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Wenn euer Partner in das Judentum konvertiert, wäre das ein Trennungsgrund?

  1. Bin w: Nein. Absolut nicht. Ich respektiere seine Religion.

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    0,0%
  2. Bin w: Ja. Das wäre ein sofortiger Trennungsgrund.

    1 Stimme(n)
    5,6%
  3. Bin w: Wenn er im Alltag eine Kippa tragen will, ja. Sonst nicht.

    0 Stimme(n)
    0,0%
  4. Bin w: Wenn er ultraorthodoxer Jude wird, ja. Sonst nicht.

    3 Stimme(n)
    16,7%
  5. bin w: Solange ich selber keine Jüdin werden muss, sehe ich keinen Trennungsgrund.

    2 Stimme(n)
    11,1%
  6. Bin w: Mal sehen. Das kann ich jetzt noch nicht sagen.

    1 Stimme(n)
    5,6%
  7. Bin m: Nein. Absolut nicht. Ich respektiere ihre Religion.

    5 Stimme(n)
    27,8%
  8. Bin m: Ja. Das wäre ein sofortiger Trennungsgrund.

    4 Stimme(n)
    22,2%
  9. bin m: Solange ich selber kein Jude werden muss, sehe ich keinen Trennungsgrund.

    0 Stimme(n)
    0,0%
  10. Bin m: Mal sehen. Das kann ich jetzt noch nicht sagen.

    2 Stimme(n)
    11,1%
Status des Themas:
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  • Theresamaus
    Benutzer gesperrt
    184
    0
    36
    nicht angegeben
    22 Juni 2010
    #1

    Wenn euer Partner in das Judentum konvertiert, wäre das ein Trennungsgrund?

    Barbara Schäfer ist in das Judentum konvertiert. Daran sieht man, dass nicht alle Juden eine jüdische Mutter haben. Man kann Jude oder Jüdin werden, wenn man bestimmte Voraussetzungen erfüllt.
    Wenn nun euer Partner in das Judentum konvertieren sollte, wäre das für euch ein Trennungsgrund?
     
  • K!tty
    Verbringt hier viel Zeit
    241
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    Verliebt
    22 Juni 2010
    #2
    Wieso sollte das ein Problem sein? :hmm:
     
  • Riot
    Gast
    0
    22 Juni 2010
    #3
    Ja, Antwort siehe anderer Thread...
     
  • Duzz
    Gast
    0
    22 Juni 2010
    #4
    is doch eig dasselbe wie mit der islamumfrage oder? ich seh keinen unterschied
     
  • VelvetBird
    Gast
    0
    22 Juni 2010
    #5
    Meine Antwort findet man auch im Islamthread...
     
  • Theresamaus
    Benutzer gesperrt Themenstarter
    184
    0
    36
    nicht angegeben
    22 Juni 2010
    #6
    Man könnte auch eine weitere Umfrage starten, über die Konvertierung vom Atheismus ins Christentum. Ist das auch abschreckend?
     
  • Riot
    Gast
    0
    22 Juni 2010
    #7
    Ja, genauso!
     
  • VelvetBird
    Gast
    0
    22 Juni 2010
    #8
    Nö, bin ja selbst Christin.
     
  • krava
    krava (37)
    Verhütungsberaterin mit Herz & Hund
    43.357
    898
    9.201
    Verliebt
    22 Juni 2010
    #9
    Was heißt abschreckend?
    Atheismus ist ja keine Religion. Ich bin auch katholisch, trotzdem glaube ich nicht an das, woran die katholische Kirche glaubt. ABer nicht gläubiger Christ und gläubiger Jude, Moslem oder was auch immer, das passt einfach nicht. Deswegen würde mich eine Partnerschaft mit einem religiösen Mann generell eher abschrecken.
     
  • Dark84
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    Single
    22 Juni 2010
    #10
    Es gibt angeblich Leute, die bereits seit den frühen 90ern das Wort "political correctness" kennen. Diese Umfrage gehört definitiv NICHT dazu!
     
  • Silent Empire
    Verbringt hier viel Zeit
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    vergeben und glücklich
    22 Juni 2010
    #11
    Egal welche Religion ... Es würde wohl ne Diskussion geben, weil ich das grundsätzlich fragwürdig finde. ..Also Ich habe nichts gegen Religion... jeder wie er möchte. Aber ich könnte schwer mit jemandem zusammen sein der wirklich religiös ist.
     
