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Wie geht man mit dem Tod um??

Dieses Thema im Forum "Kummerkasten" wurde erstellt von Chimaira25w, 1 April 2007.

  1. Chimaira25w
    Verbringt hier viel Zeit
    911
    101
    2
    nicht angegeben
    Hallo.

    Meine Oma ist letzte Nacht gestorben und ich weiß nicht so recht wie ich damit umgehen soll. Ich habe nur einmal ganz kurz geweint, als meine Mutter heute anrief. Danach war irgendwie alles wie in einem Film. Kurz zur Vorgeschichte...Früher habe ich meine Oma relativ häufig gesehen. Doch seit dem ich zuhause ausgezogen war (mit 18) habe ich sie nur noch an Weihnachten oder vielleicht auch noch an Ostern gesehen. Ansonsten keinen KOntakt. Dazu muss ich sagen, dass meine Oma sich immer abgekapselt hat. Ist nie raus gegangen, hatte keine Freunde, nur über andere schlecht geredet etc. Seit ich denken kann, hatte sie immer irgendetwas, also Krankheiten. Dann vor drei Wochen hatte sie nen Herzinfarkt und lag bis vor drei Tagen auf der Intensivstation. Eigentlich ging es ihr wieder gut. Tja eigentlich...
    Meine Mutter meinte, sie wäre einfach eingeschlafen.

    Nun ist am Donnerstag die Beerdigung und ich weiß absolut nicht wie man sich bei sowas verhält. Ich habe erst eine Beerdigung mitbekommen, das war bei meiner Ur-Oma (ich war 10).
    Was wenn ich dort auch nicht weinen kann?? Ich hab einfach ein so schlechtes Gewissen im Moment, weil ich nicht so traurig bin wie man es doch eigentlich sein sollte oder???
    Danke für's Lesen :smile:
     
    #1
    Chimaira25w, 1 April 2007
  2. SilentBob81
    Verbringt hier viel Zeit
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    28
    Verheiratet
    Jeder hat seine Art zu trauern, aber es verlangt keiner, das man gleich in Tränen ausbricht. Wichtig ist, das man zeigt, das der Tod einen bewegt und sich entsprechend auf der Beerdigung verhält. Wenn ich es richtig deute, standet Ihr Euch zu letzt auch nicht wirklich mehr nahe, weswegen ich verstehen kann, das Du nicht sofort in Tränen bei der Beerdigung ausbrechen wirst. Rede am besten mit Menschen, die Dir nahe stehen darüber, aber den richtigen Weg, die Trauer auszudrücken und mit dem Tod Deiner Oma klar zu kommen, musst Du selbst finden.
     
    #2
    SilentBob81, 1 April 2007
  3. Numina
    Numina (29)
    ...!
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    198
    96
    Verheiratet
    Das kenne ich. Bei der Beerdigung meines Opas war ich wohl die Einzige, die nicht geweint hat, bei meiner Oma waren da noch ein paar mehr. Das Verhältnis war einfach nicht besonders eng. Auf einer Beerdigung besteht keine Weinpflicht. Wenn dir danach ist dann klar, ansonsten eben nicht. Hab kein schlechtes Gewissen dabei, das ist unnötig. Es gibt keinen allgemeingütigen Weg zu trauern, es gibt kein allgemeingültiges Verhalten bei Beerdigungen. Lass es auf dich zukommen.
     
    #3
    Numina, 1 April 2007
  4. Dasmaedl
    Dasmaedl (28)
    Verbringt hier viel Zeit
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    0
    vergeben und glücklich
    Jeder Mensch trauert anders. Du trauerst eben auf deine Art und Weise und drückst es eben nicht in Tränen aus. Außerdem liegt ja nicht der Sinn einer Trauerfeier darin, dass alle weinen, sondern, dass man einen Menschen würdevoll verabschieden kann und ein Ort hat, in dem man dem Menschen nah sein kann und um ihn trauern kann (also an dem Grab)
     
