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Wie geht ihr damit um wenn jemand im sterben liegt?

Dieses Thema im Forum "Kummerkasten" wurde erstellt von Sonne26, 12 Februar 2008.

  1. Sonne26
    Verbringt hier viel Zeit
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    nicht angegeben
    Hallo

    Habt Ihr es schon mal erlebt, als jemand (der euch nahe steht, wie z.b. Großelteren etc.) gestorben ist? Wie war das für euch? (Meine vorallem den Sterbevorgang).

    Ich selber erlebe sehrwahrscheinlich gerade das mit meiner Oma (sie ist schon sehr alt, aber bis letzten Dezember war sie noch recht fit). Jetzt liegt sie in ihrem bett, manchmal ruft sie ebenfalls macht sie die Augen nicht mehr oft auf, aber sie merkt immer wenn jemand zu ihr kommt und versteht auch noch alles.
    Meine Mutter pflegt sie fast 24 Stunden am Tag, dadurch hat sie kaum noch zeit für sich, deshalb möchte ich meine Mutter auch nicht dauernd mit meinen Ängsten quälen.

    Ich weis das Thema ist nicht gerade schön, aber ich mache mir halt manchmal gedanken drüber wie lange sie wohl noch da ist.
    Würde halt mal gerne wissen wie ihr so ein Sterbevorgang verkraftet habt?
    Freue mich auf Antwort und sage gleichzeitig schon mal vielen Dank
     
    #1
    Sonne26, 12 Februar 2008
  2. Dr-Love
    Verbringt hier viel Zeit
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    nicht angegeben
    Jeder geht mit Trauer anders um. Das ist ein Prozeß, der ist so individuell, den kann man nur "für sich" erleben.

    Ich habe kürzlich einen Freund verloren. Hätte nicht gedacht, dass mich das so runterzieht :kopfschue

    Du kannst Dich vorbereiten. Für mich war es ein Schock.

    Ich wollte das Ereignis einfach nicht wahr haben. Es ist für mich unbegreiflich, dass ein Mensch in so frühen Jahren einen Herzinfarkt bekommen kann.

    Wir hatten noch so viel zu erzählen...

    Schade war, die Familie hat sich nur um seine Wertsachen gekümmert. Er war das "schwarze Schaf" der Familie. Leider war das mehr oder weniger nur ein Missverständnis...
     
    #2
    Dr-Love, 12 Februar 2008
  3. Reliant
    Reliant (35)
    Sehr bekannt hier
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    vergeben und glücklich
    Nun du solltest die Gelegenheiten die sich dir noch bieten mit ihr Zeit zu verbringen nutzen. Unausgesprochenes kann dich danach sehr belasten, weil du dir immer denkst "Hätte ich".
    Ansonsten erlebt jeder Trauer anders. Manche verdrängen sie vor ihren Freunden, andere suchen nach Beistand. Du musst das finden das für dich richtig ist, und jeder Tip der einem anderen Hilft muss dir nicht zuwangsläufig auch helfen.

    Du hast jetzt auf jeden Fall Zeit dich auseinander zu setzen, und dich vorzubereiten. Verkraften kannst du auch auf verschiedene Arten, sei es durch deinen Glauben oder der nüchternen Betrachgung.
     
    #3
    Reliant, 12 Februar 2008
  4. User 44981
    User 44981 (29)
    Planet-Liebe Berühmtheit
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    Single
    Ich kann dir nur sagen, wie es bei meinem Opa war:

    Als er zwar schwer krank war, aber noch so weit anwesend, dass man sich mit ihm unterhalten konnte, habe ich ihn oft besucht, ihm geholfen, ihn zum Arzt gefahren, etc.
    Aber in den letzten Tagen, als er nicht mal mehr seine Frau und seine Kinder erkannte und am Schluss überhaupt nicht mehr sprechen konnte, habe ich es nicht geschafft, ihn nochmal zu besuchen... Ich wollte ihn einfach so in Erinnerung behalten, wie er immer war und nicht als einen Menschen, der im Sterben liegt. Aber das waren auch wirklich nur die letzten paar Tage seines Lebens.

    Als er dann wirklich gestorben ist, war es natürlich eine sehr traurige Situation. Allerdings war es gleichzeitig auch eine große Erlösung: Einerseits musste er nicht mehr leiden und andererseits war auch die ständige Sorge, das ständige Bangen für mich und alle anderen Angehörigen vorbei.
    Gerade dadurch, dass ich in den viel Kontakt mit ihm hatte und mir schon vorher klar war, dass er nicht mehr lange leben wird, konnte ich die Trauer ziemlich gut verkraften.
    Auch Gespräche mit einer sehr guten Freundin (eine der wenigen Personen, mit denen ich wirklich länger über den Tod meines Opas reden konnte), haben mir sehr geholfen.

