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Dieses Thema im Forum "Off-Topic-Location" wurde erstellt von deziana, 11 April 2010.

  1. deziana
    Verbringt hier viel Zeit
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    nicht angegeben
    Es geht um den folgenden Text, wenn ihr Fehler findet, bitte melden!

    LG deziana




    Welche Bedeutung haben Düfte in der heutigen Zeit?
    Im Mittelalter wurde von den Adligen, die sich das kostbare, edle Tröpfchen Parfüm leisten konnten, der Gestank der Menschen übertönt.
    Patrick Süskind, derjenige, der die damals herrschenden Umstände in unsere Gegenward holt, mit seinem tragischendendem Roman „ Das Parfüm“.
    Dieser Bestseller erschien im Jahre 1985. Die Filmrechte dafür übertug Süskind jedoch erst 2001 dem Produzent Bernd Eichinger.
    2006 lief der Film erstmals auf den Kinoleihnwänden an.
    Der Film handelt von einem Jungen, namens Jean-Baptiste Grenouille, der im Jahr 1738 im Jahr 1738 auf einem Fischmarkt in Paris das Licht der Welt erblickt.
    Er ist ein besonderes und außergewöhnliches Kind, denn er besitzt keinen Eigengeruck, dafür aber eine der sensibelsten Nasen auf der Welt.
    Nach einer harten Kindheit trifft er auf dem Parfümeur Baldini und möchte bei ihm die Kunstfertigkeit erlernen, mit der man Düfte gewinnt und konserviert.
    Jedoch bietet ihm Baldini nicht das, wonach er forscht.
    Darauf macht Jean Baptiste sich auf den Weg in die weite Welt, um die Methode zu finden, mit der er auch menschliche Aromen destillieren kann.
    Dafür begiebt er sich auch über Leichen und wird zum Serienmörder, Grenouille tötet insgesamt 13 Jungfrauen, deren Geruch er zur Duftgewinnung benötigt, mit dem er die beste Kreation der Welt erschaffenen möchte.
    Grenouille wird im Buch von einem auktorialen Erzähler permanent in ein schlechtes Licht gerückt.
    Er wird als „Zeck“ bezeichnet und als Untier, der alle Menschen hasse und von ihnen gehasst wird charakterisiert.
    Im Film spiegelt sich dies nicht wieder.
    Grenouille präsentiert sich als ansehnliche, adrette Person, die beim Zuschauer eher Mitleid, als Hass erzeugt.
    Ben Whishaw, der die Rolle des wortkargen und unheimlichen Grenouille verkörpert, inszeniert dies glaubwürdig und gekonnt.
    Die darstellerischen Rollen triumphieren mit beeindruckenden Leistungen.
    Sehr faszinierend ist auch das Bild vom Paris, des 18. Jahrhunderts, welches in trostlosen Farben, wie Grau und Braun dargestellt wird.
    Der Film setzt musikalisch auf eher leise, fast schweigende Töne und lässt dadurch die Bilder und Szenen für sich sprechen, um bei den Zuschauern für die nötige Stimmung zu sorgen.
    Der Film ist sehr kreativ gestaltet worden, dadurch kommen besonders viele Details zum Vorschein.
    Da mir das Buch vorher schon bekannt war, bin ich vom Fild in der Hinsicht etwas enttäuscht worden, dass die zentrale Metapher, Grenouille sei ein „Zeck“,wie es im Buch steht, im Film nicht zur Geltung kommt.
    Der Film enthält einige makabare Szenen, wie zum Beispiel der abscheuliche Fischmarkt, wo man den Gestank beinahe riechen kann.
    Die Handlung wird interessant und spannend erzählt.
    Obwohl Jean-Baptiste viel furchterregender dargestellt hätte werden müssen, ist der Film sehr empfehlenswert, welcher vorallem auch mit seiner Bildgewaltigkeit und genialen schauspielerischen Leistung glänzt.
     
