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Eltern/Familie Wenn papa labil ist...

Dieses Thema im Forum "Kummerkasten" wurde erstellt von Rhea, 11 Januar 2010.

  1. Rhea
    Gast
    0
    Hallo zusammen!

    Gestern bin von einem Wochenende nach Hause gekommen, dass mich mehr gestresst als entspannt hat.

    Vor etwas mehr als einem Jahr haben sich meine Eltern getrennt, und auch früher gab es wohl massive Probleme die die Beiden aber so gut vor mir versteckt haben, dass ich jetzt erst im Nachhinein bröckchenweise davon erfahre. Und das macht die Sache nicht leichter. Darum eröffne ich hier mal meinen persönliches Heulthema weil ich so langsam mal anfangen muss das ganze zu ordnen. Wenn jemand Tipps hat, wie ich damit besser klar kommen kann, immer her damit! Bin für jede Hilfe dankbar.

    Angefangen hat diese "Offenbarungsphase" damit, dass mir aufgefallen ist, dass mein Vater wieder zum Alkohol abdriftet. Ich wusste schon als kleines Mädchen, dass er ein Alkoholproblem hat. Darum war bei uns Alk im Hause absolut tabu, papa war knapp 12 Jahre trocken. Dann die Trennung von meiner Mutter, eine neue Beziehung bei der es ganz natürlich war, Alkohol im Hause zu haben. Und Vattern war wohl der Meinung endlich wieder "frei" dahingehend zu sein moderat zu trinken. Aus dem bisschen wurde viel (wie mir seine neue Freundin erzählt hat). Mittlerweile täglich mehrere Biere und oder Wein. Ein Beweis dafür, dass ehemalige Trinker immer Trinken bleiben.
    Mein Vater hatte sich dieses WE sehr zugeschüttet (3 Pullen Sekt von denen ich mal 4 Gläser hatte), danach 3 Bier. Ich hatte ein Auge darauf und meinte vorsichtig, dass es jetzt so langsam genug Alk ist. Er ist ausgerastet und hat rumgebrüllt er hätte kein Problem. Soviel dazu.
    Am Frühstückstisch saßen dann seine Freundin und ich alleine, er schlief seinen Rausch aus. Und dann, im Laufe des Gesprächs darüber ihm mal ruhig zu sagen, dass er sich mit riesen Schritten wieder derselben Scheiße nähert wie damals kam von ihr der Kommentar:

    Jaja, ich weiss ja das dein Pa versucht hat sich damals um zu bringen.

    Schock. NIE haben meine Eltern mit mir darüber gesprochen, nie auch nur angedeutet, dass da was nicht stimmt. Im nachinein kann ich sehr gut verstehen, dass man seinem 6 Jährigen Stöppke sowas nicht erzählt. Und trotzdem bin ich immernoch ziemlich... ja was? Enttäuscht? Traurig? Fühle mich hintergangen?

    Alles auf einmal denke ich. Ich hatte nie eine Ahnung, dass unsere Familie so instabil war. Ich musste es einfach wissen und hab meine Mutter darauf angesprochen. Mehr als ein: Jaja, im Suff hat ers damals versucht bekam ich nicht aus ihr raus. Ich kann mir auch vorstellen, dass die Erinnerung daran sehr schmerzhaft ist. Denn die Fragen die ich mir stelle hat sie sich sicher auch schon gestellt, plus die Sorgen die man sich dann auch als Partnerin macht.

    Ich glaube am meisten schmerzt es mich, mit an zu sehen wie er sich wieder in so eine Situation bringt. Und ich nichts anderes tun kann, ausser für ihn da zu sein. Und zu zu sehen.
    Er wird immer ätzender und gereizter, zofft sich sehr viel mit seiner Freundin was ich sehr schade finde. Trotz allem wie es gelaufen ist mit meine Ma wünsch ich ihm eine schöne Beziehung.
    Er explodiert wegen jeder Scheiße, lässt sich schrecklich stressen obwohl es nicht sein muss.
    Ich habe ihn schonmal darauf angesprochen eine Therapie zu machen, er will nichts davon wissen. Die "bringen ja eh nix". Er hätt schon so viele gemacht. Auch wieder so eine Sache. Er scheint die Hilfe aus diesen Therapien nicht annehmen zu wollen. Und sperrt sich.
    Ich werde noch einmal das Gespräch mit ihm suchen und ihm sagen, dass er sich gefährlich Nahe an der Sucht bewegt (obwohl ich denke, dass er schon verdammt tief drinne steckt).