    Ob dir die ganzen Sachen aber auch etwas bringen, weiß ich nicht. Jeder Mensch trauert auf seine Art.
     
    #4
    User 44981, 12 Februar 2008
  5. Pink Bunny
    Pink Bunny (27)
    Planet-Liebe ist Startseite
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    in einer Beziehung
    Hmm das ist eine sehr schwere Situation aber ich rate dir die Zeit mit deiner Oma zu verbringen die ihr noch bleibt. Du kannst zum beispiel ihr erzählen wie dein Tag gewesen ist oder geschichten von früher. Sie wird sich sicher darüber freuen und dir zuhören. Das wiederrum erleichtert ihr bestimmt auch das sterben und sie weiß dann das sie nicht allein ist.
    Es ist sehr wichtig das man seine letzten Momente mit den Menschen verbringt die man liebt.

    Als mein Freund seinen Autounfall hatte und die drei tage vor seinem tod im sterben lag war ich immer bei ihm(immer mit der hoffnung das er sich erholt),hielt seine Hand und redete viel mit ihm. Er war bewusstlos aber ich habe gefühlt das er wusste das ich da war.
    Nachdem wir uns auf besondere Art und Weise verabschiedet haben ist er dann auch gestorben.

    Es kostet einen viel kraft sowas durchzuhalten aber man bekommt genausoviel Kraft zurück wenn man weiß das der sterbende merkt das er nicht alleine ist und er in ruhe gehn kann.
    Das ist der letzte Gefallen dem man einem menschen der im sterben liegt tun kann.
     
    #5
    Pink Bunny, 12 Februar 2008
  6. NettesPaar83
    Verbringt hier viel Zeit
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    Verlobt
    Also bei uns ist das voll unterschiedlich..... ich ( w) leide richtig darunter.
    Letzten April lag meine Oma im Sterben und ich wusste es einfach net weiter was ich machen soll.....ich weinte Tagelang und könnte auch nix mehr richtig machen....ohne an sie zu denken.. Zum glück hat sie sich wieder gefangen und es geht einigermassen wieder.

    Aber mein Süsser bei dem sieht es nicht an das er leidet.
     
    #6
    NettesPaar83, 12 Februar 2008
  7. Kenshin_01
    Kenshin_01 (33)
    Verbringt hier viel Zeit
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    1
    Verliebt
    Als mein Onkel vor einigen Jahren starb war das schon ned einfach. Hatte Krebs, da erwartet man schon, das urplötzlich die Nachricht kommt, hat mich aber trotzdem belastet. Bin aber an dem Tag trotzdem in die Arbeit, war glaube ich auch keine schlechte Idee.

    Als ich vor einigen Jahren (war damals noch im Rettungsdienst) zu einem Unfall gerufen wurde und dann feststellte das der nicht mehr zu rettende einer meiner besten Freunde war, der 2 Tage später auch noch Geburtstag gehabt hätte, war eine Hilfe durch einen Seelsorger/Psychiater nötig.

    Ansonsten gehe ich mit solchen Sachen teils um als wäre es etwas wie ein einbruch in den Alltag. Aber das ist vermutlich so, wenn man als Sani unterwegs war und häufig die Woche mit Todesfällen konfrontiert wurde...
     
    #7
    Kenshin_01, 12 Februar 2008
  8. Ich lebe mein Leben weiter, denke öfters mal über Tod und so nach, jedoch gehts grösstenteils weiter wie sonst auch.

    Erlebt habe ich es bei meinen beiden Grossvätern und paar Bekannten.
     
    #8
    Chosylämmchen, 12 Februar 2008
  9. Dragonlady26
    Verbringt hier viel Zeit
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    0
    vergeben und glücklich
    Ich hab das Thema insgesammt schon 4 mal durch, 2 mal total unerwartet und 2 mal konnte ich mich drauf vorbereiten.

    Bei meinem Vater wars total unerwartet, er hatte nen Autounfall. Das geht mir bis heute nahe, da wir viele ungeklärte Sachen hatten.

    Bei meiner Oma wars genauso unerwartet habe 2 Tage vorher noch mit ihr getratscht und da war sie noch total munter und aufgeweckt.

    Bei meinem Opa konnte ich mich am Sterbebett verabschieden und meine Tante habe ich bis zum letzten Atemzug begleitet. Es war einerseits wahnsinnig schlimm zu erleben, hat mir aber auch sehr viel ruhe gegeben um damit besser klarzukommen.


    Jeder geht mit soetwas anders rum, aber wenn du die Chance hast dann sag deiner Oma noch alles was dir einfällt. Ich hab nämlich immer das Gefühl ich konnte meiner Oma und meinem Vater nicht alles sagen was mir auf dem Herzen lag, da es total schnell ging. Und das belastet sehr sehr lange. Bei meinem Dad ist´s jetzt schon über 10 Jahre her und es tut mir heute noch weh.
     
