zu bezahlen ist.

    Welche Produkte waren denn besser? Glaubst du auch an das Märchen,dass die DDR die 6.größte industrienation gewesen sein soll? bis auf wenige Ausnahmen,war die DDr mit ihren Produkten nicht Weltmarktfähig. Das war ja auch das Problem weshalb keine Kohle reinkam.
     
    #14
    Mars78, 4 Juni 2009
  15. Thrasymachos
    Sorgt für Gesprächsstoff
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    Verheiratet
    Verlierer war das DDR-System. Und dieses System wurde und wird völlig zu recht als Verlierer betrachtet, es kam als gleichberechtigter Partner nicht in Frage mangels demokratischer Legitimation.

    Das DDR-Volk war keinesfalls Verlierer, sondern eben dieses Volk hat dem unfähigen DDR-System ja den Garaus gemacht :zwinker:
    Und dieses Volk wollte ja die Wiedervereinigung. Das Volk war also Partner und erhielt was es wollte.

    Ob man nach dem Sturz Honeckers und der SED bis zum Oktober 1990 überhaupt noch von "der DDR" reden kann ist umstritten. Dem Namen nach natürlich, aber eigentlich handelte es sich um ein Konkursgebilde mit Übergangsverwaltung, das im staatlich-politischen Wesen nichts mehr mit der "echten" DDR gemeinsam hatte.

    Mal ganz abgesehen davon, sollten beide Meckerseiten tiefer nachdenken. Die Wessis, die über die hohen Kosten der Wiedervereinung fluchen sollten sich klar machen, dass a) schon vor der Wende massig Steuergelder in den Osten flossen und b) die BRD auch für eine de jure eigenständige New-DDR brav weiterbezahlt hätte. Und die es-war-nicht-alles-schlecht-Ossis sollten bedenken, dass ihr Opa das gleiche zum Dritten Reich sagen konnte :tongue:
     
    #15
    Thrasymachos, 4 Juni 2009
  16. Thomaxx
    Gast
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    Off-Topic:
    Und dies ist Grund genug das gute unter den Tisch zu kehren?...irgendwie schade.....
     
    #16
    Thomaxx, 4 Juni 2009
  17. virtualman
    virtualman (32)
    Benutzer gesperrt
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    Nun ja dann hätten wir jetzt vielleicht ne richtige Verfassung, und keine Ausbeuterkapitalisten, sowie keine Finanzkrise ....
     
    #17
    virtualman, 4 Juni 2009
  18. ProxySurfer
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    Frage mal Ex-DDR-Bürger, die meisten werden dir bestätigen, dass sie keine "ständige Angst um ihr Leben" hatten. Sie lebten im Alltag ganz normal (und sozial sicherer) wie ihre Landsleute im Westen, nur dass es weniger schöne Dinge (z.B. Autos) zu kaufen gab. Klar wußten sie, dass es Stasi, Mauer usw. gab. Aber die Allermeisten waren davon nicht betroffen, es sei denn sie wollten das Land für immer verlassen. Übrigens war im Oktober 1989 neben "Wir sind das Volk" ein anderer verbreiteter Spruch "Wir bleiben hier".

    Sicher gäbe es sehr unterschiedliche Meinungen dazu,was besser ist: Langzeitarbeitslos im Westen oder sicherer Arbeitsplatz im Osten. Aber das geht ja nun nicht mehr.
     
    #18
    ProxySurfer, 4 Juni 2009
  19. User 67771
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    vergeben und glücklich
    Off-Topic:
    Also wenn ich in einer Diktatur leben müsste, dann würde ich schon behaupten, dass ich davon betroffen bin. :ratlos:
     
    #19
    User 67771, 5 Juni 2009
  20. Thrasymachos
    Sorgt für Gesprächsstoff
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    Verheiratet
    Nein, die Stasi hat keinesfalls nur Personen bespitzelt die das Land verlassen wollten. Es gab von der Kriegsdienstverweigerung über Westfernsehen gucken bis zu Maul aufmachen ein ganzes Füllhorn an Möglichkeiten, Repressalien des Staates zu "provozieren".
     
    #20
    Thrasymachos, 5 Juni 2009

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