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  • Theresamaus
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    nicht angegeben
    14 Juli 2009
    #1

    Wie habt ihr eure Wohnung eingerichtet?

    Wie würdet ihr eure Wohnung von eurer Einrichtung her beschreiben? Also welcher Stil? Bürgerlich, proletarisch, Yuppie, usw.
    Wenn keine der Antwortmöglichkeiten genau zutrifft, wählt die aus, die am nächsten kommt.
     
  • User 67627
    User 67627 (47)
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    vergeben und glücklich
    14 Juli 2009
    #2
    hmmmm....

    beige, braun und grüntöne mit accessoires aus bambus und wasserhyazinthe
    ich würde sagen...so ein kleiner touch bali herrscht in meiner wohnstube vor :smile:
    möbel haben klare linien...ich mag keine schnörkel.

    kinderzimmer ist in orange, gelb und grüntönen eingerichtet. kein bestimmter stil.
     
  • User 65313
    Toto-Champ 2008 & 2017
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    Verheiratet
    14 Juli 2009
    #3
    Sehr modern. Hab allerdings nicht ich gemacht, ich bin in eine schon bestehende WG gezogen...
     
  • Asti
    Verbringt hier viel Zeit
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    nicht angegeben
    14 Juli 2009
    #4
    Ziemlich minimalistisch mit Tendenz zum 70er-Jahre-Stil. Möbel mit sehr klaren Formen in weiß, weiße Wände, sehr heller Fußbodenbelag, nen weißen Flokati vorm Bett, so einen "Vorhang" (wie er normalerweise vor Türen kommt) mit kleinen Spiegelgläsern, paar Accessoires aus den 70ern (Kerzenstände und sowas halt), meine Technikgeräte sind auch fast alle weiß. Also eher clean, aber nicht steril. Das Einzige, was raussticht, ist der pinke Hasenkäfig :grin: Aber den gabs in keiner anderen Farbe. Der rest der Wohnung ist so naja, WG halt. Babyblaues Bad, Gelbe Küche... Nicht so meins, aber ich werds überleben.
     
  • Theresamaus
    Benutzer gesperrt Themenstarter
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    nicht angegeben
    14 Juli 2009
    #5
    Meine Wohnung hat keinen bestimmten Stil. Weiße Wände, grauer Teppichboden, ein paar geschenkte Möbel von Freunden, ein paar IKEA-Möbel und auch provisorische Sachen halt.
     
  • *PennyLane*
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    14 Juli 2009
    #6
    Also, um es mal in einer StudiVZ-Gruppe auszudrücken: "Wenn bei mir jemand 'Ikea raus' schreit, ist meine Wohnung leer." Naja, bis auf eine Ausnahme. Ansonsten hab ich alles von Ikea, alles sehr bunt (vor allem die Wände, hab aber auch pinke und rote Tische und einen gelben Nachttisch" und mit Tendenz zum Kitschigen. Außerdem sehr voll, sehr viele Fotos, sehr viele Postkarten, sehr viel Kram, sehr viel Zeug das rumsteht und rumliegt und im Allgemeinen sehr anstrengend fürs männliche Auge :zwinker:.
     
  • squarepusher
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    14 Juli 2009
    #7
    funktionale studentenwohnung.

    wobei, um das klarzustellen, ich unter funktional ein durch möbel mitbefördertes, schlaues raumkonzept verstehe und keine ikea-modul-hirnwichserei.
    und unter studentenwohnung verstehe ich eine wohnung mit viel platz für parties, mit couches, adäquater beleuchtung, platz für raucher, adäquater musikanlage, und einladendem wohnbereich - und keine supergscheite, superwitzige, hyperironische, hypergesellschaftskritische zukleisterung mit stilpostern, messages und arrogant-zentraler positionierung meiner bücher. meine bücher sind im schlafzimmer.

