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Wie findet ihr private Schulen/Unis?

Dieses Thema im Forum "Umfrage-Forum" wurde erstellt von MrShelby, 11 September 2008.

  1. MrShelby
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    Wie man hört und auch häufig lesen kann, werden Privatschulen immer beliebter. Die Anzahl der Schüler(innen) an diesen Schulen steigt, und zudem kommt es zu weiteren Neugründungen von Grund- und weiterführenden Schulen.

    Siehe u. a. http://www.br-online.de/wissen/bildung/privatschulen-DID121750579476/index.xml

    Neben den möglicherweise besseren Lernbedingungen, gibt es für manche Eltern offenbar auch andere Gründe, die dafür sprechen, ihre Kinder auf so eine Schule zu schicken:

    In dieser Debatte um die „Eliten“ in Deutschland wurde ja schon öfter gesagt, dass bei entsprechendem Einkommen manche Kinder zuerst durch das private Schulsystem gehen, um dann auf der Privat-Uni den Abschluss zu machen. Das führt dann –von den Eltern gewollt- dazu, dass man mit großer Wahrscheinlichkeit nur „unter seinesgleichen“ bleibt…also auf Schüler(innen) trifft, die aus einem ähnlichen Elternhaus kommen, ähnlich über Gesellschaft/Politik denken, wie man selber etc. Überspitzt könnte man sagen: Arbeitslose, Geringverdiener etc. kennen diese Leute nur aus dem Fernsehen. Ich frage mich schon, ob so etwas auf die Dauer gut gehen kann.
    Da die Absolventen dieser Schulen und Unis dann mit gewisser Wahrscheinlichkeit (unterstutzt durch Netzwerke von Ehemaligen) in verantwortungsvolle Positionen kommen, werden sie nicht zuletzt über die Schicksale von Leuten entscheiden, die sie nie im Leben wirklich kennen gelernt haben.
    Es gibt zwar an manchen Privatschulen bzw. Unis Stipendien für einen kleinen Prozentsatz an Bewerbern aus „ärmeren“ Elternhäusern…allerdings habe ich den Eindruck, dass dies nur symbolisch gemacht wird, um das eigene schlechte Gewissen (?) etwas zu beruhigen. Ob diese Schüler(innen) dann von den Anderen akzeptiert werden, ist auch eine interessante Frage...

    Ich selber bin auf staatliche Schulen/zur staatlichen Uni gegangen, und habe so ziemlich alle Leute kennen gelernt…von der "priviligierten Arzttocher" bis hin zu Leuten, die heute möglicherweise von einem ins nächste Problem stolpern (hoffentlich nicht…aber ich fürchte es). Mir hat das gut getan, würde ich sagen.

    Wie findet ihr es denn, dass es eine immer größere Trennung zwischen staatlichen und privaten Schulen bzw. Unis gibt? Wart ihr selber auf einer privaten Schule/Uni? Würdet ihr euer Kind später auch (lieber) aus staatlichen Einrichtungen heraushalten?
     
    #1
    MrShelby, 11 September 2008
  2. ich find private Schuleinrichtungen gut, man kann dadurch besser lernen, mehr lernen. Der Standard kann sich erhöhen.


    Selber bin ich an einer öffentlichen Schule gewesen.
     
    #2
    Chosylämmchen, 11 September 2008
  3. User 29290
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    Ich finde private Schulen gut. Ich war selber vor dem Oberstufengymnasium auf einer ganz fuerchterlichen Gesamtschule und wuerde das meinem Kind nie antun. In Grossbritannien sind Privatschulen ja ohnehin weitverbreitet.
     
    #3
    User 29290, 11 September 2008
  4. Reliant
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    Ich bin aufjedenfall für Privatschulen.

    Je schlimmer das Bildungssystem wird, desto besser ist es eine alternative zu finden, und ich würde in Österreich bedingt mein Kind auf eine öffentliche Schule schicken, wenn ich sie vorher sehr gut durchleuchtet hab, in Deutschland auf keinen Fall.
     
    #4
    Reliant, 11 September 2008
  5. Packers
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    Off-Topic:
    Das kommt in Österreich sehr auf das Bundesland an, finde ich...
     