  • User 93633
    User 93633 (32)
    Meistens hier zu finden
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    Single
    22 Juni 2010
    #12
    Hm, ich bin kaum religiös, somit wäre es mir egal, was mein Partner für eine Religion hat, zumindest solange er nicht versucht, mich von seiner Religion zu überzeugen oder mich überhaupt den Glauben näher bringen will. Jeder soll glauben, woran er will aber das gilt auch für mich.
     
  • Dunja
    Dunja (25)
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    vergeben und glücklich
    23 Juni 2010
    #13
    Ich hab nix dagegen, wenn man an Gott glaubt. Aber ich finds nich gut, wenn man sich auf einmal das ganze Leben von Priestern und uralten Büchern vorschreiben lässt. Meistens sind die Menschen, die zu einer Religion konvertieren auch ganz besonders religiös und motiviert streng nach allen Regeln und Vorschriften ihrer Religion zu leben. Und das find ich meistens total unmenschlich und intolerant. Glaub dann könnte unsere Beziehung überhaupt nich mehr funktionieren.
     
  • objekt.f
    objekt.f (28)
    Verbringt hier viel Zeit
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    103
    4
    Single
    23 Juni 2010
    #14
    Sollte meine Partnerin aufeinmal streng religiös werden würde ich mir die Trennung schon überlegen
     
  • Schweinebacke
    Planet-Liebe-Team
    Moderator
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    348
    4.784
    nicht angegeben
    23 Juni 2010
    #15
    Ich bin jetzt nicht so der Ned Flanders und wenn meine Partnerin plötzlich zu irgendwas konvertiert, wäre mir das erstmal sehr sehr suspekt.
     
  • 23 Juni 2010
    #16
    Ja !
     
  • BABY_TARZAN_90
    Benutzer gesperrt
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    198
    528
    Verliebt
    23 Juni 2010
    #17
    In meiner Verwandtschaft hat es (noch) Juden. Und nach der strengen Mutter-Regel der Juden wäre ich eigentlich selber Jude.
    Aber wer konvertiert schon zum Judentum! Die missionieren doch gar nicht!

    Die Konfession der Partnerin wäre mir egal, solang sie nicht mit "göttlichen Eingebungen" und rituellen Vorschriften in den Alltag eingreift.
     
  • BrooklynBridge
    Planet-Liebe-Team
    Moderator
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    5.756
    nicht angegeben
    23 Juni 2010
    #18
    Eben. Jude wirst du nicht, Jude bist du :zwinker:.


    Die Religion meiner Partnerin ist ihre Sache und ich respektiere es, solange sie meinen Agnostizismus (oder zu was auch immer ich mich entwickeln werde) respektiert. Wobei die Auswirkungen ihrer Religion u.U. natürlich schon zu einer Trennung führen könnten, je nachdem, wie sie es auslebt.
     
  • User 46728
    Beiträge füllen Bücher
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    683
    vergeben und glücklich
    23 Juni 2010
    #19
    EBEN! Das vergessen viele. Wirklich übertreten geht nicht.

    Ich möchte keinen orthodoxen Juden an meiner Seite haben, wäre aber mit nem traditionellen oder liberalem Juden vollkommen "einverstanden", bin selbst ja Judin, aber praktiziere kaum, stehe jedoch komplett dahinter.
     
  • Augen|Blick
    0
    23 Juni 2010
    #20
    Wie hiess es in "Lord of war", über einen Exil-Russen der konvertierte, er war jüdischer als die meisten Juden. Aber es gibt wohl wenig Religionen die so restriktiv sind. Was ich persönlich mal sehr hart fand, ich kannte eine alte Frau, deren Biographie ich schreiben sollte und die hatte eine ihrer Tochter verstossen, weil sie wegen ihres Mannes zum Judentum konvertiert war. Das fand ich außerordentlich hart. Dahinter stand auch kein Antisemitismus, sondern der gefühlte Verrat am "Herrgott", der nach ihrer Ansicht scheinbar aufs christliche beschränkt war, sie war evangelisch.

    Mir persönlich wäre das vollkommen egal wo jemand hinkonvertiert, solange es mein Leben nicht oder nur gering tangiert. Aber ich hätte sicherlich ein Problem mit ausgeprägter Religiösität, egal welcher Konfession.
     

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