    gott wie ich funktionale studentenwohnungen hasse. ich will schon zu niemandem mehr nach hause mitkommen, weil die leute allesamt gscheite typen sind, aber ihre wohnungen sind hochburgen der arroganz. ikea-hirnwichserei hier, super-politisierende kommunismusposter da, und wenn dann mal mehr als zwei, drei leute zu besuch sind wirds in der 50m²-wohnung auf einmal eng. dann sind etwa nicht genug sitzgelegenheiten vorhanden, oder man kann sich um kein wirkliches zentrum setzen, oder was überhaupt die größte lächerlichkeit war: im geräumigen wohnzimmer darf nicht geraucht werden. also sitzen 7 leute im >10m²-vorraum am boden herum. gott, wie ich studenten hasse.

    leute lieben es bei mir. sie kommen zu mir, flaken sich auf die couches und wissen, dass sie hier willkommen und geschätzt sind. das sagt ihnen schon alleine, wie die möbel stehen und wie die beleuchtung funktioniert. ich habe meinen wohnraum bewusst mit dem wunsch im kopf geplant, dass sich hier auch mal 10 leute auf einmal gut aufhalten können. ich will das ganze eigentlich schon gar nicht mehr studentenwohnung nennen, weil wir zwar einerseits die wohnung bewusst so hergerichtet haben, dass klar ist, dass hier nicht nur zwei typen platz verschwenden, sondern dass menschen sich hier wohlfühlen und es raum gibt für was auch immer man machen will. andererseits passt unsere wohnung aber nicht in die schublade der legion an studentenwohnungen, in denen ich schon war. orte, an denen sich arroganz mit ignoranz mischen..
    ich will es einfach nicht mehr sehen. diese ikea-übertreibung (gar nicht was die möbel betrifft, sondern den kleinkram!) ohne jeden sinn dafür, dass wenn die ganze wohnung ein einziger, ausgestalteter stauraum ist, die sache recht uneinladend wird. dann die 30 schlauen bücher auf den zwei bücherregalen, dekoriert mit irgendwelchem lametta. dann das hyper-dekorierte klo. ist ja so STYLISH!

    es ist wirklich zeit, mit dem studium fertig zu werden :zwinker: ich ertrag ja auch allgemein keine studenten mehr, die weiter als 2 semester hinter mir sind.

    aja: keine deiner antwortmöglichkeiten trifft am besten zu.
     
  • Theresamaus
    Benutzer gesperrt Themenstarter
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    nicht angegeben
    14 Juli 2009
    #8
    @squarepusher

    Man, bist du kompliziert :grin:
     
  • squarepusher
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    14 Juli 2009
    #9
    in wien sagt man "sudern" dazu. zu dem, was ich hier mache. ich kann nichts dafür. wohnraum ist ein interessantes thema für mich. wohnraum und studenten.

    es gibt wohnungen.. da speibst dich an. ;D unglaublich. ich hasse es, weil die tollsten leut so blöde ekelhafte wohungen haben, und ich will einfach niemanden mehr schlecht finden deswegen. darum geh ich kaum mehr zu fremden leuten nach hause. da denkst du dir: na bau, der ist aber musikalisch! und seine wohnung ist fritzls keller.

    weil dann haben die studenten endlich ihre wohnungen eingerichtet.. und kommen drauf, dass sie die wände ja bunt machen können, weil student und kreativ und hip und überhaupt! und dann passieren zwei sachen: es wird irgendwas auf die wand gemalt. ein strand, eine gitarre, oder so. es dauert wochen, schaut am ende scheiße aus, aber man traut sich doch nichts anderes sagen als: wow, schön. stichwort fremdschämen. oder: farbige flächen. es ist ja eigentlich so, dass man sowohl mit farben theoretisch als auch mit wandfarben, pinsel, etc praktisch umgehen können muss. man muss für ersteres einen sinn und für zweiteres das hirn und den skill haben. aber hey, einen studenten hat das völlige fehlen beider sachen doch noch nie aufgehalten. also wird angefärbelt. dunkel-lila wände. - cool! der (würfelförmige) raum kriegt aber noch schwarze kantenstreifen - was für eine super idee, warum ist da vorher noch keiner draufgekommen? puh, das ist aber schwierig, das zu machen.. hätte ich gar nicht geglaubt! weißt du was: ich mach es einfach ohne hilfslinien, wird schon gerade werden! <drei tage später, weil man hackelt als student ja nicht länger als 3 stunden am tag> puh, gerade ist das nicht wirklich.. naja, egal, bin zu faul es zu ändern, schaut eh super aus! *KOTZ*