    #5
    Packers, 11 September 2008
  6. Reliant
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    Natürlich, deswegen würd ich sie mir ja vorher ansehen.
    Nur wenns so aussieht, das irgendein Lehrer über die Zukunft meines Kindes entscheidet, dann soll das bitte ein gut ausgebildeter an einer Privatschule sein, und nicht irgendein unfähiger im öffentlichen System.
     
    #6
    Reliant, 11 September 2008
  7. User 32843
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    Ich war nur auf öffentlichen Schulen und habe die Erfahrung gemacht, dass man sich hier mit dem Eintritt in Privatschulen z.T. bessere Schulabschlüsse "erkaufen" kann. Daher... ich weiss nicht recht was ich davon halten soll :ratlos:
     
    #7
    User 32843, 11 September 2008
  8. Reliant
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    Im allgemeinen hat man auf Privatschulen bessere Abschlüsse, allerdings muss zB die Matura von Externen Lehrern abgenommen werden, also hats wohl eher damit zu tun das man bessere Lehrer hat.
    Geringere Schülerzahlen in den Klassen, und ein besseres Umfeld tun ihr übriges.
    Zb sagen Lehrer die von öffentlichen auf private wechseln, das es ne ganz neue Erfahrung ist, aufeinmal zu wissen was im Leben des Schülers gerade so vorgeht, das die Leistung nicht deswegen absinkt, weil er faul ist, sondern weil die Mutter an Krebs erkrankt ist, usw.
     
    #8
    Reliant, 11 September 2008
  9. Packers
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    Schon klar!
    Ich bezog das aber primär nicht auf das Lehrpersonal, sondern eher auf den - wie soll ich das jetzt nennen - "gesellschaftlichen Gesamteindruck" und das Schülerpublikum an vielen staatlichen Schulen.
    Ich will jetzt nicht krampfhaft Lehrer verteidigen, aber in staatlichen Schulen gehts ja teilweise zu, dass es einem schlecht wird. Es gibt im öffentlichen Schulwesen sehr engagierte Lehrer, die aber teilweise an dem womit sie täglich konfrontiert sind "verzweifeln".
     
    #9
    Packers, 11 September 2008
  10. Félin
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    Ich war auf einer privaten Schule und würde mein Kind jederzeit dahinschicken.
    Wir waren, was Lehrkräfte und Ausstattung angeht, besser dran als das öffentliche Gymnasium in der Stadt und da es nicht so ist, dass uns das Abi hinterhergeworfen wurde..
     
    #10
    Félin, 11 September 2008
  11. Beastie
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    wieso dass denn nich?
    ich war nur auf öffentlichen schulen und die waren alle sehr gut.

    ich bin nicht gegen privatschulen, vll würde ich meinen sohn auch auf eine schicken, hab mir aber noch nicht wirklich gedanken darüber gemacht, weil die schulen hier eben sehr gut sind.
     
    #11
    Beastie, 11 September 2008
  12. User 32843
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    Das glaube ich nicht unbedingt. Bei uns kam eine ins Gymnasium, von einer Privatschule. Sie hatte noch keinen Englischunterricht, weil die Lehrerin das nicht für nötig hielt, war deshalb völlig verloren. Ihre Brüder machten an der gleichen Privatschule die Matur, die durften programmierbare Rechner etc.pp. benutzen, während an allen "öffentlichen" Schulen solche Rechner durchwegs nicht erlaubt waren, wäre ja zu einfach gewesen... etc.pp. Auch habe ich hier schon öfter davon gehört, dass Kinder, die es nicht auf das Sekundarschulniveau geschafft hatten (so was wie Realschule in Deutschland) und deshalb in die Realschule (Hauptschule) gehen müssten bei der Anmeldung an Privatschulen ohne Probleme auf das Sekundarschulniveau eingestuft werden. Ich kenne auch einen, der mittlerweile zwei zusätzliche Schuljahre absolviert hat, um den Übertritt ins Gymnasium zu schaffen - ebenfalls auf Privatschulen, so etwas wäre an öffentlichen Schulen nicht möglich gewesen... daher bin ich da durchaus skeptisch.
     