    #1
    deziana, 11 April 2010
  2. krava
    krava (35)
    Verhütungsberaterin mit Herz & Hund
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    Welche Bedeutung haben Düfte in der heutigen Zeit?
    Im Mittelalter wurde von den Adligen, die sich das kostbare, edle Tröpfchen Parfüm leisten konnten, der Gestank der Menschen übertönt (den ganzen Satz find ich komisch).

    Patrick Süskind (ich glaube, sein Name wird anders geschrieben), derjenige, der die damals herrschenden Umstände in unsere Gegenward holt, mit seinem tragischendendem Roman „ Das Parfüm“. In dem ganzen Satz fehlt mindestens ein Verb!


    Dieser Bestseller erschien im Jahre 1985.

    Die Filmrechte dafür übertrug Süskind jedoch erst 2001 dem Produzent Bernd Eichinger.

    2006 lief der Film erstmals auf den Kinoleihnwänden an ich würde sagen "lief in den Kinos".

    Der Film handelt von einem Jungen, namens Jean-Baptiste Grenouille, der im Jahr 1738 im Jahr 1738 (2x?) auf einem Fischmarkt in Paris das Licht der Welt erblickt.

    Er ist ein besonderes und außergewöhnliches Kind, denn er besitzt keinen Eigengeruck, dafür aber eine der sensibelsten Nasen auf der Welt.


    Nach einer harten Kindheit trifft er auf dem Parfümeur Baldini und möchte bei ihm die Kunstfertigkeit (gibts das Wort?)erlernen, mit der man Düfte gewinnt und konserviert.


    Jedoch bietet ihm Baldini nicht das, wonach er forscht.

    Darauf macht Jean Baptiste sich auf den Weg in die weite Welt, um die (eine)Methode zu finden, mit der er auch menschliche Aromen destillieren kann.

    Dafür begibt (geht über Leichen)er sich auch über Leichen und wird zum Serienmörder, Grenouille tötet insgesamt 13 Jungfrauen, deren Geruch er zur Duftgewinnung benötigt, mit dem er die beste Kreation der Welt erschaffenen möchte.

    Grenouille wird im Buch von einem auktorialen Erzähler permanent in ein schlechtes Licht gerückt.

    Er wird als „Zeck“ Zecke klingt für mich besser) bezeichnet und als Untier, der alle Menschen hasse und von ihnen gehasst wird charakterisiert.

    Im Film spiegelt sich dies nicht wieder.
    Grenouille präsentiert sich als ansehnliche, adrette Person, die beim Zuschauer eher Mitleid, als Hass erzeugt.

    Ben Whishaw, der die Rolle des wortkargen und unheimlichen Grenouille verkörpert, inszeniert dies glaubwürdig und gekonnt.
    Die darstellerischen Rollen triumphieren mit beeindruckenden Leistungen.

    Sehr faszinierend ist auch das Bild vom Paris, des 18. Jahrhunderts, welches in trostlosen Farben, wie Grau und Braun dargestellt wird.
    Der Film setzt musikalisch auf eher leise, fast schweigende Töne und lässt dadurch die Bilder und Szenen für sich sprechen, um bei den Zuschauern für die nötige Stimmung zu sorgen.
    Der Film ist sehr kreativ gestaltet worden, dadurch kommen besonders viele Details zum Vorschein.
    Da mir das Buch vorher schon bekannt war, bin ich vom Fild in der Hinsicht etwas enttäuscht worden, dass die zentrale Metapher, Grenouille sei ein „Zeck“,wie es im Buch steht, im Film nicht zur Geltung kommt.
    Der Film enthält einige makabare Szenen, wie zum Beispiel der abscheuliche Fischmarkt, wo man den Gestank beinahe riechen kann.
    Die Handlung wird interessant und spannend erzählt.
    Obwohl Jean-Baptiste viel furchterregender dargestellt hätte werden müssen, ist der Film sehr empfehlenswert, welcher vorallem auch mit seiner Bildgewaltigkeit und genialen schauspielerischen Leistung glänzt.