    Was kann ich noch machen? Mit nem Knüppel niederschlagen und zur Therapie schleppen? Dann hat es ja noch weniger Sinn. Oder abwarten und im Fall der Fälle da sein. Was ich noch nichtmal garantieren kann. Ich bin hier in Holland, fange meine These an, bin bald mit meinem eigenen Leben beschäftigt.

    Alles grad was konfus hier, danke fürs lesen Leute!
     
    #1
    Rhea, 11 Januar 2010
  2. Macanzie
    Macanzie (34)
    Verbringt hier viel Zeit
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    103
    11
    Verliebt
    Du kannst NIEMANDEN zu einer Therape zwingen, egal weshalb. Darüber musst du dir klar sein, egal wie schwer das fällt. So negativ es ist, es bleibt dir nicht viel mehr übrig als es immer wieder anzusprechen. Wobei deinen Vater das auf Dauer wohl nerven wird, heißt er wird sich darüber aufregen.
     
    #2
    Macanzie, 11 Januar 2010
  3. brainforce
    brainforce (33)
    Beiträge füllen Bücher
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    556
    Single
    Ui das klingt echt arg bitter, früher hatte wohl deine Mutter ein Auge auf den Alkohol... und diese Hürde ist nun für deinen Vater überwunden... ich denke mal die neue Freundin kann da wohl auch nichts ausrichten außer ihm ins Gewissen zu reden - aber auf Dauer wird sowas auch diese Beziehung zerstören vermute ich mal... und dann brechen evtl. alle Dämme wenn er niemanden mehr hat der ihm auch nur ansatzweise Einahlt gebietet.

    Problematisch sehe ich v.a. das "Agsressionspotential" deines Vaters an - das macht es für Außenstehende noch schwieriger und ggf. auch gefährlicher...

    Ehrlich gesagt weiß ich nicht was ich dir raten kann/soll - außer das du dich da keinesfalls mit reinziehen lassen darfst - auch wenn es dein Vater ist. Du hast ihm bereits Hilfe angeboten, mehr kannst du nicht tun. Er nimmt sie momentan nicht an und ihr könnt nur hoffen das nicht der totale Absturz folgt mit Arbeitslosigkeit, Führerscheinverlust usw.

    Klingt zwar hart aber dein Vater scheint schon soweit in diesem Teufelskreis zu stecken das eine Prognose was wird zu gewagt ist - man kann wohl nur das Beste hoffen...
     
    #3
    brainforce, 12 Januar 2010
  4. donmartin
    Gast
    1.903
    Das ist schmerzlich, aber das Einzige, was du tun kannst und worauf du dich konzentrieren musst. Auf Dein eigenes Leben.

    Wie bei vielen Anderen auch, denke daran, dass du nicht Alleine bist.
    Ich finde es ausgesprochen repektös, dass sich immer mehr Menschen damit beschäftigen - oder besser gesagt : an die "Öffentlichkeit" gehen und nicht wegsehen sowie HIlfe suchen.

    Du kannst dich an jede Selbsthilfegruppe oder BEratungsstelle wenden. Es gibt viele Angehörigengruppen.
    WEIL es eben nicht nur die Süchtigen sind, die Leiden, sondern im starken Maße die Angehörigen.

    Dein VAter muss selber wissen, was er tut. Verheimliche nichts und führe ihm sein Verhalten vor Augen.

    Es hat noch nicht "Klick" gemacht, manche schaffen es manche nicht.