    #12
    User 32843, 11 September 2008
  13. Clocks
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    #13
    Clocks, 11 September 2008
  14. Daucus-Zentrus
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    nicht angegeben
    Ich war auf einem Gymnasium, welches in einem sozialen Brennpunkt einer Großstadt beheimatet ist (hohen Arbeitslosenzahl, viele Ausländer, Drogenverkauf und Schülerabziehen auf der Tagesordnung, neben an noch ne Realschule). Trotz des Schulumfelds gehört die Schule bei den zentralen Vergleichstest immer zu den besseren Schulen. Meiner Meinung nach hat mich das Zusammenleben mit den Schülern aus anderen sozialen Situationen durchaus positiv beeinflusst und mir einiges an Gefühl mitgegeben, um mich auch in einem sozialen Brennpunkt wie zurecht finden zu lassen. Daher würde ich meine Kinder jeder Zeit auch auf so eine Schule schicken.

    Privatschulen finde ich nicht gut: Diese sind immer von ihren Geldgebern abhängig und fördern die soziale Selektion noch mehr als es unsere Schulen jetzt schon machen. - Natürlich hätte ich auch nichts gegen bessere Schulen einzuwenden, aber dazu braucht es nicht unbedingt Privatschulen.

    Das Argument verstehe ich nicht: Auch als Lehrer einer öffentlichen Schule ist es erlaubt, sich um seine Schüler auch außerhalb des Unterrichts zu kümmern. Und faule Schüler wirds an einer Privatenschule genauso geben wie Krebserkrankungen bei Schülern einer staatl. Schule.
     
    #14
    Daucus-Zentrus, 11 September 2008
  15. MsThreepwood
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    Ich bin eindeutig für Privatschulen. Ich war bis zur 10. Klasse auf einer öffentlichen Schule, danach auf einer halb-privaten (Schule in freier Trägerschaft). Der Unterschied war einfach gewaltig.

    Hab mich allerdings auch für diese Schule entschieden, weil sie Stipendien angeboten haben und wir uns eine "normale" Privatschule nicht hätten leisten können.
     
    #15
    MsThreepwood, 11 September 2008
  16. User 50283
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    nicht angegeben
    Ich sehe es genauso wie Daucus-Zentrus, mir gefällt diese Selektion nicht.
     
    #16
    User 50283, 11 September 2008
  17. simon1986
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    Ich war während der ganzen Schulzeit in öffentlichen Schulen, meine Geschwister auch. Wenn hier bei uns jemand sagen würde, mein Gymi sei weniger gut, oder weniger gut ausgestattet als eine Privatschule, dann würde er Kopfschütteln auslösen.

    Von unseren Lehrern ist auch nie einer an eine Privatschule abgesprungen. Und Schüler nur, wenn sie mit ihren Leistungen Probleme bekamen.

    Ich halte übrigens die Schulen und Universitäten für eine öffentliche Aufgabe. Privatschulen frönen häufig einer bestimmten Weltanschauung, oder sie sind angebliche Eliteschulen für die, welche es sich leisten können. Dann zerfällt unsere Gesellschaft immer mehr in Klassen.
     
    #17
    simon1986, 11 September 2008
  18. Henk2004
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    Ich war an einer privaten Realschule und die war, wie ich später festgestellt habe, sehr gut.

    Ganz einfach aus dem Grund, weil die sich die Schüler aussuchen konnte und quasi nur die genommen hat, die auch aufs Gynmasium gehen konnten.

    Daher konnten die das Niveau auch recht hoch schrauben.

    Die Schule hat hier in der Gegend nen besseren Ruf als das städtische Gymnasium im Nachbarort...

    Von privaten Unis hab ich allerdings Negatives gehört so in der Art, dass wenn man an ner öffentlichen Hochschule versagt, man bei reichen Eltern vorrausgesetzt, auf ner Privaten doch noch nen Abschluss bekommt...

    Übrigens soll George Bush (ja der amtierende Präsident der USA) auch nen Abschluss von Yale und nen MBA haben. Gekauft?
     
    #18
    Henk2004, 11 September 2008
  19. MrShelby
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    Ich stelle jetzt mal die Behauptung auf, dass eine gesteigerte Anzahl an Privatschulen das Problem in manchen staatlichen Schulen eher noch verstärken wird.
    Zu meiner Schulzeit gab es Schüler, von denen halt einige besser und andere schlechter waren. Gerade in der Grundschule gab es dazu noch einige Migranten, die manchmal Probleme mit der deutschen Sprache hatten. Letztlich würde ich sagen, dass die "stärkeren Schüler" die anderen quasi "mitgezogen", und so ziemlich alle wohl ihren Weg gemacht haben. Große Probleme oder so gab es nicht.

