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Wie Arbeitslosenzahl verringern?

Dieses Thema im Forum "Umfrage-Forum" wurde erstellt von ProxySurfer, 20 Februar 2005.

  1. ProxySurfer
    Sehr bekannt hier
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    Single
    Was ist eure Meinung, wie man in Deutschland die hohe Zahl an Arbeitslosen drastisch verringern kann? Bitte keine makabren Antworten, das hier ist eine ernsthafte Umfrage.

    Meine Meinung: In vielen Bereichen, z.B. öffentlicher Dienst, Arbeitszeiten stark reduzieren bei weniger Lohn und dafür Neueinstellungen. Möglich wäre auch ein Rotationsprinzip (gibt es mit Erfolg in Skandinavien), d.h. 3 Beschäftigte teilen sich in 2 Arbeitsplätze, wobei 1 immer zeitweilig zu Hause bleibt, alle 6 Monate wird gewechselt (oder 2 in 1 Arbeitsplatz).
     
    #1
    ProxySurfer, 20 Februar 2005
  2. User 12216
    Sehr bekannt hier
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    Single
    ich muss ganz ehrlich sagen, das ich nicht daran glaube das die politik überhaupt arbeitsplätze schaffen kann!

    bin der meinung das system an sich irgendwann zusammenbrechen wird!
     
    #2
    User 12216, 20 Februar 2005
  3. simon1986
    simon1986 (30)
    Planet-Liebe Berühmtheit
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    Verlobt
    Ich neige auch zu solchen Ideen. Arbeit ist oder wird knapp, aber Alle solllten welche haben (sonst gilt man als Schmarotzer). Also muss man sie irgendwie gerecht verteilen.
    Soziale Arbeit sollte auch wichtiger genommen werden.
    Es darf auch nicht so kommen dass die Einen verdienen, und die Andern arbeiten.

    Einfach mehr produzieren, ist nicht nachhaltig. Überhaupt kann man die "Kauflust" (tolles Wort!) nicht beliebig anreizen. Es ist nicht sinnvoll eine Wirtschaft darauf aufzubauen dass wir mehr konsumieren müssen, als wir brauchen. Überhaupt diese Widersprüche: Alle reden vom Sparen, aber wehe wenn wir als Konsumenten sparen!
     
    #3
    simon1986, 20 Februar 2005
  4. Mr. Poldi
    Verbringt hier viel Zeit
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    vergeben und glücklich
    Stichwort Lohnnebenkosten:
    4 Leute mit 30 Wochenstunden kosten mehr als 3 Leute mit 40 Wochenstunden.
    Die Arbeitszeit zu verringern um so Arbeitsplätze zu schaffen funktioniert also nicht.

    Was geschehen muss:
    • Runter mit den Lohnnebenkosten
    • Abbau von viel viel viel viel vielzuviel Bürokratie
    • Das ewige Gejammere beenden
    • Verantwortungsvolles Handeln in den Führungsebenen
      (Und dabei meine ich nicht die Verantwortung für den eigenen Geldbeutel)
    • Geiz ist Geil-Mentalität überdenken

    Aber ob das ausreicht die momentanen Probleme (in sagen wir 30 Jahre haben wir die so oder so nicht mehr => Bevölkerungspyramide) in den Griff zu kriegen ...
    Das würde wohl eher ein 3. Weltkriege oder eine Naturkatastrophe gigantischen Ausmaßes schaffen.
     
    #4
    Mr. Poldi, 21 Februar 2005
  5. Sahneschnitte1985
    Verbringt hier viel Zeit
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    0
    nicht angegeben

    Ich finde die Idee an sich gut, allerdings gibt es wenige Jobs in denen das realisierbar ist.
    ZB könnte man einen Managerjob der 14h am Tag besetzt werden muss, teilen. Jeder bekommt 3000 euro netto im Monat. So kommt jeder über die Runden und muss nicht bis in die Puppen arbeiten. Allerdings ist es ziemlich schwierig diesen Job aufzuteilen, da man letztendlich doch alle Infos haben muss um mit gleicher Qualität zu handeln wie eine einzige Person.
    Einfacher wäre es vielleicht bei Ärzten, aber dort gibt es die Regelung zumindest für Frauen schon recht oft.
    Außerdem funktioniert das Rotationsprinzip nicht mehr, wenn man schon mit vollem Gehalt gerade so über die Runden kommt.

    Hm einen brauchbaren Vorschlag habe ich NOCH nicht, allerdings bin ich feste davon überzeugt, dass wir mit 1 EuroJobs den momentanen Arbeitsmarkt sicher nicht fördern!

