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Wie übersteh ich das Begräbnis????

Dieses Thema im Forum "Kummerkasten" wurde erstellt von orbitohnezucker, 26 Dezember 2004.

  1. orbitohnezucker
    Meistens hier zu finden
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    vergeben und glücklich
    Mein Cousin ist vor 2 Wochen gestorben. Ich hab bis jetzt das alles verdrängt, erst zu Weihnachten, als wir die Familie gesehen haben, ist mir das zum ersten Mal richtig bewusst geworden. Am Donnerstag ist das Begräbnis, ich hab totale Angst davor und weiß nicht, wie ich das überstehen soll.

    Hat das mal jemand erlebt, einen sehr jungen Angehörigen, der noch sein ganzes Leben vor sich hatte, begraben zu müssen?? Kann man sich da irgendwie vorbereiten, damit es weniger schlimm wird?
     
    #1
    orbitohnezucker, 26 Dezember 2004
  2. Supermaus83
    Verbringt hier viel Zeit
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    Es ist kompliziert
    Ja das habe ich leider auch schon durchmachen müssen, mein bester Freund ist vor 2 Jahren im Alter von 18 gestorben. Es hat mich innerlich auch wirklich fast zerrissen. Zumal wir miteinander aufgewachsen sind und alles zusammen erlebt haben ob gut oder schlecht wir waren immer für einander da.Die ersten Tage ware wirklich sehr hart, aber nach der Beerdigung ging es mir schon "besser". Wünsche dir viel Kraft.
     
    #2
    Supermaus83, 26 Dezember 2004
  3. Céleste
    Gast
    0
    Das tut mir sehr leid! Es muss furchtbar sein...

    *ganz fest drück*

    Alles, was ich dir raten kann, ist, die Trauer zuzulassen. Eine Beerdigung ist nicht dazu da, gute Miene zum bösen Spiel zu machen, seine Gefühle im Zaum zu halten und den Verstorbenen dann möglichst schnell zu vergessen.

    Ich habe schon Beerdigungen erlebt, bei denen sich die Anwesenden wahnsinnig angestrengt haben, sich zusammenzureißen, bloß keine "negativen" Gefühle zulassen wollten.
    Dabei ist es ja schon schlimm genug, einen geliebten Menschen zu verlieren!
    Muss man seine Gefühle auch noch verleugnen? :frown:

    Ich finde nicht!
    So schlimm der Tod deines Cousins für dich ist und so unverständlich und brutal dir alles scheint...Das Trauern ist ein Prozess, bei dem sich die menschliche Seele befreien kann. Nur wenn du deinen Schmerz zulässt und dir erlaubst, dich auch mal eine Weile "gehen zu lassen", zu weinen und auch mit dir alleine zu sein, kannst du dich von diesem Ereignis irgendwann "erholen".
    In manchen Kulturen ist die Beerdigung ganz anders als bei uns. Die Menschen singen laut, tanzen, weinen und schreien. Es gibt Rituale o.ä. und die Trauer/der Abschied werden ganz intensiv und bewusst zelebriert.
    Auf diese Weise fällt es den Menschen in diesen Kulturen oft "leichter" den Tod als Teil des Lebens zu akzeptieren und mit ihrer Traurigkeit fertigzuwerden.

    Ich finde es wichtig, dass du auf deine Weise trauerst und Abschied nimmst.
    Wenn du möchtest, kannst du auch an der Beerdigung teilnehmen.
    Aber versuche dennoch DEINE Art der Trauer und des Abschieds zu finden.
    Es ist ganz egal, was die anderen davon halten. Es geht nicht darum "seine Pflicht" zu erfüllen, sondern einen Weg für sich zu finden.

    Ich bin mir sicher, dass dein Cousin, an dem Ort, wo er jetzt ist, nicht trauert oder leidet!
    So hart das zu akzeptieren ist: Aber er hat seinen Lebensweg erfüllt.
    Vielleicht geht es nun in einer anderen Welt - irgendwo- für ihn weiter.
    Ich glaube ganz fest, dass es für ihn nicht "zu Ende" ist. Im Gegenteil!

    Aber diesen Glaube hast du vielleicht nicht...
    Und da ist es dann natürlich noch schwerer...
    Vielleicht kannst du aber dennoch akzeptieren, dass es Ereignisse gibt, die wir Menschen nicht verstehen können.
    Dazu gehört z.B. der Tod.
    Und es ist auch nicht die Aufgabe der Menschen, den Tod zu begreifen.
    Wir müssen lediglich lernen, mit dem Verlust umzugehen, denn sonst machen wir es uns noch schwerer.