    #9
    Dragonlady26, 12 Februar 2008
  10. SottoVoce
    SottoVoce (34)
    Sehr bekannt hier
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    Verheiratet
    Meine beiden Großväter bewegen sich seit einigen Jahren immer mal wieder zwischen Leben und Tod hin und her. Klingt jetzt komisch, aber wir haben bei beiden schon mehr als einmal geglaubt, dass sie es DIESMAL nicht schaffen würden. Jedesmal hab ich versucht, soviel Zeit wie möglich noch bei ihnen sein zu können, und wenn ich einfach nur DA war, im Zimmer, Hand gehalten hab, nicht mal unbedingt geredet hab. Mir wars einfach wichtig, bei ihnen zu sein und dass sie spüren, wie sehr ich sie liebe. Ich hatte auch immer das Gefühl, dass es die Liebe war, die sie wirklich noch GESPÜRT haben. Wenn mir nach Reden war, hab ich entweder einfach irgendwas aktuelles von mir erzählt, manchmal hab ich auch schöne Erinnerungen an gemeinsame Zeiten ausgegraben und war dann immer total gerührt, wenn als Reaktion darauf dann ein Lächeln kam.

    Bisher habens bei mir die Großväter immer geschafft, doch noch irgendwie wieder übern Berg zu kommen (auch wenn inzwischen beide Pflegefälle sind). Trotzdem weiß ich inzwischen sehr gut, wie es ist, sie zu begleiten und Auf Wiedersehen zu sagen.

    Ich versteh Deine Angst sehr gut. Ich hab sie auch ständig - jedes "Tschüß" könnte ja das letzte sein...

    Für mich ist es einfach ganz, ganz wichtig, dass nichts unausgesprochen ist, weil man nie sicher sein kann, wie oft man den geliebten Menschen noch sieht.

    Wie Du mit so einer Situation am besten klarkommst, musst Du selbst herausfinden. Vielleicht hilft es Dir, Deiner Mutter die Pflege mal für eine oder zwei Stunden abzunehmen? Oder Deine Großmutter einfach noch zu sehen, mit ihr zu reden, sie zu berühren, ihre Hand zu halten?

    Trauern ist ein langwieriger Prozess. Der ist nicht innerhalb von 2 Wochen abgeschlossen. Das muss man sich selbst auch einfach zugestehen, dass man einfach lange / länger braucht, um sich zu verabschieden - um zu BEGREIFEN, dass man sich verabschieden muss...
     
    #10
    SottoVoce, 12 Februar 2008
  11. meine mom ist vor einem jahr an lungenkrebs erkrankt und leider hat sie den kampf verloren. sie ist am 17.11.07 eingeschlafen und wir waren dabei...

    am 15.11.07 bekam ich von meiner tanten den anruf wir sollen bitte alle ins kh kommen, die ärzte meinten sie lebe nicht mehr lange... gesagt getan, wir waren alle ab donnerstag mittag bei ihr und haben noch ein wenig mit ihr geredet und uns um sie gekümmert...
    donnerstag gegen 23h sind wir kinder dann alle heim und nur noch der mann blieb dort. freitag früh 06:45 läutete das telefon, wir sollen bitte alle kommen, es geht ihr deutlich schlechter. zu diesem zeitpunkt haben die ärzte sie schon mit morphium vollgepumpt und sie hat nur noch geschlafen... wir sind alle bei ihr gewesen, immer abwechselnd haben wir ihre hände gehalten, bzw ich auch manchmal ihre füße massiert(weil sie das so liebte) und wir haben mit ihr geredet...
    spät die nacht, als um uns alle schon geschlafen haben, fragte mein bruder ob ich nicht mit ihm ein paar weihnachtslieder mit singen möchte... und dann sangen wir gemeinsam still im inneren mit meiner mom ein paar lieder... wir redeten mit ihr und über sie, erzählten uns geschichten von früher...
    es war so wichtig und tat gut ihr noch so nahe zu sein.... ich redete (gedanklich) lange mit ihr über gott und die welte... es tat mir gut und sie hat sicher alles mitbekommen.
    mir gings spät die nacht selbst nicht mehr so gut und mein freund hat mich dann abgeholt und dann sind wir gegen 4 uhr morgens heim gefahren... am nächsten tag war ich dann um 8 wieder im kh und kaum waren ihre mutter, ihre zwillingsschwester und ich wieder da, hat man gesehn wie sie von minute zu minute abgebaut hat... um 10:14 ist sie dan eingeschlafen....


    es tut mir leid, dass du diese situation so miterleben musst aber so ist das leben. ich wünsch dir und deiner familie viel kraft.

    wenn es dir ein bedürftnis ist, dich um deine oma zu kümmern, ihr die hand zu halten, sie zu streicheln, berühren, mit ihr reden ihr was erzählen, vorlesen... dann mach das... glaub mir sie bekomm es noch mit. vll. kannst du ja auch mal für eine zeit deine mom ablösen ....

    genieße und nütze die zeit mit ihr solange es noch geht!
    alles liebe
     
    #11
    littlesunshine6, 15 Februar 2008
  12. Mìa Culpa
    Gast
    0
    ....
     