    Wenn jetzt neue Privatschulen aufmachen, wird das "Rosinen picken" losgehen, wenn die Schulen nur Schüler akzeptieren, die ihrer Meinung nach zu ihrer Schule "passen". Wer es sich leisten kann, schickt sein Kind auf die neue Privatschule, und der sozial schwächere Anteil sammelt sich in den staatlichen Schulen...sie sind nicht zuletzt deshalb weniger Leistungsstark, da sich deren Eltern halt nich mal locker die private Nachhilfe leisten können, wenn es Probleme gibt etc. Schlimmstenfalls entstehen dann die sog. "Resteschulen", auf denen sich die Leute sammeln, die mehr als nur ein (privates) Problem haben, das sie daran hindert, problemlos einen tollen Abschluss zu machen.

    Ich würde schon sagen, dass es für "schwächere Schüler" zu meiner Zeit auch Vorbilder gab, die gezeigt haben, dass man besser werden kann, wenn man sich nur anstrengt. Bei einer sog. "Resteschule" gibt es -fürchte ich- eher die Tendenz, sich gegenseitig weiter runterzuziehen...
     
    #19
    MrShelby, 11 September 2008
  20. Reliant
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    Weil ich die Einteilung von 10 Jährigen in Hauptschule Realschule und Gymnasium wohl kaum akzeptieren kann. Dieses Schulkastensystem ist absolut überholt und sorft dafür das Kinder nicht gefördert werden, sondern einfach kategorisiert.

    Und dann noch der NC, der noch um ein Eck schwachsinniger ist. Wenn schon auswahlverfahren, dann doch bitte im Zuge einer Einführungsveranstalltung mit Drop out Prüfung. Dann müssen sich vielleicht auch nicht mehr Nachbarländer mit deutschen Uniasylwerbern rumschlagen. Da würd ich sicher alles tun, um meinem Kind die Möglichkeit zu geben von Anfang an alles zu studieren. Und wenn das heißt die Kinder auf Privatschulen mit guten Lehrern zu schicken, dann werd ich das eher tun, als das Risiko mit öffentlichen einzugehen.

    Ausserdem, ists nicht so, das die meisten Verantwortlichen für das Bildungssystem, ihre Kinder auf Privatschulen schicken? Kein Vertrauen ins eigene System?

    Klar können Lehrer das. Wenn sie sich die Arbeit antun, was wenige tun, was man ihnen fast nicht vorhalten kann bei bis zu 35 Schülern pro Klasse.
    Ausserdem, ists auf den meisten Privatschulen so, das die Lehrer und Eltern in engerem Kontakt stehen als auf öffentlichen.
    Es gab bei uns (öffentlich) Schüler deren Eltern nicht einmal bei den Lehrern waren, und bei denen es den Lehrern auch vollkommen egal war, das da im Umfeld etwas nicht stimmen kann.
    Es ist einfach etwas anderes, ob die Lehrer sich um das Private kümmern müssen, weil einmal im Quartal die Eltern reinkommen um zu überprüfen für was sie ihr Geld ausgeben, oder ob sie in Freiwilliger mehrarbeit, von den Kollegen belächelt sich um ihre Schüler kümmern.

    Die Resteschule gibts aber schon, die heißt Hauptschule (im Städtischen Bereich). Wieviele Eltern, würden nicht alles dafür geben, das ihr Kind nicht auf die Hauptschule geht? Genug das eben nicht mehr nur die besten aufs Gymnasium gehen (einfach weil du Teils nichtmal mehr eine Lehrstelle bekommst ohne Matura)

    Einzige Lösung wäre es eine Gesamtschule bis zum Ende der Unterstufe zu gestallten, nach der die Jugendlichen selbst Entscheiden können, ob sie weitermachen (meinetwegen mit einem Aufnahmetest verbunden wenns denn sein muss) oder lieber eine Ausbildung machen.
    So wie die öffentlichen Schulen zur Zeit dastehen, muss sich niemand über den Boom bei den Privatschulen wundern.
     
    #20
    Reliant, 11 September 2008

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