    #4
    Dasmaedl, 1 April 2007
  5. User 38494
    Sehr bekannt hier
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    395
    Verheiratet
    es ist keine pflicht auf einer beerdigung zu weinen!

    als meine oma starb hab ich auch nicht geweint, als mein vater starb sehr.

    jede trauer wird von einem selbst anders verarbeitet.

    ich habe mich damals im geiste von meiner oma verabschiedet als ich eine blume auf ihren sarg geworfen habe und ihr im geiste gesagt, das ich sie lieb habe und sie es hoffentlich schön hat wo sie jetzt ist.

    tränen sind kein zeichen der trauer, sondern das innere gefühl das man hat.
    gerade jetzt zum beispiel, weil du dich fragst, warum du nicht weinst, ist das schon trauerbewältigung.
     
    #5
    User 38494, 1 April 2007
  6. Crash Ete
    Crash Ete (29)
    Verbringt hier viel Zeit
    471
    103
    1
    vergeben und glücklich
    vor einem jahr ist mein bester freund gestorben. naja....bin mit ihm aufgewachsen und wir waren wirklich eng verbunden.

    Auf seiner beerdigung war ich der einzigste, der nicht geweint hat. alle anderen schon auch mein freundeskreis.

    naja....danach haben alle mir vorgeworfen, dass ich eiskalt sei und kein herz hätte.

    ich bin aber 4 tage planlos durch Deutschland gefahren mitm auto nach der beerdigung und habe seinen tod versucht zu verarbeiten. Mich bei keinem gemeldet nix.

    Naja.....danach ging es mir besser und ich konnte sagen, warum ich kein wort sagte und auch nicht geweint habe.
    jeder hat halt seine eigene art damit umzugehen. :zwinker:
     
    #6
    Crash Ete, 1 April 2007
  7. User 34612
    User 34612 (38)
    Planet-Liebe Berühmtheit
    5.400
    398
    3.982
    vergeben und glücklich
    Ich erzähl Dir einfach mal, was wir gemacht haben, als mein Opa vor einem Jahr starb:

    klar waren wir alle sehr schockiert und haben geweint und andere auch eben nicht.

    Am Tag vor der Beerdigung kam mein Familienteil aus Schottland angereist. Mein Papa hat dann ein paar Flaschen Wein aus dem Keller geholt, wir hatten bald alle böse einen in der Krone, haben uns alte geschichten von Opa erzählt (auch welche, die ich noch gar nicht kannte) und haben Tränen gelacht.
    Meine Ma hatte nachher auch ein etwas schlechtes Gewissen, aber ich fand es einfach grandios, denn ich glaube, mein Opa hätte das auch gut gefunden.

    Du siehst, es trauert jeder anders und es ist nicht verwerflich, nicht zu weinen oder keine abgrundtiefe Trauer zu spüren.
    Das kommt mit der Zeit (Meine Oma ist dann ein halbes Jahr nach Opa gestorben - ganz plötzlich - und ich fange jetzt erst richtig an zu trauern).
     
    #7
    User 34612, 1 April 2007
  8. Chimaira25w
    Verbringt hier viel Zeit Themenstarter
    911
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    2
    nicht angegeben
    Natürlich trauert jeder anders. Nur ist es eben so ein komisches Gefühl. Vielleicht werde ich es auch erst realisieren wenn ich dann vor ihrem Grab stehe. Ich hoffe die Beerdigung wird nicht so schlimm. Aber wenn ich daran denke wie meine Mutter weinen wird, krieg ich Bauchschmerzen.
    Nach dem ich die Sachen gelesen habe, die hier geschrieben wurden geht es mir aber wieder besser. Denn ich weiß, dass ich mir keine Vorwürfe machen brauche.
     