    Mir kommt es vor, als wäre der zweite Teil abgeschrieben und der erste Teil selbst verfasst. :ratlos:
     
    #2
    krava, 11 April 2010
  3. User 85637
    Meistens hier zu finden
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    Welche Bedeutung haben Düfte in der heutigen Zeit?
    Im Mittelalter wurde von den Adligen, die sich das kostbare, edle Tröpfchen Parfüm leisten konnten, der Gestank der Menschen übertüncht.
    Patrick Süskind bringt mit seinem tragischen Roman „Das Parfüm“ die damals herrschenden Umstände in unsere Gegenwart.
    Dieser Bestseller erschien im Jahre 1985. Die Filmrechte jedoch übertrug Süskind erst 2001 dem Produzenten Bernd Eichinger.
    2006 lief der Film erstmals auf den Kinoleinwänden.
    Der Film handelt von dem Jungen Jean-Baptiste Grenouille, der im Jahr 1738 auf einem Fischmarkt in Paris das Licht der Welt erblickt.
    Er ist ein besonderes und außergewöhnliches Kind, denn er besitzt keinen Eigengeruch, dafür jedoch einen äußerst sensiblen Geruchssinn.
    Nach einer schweren Kindheit trifft er auf dem Parfümeur Baldini und bittet diesen, ihn die die Kunst der Duftgewinnung und Konservierung zu lehren.
    Jedoch bietet ihm Baldini nicht das, wonach er forscht.
    Daraufhin macht Jean Baptiste sich auf den Weg in die weite Welt, um eine Methode zu finden, mit der man auch menschliche Aromen destillieren kann.
    Dafür geht er auch über Leichen. Grenouille tötet insgesamt 13 Jungfrauen, deren Geruch er zur Duftgewinnung benötigt, da er beabsichtigt, die beste Kreation der Welt zu erschaffen.
    Grenouille wird im Buch von einem auktorialen Erzähler permanent in ein schlechtes Licht gerückt.
    Er wird als „Zeck“ bezeichnet und als Untier, der alle Menschen hasse und von ihnen gehasst wird, charakterisiert.
    Im Film spiegelt sich dies nicht wider.
    Grenouille präsentiert sich als ansehnliche, adrette Person, die beim Zuschauer eher Mitleid als Hass erzeugt.
    Ben Whishaw, der die Rolle des wortkargen und unheimlichen Grenouille verkörpert, inszeniert dies glaubwürdig und gekonnt.
    Die darstellerischen Rollen triumphieren mit beeindruckenden Leistungen.
    Sehr faszinierend ist auch das Bild von Paris des 18. Jahrhunderts, welches in trostlosen Farben wie Grau und Braun dargestellt wird.
    Der Film setzt musikalisch auf eher leise, fast schweigende Töne und lässt dadurch die Bilder und Szenen für sich sprechen, um bei den Zuschauern für die nötige Stimmung zu sorgen.
    Der Film ist sehr kreativ gestaltet worden, dadurch kommen besonders viele Details zum Vorschein.
    Da mir das Buch vorher schon bekannt war, bin ich vom Film in der Hinsicht etwas enttäuscht worden, dass die zentrale Metapher, Grenouille sei ein „Zeck“, wie es im Buch steht, im Film nicht zur Geltung kommt.
    Der Film enthält einige makabre Szenen, wie zum Beispiel den abscheulichen Fischmarkt, wo man den Gestank beinahe riechen kann.
    Die Handlung wird interessant und spannend erzählt.
    Obwohl Jean-Baptiste viel furchterregender dargestellt hätte werden müssen, ist der Film sehr empfehlenswert, da er vor allem auch durch seine Bildgewalt und eine geniale schauspielerische Leistung glänzt.



    Das ist einer der schlechtesten Texte, die ich jemals gelesen habe. Tut mir ehrlich Leid, aber der Ausdruck, die Grammatik und die Rechtschreibung sind total grottig und es ist keinerlei Struktur zu erkennen.
     