    Fest steht dennoch: Dass -egal welchen Glauben du hast- über allem im Moment eine große Traurigkeit steht.
    Und die hat auch (momentan) ihre Berechtigung!
    Aus Erfahrung kann ich dir versichern - und das haben auch bereits viele andere Menschen erlebt- dass die Trauer mit der Zeit allmählich schwächer wird. Der Zustand, in dem du dich jetzt befindest, ist also nur eine Art "Tunnel" durch den du hindurchgehen musst. Irgendwann wird dieser Tunnel aber heller werden und eines Tages findest du ganz aus ihm hinaus. Das jedenfalls ist möglich, wenn man aktiv an seiner Trauer arbeitet, darüber mit anderen spricht, seine Gefühle z.B. in Tanz, Gesang oder Malerei, in Form von Gedichten o.ä. ausdrückt, nicht die Verbindung zum Leben verliert und viel viel weint!

    In unserern Kulurkreisen ist es schwer, seine Trauer auszuleben, denn man soll am besten immer mit einem breiten Grinsen herumlaufen und möglichst einwandfrei "funktionieren".
    Doch du hast das Recht, dein "eigenes Ding" zu machen.
    Tu Dinge, die dir helfen und sei zu dir selbst lieb und verständnisvoll! :smile:

    Die Beerdigung wirst du mit Sicherheit überstehen!
    Es ist zwar schlimm so sehr mit dem Tod konfrontiert zu werden und all die Trauernden zu erleben, aber du solltest dir klar machen, dass all der Schmerz hinaus muss. Denn wenn man ihn nicht hinaus lässt (sich gegen die Gefühle wehrt) bleibt er tief drin und richtet in Körper und Seele Schaden an.
    Lass´deine Trauer zu. Du musst nicht "die Starke" sein und dich zusammenreißen.

    Vielleicht nimmst du irgendeinen Gegenstand mit, den du magst. Z.B. ein kleines Stofftier, dass du in deine Tasche steckst und ganz fest hältst, wenn du dich verloren fühlst.

    Du solltest immer daran denken, dass du nicht alleine bist.
    Es gibt in diesem Moment wahrscheinlich millionen Menschen, die genau wie du große seelische Schmerzen empfinden!
    Vielleicht hilft es dir auch, dran zu denken, dass Traurigkeit anscheinden zum Mensch-Sein dazugehört, genau wie auch Freude.

    und noch etwas:
    Falls du niemanden findest, dem du dein Herz ausschütten kannst, könntest du auch für eine Weile einen professionellen Gesprächspartner in Anspruch nehmen. Es gibt spezielle Gesprächstherapien, in denen man sich die Sorgen, den Kummer etc. von der Seele reden kann. Und das hilft ungemein!
    Falls das für dich in Frage komen sollte, sprich deinen Hausarzt darauf an...

    Natürlich bleibt das alles dir überlassen.
    Ich kann ja lediglich Vorschläge machen.


    Ich wünsche dir alles Liebe und dass es dir gelingt, loszulassen und du dir erlaubst, zu trauern! :herz:




    Céleste
     
    #3
    Céleste, 26 Dezember 2004
  4. orbitohnezucker
    Meistens hier zu finden Themenstarter
    1.860
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    vergeben und glücklich
    Danke für die Antworten!


    @Celeste

    Besonderen Dank für deinen lieben Eintrag. Du hast recht mit allem was du schreibst und ich seh das auch genauso. Die Trauer wird helfen, das alles zu überwinden, aber es fällt trotzdem so schwer. Seine Eltern zu sehen, die sozusagen "alles" verloren haben. Ich meine, sein Kind zu begraben ist wohl das Schlimmste, das man durchmachen kann. Vor allem weil es ein richtig sinnloser Tod war - eine richtig dämliche Sache, durch die er gestorben ist. Ich meine, es wird ihm jetzt sicher gut gehen - aber was bleibt zurück? Eine Familie, die vielleicht nicht die Kraft hat, diesen Schlag zu überstehen, die dadruch auseinander bricht.

    Die Vorstellung daran, wie seine letzten Minuten wohl waren, ob er gewusst hat, dass er jetzt sterben wird, oder dass etwas Schreckliches passiert gerade. Dass er in einem Sarg liegt mit seinem jungen Gesicht. Ein Mensch, der einfach noch soviel erleben wollte...

    Da geht mir einfach so viel durch den Kopf und ich wieß, wenn ich da durch muss, dass ich einfach nur mehr weinen werde. Und ich Angst hab, dass ich nicht aufhören kann.
     
    #4
    orbitohnezucker, 26 Dezember 2004
  5. Céleste
    Gast
    0
    Keine Angst!

    Vielleicht hast du die Erfahrung bisher nicht gemacht, mehrere Tage oder Wochen durch zu weinen. Deswegen macht dir das Angst.
    Auch das ist eine Angst, mit der du nicht alleine bist!

