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Wenn sie bei der Wohnungssuche Elternbürgschaft fordern

Dieses Thema im Forum "Umfrage-Forum" wurde erstellt von Theresamaus, 29 Dezember 2008.

Status des Themas:
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  1. Theresamaus
    Benutzer gesperrt
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    nicht angegeben
    Wenn man als arme Studentin eine Wohnung auf dem freien Wohnungsmarkt sucht, kommt es immer wieder vor, dass die Vermieter eine Elternbürgschaft fordern. Wäre das ein Problem für euch und würdet ihr eine andere Wohnung suchen oder kriegt ihr ohne weiteres Elternbürgschaft?
     
    #1
    Theresamaus, 29 Dezember 2008
  2. drusilla
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    vergeben und glücklich
    Sofern die Finanzierung geklärt ist, bürgen meine Eltern für mich. :smile:
     
    #2
    drusilla, 29 Dezember 2008
  3. User 18889
    Beiträge füllen Bücher
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    nicht angegeben
    Meine Eltern würden das zwar machen, aber erstens will ich nicht in dem Maße auf sie angewiesen sein und zweitens wäre mir ein Vermieter suspekt, der mir nicht zutraut, dass ich so seriös bin, dass ich meine Miete zahlen kann.
     
    #3
    User 18889, 29 Dezember 2008
  4. Sheilyn
    Sheilyn (31)
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    Verheiratet
    ich verdiene mein eigenes geld!
    zudem könnten meine eltern auch nicht im notfall, meine kosten übernehmen. da hätten sie zu wenig geld für.
     
    #4
    Sheilyn, 29 Dezember 2008
  5. User 44981
    User 44981 (29)
    Planet-Liebe Berühmtheit
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    Single
    Auch wenn ich eine solche Bürgschaft vermutlich bekommen würde (meine Eltern wissen, dass ich vernünftig mit Geld umgehen kann und nichts kaufe oder miete, was ich mir nicht leisten kann), würde ich eine solche Wohnung nur dann mieten, wenn ich überhaupt nichts akzeptables finden kann, wo keine solche Bürgschaft gefordert wird.
     
    #5
    User 44981, 29 Dezember 2008
  6. MsThreepwood
    2.424
    Wir brauchten jeweils eine Bürgschaft von unseren Eltern. Finde ich nicht schlimm.
     
    #6
    MsThreepwood, 29 Dezember 2008
  7. hemmerling
    hemmerling (55)
    Verbringt hier viel Zeit
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    Single
    Tja
    schau mal was Bürgschaft bedeutet
    http://de.wikipedia.org/wiki/Bürgschaft
    , man gibt die Rechte an der Haustür ab.

    Es geht gar nicht darum, daß Deine Eltern Dir trauen,
    sondern ob Du dem Vermieter trauen willst:

    D.h.
    Heizung muss nicht funktionieren
    Toilette / Dusche muss nicht funktionieren
    Es darf Schimmelbefall sein
    Türen lassen sich nicht schließen...
    Fenster undicht/defekt..
    ect.
    oder die 1000 anderen Gründe, warum man die Miete kürzen könnte, und wo der Vermieter WEIL man das könnte, dann doch "reagiert" und reparieren lässt...

    Bei Bürgschaft holt sich der Vermieter das ( auch nach gerichtsfestem Mietrecht ) zu Recht einbehaltene Geld von den Bürgen wieder.....

    Typisch ist, daß wegen der Forderung nach Bürgschaft z.B. alle Wohnungsgesellschaften rausfallen, denn bei denen gilt

    "Die Mietsicherheit sichert den Auszug,
    die Bürgschaft die Miete".

    D.h. selbst Sozialhilfempfänger bekommen eher so eine Wohnung als ein Student dessen Eltern sich zu recht weigern, eine Bürgschaft zu unterschreiben...

    Während private Vermieter, auch wenn sie ganze Mietshäuser vermieten, überwiegend die Mietsicherheit genügt.
    Ich habe immer privat vermietet gewohnt, und bin damit gut gefahren.

    Grüße
    Rolf
     
    #7
    hemmerling, 4 Januar 2009
  8. glashaus
    Gast
    0
    Dito. Ich wäre aber bereit statt dessen Einkommensnachweise oder Referenz meines jetzigen Vermieters anzubieten.
     