    LG Sara
     
    #5
    Sahneschnitte1985, 21 Februar 2005
  6. Mutti
    Gast
    0
    Also meine Meinung zu dem Thema Wirtschaftsstandort Deutschland ist:

     
    #6
    Mutti, 21 Februar 2005
  7. kief83
    Gast
    0
    ich habe nicht alle beiträge durchgelesen, aber um in deutschland weiter arbeitsplätze zu schaffen, muß man die steuern senken damit die großen firmen nicht ins ausland wandern und dort produzieren!
     
    #7
    kief83, 21 Februar 2005
  8. simon1986
    simon1986 (30)
    Planet-Liebe Berühmtheit
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    Verlobt
    Das Ziel der Freien Wirtschaft ist nicht Menschen zu beschäftigen oder mit Gütern zu versorgen.
    Das Ziel der freien Wirtschaft ist GEWINN! Und zwar JETZT! Weil man ja nicht weiss was später kommt.

    Warscheinlich ist in der freien Wirtschaft das Bruttosozialprodukt (als Summe) am höchsten. Aber wer behauptet dass der freie Markt jedem Menschen das Notwendige verschaffen kann ist ein Träumer oder er spielt mit falschen Karten.

    So, das musste ich raus lassen!
    Ich hab zum Glück noch Ferien.
     
    #8
    simon1986, 21 Februar 2005
  9. Daucus-Zentrus
    Verbringt hier viel Zeit
    1.035
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    1
    nicht angegeben
    Selbst wenn man in Deutschland als Unternehmen keine Steuern zahlen muss, ist der Verbleib als Produktionsfirma eine reine Good-Will-Aktion. Neben den Steuern müsste man dann noch alle anderen Abgaben streichen und Löhne zahlen, die in "Billigländern" gezahlt werden, damit es sich für die Firmen lohnt in Deutschalnd zu produzieren...

    Auch wenn es besonders die CDU immer häufiger verspricht (gestern erst wieder: "wir haben die Wahl gewonnen, weil wir neue Arbeitsplätze schaffen..." - die anderen Parteien machen es aber ansonsten auch ganz gern), niemand wird die Zahl der Arbeitsplätze erhöhen! Der Fortschritt wird die Arbeitsplätze immer weiter rduzieren, sodass es irgendwann keine mehr geben wird. Dabei werden aber nicht alle gleichzeitig wegfallen, sondern manches wird eben erst später von Maschinen ersetzt (vll. entscheidet man sich irgendwann bestimmte Arbeiten niemals von Maschinen machen zu lassen wie z.B. die Arbeit von einem Arzt oder einer Kindergärtnerin), vll. wird es ganz wenige Dinge geben, die Maschinen nicht können. - Stellenweise wird man ein Problem der fehlenden Arbeit zeitweise/kurzfristig lösen durch die von Proxy an gesprochene Teilung des Arbeitsplatzes, aber es wurde schon richtig bemerkt, dass nicht alle Arbeit aufgeteilt werden kann und es kann auch evtl. nicht jede Arbeit von jedem gemacht werden...
     
    #9
    Daucus-Zentrus, 21 Februar 2005
  10. ATS21
    ATS21 (34)
    kurz vor Sperre
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    91
    0
    nicht angegeben
    Ich habe es heute morgen auf dem Zollamt wieder gemerkt, es gibt nur EINE Möglichkeit um Arbeitsplätze zu schaffen. Bürokratrieabbau!

    Das Bescheuerste an allem ist: Eine Waffe zu importieren ist aus einem EU Land erheblich bürokratischer und Papierkriegaufwendiger als aus NICHT EU Ländern! Da könnte ich schon durchdrehen, aber................ :smile: ruhig bleiben ist der Schlüssel zum Erfolg! Und da ich ja in dieser Branche tätig bin und doch ganz gut verdiene.... was solls schreibt man halt 2 -3 Meldungen statt einer.
     
    #10
    ATS21, 21 Februar 2005
  11. deBergerac
    deBergerac (30)
    Verbringt hier viel Zeit
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    91
    0
    Single
    Seit wann hat eine freie Wirtschaft ein Kollektivbewusstsein? Und wie kann ein Wert geschaffen werden, wenn nicht durch Dienstleistung und Produktion?
     
    #11
    deBergerac, 21 Februar 2005
  12. unbekannte
    unbekannte (33)
    Verbringt hier viel Zeit
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    20
    Single
    heute werden keine arbeitsplätze durch überlegen geschaffen sondern durch umdenken und anders wird es nie mehr gehen

    entwieder sagen die firmen ob wir 5mrd oder 6mrd einnehmen ist uns egal hauptsache ist das es niemanden schlecht gehen muss und so leute einstellen

    genauso müssen die arbeiter sagen der firma geht es schlecht dann helf ich der firma besonders stark damit es wieder geht

    zweiteres wird von firmen leider hier oft ausgenutzt

    in japan herrscht eine firmenpolitik bei der die firmen ein maximum an angestellte einstellen um sich sozial zu betätigen sie bauen auch große stadien oder museen und als dank geben ihre arbeiter ihr bestes um sich zu bedanken

    dort werden selbst rentner eingestellt um im parkhaus geld zu kassieren oder den gehweg um das haus sauber zu halten

    aber dieses prinzip geht erst durch ein ändern im denken und nicht durch sagen macht das und das und es wird besser

    jeder politiker der sagt ich schaffe arbeitsplätze hat schon gelogen weil er es nicht kann wenn ihm nicht gerade alle großen deutschen firmen gehören!
     