    Es gibt keine "ehemaligen Trinker". Alkoholabhängig bleibt man ein ganzes Leben lang. Die Sucht ist jeden Tag präsent. Auch nach 10 oder 12 Jahren und bedeutet jede Menge Disziplin und Kopfarbeit für den Betroffenen.

    Ein Rückfall ist keine Schande - jeder Mensch fällt mal auf die Schnautze oder macht Fehler. Nicht wieder aufstehen, dass ist das, worüber er sich schämen sollte.

    Vorsicht ist geboten, wenn es Anzeichen gibt, dass er sich grämt, weil er es 12 JAhre "geschafft hatte", dann kommen Selbstzweifel und Selbstvorwürfe bis hin zur Aufgabe seiner selbst.
    Da muss seine Freundin aber sehr genau hinsehen und Fingerspitzengefühl zeigen und dich informieren!

    Viel Glück!
     
    #4
    donmartin, 12 Januar 2010
  5. Rhea
    Gast
    0
    Guten MOrgen und vielen Dank für eure lieben Antworten.

    genau das befürchte ich. ich hoffe sehr, dass er die kurve vor der sozialen isolation bekommt, dazu muss der klick aber so schnell wie möglich kommen. und wie ich ihn kenne machts nicht klick bis er mit der nase im dreck liegt.

    und dieses nicht wieder aufstehen, dazu sehe ich meinen vater so nicht in der lage. deine idee mit selbsthilfegruppen und beratung finde ich schonmal sehr gut und werde das auch in anspruch nehmen denke ich. und werde es denke ich, auch seiner freundin nahe lege, denn sie bekommt alles 1 zu 1 mit, ich habe da noch glück nicht da zu sein.

    Ohja: Er wird nur verbal "agressiv" motzt rum und wird zickig. das dauert dann 10 minuten und ist wieder gut, er ist noch nie gewalttätig geworden. nur anscheinend gegen sich selber.
    ich glaube er hat nie gelernt, dass es keine schande ist, hilfe auch an zu nehmen und etwas daraus mit zu nehmen.
    ich schätze die lage so ein, dass ich mir erstmal infos und hilfe suche und dann für ihn da bin wenns knallt. nur machen muss er in meinen augen selber. er ist erwachsen und sollte so langsam für sich selber lernen, wie er sich selbst helfen kann oder sich eben wenn das nicht möglich ist, professionelle hilfe suchen.
     
    #5
    Rhea, 12 Januar 2010
  6. donmartin
    Gast
    1.903
    Das hast du schon richtig erkannt.
    Seine Freundin sollte das wirklich machen und auch das Problem sehen.
    Viele Angehörige stellen sich die Frage: "Warum", und das ist nicht Richtig. Erst einmal erkennen dass jemand trinkt, und es nicht verstecken bzw. helfen es zu verstecken.

    Es ist keine Schande aber viele trauen sich nicht hin. Haben falsche Vorstellungen von einer Angehörigengruppe.
    Diese Menschen haben das schon alles mitgemacht bis hin zum Tod des Süchtigen.
    Angehörige laden sich sehr viel Schuld auf und suchen nach Gründen.
    Das sieht der Süchtige nicht, für ihn ist ALLES ein Grund, selbst wenn jemand ihm versucht zu helfen und er selber das Problem nicht sieht, ist es ein Grund.
    Genau solche Dinge erfährt man in einer Gruppe oder Beratung.

    Man möchte helfen und macht doch das Falsche.
    Zumal, wenn dein Vater bereits 12 Jahre nicht getrunken hat, wird er sehr schnell wieder auf dem Level sein und eventuell wird es heftiger als zuvor.

    Zu den Gedanken: "Ach, das ist nicht so schlimm, ich habe es ja schon einmal geschafft" kommt das schlechte Gewissen um so heftiger, dass jedesmal wenn er getrunken hat ("selbstvorwürfe a la jetzt habe ich 12 Jahre kaputt gemacht", "das schaff ich nie wieder, das hole ich nie wieder auf"). Dabei gibt es nichts aufzuholen, nicht zurückschauen sondern nach Vorne!
    Um diese Zweifel und Gedanken loszuwerden "hilft" wieder nur der Schluck aus der Pulle.