    #8
    Chimaira25w, 2 April 2007
  9. happy&sad
    happy&sad (33)
    Verbringt hier viel Zeit
    2.477
    123
    3
    nicht angegeben
    Als mein Vater gestorben ist, habe ich nicht geweint. Nicht an seinem Todestag, nicht in den Tagen danach und auch nicht bei seiner Beerdigung.
    Ich konnte nicht und mich dazu zu zwingen, wäre Unsinn gewesen.
    Bei mir kam (und kommt noch immer) die Trauer darüber unerwartet, das erste mal ca. ein Jahr nach seinem Tod...
    Wichtig ist, dass man sich zu nichts zwingt. Ein Verlust ist schon schwer genug, sich noch Tränen rauszudrücken, die nicht von alleine fließen, lenkt nur von der eigentlichen Trauer ab..
     
    #9
    happy&sad, 2 April 2007
  10. Kebap
    Kebap (33)
    Verbringt hier viel Zeit
    426
    101
    0
    vergeben und glücklich
    Wie geht man mit dem Tod um?
    Wie geht man denn mit einer Geburt um?

    Immer anders natürlich, je nachdem.
    That's life.
     
    #10
    Kebap, 2 April 2007
  11. Decadence
    Verbringt hier viel Zeit
    1.891
    121
    0
    nicht angegeben
    man muss nicht weinen das ist doch jedem selber überlassen.ich habs bisher auhc net getan, weil ich den tod als was natürliches ansehe.

    im grunde sollte man so auch mit umgehen, nämlich die tatsacher akzeptiern, dass es jeden trifft.

    und sei doch froh dass deine oma so friedlch gestorben ist.immerhin musste sie sich nicht quälen oder so, das ist viel wert!
     
    #11
    Decadence, 2 April 2007
  12. flubbi
    flubbi (28)
    Verbringt hier viel Zeit
    219
    101
    0
    Single
    es ist jetzt bald 10 jahre her, dass meine urgroßmutter starb, da war ich 9. als ich an dem tag aus der schule kam, erzählte mir mein bruder das, und ich habe reagiert, indem ich ihn gefragt habe, ob er mich verarschen will.. :kopfschue ich habe weder an dem tag noch bei der beerdigung geweint. ich kannte sie viel zu wenig.

    nicht sehr anders war es bei meinem großvater. den kannte ich zwar besser, allerdings war er schon, als ich noch ein kleines kind war, mehr und mehr zum pflegefall geworden und ich hatte keine starke verbindung zu ihm. er ist vor 4 jahren gestorben, wir waren im skiurlaub und meine großmutter rief an. ich habe wieder nicht geweint, auch bei der beerdigung nicht. es hat mich nicht einmal sehr traurig gemacht.. :cry: tatsächlich aber überkam es mich vor einem jahr, als ich einer freundin davon erzählte, völlig unerwartet, und ich fing an zu weinen. ich weiß nicht, was sich geändert hatte, ich hatte auch nie das gefühl, etwas wegzuschieben oder zu verdrängen... in der situation kam es halt aus heiterem himmel; vorher und nachher nie wieder.

    mach dich nicht fertig.
     
    #12
    flubbi, 2 April 2007
  13. DasLars
    DasLars (33)
    Verbringt hier viel Zeit
    7
    86
    0
    vergeben und glücklich
    Habe beim Tod meiner Oma vor 7 Jahren auch geweint. Habe zwar zuerst versucht meine Gefühle zu unterdrücken aber in manchen Situationen ist das einfach nicht möglich. Als mein Opa ein Jahr später gestorben ist habe ich es "besser" verarbeitet. Er war zwar nicht mein leiblicher Opa aber für mich war er es schon weil ich ihn von kleinauf kannte. Als ich das letzte mal mit ihm telefonierte konnte er sich kaum an mich erinnern. Er hatte einen Hirntumor an dem er 2 Monate später starb.
     