    #8
    glashaus, 4 Januar 2009
  9. Koyote
    Koyote (38)
    Verbringt hier viel Zeit
    781
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    17
    Verheiratet
    Genau auf den Punkt gebracht!


    Sowas geht ja mal gar nicht!

    Das bedeutet der Vermieter kann sich jetzt von 4 Parteien sein Geld holen!
    Sowas halte ich für unseriös...schon ein meitvertrag mit zwei unabhängigen Parteien ist für den Vermieter recht risikoarm, dann aber noch jede Partei einen Bürgen stellen zu lassen, ist eine Frechheit.
    Hoffentlich geht das nicht schief!


    Das wichtigste was man im Leben gelernt haben sollte... NIE für andere Bürgen!

    Gruß
     
    #9
    Koyote, 5 Januar 2009
  10. squarepusher
    Sehr bekannt hier
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    198
    442
    Single
    bürgen verlangen bei mietwohnungen ist in höchstem maße unseriös. - und ein einzelfall. ich würde das angebot abschreiben und mir eine gscheite wohnung mit einem gscheiten vermieter suchen, der keinen kinderkram spielen will. solche vermieter sind trottel - entweder sie vermieten an studenten oder nicht. wäre tausendmal besser sie würden einfach "nein" zu studenten sagen.. weil chances are, dass der grund, WARUM sie eine bürgschaft verlangen, durch die bürgschaft nicht beseitigt wird - man kann sich als mieter also auf eine zähe mietzeit einstellen... und irgendein zahmes studentenmädel findet sich sicher, das von seinen unerfahrenen eltern dann eine bürgschaft kriegt und sich mit dem trottel dann herumschlagen muss..

    wie studentengerecht eine wohnung ist, ist für mich ein zentrales charakteristikum einer wohnung. ich hab dahingehend wirklcih glück gehabt, der vermieter, die anderen parteien ihm haus, die umgebung.. aber was ich so höre von anderen studenten.. auf sowas muss man wirklich aufpassen.
     
    #10
    squarepusher, 5 Januar 2009
  11. Habbi
    Gast
    0
    Bingo damit hast du vollkommen Recht, man weiß nie was schief geht. Da ist es egal wie vertrauenswürdig der ist für den man bürgen soll. Es kann JEDEM passieren, dass es mal dumm läuft.

    Und ich würde auch nie verlangen, dass jemand für meinen Mist bürgt, nichtmal meine Eltern.

    Wenn jemand eine Bürgschaft von meinen Eltern will such ich mir ne andere Wohnung und fertig. Soll er sich ne andere doofe suchen die dort einzieht.
     
    #11
    Habbi, 5 Januar 2009
  12. hemmerling
    hemmerling (55)
    Verbringt hier viel Zeit
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    103
    0
    Single
    Klar,
    aber das "klappt" nicht bei Wohnungsgesellschaften...
    nur bei privaten Vermietern.

    Und wer ist der Vermieter der meisten preiswerten ( Sozial-) Wohnungen ? Diese Wohnungsgesellschaften...

    Übel wird es in WGs, wenn der "bürgende" Hauptmieter auszieht und seine Untermieter ganz fair vom Vermieter vor die Wahl gestellt werden
    a) Einer der Eltern gibt eine Bürgschaft für die GESAMTE Wohnung ( Miete+Nebenkosten dann z.B. 1200 EUR bei z.B. 4 WG-Mitbewohnern, auch in preiswerten Wohngegenden, für die dann EIN Elternpaar haftet )
    b) Auszug zum Kündigungstermin des Hauptmieters
    c) Der neue WG-Mitbewohner wird "verdonnert" wenn er mieten möchte, doch die Bürgschaft bei seinen Eltern einzufordern...
    d) Gleichzeitig der Interessenkonflikt des ausziehenden Hauptmieters: Aus seiner KÜndigungsfrist kommt er nur raus, wenn er vom Vermieter akzeptierte Nachmieter findet, also wenn die bisherigen Untermieter nicht Bürschaft beschaffen können/wollen,... könnte es für ihn "billiger" sein, einen anderen Hauptmieter zu besorgen....

    Da können dann die Untermieter zeitlich ERHEBLICH unter Druck gesetzt werden, weil der Hauptmieter ja seinen Auszugstermin selber festlegt...

    Grüße
    Rolf
     
    #12
    hemmerling, 11 Januar 2009

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