    Ich lerne viel und immer mehr Menschen kennen, die offen damit umgehen, einen Angehörigen zu haben der trinkt.
    Das ist gut so.

    In einer Gruppe oder Beratung "lernt" man etwas über die Sucht und die Denkweise eines Süchtigen.
    Es ist hart und schmerzt, weil es ja der Papa, Bruder, Partner oder Mann und die eigenen Kinder sind, denen man bei Ihrem Untergang zusieht. Menschen, die man gern hat, mit denen man sehr viel Zeit verbringt. Die ja eigentlich (nach Aussen) "Normal" sind (weil man sie ja auch Nüchtern kennt) und nicht der "klassische Penner, der mit ner Flasche vor dem Aldi liegt.......

    Man möchte Helfen, schützen was menschlich ist , aber leider nicht funktioniert.

    Die Phasen einer "Trinkerkarriere" dauern und brauchen ihre Zeit, bevor es zum (völligen) Absturz kommt.
    Wenn dein Vater nun in der Phase der Gleichgültigkeit befindet, kommt niemand an ihn ran. Er selber auch nicht. Er wird aggressiv
    weil er entweder etwas trinken will, oder weil er einfach nur seine Ruhe haben möchte. Vor allem und alles.

    Die Glücks und die Trauerphasen werden immer kürzer, wechseln immer schneller bis die Trauerphase überwiegt. Alkohol reicht nicht mehr - um ein Erfolgserlebnis/ein Glücksgefühl zu haben.
    Dann beginnt die depressive Phase, dann wirds gefährlich.
    Dann wird ihm Alles egal, bis hin zur Selbstaufgabe.

    Glaube aber nicht, dss ein Süchtiger oder dein VAter dich und/oder deine Freundin nicht mehr gern hat oder gar liebt.
    Den allermeisten ist es bewusst, und das ist ein weiterer Anlass sich zu betrinken, sie werden "verrückt" weil sie wissen dass sie Lügen, aggressiv sind, betrügen und verstecken. Ihnen nutzen keine Vorwürfe, die haben sie im Kopf selber.

    Ich möchte niemanden um "Verständnis" bitten, wenn jemand trinkt. Es gibt keine Gründe dafür. Nur die Diagnose und die Selbsterkenntnis.
    Nur um "Verständnis für das Unverständnis" dss viele Menschen eeinem ungesunden Menschen gegenüber haben.
    Alkohol ist ein Nervengift. Mehr nicht.

    Jährlich sterben 40.000 Menschen an den Folgen des Mißbrauchs.
    Das sind mehr als 6x soviele als im Straßenverkehr.
    Es gibt also mehr Menschen, die davon betroffen sind, als man glaubt. Es dauert meist 10 - 30 Jahre. So eine "Karriere".

    Es gibt ein Vielfaches an Menschen, die darunter Leiden. Seelisch und Körperlich. Als Tochter, Frau, Partner ect.

    Da braucht man sich nicht grämen oder schämen wenn man Hilfe in Anspruch nimmt UM zu verstehen und das Richtige zu tun.

    Off-Topic:
    @TS: Entschuldige, dass ich jetzt Deinen Thread, bzw dein Problem hier zum Anlass genommen habe etwas Ausführlicher zu schreiben. Das Thema ist zu komplex und wenn es doch den einen oder anderen anregt um die Sache anzupacken.....passt das schon. :zwinker:
     