    #13
    DasLars, 2 April 2007
  14. Dirac
    Dirac (34)
    Verbringt hier viel Zeit
    793
    113
    33
    Single
    Ich kenn das Gefühl, ging mir irgendwie auch so als mein Vater gestorben ist. Ich hatte nie ein besonders enges Verhältnis zu ihm und dadurch dass ich schon seit einigen Jahren nicht mehr bei meinen Eltern gewohnt habe und nur 1-2 mal im Monat übers WE dort war gab es für mich keinen greifbaren Unterschied zur normalen Situation. Dass er nicht mehr da ist merke ich so unmittelbar nicht, weil ich ihn ja sowieso nur selten gesehen habe-er war zuletzt ja auch meist im Krankenhaus so dass ich ihn an dem WE wo ich da war ne Stunde oder so gesehen habe. Dadurch hat es mich wohl auch nicht so unmittelbar berührt und ich hab auch bei der Beerdigung nicht geweint (im Gegensatz zu meiner Mutter). Traurig war ich schon, aber Tränen kamen keine, und so ein bisschen geschämt hab ich mich da irgendwie schon dafür. :schuechte Ich denke aber, dass zumindest meine Mutter deswegen nicht irgendwie sauer oder enttäuscht ist, sie weiß ja auch so dass ich auch traurig bin, nur eben anders als sie. Was die anderen Leute bei der Beerdigung gedacht haben, tja... :ratlos: Vielleicht hat sich der ein oder andere schon was gedacht, aber ich hab ja auch in keinster Weise irgendwie fröhlich gewirkt oder so. Solange man sich würdevoll verhält sollte es einem denke ich niemand ernstlich übelnehmen, wenn man eben nicht weint-jeder Mensch ist nun mal anders und das Maß der Trauer kann man nicht an der Zahl der Tränen messen. Also mach dir nicht zu viele Gedanken deswegen, du bist kein schlechter oder herzloser Mensch weil du bei der Beerdigung deiner Oma nicht weinst. Wer dich kennt, wird auch so wissen und merken, dass es dir nahegeht, und Fremde hat es sowieso nicht zu interessieren und was die dann denken kann dir eigentlich egal sein. :zwinker:
     
    #14
    Dirac, 3 April 2007
  15. smithers
    Verbringt hier viel Zeit
    1.349
    121
    0
    nicht angegeben
    Du fragtest nach dem Umgang mit dem Tod – und hast Dir selbst die Antwort für Dich gegeben. Du hast ja selbst geschrieben, dass es Dir besser ging, also Du den Thread gestartet hattest. Jeder Mensch trauert anders. Das Du nicht weinen kannst hat nichts zu sagen. Dein Geist wird weinen, wenn er meint weinen zu müssen. Tränen sind kein Ausdruck für Trauer, auch kann man nichts sagen, das Weinen zum Tot dazu gehört – ist halt bei jeden anders.

    Wenn Dich der Tot dieses Menschen „nicht sooo sehr mitnehmen“ wird, dann helfe den anderen bei der Bewältigung der Trauerarbeit. Du sagst, Du bekommst Bauschmerzen, wenn Du nur daran denkst, wie deine Ma weinen wird – verständlich, sie hat gestern ihre eigene Mutter verloren .... nimm deine Ma und stehe ihr dann in der Sekunde bei. Zeige ihr, dass sie halt findet bei Dir – bei ihrer Tochter – aber ich denke das wirst Du sowieso machen.

    Ich musste in meinen 32 Jahren bereits 6 Freunde zu Grabe tragen plus div. Verwandtschaft. Für mich ist es jedes mal ein Schuss vor dem Bug – aber weinen kommt selten vor. Ich verarbeite das im Kopf – Stunden lang in die Luft gucken und nichts sagen sind bei mir die Standartreaktionen auf plötzlichen Tot ....

    Mein aufrichtiges Beileid – für Dich und deiner Ma!
     
    #15
    smithers, 3 April 2007
  16. littleJ
    littleJ (31)
    Verbringt hier viel Zeit
    182
    103
    2
    Single
    also meine oma ist vor einem jahr gestorben ... ich habe auch nicht groß getrauert ... vielleicht weil ich gesehn hab wie es jeden monat schlimmer um sie wurde ... und der tod eine erleichterung für sie war ... sie hat 3 monate im krankenhaus und kurzzeitpflegeheim durchgehalten um dann am ersten abend zuhause zu sterben ...

    ich weiß selber ni genau warum ich ni groß trauer ... ob es nun ignorranz ist ... oder ich den tod einfach in dem Alter nicht als etwas schlimmes ansehe ... keine ahnung ... umso mehr ich drüber schreibe umso mehr stell ich mir diese frage ...
     