    Allerdings ist mir kein Mensch bekannt, der "nicht mehr aufhören konnte" mit dem Weinen.
    Irgendwann wird man nämlich ziemlich erschöpft davon. Und der Körper haushaltet von ganz alleine mit seinen Kräften. Du musst dich nicht darum kümmern!

    Wenn du dich natürlich monate Lang zu Hause im Bett vergräbst und nicht mehr aktiv am Leben teil nimmst, kann es passieren, dass du eine Depression bekommst.
    Aber dem kannst du gut entgegenwirken, indem du dir ein paar Stunden erlaubst, dich zurückzuziehen und aus Leibeskräften zu weinen, dich dann aber wenigstens für ein paar Stunden dazu aufraffst, etwas fröhliches zu tun, dich mit Freunden zu treffen, ins Kino oder in die Disco gehst, einen Tanzkurs besuchst o.ä.Alles, was dir Freude machst!
    Wenn du das getan hast, darfst du auch wieder weinen. Das ist, wie gesagt, völlig okay und wichtig. :smile:

    Für die ganz schmerzhafte Anfangsphase darfst du dir auch ruhig ein Beruhigunsmittel vom Hausarzt verschreiben lassen, um z. B. wenigstens in der Nacht durchzuschlafen und neue Kraft zu sammeln. Das würde ich auch den Eltern deines Cousins empfehlen!
    Ich möchte hier keine Werbung für Medikamente machen, aber es gibt ein sehr gutes Mittel, dass sich TAFIL nennt. Leider macht es mit der Zeit abhängig - man sollte es daher nicht länger als zwei Monate regelmäßig einnehmen. Ansonsten ist es aber nicht gefährlich!



    Liebe Grüße



    Céleste
     
    #5
    Céleste, 26 Dezember 2004
  6. Dawn13
    Verbringt hier viel Zeit
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    0
    nicht angegeben
    Ich selber hab das jetzt nicht erlebt, sind zwar viele Verwandte bereits gestorben, aber niemand so Junges.

    Allerdings ist der beste Freund meines Bruders Anfang Dezember tödlich verunglückt. Ich kann daher nur sagen, was er gemacht hat: Er war sehr viel mit seiner Clique zusammen und sie haben sich so gegenseitig trösten können. Ich denke, das schlimmste was man machen kann ist, sich zurückzuziehen. Versuche, dich mit den Leuten, die ihn auch gekannt haben und genauso traurig und schockiert sind, zusammenzusetzen. Das kann auch runterziehen, doch längerfristig gibt es Halt.

    Auch von mir: Viel Kraft für die nächste Zeit!
     
    #6
    Dawn13, 26 Dezember 2004
  7. Engelchen2301
    Verbringt hier viel Zeit
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    0
    Verlobt
    Hm, also jemand junges ist bis jetzt in meinem Verwandschafts- bzw. Bekanntschaftskreis auch noch nicht gestorben (gott sei dank). Aber mein Vater anfang des Jahres... Er war zwar nicht mehr so jung (50) aber ich denke das macht keinen großen Unterschied... Ich kann dir auch nur raten keine Gefühle zu unterdrücken, und das gilt nicht nur für die Beerdigung. Sowas kann dich innerlich wirklich auffressen. Am besten, du redest mit jemandem darüber, dass hilft wirklich!
    Grüßle
     
    #7
    Engelchen2301, 26 Dezember 2004
  8. my_india_one
    0
    Ich fühle mit dir mit. Einen Menschen zu verlieren ist schon sehr hart. Meine Mutter z.B. hat als 14 Jährige Ihren Vater verloren. Dieser ist beim Duschen mit Herzstillstand zusammengebrochen und trotz sofortiger Verständigung des Notarztes konnte ihm nicht geholfen werden! Das besonders bittere daran: Der Notarzt benötigte fast ne halbe Stunde, um zu kommen. Nach Berichten des Arztes, hätten mein Opa überlebt, wenn der Notarzt schneller dagewesen wäre :frown:
    Ich habe Ihm somit nie kennengelernt.
    Meine Oma ist dann Ihrem Mann mit 62 Jahren gefolgt. An Krebs gestorben - nach langjährigen Leidensweg bei uns zu Hause. Meine Mutter und Ihr Bruder haben also schon komplett Ihre Eltern verloren. Manchmal wünschte ich, dass ich Ihre Eltern - und wenn es nur einige Minuten wären - zurückholen könnte, damit meine Mutter und Ihr Bruder sie nochmals sehen könnten.

    Ich wünsche dir alles Gute und hoffe, dass du diese Zeit meißtern wirst.
    my_india_one
     
    #8
    my_india_one, 27 Dezember 2004
  9. Destiny75
    Gast
    0
    Tut mir sehr leid!