    die möglichkeit drei, nämlich: es werden schöne farbakzente gesetzt, die sich, bei entsprechendem skill, auch über ganze wände erstrecken können und dabei großartig und stylish ausschauen. - erwähne ich gar nicht. weil das kommt nicht in statistisch verwertbarer häufigkeit vor.

    diese wohnungen sind so sinnbildlich für die schlechtesten eigenschaften von studenten..
    rant: ende.
     
  • User 15352
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    14 Juli 2009
    #10
    Hihi, so ähnlich sieht es bei mir auch aus :smile:.
    Mir gefiel die Antwortmöglichkeit "Ikea-Einheitslook" jedoch nicht, das klingt so langweilig und 08/15 - und beides ist meine Wohnung ganz sicher nicht :tongue:...
     
  • squarepusher
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    14 Juli 2009
    #11
    edit.
     
  • ProxySurfer
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    14 Juli 2009
    #12
    Kein Stil. Alles Möbel, die ich irgendwo günstig herbekommen habe, das meiste haben mir meine Eltern geschenkt. Habe daher "proletarisch" angeklickt, ohne genau zu wissen, wie proletarisch eingerichtet wirklich aussieht.
     
  • Dillinja
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    14 Juli 2009
    #13
    alles in allem: leer

    im schlafzimmer ein grosses bett und eine lampe, wände weiss

    im büro steht ein schreibtisch und 3 schwarze glastablare hängen an der wand. wände ebenfalls weiss

    einzig das wohnzimmer hat ein bisschen mehr: 2 wände sind dunkelgrau, 2 weiss. ein schwarzes ecksofa, ein glastisch, eine stehlampe und ein knapp 4 meter langes, selbstgemachtes sideboard mit klavierlack-finish, darüber die passende 3-spot beleuchtung

    ich hab' keinen stil verfolgt und ich glaube, dafür gibt's auch keinen namen. ich fühl' mich wohl und so sollt's auch sein
     
  • MsThreepwood
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    14 Juli 2009
    #14
    Am ehesten wohl: Chaotisch.

    Ihre Möbel und meine Möbel aus unseren vorigen Wohnungen sind bunt zusammengewürfelt. Neu ist eigentlich nur der Kühlschrank und die Waschmaschine gewesen :grin:

    Gestrichen haben wir bis heute nicht, unsere Wände sind bis auf eine Ausnahme im Schlafzimmer (Noten und Punkte an der Wand) komplett weiß, zwischendrin hängen Poster, Fotos und n Kalender.

    Obwohls so chaotisch ist, fühl ich mich sehr wohl hier. Es sieht eben nach uns aus und nicht nach durchgeplanter und durchgestylter Wohnung. Ich mag grade dieses "verwohnte", wie ich es gerne nenne. Ja, unserer Couch sieht man ihre fünf Jahre auch langsam an, die Küche ist mehrmals mit umgezogen, das Regal im Wohnzimmer ist eher instabil als alles andere und es liegt mehr auf dem Boden als in den Regalen :zwinker:

    Ich brauche mein Chaos um mich, super aufgeräumte Wohnungen machen mir tatsächlich Angst. Es gibt Leute, bei denen bin ich ungern zu Besuch, weil ich mich nicht auf die Couch setzen will, um die Anordnung der Kissen nicht durcheinander zu bringen.
     