    #16
    littleJ, 4 April 2007
  17. Chimaira25w
    Verbringt hier viel Zeit Themenstarter
    911
    101
    2
    nicht angegeben
    Danke Smithers.
    Morgen ist die Beerdigung. Ich hoffe, dass geht alles gut über die Bühne.
    Was mich auch irgendwie stutzig macht, dass Leute die meine Oma sehr gut gekannt haben, nicht zur Beerdigung kommen wollen. Ganz hart ist auch, dass meine eigene Schwester nicht zur Beisetzung kommt, da sie ja erst grade ein Kind bekommen hat. Zur Erläuterung: Meine Schwester (27), haben meine Mutter und ich schon seit 7 Jahren nicht mehr gesehen. Ich finde es trotzdem ein Unding und es ist respektlos. Egal was man für einen Streit vorher gehabt hat, man kann doch zur Beerdigung der eigenen Oma kommen. Ich würde auch zu der Beerdigung meines Vaters gehen, obwohl ich ihn hasse und jetzt auch schon seit fast 7 Jahren nicht merh gesehen habe...
    Das ist für mich irgendwie unverständlich...:angryfire
     
    #17
    Chimaira25w, 4 April 2007
  18. Crash Ete
    Crash Ete (29)
    Verbringt hier viel Zeit
    471
    103
    1
    vergeben und glücklich
    ich wünsche dir viel glück und nochmal mein aufrichtiges beileid.

    mal ne frage weißt du wie man mit dem tod einer Beziehung umgeht?
     
    #18
    Crash Ete, 4 April 2007
  19. Shiggy
    Shiggy (32)
    Verbringt hier viel Zeit
    4
    86
    0
    Single
    Hallo!
    Muss mich bei dem Thema auch mal einbringen! Aber zu erst einmal tut es mir wirklich leid für dich und ich wünsche Dir ganz viel Kraft für morgen!

    Mein Vater ist vor 3 Jahren gestorben, muss dazu sagen er war "schon" 75. Ich war dabei als er gestorben ist und ich habe geheult wie nur sonst was, genau so am Tag seiner Beerdigung. Trotz weinen und allem habe ich bis heute das Gefühl, das ich mit dem Trauern noch nicht fertig bin. Ich sage immer das ich mich mal in Ruhe hinsetzen möchte und einfach nur nochmal richtig weinen und alles rauslassen. Ist aber bisher noch nie dazu gekommen. Für mich ist das wie eine kleine Blockade.
    Auch ich kann mich nur meinen Vorschreibern anschließen. Du und auch wirklich nur DU entscheidest wann und wie du trauerst. Vielleicht wirst du nie weinen aber mal ein "Gespräch" am Grab mit deiner Oma haben und ihr das sagen was du denkst und glaub mir, deine Oma wird das verstehen. Jeder ist was trauern angeht einfach anders. Deswegen mach dich nicht verrückt, lass es auf dich zukommen und wenn du genug Kraft hast, steh deiner Mutter bei. Ich denk an Dich und wünsch Dir viel Kraft!

    Shiggy:smile:
     
    #19
    Shiggy, 4 April 2007
  20. Jamie1987
    Jamie1987 (29)
    Benutzer gesperrt
    569
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    0
    vergeben und glücklich
    Mir tut es ja auch leid was mit deiner Oma passiert ist, vor allem wie sie reagiert hat.
    Wie man mit dem Tod umgeht? Ich habe mir damals mal so ein Buch gekauft "Das Leben nach einem Tod." Das hat mir sehr geholfen. Ich weiss leider nur nicht mehr woher ich das habe, es war auf jeden Fall sehr sehr günstig.
     
    #20
    Jamie1987, 5 April 2007

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