    #12
    unbekannte, 21 Februar 2005
  13. User 631
    Verbringt hier viel Zeit
    547
    103
    6
    nicht angegeben
    Arbeitslosigkeit verringern.....schwierig, schwierig.

    Ich hab mir jetzt nicht alle obigen Posts durchgelesen, aber meistens wird dort stehem, wie man die Wirtschaft ankurbelt. Ich befürchte, das Gros der Arbeitslosen werden wir allein dadurch nicht wieder in Lohn und Brot kriegen, auch, wenn es mal hieß, dass zwischen 2-4% Wirtschaftswachstum alles wieder gut wird. (Übertriebenes "shareholder value"/Gewinnstreben), . Leider fällt mir im Moment auch nicht ein, wie es gehen soll. Ich sag euch Bescheid, wenn mir ein Plan aus dem Kopf schlüpft :zwinker:
     
    #13
    User 631, 21 Februar 2005
  14. Mr. Poldi
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    vergeben und glücklich
    Das sind genau die Punkte ("Verantwortungsvolles Handeln in den Führungsetagen" und "Geiz-ist-Geil Mentalität überdenken") die ich auch genannt habe :smile:
     
    #14
    Mr. Poldi, 21 Februar 2005
  15. ProxySurfer
    Sehr bekannt hier Themenstarter
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    Single
    Zum Thema "Bürokratie abbauen": Klar gibt es in Deutschland viel zu viel Bürokratie! Aber stellt euch vor, wenn diese Stellen drastisch reduziert werden würden: Dann hätten wir offiziell 10 oder 12 Millionen Arbeitslose*. Wer soll denn die bezahlen??

    * Zahl von mir erfunden, aber vielleicht stimmts sogar.
     
    #15
    ProxySurfer, 21 Februar 2005
  16. superfalk
    superfalk (34)
    Verbringt hier viel Zeit
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    0
    Single
    Ist vielleicht ein Schritt in Richtung Kommunismus, aber was besseres fällt mir nicht ein.

    Löhne senken;

    d.h. andere kriegen weniger, dafür dann wieder andere überhaupt etwas. Aber bevor da einer zustimmt, gibts eher ne Revolution.

    Ist eins der schwierigste Themen überhaupt.
     
    #16
    superfalk, 22 Februar 2005
  17. Omat
    Verbringt hier viel Zeit
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    vergeben und glücklich
    Eins ist wohl klar. Die wo viel Geld haben werden immer reicher - die wo keins haben immer ärmer. Auch in meinem Bekanntenkreis sind die am gierigsten, die sowieso schon viel Geld haben und diese wollen immer mehr.
    An dieser Gier werden vielleicht nicht sie selber aber spätere Generationen irgendwann scheitern, denn wenn sich die Bevölkerung (also ich meine die Armen bzw. die normalen Arbeiter/Kaufleute/Beschäftigten) sich die wichtigen Dinge im Leben nicht mehr leisten können dann bringt den Reichen ihre Millionen auf dem Konto auch nichts mehr. Des sind dann die ärmsten weil sie sich nicht mal selbst versorgen können. Ein Metzger kann ein Schwein schlachten, ein Bauer weiß wie man Getreide zu Mehl und Brot macht. Aber kann das ein Reicher mit Millionen schweren Konten in der Schweiz? Die paar Ausnahmen kann man an einer Hand abzählen. Wenn sich die normale Bevölkerung sich durch Geld nicht mehr am Leben halten kann, spätestens dann ist Geld nichts mehr wert. Und genauso wird doch gewirtschaftet. Jeder Mensch denkt nur an sich selbst. Die Japaner bilden da echt die Ausnahme und das wär auch ein Anfang zur Lösung der Krise in Deutschland. Diese Mentalität ist auf jeden Fall besser wie hier in Deutschland.