    Sieh die Beerdigung als nix Schlimmes an, sondern als Möglichkeit, dich zu verabschieden!
    Und wenn du weinen mußt, dann tu es. Laß deine Trauer zu, ohne dich darum zu kümmern, was andere denken könnten! Denn nur, wenn du dich nicht gegen die Trauer wehrst, kannst du verarbeiten! Das ist nichts, wofür du dich schämen müßtest, ist doch nur menschlich.
    Ich glaube eh dran, daß geliebte Menschen, die gestorben sind, immer noch bei uns sind. Halt auf eine andere Weise.... aber sie sind da!!

    Ich wünsche dir alles Gute und viel Kraft!

    @celeste: sehr schöne Antworten........ und sehr wahr :engel: Kann ich mich nur anschliessen!
     
    #9
    Destiny75, 27 Dezember 2004
  10. NeverSiLence
    0
    Ich weiss, was du durch machst.
    Vor 2 Jahren und 2 Monaten ist mein Bruder durch einen Autounfall gestorben.
    Ich vermisse ihn immer noch.
    Ich weiss noch wie er frueher immer mit mir gespielt hat.
    Er war 3 1/2 Jahre aelter als ich, er hat mich immer vor anderen beschuetzt und so.
    Er war sehr beliebt, sah gut aus, war sportlich und so.
    Er ist mir jetzt ein Vorbild, er hatte immer gute Noten, gute Freunde und er war treu.
    Er war eigentlich perfekt.
    Doch an dem Abend als er gestorben ist, musste alles schief gehen.
    Eigentlich trinkt er nicht so viel.
    Aber er hat wohl doch zuviel getrunken.
    Er war besoffen und sein Freund wollte ihn nach Hause fahren.
    Die Strasse war dunkel und rutschig, weil es geregnet hat.
    und sie waren einmal unvorsichtig und sahen den Laster nicht, der von rechts kam.
    Mein Bruder wurde zerdrueckt, er hatte keine Chance, doch sein Freund hat ueberlebt. Nur ein paar Narben von den Glassplittern und ein Armbruch.
    Der Freund wurde ins Krankenhaus gebracht und dann wollte er mich alleine sprechen.
    Er entschuldigte sich, er sagte er wuerde meinen Bruder ersetzen.

    Ich war psychisch am Ende, ich wurde paar Wochen von der Schule entschuldigt, ich sass nur im Zimmer wollte nichts machen.
    Manchmal lag ich in seinem Bett und bin gar nicht mehr rausgekommen.
    Bis heute ist sein Zimmer unveraendert, ich lasse niemanden rein, solange es nicht dringend ist.
    Ich raeume auf, ich mags auch nicht wenn meine Mutter rein gehen will.
    Der Freund ist jetzt mein bester Freund und er haelt sein Versprechen.
    Er tut mehr fuer mich, als fuer seine Freundin und deswegen musste er auch paar Mal einfach zusehen, wie sie ihn verliessen.
    Er beschwerte sich nie bei mir und jetzt gibt er mir Nachhilfe, er hat mir geholfen wieder in die Schule reinzufinden.

    Ohne ihn wuerde ich glaube ich jetzt gar nicht mehr leben, ich haette mir wirklich mein Leben genommen.
    Aber jetzt geht es mir gut.
    Hoffentlich wird es dir genauso ergehen.
     
    #10
    NeverSiLence, 27 Dezember 2004
  11. karsten-melanie
    Verbringt hier viel Zeit
    12
    86
    0
    Verheiratet
    Mein Beileid

    Hallo

    das was du grade durch machst haben wir (ich und meine Frau) letztes Jahr auch durch gehen müßen, da ist die Mutter meiner Frau gestorben ...

    Ich denke vorbereiten kannst du dich auf so einen Schlag nie, denn es ist nie schön wenn man jemanden verliert den man gern hat ..

    Das einzige was du machen kannst ist mit anderen dein Schmerz zu teilen das ist wohl das einzigste was du machen kannst um nach und nach darüber weg zu kommen . Aber das geht auch nicht so schnell ...

    Meine Frau ist nach ein Jahr auch noch nicht darüber hinweg sie weint immer noch wenn wir zum Grab hingehen um daran was zu verändern, wie Blumen zu pflanzen und co...
    Zudem das die Mutter gestorben ist ist danach auch die ganze Familie auseinander gebrochen, so das sämtlicher Kontakt kaputt gegangen ist,
    der Vater redet nicht mehr mit uns und die Schwester nutzt ihn nur aus (Finaziell) und merkt es noch nicht einmal ...

    Und an dieser Stelle kann ich dir nur als Tipp geben teile dein Schmerz mit anderen und halte ihn nicht für dich ...
    Denn sonst wirst du daran kaputt gehen ...
    Laß deinen Gefühlen freien lauf wenn du weinen mußt dann weine und versuche es nicht zu verstecken ...
     
    #11
    karsten-melanie, 27 Dezember 2004

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