    #3
    User 85637, 11 April 2010
  4. deziana
    Verbringt hier viel Zeit Themenstarter
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    Klar gibt es das Wort Kunstfertigkeit!
    Das Wort Zeck steht so im Buch!
    Warum ist der Ausdruck so schlecht und wo ist keine Struktur zu erkennen??

    ---------- Beitrag hinzugefügt um 14:10 -----------

    Patrick Süskind ist auch richtig geschrieben!

    ---------- Beitrag hinzugefügt um 14:11 -----------

    Patrick Süskind ist auch richtig geschrieben!
     
    #4
    deziana, 11 April 2010
  5. User 20976
    (be)sticht mit Gefühl
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    vergeben und glücklich
    Für welchen Zweck hast Du den Text verfasst? Hausaufgabe, Rezension, ...? Was ist Ziel Deines Textes? Leute für den Film zu interessieren?
    Größtes Problem aus meiner Sicht: Fehlende Kohärenz - und bei manchen Formulierungen wirkts, als sollte der Text eben "schön klingen", aber wirklich Gehalt bieten sie nicht. ) "Die darstellerischen Rollen triumphieren mit beeindruckenden Leistungen" etc.

    Der Eingangsfrage der Bedeutung von Düften in der heutigen Zeit gehst Du jedenfalls nicht nach, daher frage ich mich, warum Du diese Frage an den Anfang stellst.
     
    #5
    User 20976, 11 April 2010
  6. deziana
    Verbringt hier viel Zeit Themenstarter
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    0
    nicht angegeben
    Rezension!
    Wo fehlt die Struktur, was meinst du damit???
     
    #6
    deziana, 11 April 2010
  7. User 85637
    Meistens hier zu finden
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    Single


    Dann solltest du das Wort einmal nachschlagen, es passt nicht ganz in den Zusammenhang. Dass das Wort Zeck so im Buch steht ist klar, ist auch ein recht gebräuchliches Wort als abschätzige Bezeichnung.

    Hast du dir deinen Text noch einmal durchgelesen? Du verwendest teilweise einfach die falschen Ausdrücke und dein Satzbau ist sehr unangenehm zu lesen. Zum Beispiel verwendest du in drei Sätzen hintereinander Jahreszahlen. Und diese Sätze sind sehr kurz, das klingt einfach echt bescheiden. Die beiden Sätze, die Krava markiert hat, sind bezüglich des Ausdrucks einfach schlecht und teilweise sogar falsch. Das fällt beim Lesen sofort ins Auge. Siehst du das wirklich nicht?

    Bezüglich der Struktur:
    Mir ist nicht ganz klar, wofür du den Text geschrieben hast. Genau genommen ist er nicht sonderlich informativ und die Sätze haben kaum oder sogar gar keinen Bezug zueinander.
     
    #7
    User 85637, 11 April 2010
  8. deziana
    Verbringt hier viel Zeit Themenstarter
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    0
    nicht angegeben
    Aller erstens meinen Eindruck zu schildern!
    Die darstellerischen Rollen triumphieren mit beeindruckenden Leistungen. Was stimmt an diesem Satz nicht???
    Muss ich bei einer Rezension die Eingangsfrage beantworten, mit fiel kein Schlusssatz ein, der die Eingangsfrage beantwortet, hast du vlt. ein Tipp!
     
    #8
    deziana, 11 April 2010
  9. glashaus
    Gast
    0
    Inhaltlich widersprichst du dir selbst, indem du einerseits forderst, Grenouille solle mehr als "Zeck" dargestellt werden, aber gleichzeitig auch viel furchteinflößender.

    Eine Zecke ist doch gerade ein eher unscheinbares, kleines Tier, welches sich recht clever "andockt" und den Wirt heimlich und still aussaugt.
    Das finde ich übrigens auch im Film recht gelungen. Ist dir nicht aufgefallen, wie sich Grenouille sowohl optisch (fahles Gesicht, graues Paris z.B.) als auch durch seine Handlungen in die Gesellschaft schlecht?
     