    Irgendwann wird das System zusammenbrechen und dann sitzen die Reichen auf ihrem Geld und es ist nichts wert. Gierig waren sie und arm werden ihre späteren Generationen sterben. Die jetzigen Armen kann nichts passieren denn arm sind sie ja schon. Ganz im Gegenteil, sie werden von ihren Erfahrungen im Überlebenskampf profitieren. Sollte dieses System so wie es jetzt ist weiterhin so betrieben werden dann wird eines Tages ein Stück Brot und ein Schluck Wasser mehr wert sein als alles Geld auf der Welt. Und dann gibts Krieg... ein Krieg ums überleben. Sollte dieses Endzeitszenario eintreten dann Gute Nacht miteinander... aber im Moment steuern wir drauf zu... in langsamen Schritten...


    Ähnliches Beispiel: Was bringt ein Kyoto Protokoll zum Umweltschutz wenn die , die mehr als 1/3 an den Emmissionen auf der Welt verantwortlich sind dabei nicht mitmachen? Ich ziele hier auf USA und China... Ja sollen sies tun. Aber Amerika vermeldet jedes Jahr noch heftigere und zahlreichere Wirbelstürme... Irgendwann rächt sich dies... vielleicht nicht morgen aber übermorgen. Und irgendwann übersteigen die Kosten den Umweltschutz... und warum? Weil die die sowieso schon reich sind einen Beitritt ablehnen. Weil das kostet ja Geld und da wo sie selber wohnen da gibts keine Wirbelstürme... somit wird ihre Existenz ja nicht vernichtet. Die armen Leute die in Florida wohnen müssen sich ihre Existenz immer wieder neu aufbauen. Dadurch zahlen sie Geld an die Firmen mit der Folge dass die Firmen immer noch reicher werden und sie selber immer ärmer werden... aber ewig geht das so nicht weiter und derjenige der sich in Geschichte auskennt weiß dass sich viele Katastrophen wiederholen und das wir direkt wieder auf eine zulaufen. Langsamer als früher dafür aber konsequenter... und das Resultat wird bedeutend heftiger.

    Gesegnet sei der der dies nicht mehr miterleben muss.
     
    #17
    Omat, 22 Februar 2005
  18. whitewolf
    Verbringt hier viel Zeit
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    0
    nicht angegeben
    Wie waere es mal mit mehr Marktwirtschaft, um mal was ganz Revolutinaeres in die Diskussion einzuwerfen.

    Die Staatsquote (und auch die Staatsverschuldung, btw) ist ueber die Jahre immer weiter angestiegen und liegt jetzt bei (ueber?) 50%. Parallel ist die Arbeitslosenquote ebenfalls immer weiter angestiegen. Fuer mich ist das kein Zufall. Das zeigt fuer mich, dass irgendwelche (angeblich wohlmeinende) Politiker das Problem eben nicht in den Griff kriegen.

    In Anbetracht dieser Staatsquote kann man von Kapitalismus/Marktwirtschaft in Deutschland uebrigens nur noch schwer reden.
     
    #18
    whitewolf, 22 Februar 2005
  19. Omat
    Verbringt hier viel Zeit
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    vergeben und glücklich
    Sicherlich hängt das zusammen. Viele Arbeitsplätze hängen von der Investitionsfähigigkeit des Landes ab. Die investieren am meisten. Bekommen die weniger, geben sie weniger aus. Die Firmen bauen Arbeitsplätze ab. Staat muss noch mehr für Arbeitslosengeld und Sozialhilfe zahlen... des ist ein Teufelskreis, aber bei weitem nicht allein dafür verantwortlich...
     
    #19
    Omat, 22 Februar 2005
  20. PE3ZI
    Gast
    0
    schaut euch mal das bsp. sachsen an. die haben nun schon das zweite jahr in folge das stärkste wirtschaftswachstum in dts.
    und warum? weil dort mit der verfügbaren kohle bestimmte branchen und regionen gezielt gefördert wurden. die folge ist, dass
    sich eine reihe namhafter firmen niedergelassen haben. im gegenteil wurde z.b. in brandenburg so alles in den sand gesetzt,
    was möglich war. dort hat zwar mittlerweile jedes noch so kleine kaff eine kuhdorf einen eigenen gewerbepark, aber firmen haben
    sich außer dem lokalen elektromeister keine niedergelassen. das ist jetzt ziemlich platt dahergeredet, aber letztlich läuft es wohl
    schon darauf hinaus, den standort dts. für firmen schmackhaft zu machen. wir müssen nicht um alles in der welt billiger als kambodscha sein,
    aber etwas in die richtung kann nicht schaden.

    übrigens kann man wohl von keinem konzern erwarten, sich großartig sozial zu zeigen, denn hier herrscht nun mal die marktwirtschaft.
    und das bedeutet, Gewinnmaximierung über alles.
    wenn der kleine otto normalverbraucher einkaufen geht, will er auch das beste preis-leistungs-verhältnis. und da ist es egal, woher das
    produkt stammt.
     
    #20
    PE3ZI, 22 Februar 2005

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