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  • Theresamaus
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    5 Februar 2010
    #1

    Wenn ihr einen Babysitter sucht, würdet ihr ein Führungszeugnis verlangen?

    Wenn ihr einen Babysitter sucht, weil ihr berufstätig sein wollt, wollt ihr bestimmt vorher prüfen wie vertrauenswürdig die Person ist, gell? Würdet ihr soweit gehen, dass ihr ein Führungszeugnis von Bewerbern verlangt, um sicher zu gehen, dass er nicht etwa wegen eines Sexualdelikts im Knast gesessen hat? Oder wäre das paranoid?
     
  • User 18889
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    5 Februar 2010
    #2
    Das fände ich paranoid und albern. Wenn ich eine Person, also am ehesten eine Frau, als Babysitterin einstelle, vertraue ich auf meine Menschenkenntnis, unterhalte mich länger mit der Person und entscheide dann, ob ich ihr mein Kind anvertraue.
     
  • VelvetBird
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    5 Februar 2010
    #3
    Nein, aber ich würde wohl Kameras installieren :grin:.
     
  • Hasipupsi
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    5 Februar 2010
    #4
    Hallooooo? Ich hab den Babysitter-Führerschein, ich bin absolut vertrauenswürdig :grin:
     
  • DocNo
    Gast
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    5 Februar 2010
    #5
    menschenkenntnis das reicht ... und die habe ich gott sei dank recht gut :smile2:
     
  • Theresamaus
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    5 Februar 2010
    #6
    Tja, Menschenkenntnis meinen viele zu haben.
    Trotzdem scheitern so viele Ehen. Man kann sich irren.
     
  • dollface
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    5 Februar 2010
    #7
    Was haben denn scheiternde Ehen mit nem Babysitter zu tun??
    Der Vergleich hinkt etwas :confused:
     
  • simon1986
    simon1986 (32)
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    5 Februar 2010
    #8
    Ich war Jahre als Babysitter, aber von mir wurde nie ein Führungszeugnis (=Leumundszeugnis?) verlangt. Die Empfehlung und die persönliche Vorstellung haben gereicht.
     
  • User 50283
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    5 Februar 2010
    #9
    Ich habe schon bei vielen Familien gebabysittet und es wurde nie ein Führungszeugnis verlangt. Das wäre für mich auch definitiv ein Grund gewesen, nie wieder hinzugehen - obwohl ichs verständlich finde.
    Tja, ich wurde ziemlich babysitterkritisch aufgezogen (meine Eltern haben mich nie aus den Händen gegeben, eine ca. jährliche Übernachtung bei meiner Großmutter und später gelegentlich bei Freunden war das höchste der Gefühle).
    Ich selbst bin Babysitterin seit ich denken kann und kenne auch einige, die das ebenfalls machen. Manchen würde ich mein Kind problemlos anvertrauen, anderen nicht. Wissen kann mans nicht, und so geniale Menschenkenntnis wie man auch meint zu haben, ganz sicher zu gehen ist einfach unmöglich, sofern keine Nannycam mit direkter Übertragung installiert ist. Irgendwo ist halt immer Risiko dabei.
    Ich würde kein Führungszeugnis verlangen, aber ich weiß auch noch nicht, wie ich das Babysitterproblem lösen würde.°~°
     
  • Theresamaus
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    5 Februar 2010
    #10
    Könnt ihr eigentlich ein Führungszeugnis richtig deuten?
     
  • dollface
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    5 Februar 2010
    #11
    was genau meinst du damit??
     
  • User 50283
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    5 Februar 2010
    #12
    Off-Topic:
    ... und für diese Antwort, stehe ich wieder auf.

    Off-Topic:
    Scrubssucht, verdammt!


     
  • Theresamaus
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    5 Februar 2010
    #13
    Im Führungszeugnis wird doch etwas drinstehen. Bestimmt im Beamtendeutsch.
     
  • User 50283
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    5 Februar 2010
    #14
    Keine Sorge, da steht nur ein Beurteilungstext drin den jeder versteht. Halt Waldorfschule in psychologischer Variante :smile:.
     
  • Lily87
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    5 Februar 2010
    #15
    Also bei mir steht da gar nichts drinnen, weil ich (offiziell :tongue:) noch nie was verbrochen habe. :zwinker:

    Und nein, ich würde keins verlangen, sondern den Babysitter erstmals kennen lernen.
     
  • User 18889
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    6 Februar 2010
    #16
    Ja, da steht total schwer verständlich kein Eintrag drin. :grin:
     
  • Fridge86
    Fridge86 (32)
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    6 Februar 2010
    #17
    Das was da drinsteht versteht jeder, denn entweder steht das der/diejenige ne reine weste hat oder halt was der/diejenige verbrochen hat :zwinker:
     
  • User 22419
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    6 Februar 2010
    #18
    Was nützt es mir denn, wenn mir jemand sein eintragsloses Führungszeugnis zeigt?

    Das bedeutet doch nur, dass er in Deutschland noch nicht vorbestraft ist.
    Und genau genommen nicht mal das.

    Jugendstrafen stehen ebenso wenig im Führungszeugnis wie Erstverurteilungen zu geringeren Geldstrafen oder Haftstrafen bis zu 3 Monaten.
    Mein Babysitter kann also durchaus ein polizeibekannter Drecksack sein und sein Führungszeugnis ist trotzdem lupenrein, weil er immer wieder Glück hatte und es zwar zur Anzeige, aber nicht (oder eben nur einmal) zur Verurteilung kam.
     
  • Zwergenfrau
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    6 Februar 2010
    #19
    Ich habe bisher nur mein Patenkind gesittet und da habe ich keins gebraucht. Aber ich hätte überhaupt kein Problem damit und würde nicht einmal schief schauen. Ist bei sovielen anderen (auch 08/15) Arbeitsstellen völlig normal. Von mir aus können die auch Einblick in meine Akte bei der Polizei über das haben, was nicht im Führungszeugnis wegen "Geringfügigkeit" aufgeführt ist (wobei ich bei denen nur als "Opfer" laufe...)
     
  • dollface
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    6 Februar 2010
    #20
    Wenn du nicht vorbestraft bist steht da auch nichts drin.
    Deine Aussagen sind manchmal wirklich komisch...
     

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