    #9
    glashaus, 11 April 2010
  10. deziana
    Verbringt hier viel Zeit Themenstarter
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    0
    nicht angegeben
    Ich widerspreche mir doch nicht selbst, ich finde nur, dass beides mehr zum Ausdruck hätte kommen müssen, dass ist doch ok!
     
    #10
    deziana, 11 April 2010
  11. glashaus
    Gast
    0
    Seh ich anders, weil meiner Ansicht nach das "Wesen" eines Zecks nicht unbedingt furchteinflößend i.S. von "bestialisch" ist.
    Aber gut, wenn du nur nach Meinungen fragst um dann konstruktive Kritik abzuweisen, verschwende ich meine Zeit nicht mit weiteren Anregungen :smile: Viel Erfolg noch!
     
    #11
    glashaus, 11 April 2010
  12. deziana
    Verbringt hier viel Zeit Themenstarter
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    0
    nicht angegeben
    Könnte mir jemand ein direktes Bsp. geben, bei dem der Ausdruck und die Struktur nicht stimmt???
     
    #12
    deziana, 11 April 2010
  13. User 85637
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    Single
    Naja Rollen leisten nicht unbedingt etwas :zwinker:

    Die Schauspieler überzeugen mit einer beeindruckenden darstellerischen Leistung?

    Nun die Eingangsfrage hast du wie du richtig erkannt hast, gar nicht beantwortet. Das ist ein absoluter Schnitzer. Solange es keine rhetorischen Fragen sind, musst du einfach eine Antwort auf gestellte Fragen im Text geben bzw. zur Verfügung stellen. Hast du dir denn Gedanken darüber gemacht, welche Bedeutung Düfte heute noch haben? Hier kannst du vielleicht in Erwägung ziehen, wann das Buch geschrieben wurde und warum es ausgerechnet in einem Paris vor 200 Jahren spielt. Wäre eine ähnliche Geschichte nicht auch heute noch möglich? Was bedeuten Düfte für dich ganz persönlich? Kann man das auf andere Menschen beziehen?
     
    #13
    User 85637, 11 April 2010
  14. hellgrau
    Gast
    0
    Wie wichtig ist der Text denn? Gehts da um was? "Rezension" sagt ja nun nicht viel.
    Schule, Arbeit ...?
    Da kann man inhaltlich wirklich eine ganze Menge verbessern, aber wenn da nicht so viel dran hängt, mach einfach Deine eigenen Erfahrungen.
     
    #14
    hellgrau, 11 April 2010
  15. deziana
    Verbringt hier viel Zeit Themenstarter
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    0
    nicht angegeben
    Das ist eine Rezension für die Schule!
     
    #15
    deziana, 11 April 2010
  16. User 85637
    Meistens hier zu finden
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    Single
    Dafür begibt (geht über Leichen)er sich auch über Leichen und wird zum Serienmörder.

    Man KANN sich nicht über Leichen begeben. Das Sprichwort lautet nun mal: Über Leichen gehen.

    Im Mittelalter wurde von den Adligen, die sich das kostbare, edle Tröpfchen Parfüm leisten konnten, der Gestank der Menschen übertönt.

    Ein Geruch wird nicht übertönt, denn er ist kein Ton. Ich habe dir stattdessen das neutrale Wort übertünchen angeboten, falls du es bemerkt haben solltest. Das Passiv ist hier unangebracht. Besser klingt:

    Im Mittelalter übertünchten die Adeligen den Gestank der Menschen und Gassen mit einigen Tropfen eines kostbaren und edlen Parfums, sofern sie es sich leisten konnten.
    (Als edle Tropfen bezeichnet man meist nur Wein oder andere alkoholische Getränke.)

    Patrick Süskind, derjenige, der die damals herrschenden Umstände in unsere Gegenward holt, mit seinem tragischendendem Roman „ Das Parfüm“.

    Willst du diesen Satz nicht mal selbst umformulieren?
     