  • capricorn84
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    15 Juli 2009
    #15
    gemütlich. ;-) Von überall etwas dabei. Einrichten so richtig geht in der Wohnung eh nicht weil die Möglichkeiten beschränkt sind. Aber ist ganz ok.
     
  • SandraChristina
    Verbringt hier viel Zeit
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    15 Juli 2009
    #16
    am ehesten wohl kolonialstil.

    alle meine möbel sind entweder aus dunkelbraun gebeizten oder alt weis lackiertem holz.

    ich liebe es, alte möbel zu restaurieren und sie mit modernen elemente zu kombinieren.

    jeder raum hat ein eigenes farb thema, alles ist abgestimmt.

    dinge, die nicht zusammen passen, kommen mir nicht in die bude.

    bei mir hängen auch richtige bilder an der wand :smile: trotz dass ich die letzen vier jahre studentin war :smile:
     
  • Zuckerherz
    Zuckerherz (31)
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    15 Juli 2009
    #17
    zusammengewürfelt ~.~ weil wir zusammengezogen sind und einfach alles genommen haben, was man noch verwerten kann, auf Grund von Geldmangel ^^
     
  • krava
    krava (37)
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    15 Juli 2009
    #18
    Auch zusammengewürfelt.
    Teilweise Möbel aus dem Zimmer, das ich noch bei meinen Eltern hatte, teilweise aus meiner Studentenwohnung, teilweise Reststücke von Bekannten und 1 Regal neu gekauft.
     
  • User 88899
    Verbringt hier viel Zeit
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    vergeben und glücklich
    15 Juli 2009
    #19
    Meine Einrichtung ist nicht ganz einheitlich, aber überwiegend im viktorianischen Stil. Was passt da aus der Umfrage am ehesten - gutbürgerlich? Ich hab überwiegend dunkle Möbel, gerne mit Verzierungen, viel viel Deko und Nippes, Glasvitrinen, Bilder, alles ein bisschen verspielt und verschnörkelt.
     
  • metamorphosen
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    vergeben und glücklich
    15 Juli 2009
    #20
    Einem Stil entspricht die Wohnung nicht. Die einzelnen Zimmer sind zum Teil doch recht unterschiedlich eingerichtet. In den Zimmer herrschen jeweils wenige Materialien vor und äußersten Wert haben wir auch "Echtheit" gelegt. Kein Holz-, Fliesen- und sonstwas-Imitat, keine Sachen in Edelstahl-Optik. Ziemlich viele Möbel in Massivholz.

    Der Mittelpunkt ist die Küche, die eigentlich weniger eingerichtet ist, sondern eher ständig weiterentwickelt wurde. Sie ist von der Funktion des Kochens bestimmt, aber trotzdem so wohnlich das es sowohl von uns als auch von Gästen der meistgenutzte Raum ist.

    Als nettes Accessoire haben wir im Blickfeld der kleinen Terrasse eine Kirche aufstellen lassen, die auch das Wahrzeichen der Stadt geworden ist. :zwinker: Zählt das zur Einrichtung? :grin:

    Ansonsten merkt man der Wohnung an, dass wir etwas älter sind und einen anderen Lebensstil pflegen. Also nicht mit der 2l Flasche mazedonischen Rotwein auf dem Boden oder einem verratzten Sofa sitzen, sondern lieber einen Espresso aus der kleinen, klassischen Gaggia und einen Digestif an der Hausbar genießen. Der Esstisch ist groß genug um 10 Leuten Platz zu bieten um ein schönes Dinner zu veranstalten, dass sich auch mal zum Symposion auswachsen kann. :smile:

    Wie soll man das insgesamt bezeichnen?

    Modern bildungsbürgerlich mit leichtem Hang zu Dekadenz und Design?
     

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