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Wett-Verdacht:Schweinsteiger möglicherweise verwickelt

Dieses Thema im Forum "Lifestyle & Sport" wurde erstellt von Hens, 16 März 2006.

  1. Hens
    Hens (28)
    Verbringt hier viel Zeit
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    Verheiratet
    Fußball-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger von Fußball-Rekordmeister Bayern München soll nach Informationen der Münchner «tz» in den Wettskandal verwickelt sein. Zudem sind noch die Akteure Paul Agostino und Quido Lanzaat von Zweitligist 1860 München vom Boulevard-Blatt ins Spiel gebracht worden.

    Die drei Profis sollen von der Staatsanwaltschaft München I als «Beschuldigte» geführt werden. Sie sollen sehr hohe Wetteinsätze auf möglicherweise manipulierte Fußballspiele platziert haben. Die drei wurden angeblich bereits von der Polizei verhört. Ein Wettpate hatte die Fußballer gegenüber der Staatsanwaltschaft München I schwer belastet.

    Die «tz» schreibt weiter, dass Schweinsteiger am Donnerstag beim Training des FC Bayern fehlte. Er meldete sich wegen Grippe ab, * so heißt es offiziell. Auch Lanzaat stand gestern nachmittag nicht auf dem Platz, fehlte ebenfalls beim Training.

    Auf Anfrage der Netzeitung am Mittwoch teilte die Bayern-Pressesprecher Markus Hörwick noch mit, «das ist für uns kein Thema, dazu äußern wir uns nicht».

    Quelle: Netzeitung.de
     
    #1
    Hens, 16 März 2006
  2. ScottHall
    ScottHall (32)
    Verbringt hier viel Zeit
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    1
    Single
    Tz, Schmierblatt hoch Zehn.

    tz" München belastete Schweinsteiger sowie zwei
    "Löwen"-Profis - Dementis folgten umgehend -
    16.03.2006 19:42
    Bayern sprechen von "Millionenklage"

    Große Aufregung um einen Bericht der Münchener
    "tz". Sowohl der FC Bayern als auch der DFB nehmen
    den im Zusammenhang mit dem neuen Wettskandal genannten
    Nationalspieler Bastian Schweinsteiger massiv in Schutz. Auch
    der ebenfalls genannte Quido Lanzaat (1860 München) setzt sich
    zur Wehr.

    Gegenüber dem "Tagesspiegel" sagte Bayern-Manager
    Uli Hoeneß: "Wir haben sofort einen Anwalt
    eingeschaltet. Wenn es wahr ist, was wir gehört haben, dann
    läuft das auf eine Millionenklage gegen die tz hinaus."
    Schweinsteiger habe dem FC Bayern erklärt, er "habe nie
    in seinem Leben auch nur einen Euro auf ein Spiel
    gesetzt".
    In einem persönlichen Gespräch mit den
    Bayern-Verantwortlichen habe der 21-Jährige versichert, dass
    "die aufgestellten Behauptungen absolut frei erfunden
    sind." Der deutsche Rekordmeister betonte ferner, dass
    der Spieler weder von der Polizei noch von der
    Staatsanwaltschaft München verhört worden sei. Auch gebe es
    keine Erkenntnis, dass Schweinsteiger an angeblichen
    Wettmanipulationen beteiligt gewesen sei.
    Auch der geschäftsführende DFB-Präsident Dr. Theo Zwanziger
    nahm Schweinsteiger in Schutz. Von Seiten des DFB ist von
    "unverantwortlichen Medien-Spekulationen" die Rede.
    Der DFB sichere seinen Nationalspielern angesichts der
    jüngsten Entwicklung jegliche juristische Unterstützung zu,
    um sie vor derartigen haltlosen Vorwürfen zu schützen.
    Zwanziger: "Ich halte es für einen primitiven Vorgang,
    wenn durch effekthascherische Berichterstattung in der
    Öffentlichkeit stehende Sportler in Misskredit gebracht
    werden. Der DFB wird alle rechtlichen Möglichkeiten prüfen,
    die gegen solche Vorgehensweisen eingeleitet werden können.
    Wir bagatellisieren nichts, wenn Fakten da sind. So lange
    dies aber nicht der Fall ist, müssen wir unsere Spieler und
    damit auch unseren Sport mit allem Nachdruck schützen."
    Auch Nationalmannschafts-Manager Oliver Bierhof zeigte sich
    empört: "Ich finde es unverantwortlich, wenn auf Grund
    von Spekulationen praktisch Rufmord an unseren
    Nationalspielern betrieben wird."
    Auch der in dem Bericht neben seinem Mannschaftskollegen Paul
    Agostino genannte Quido Lanzaat setzt sich zur Wehr und behält
    sich rechtliche Schritte vor: "Ich habe damit nichts zu
    tun. Das habe ich auch meinem Verein gesagt. Ich habe in der
    Vergangenheit nicht auf Spiele meines Vereins gesetzt und
    werde das auch in Zukunft nicht machen." Von der
    Staatsanwaltschaft habe er nichts gehört, sagte er gegenüber
    dem "Tagesspiegel" weiter und nahm auch seinen
    Teamkollegen Paul Agostino in Schutz: "Bei mir ist das
    nur ein Gerücht, und ich gehe davon aus, dass das auch bei
    Paul Agostino ein Gerücht ist. Die Leute, die Beweise haben,
    sollen sich melden, dann weiß ich, wie mein Name dahin
    kommt."
    Laut der "tz" sollen Nationalspieler Bastian
    Schweinsteiger sowie Quido Lanzaat und Paul Agostino in den
    neuen Wettskandal verwickelt sein. Die drei Spieler würden
    laut dem Blatt von der Staatsanwaltschaft München I als
    "Beschuldigte" geführt und sollen bereits verhört
    worden sein. Ein "Wettpate" habe sie massiv
    belastet. Genau von der Münchener Staatsanwaltschaft I kam
    jedoch umgehend ein Dementi.
    "Die Staatsanwaltschaft hat keine Personen vernommen.
    Wir werten derzeit Informationen aus. Wir reden nicht über
    Namen", sagte Oberstaatsanwalt Anton Winkler der dpa.
    "Es gibt noch keine Beschuldigten und auch noch keine
    Namen von Verdächtigen", so Winkler weiter.

    www.kicker.de
     
    #2
    ScottHall, 16 März 2006

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