    #6
    donmartin, 12 Januar 2010
  7. Rhea
    Gast
    0
    neinein, jeh ausführlicher umso besser kann ich es ja verstehen. und du hast richtig erfasst, er ist im moment in der LMAA phase. Ist ja nicht so viel. Nur ab zu "was". Die Depressionen sehe ich schon einsetzen. Er lacht nicht mehr, steigt auf witze kaum noch ein, sein Humor hat sich teilweise verflüchtigt (ausser Morgens, dann ist er noch total lieb). Aber meist ist er nur zickig oder gereizt. Nur, das geht seiner Freundin auf den Keks, und wenn die weg geht ist Holland in Not. Darum will ich ja auch in erster linie verstehen wie ich mit ihm umgehen kann, ihm auch meinen standpunkt zum richtigen zeitpunkt klar machen. und da raus zu helfen. aber das bedeutet auch, das seine freundin da mit macht und auch auf alkohol im haus verzichtet. obwohl ich mir auch denken kann, dass er dann ins heimliche abrutscht, was noch viel schlimmer ist.
    schwierig
     
    #7
    Rhea, 15 Januar 2010
  8. donmartin
    Gast
    1.903
    Na ja, sicher ist es schwierig.

    Alkohol verstecken oder verbannen? Das ist hilfreich, wenn jemand einen Entzug und eine Therapie gemacht hat.
    Aber einem Süchtigen wirst du nichts "verbieten" können. So wird er es nämlich auffassen. Als Verbot.
    Früher oder später versteckt jeder Süchtige. Weil die Verharmlosung nicht mehr greift. Er merkt, dass Andere merken, "was mit ihm los ist".
    Glaub mir, ein Süchtiger kommt auf Ideen, da schlackert man nur noch mit den Ohren.
    Natürlich merken es die Anderen, wissen es. Er selber auch. Trotzdem belügt man sich und andere. Und verheimlicht und versteckt.

    Daher - auch wenn es schwer wird - zweifle nicht an seiner Liebe oder sonstwas, nimm es nicht zu persönlich, wenn du mit ihm offen und schonungslos sprichst und das Kind beim Namen nennst und er anschließend rasen wird vor Wut und auch Selbstzweifel.
    (Er wird das kennen, wenn er im Entzug oder in einer Therapie war, ein Arzt und die Psychologen sagen auch offen worum es geht und dann merkt man (diesmal im nüchternen Kopf) wie schäbig und was für ein Haufen Elend man ist.....

    Die Freundin muss natürlich mitziehen, nur solange er selber drauf ist, wirst du kaum eine Gelegenheit finden ihn anzusprechen.

    Bedenke, er ist erwachsen, es nutzt überhaupt nichts ihm den Alkohol zu verbieten.

    Ich werde oft gefragt oder es kommen solche Sprüche "...du darfst ja nichts Trinken", oder "...darfst du auch dieses oder jenes machen".......?!

    Wer um alles in der Welt verbietet mir etwas? Niemand. Kein Arzt, kein PArtner, keiner.
    Und dass ist der Unterschied - zu dieser Erkenntnis muss er auch kommen:
    Ich darf Alles! Ich will es aber nicht.

    Es geht nicht von Heute auf Morgen.

    Auch wenn er es einsehen sollte. Die "Zeit danach", bis man wieder Freude am Leben ohne Alc hat und anfängt zu Leben ist genauso schlimm.

    Zur Zeit wählt er den einfachsten Weg: Trinken.
    Ohne Alc wird er vielleicht ganz anders werden und vielleicht alte Gewohnheiten, Arbeit und Wohnort wechseln und aufgeben müssen. Das bringt Probleme, die müssen gelöst werden. Das ist nicht einfach.
     
    #8
    donmartin, 15 Januar 2010
  9. Rhea
    Gast
    0
    Eben, er soll es ja wollen und nicht gegängelt fühlen. dann schaltet jeder auf stur und ganz besonders er.
    ich werd das jetzt mal auf mich zukommen lassen bis ich das kommende mal bei ihm bin. dann wirds zwar haarig, aber hoffentlich machts dann doch schon klick.

    Off-Topic:
    @don: ich finds toll das du dir so viel mühe machst und ausführlich erklärst wie ich es besser verstehen kann... danke :smile:
     
    #9
    Rhea, 15 Januar 2010

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