    #16
    User 85637, 11 April 2010
  17. krava
    krava (35)
    Verhütungsberaterin mit Herz & Hund
    42.920
    898
    9.083
    Verliebt
    Ich habe dir das Beispiel bereits gegeben:
    Das Wort KUNSTFERTIGKEIT würde ich schlicht und einfach durch das Wort FÄHIGKEIT ersetzen.

    Das ist zwar nur meine bescheidene Meinung, aber wenn du die Meinung Anderer nicht hören willst, warum hast du dann den Thread hier eröffnet?
     
    #17
    krava, 11 April 2010
  18. deziana
    Verbringt hier viel Zeit Themenstarter
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    0
    nicht angegeben
    Wie findet ihr diesen Einleitungsatz???
    Düfte sind die Gefühle der Blume, so beschrieb es Heinrich Heine.
    Doch im Mittelalter waren die Düfte alles andere als blumig.
    Aufgrund der mangelnden Hygene, breitete sich ein übler Gestank aus. Nur Adlige, die sich das kostbare, edle Tröpfchen Parfüm leisten konnten, ubertünchten ihren Gestank mit dem Parfüm.
     
    #18
    deziana, 11 April 2010
  19. hellgrau
    Gast
    0
    Also nicht so schlimm, wenn es vielleicht nicht so gut ist?
    Dann lieber nur ein paar allgemeine Tipps und keine Sezierung mit dem Skalpell.

    "Was willst Du schreiben?"
    Steht der Film oder das Buch oder eine Frage oder irgendein anderes Thema im Mittelpunkt?
    Dieses Kernthema muss auch entsprechen behandelt werden. Du brauchst und solltest nicht noch mehr Fässer aufmachen, ("Mittelalter ..."), enn es darum nicht geht.
    Sowas sollte stattdessen, als zusätzliche Information eingebaut werden und nicht ausgerechnet am Anfang dem Leser das Bild vermitteln es ginge um was anderes.

    Wenn Du über das Buch schreiben sollst, dann tu das auch. Und wenn es um den Film geht, dann schreib auch über den Film.

    Ordne Deinen Inhalt in Abschnitte. "Einleitung", "Allgemeines Blabla zu Person und Buch", "Allgemeines Blabla zum Film", "Wichtiger Inhalt zum Thema Duft und zur Geschichte des Buchs/Films", "Blabla zu den Schauspielern etc." ...
    Keine Sprünge wie "Achja, toll sind auch die braunen und grauen Farben.".

    Verzichte auf diese platten Phrasen. "Es wird spannend erzählt." oder "Darsteller" und "beeindruckende Leistungen" ist einfach nur ... sorry "Geschwätz".
    Du sagst ja überhaupt nichts. Was machen die Darsteller denn Gutes? Welche Emotionen lösen sie aus? Empfindet man Sympathie, oder Abscheu oder ...
    (Da ist Dein Vergleich mit Buch und Film sicher auch interessant.)

    Keine persönliche Wertung, es sei denn Du kennzeichenst das entsprechend.
    "Hätte furchterregender dargestellt werden müssen..."
    Da fragt man sich "Was hast denn ausgerechnet DU dazu zu sagen?" Sowas kommt nicht gut.
    Dann lieber beim Vergleich bleiben.

    Du hast ein paar seltsame Formulierungen, wie "begiebt sich über Leichen".
    Entweder "geht über Leichen" oder gar nicht.


    Wenn Du an dem Text nochmal was machen willst, dann mach Dir einen Plan, wie er aufgebaut sein soll, sortier um, was du bisher hast, streiche weg, füge Neues ein und stells hier nochmal online.
    Es hat keinen Sinn auf Details einzugehen, wenn sich der Text vielleicht doch noch stark ändert.
     
    #19
    hellgrau, 11 April 2010
  20. deziana
    Verbringt hier viel Zeit Themenstarter
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    nicht angegeben
    Patrick Süskind, ist derjenige, der die damals herrschenden Umstände in unsere Gegenward holt, mit seinem tragischendendem Roman „ Das Parfüm“.
     
    #20
    deziana, 11 April 2010

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