    #12
    Mìa Culpa, 15 Februar 2008
  13. kusChÄlbÄrcHeN
    Verbringt hier viel Zeit
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    0
    Single
    Meine Oma is vor etwas länger als nem Jahr gestorben. Relativ unerwartet. Ich hab soweit ich mich erinner keine Träne nachgeheult.

    Jetzt kam die Nachricht, dass mein Opa an Lungen und Hautkrebs leidet, d.h. er wird auch nicht mehr lange leben.

    Werd ich wahrscheinlich auch nicht nachtrauern..

    Ich hab keine besondere Beziehung zu meinen Verwandten. Für mich ist das so ... "Sie sind mit mir verwandt und ich kenn sie". Mehr auch nicht. Mag kalt klingen, aber nunja, ist eben so.

    Und so wird es mit allen Verwandten sein denke ich. Mit Ausnahme meiner Eltern!
     
    #13
    kusChÄlbÄrcHeN, 15 Februar 2008
  14. User 67627
    User 67627 (46)
    Sehr bekannt hier
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    168
    466
    vergeben und glücklich
    meine mutter ist auch an krebs gestorben.

    die letzten 2 wochen ihres lebens lag sie im krankenhaus und wir waren jeden tag bei ihr. anfangs ging es ihr noch dementsprechend gut, aber dann ging es auf einen schlag rapide abwärts und wir wussten, dass es jetzt soweit ist.
    ich hatte eigentlich immer die hoffnung, dass es gut ausgeht, aber dem war leider nicht so.
    ich konnte gar nicht damit umgehen, hab das alles total verdrängt und irgendwie war das wohl auch gar nicht schlecht.
    ich hab es ausserhalb der familie keinem erzählt, nicht mal meiner freundin. man hat es mir noch nichtmal angemerkt.

    jeder geht damit anders um und ich glaube nicht, dass man vorab sagen kann wie. ich hätte z.B. nie gedacht, dass ich das so verarbeite, wo ich doch sonst bei jeder kleinigkeit weine.

    nur manchmal fange ich auch jetzt noch an zu weinen, vor allem, weil ich mich immer wieder frage, wie sie den kartoffelsalat so verdammt gut hinbekommen hat und der bei mir nie klappt :zwinker:

    ich weiss nicht wie nahe du deiner oma stehst, aber deine mutter braucht vielleicht jetzt auch unterstützung von dir, da sie sich selbst auch aufopfert. das heisst aber nicht, dass ihr nicht mal darüber reden könnt. vielleicht tut das deiner mutter ja auch ganz gut.
    sie sollte wissen was du dir für sorgen machst.
     
    #14
    User 67627, 15 Februar 2008
  15. Sonne26
    Verbringt hier viel Zeit Themenstarter
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    nicht angegeben
    Hallo

    wollte mich mal für eure vielen Beiträge bedanken. Ihr helft mir sehr gut.

    Ja, nehme meiner Mutter schon manchmal die Pflege ab.
    zur Zeit ist meine Oma im Krankenhaus, hat einen tropf bekommen, da sie sehr ausgetrocknet war.

    Wir geben ihr immer zu trinken, aber sie will oft nicht mehr als paar schlücke trinken. Morgen kommt sie wieder raus.
    Mal gespannt wie es jetzt weitergeht.

    Freue mich auf weiter Tipps und berichte.

    Achja, noch allen den es vielleicht ebenfass so geht wie mir, viel kraft in der Zeit
     
    #15
    Sonne26, 18 Februar 2008
  16. -fleur-
    -fleur- (28)
    Verbringt hier viel Zeit
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    Single
    ich erlebe momentan genau dasselbe mit meiner oma... sie hat schon seit 2 jahren brustkrebs, der sich mittlerweile schon auf leber etc. ausgeweitet hat...
    jeden tag geht es ihr schlechter, man weiß, dass sie jetzt bald von uns gehen wird, und es wird wohl das beste sein, dann braucht sie sich nicht mehr zu quälen..


    wie geht es denn deiner oma mittlerweile, hat sie sich etwas erholt?
     
    #16
    -fleur-, 2 März 2008

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