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  • Utila
    Utila (35)
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    Verheiratet
    14 März 2006
    #1

    Wie sieht es mit dem "Glauben" in der heutigen Zeit aus? Glaubt ihr?

    Hallo, ich denke die Überschrift sagt schon alles.

    Bin gespannt auf eure Antworten.

    Glauben = Evang. / Kathol. / Hinduismus / Islam usw.
     
  • TheRapie
    TheRapie (35)
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    nicht angegeben
    14 März 2006
    #2
    joah,
    zumindest an die teile die ich meine annähernd begriffen zu haben und das sind nicht viele.
     
  • Shinigami
    Gast
    0
    14 März 2006
    #3
    Ich glaub an mich. Nicht mehr, nicht weniger.Mit dem Rest hab ich nix am Hut.
     
  • Numina
    Numina (31)
    ...!
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    Verheiratet
    14 März 2006
    #4
    Ich glaube daran demnächst Religionswissenschaften zu studieren :zwinker:
    Mehr aber auch nicht.
     
  • büschel
    Gast
    0
    14 März 2006
    #5
    da stellst du fragen...

    ich glaube an die existenz von gesetzen sagen wir mal "karmischer" natur.. also nicht mit wiedergeburt aber innerhalb eines lebens kommt was du machst und gibst irgendwann zu dir zurück, und das nach bestimmten regeln..

    und diese regeln "wollen" eigentlich nichts anderes als ein schönes und faires leben..

    allerdings hat man unabhängige interessensquellen, die nicht alle unbedingt a priori gut oder schlecht sind, oder nur gute oder schlechte konsequenzen haben aber..kontextabhängig zu gutem oder schlechtem führen wenn man ihnen nachgeht..

    ich denke es gibt sowas wie ne natur-ethik die sich in der emotionalität wiederspiegelt und die ethischen grundsätze/bzw die anerkennung für diese erst liefert die der intellekt nicht liefern kann (man kann keine ethik bewerten ohne eine heranzuziehen die man wieder infrage stellen kann.. das geht so rekursiv bis in die unendlichkeit.. ne deklaration/festlegung auf grundsätze (also die parteinahme/ anerkennung als verbindlich) kann nur emotionell geschehen und diese emotion ist vorhanden... erst dann kann man implikationen mit dem intellekt kennenlernen.. so wie in der physik die naturkonstanten nicht aus der theorie folgen.. das theoriegebilde macht keine aussagen über den wert von konstanten; sie gibt ihnen nutr den platz und die rolle.. erst die messung gibt die antworten)
     
  • Luxia
    Luxia (47)
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    vergeben und glücklich
    14 März 2006
    #6
    ich weiß nicht ob ich glauben soll
    aber eher nicht :ratlos:
     
  • büschel
    Gast
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    14 März 2006
    #7
    aber ich glaube auch an verantwortung; denn selbst wenn es zurückkommt.. der schaden ist da obwohl er nicht sein braucht..
     
  • Olga
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    vergeben und glücklich
    14 März 2006
    #8
    Ich glaube nicht bedinungslos.
    Ich zweifel schon an vielen Sachen. Aber eigentlich würde ich gerne intensiver glauben.
    Sobald ich in München wohn, werd ich mich auch mehr damit beschaffen... und in die Kirche gehen und so. Und dann schauen, worauf es hinausläuft.
     
  • Dillinja
    Dillinja (35)
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    nicht angegeben
    14 März 2006
    #9
    ich habe keinen glauben. ich brauche realität
     
  • Jolle
    Jolle (30)
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    vergeben und glücklich
    14 März 2006
    #10
    Ich bin mir da ehr unsicher. Ich kann nur sagen, dass ich an Schutzengel bzw. Engel im Allgemeinen glaube. Ich weiß nicht.. aber ich denk schon, dass es die gibt :smile:
     
  • bett-poster
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    Single
    14 März 2006
    #11
    Also ich bin gläubig.

    "Phantasie ist Wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt."

    "Wer sich nicht mehr wundern und in Erfurcht verlieren kann, ist bereits seelisch tot."

    Ich muss nicht alles wissen, ich find glauben viel interessanter :smile:

    Bin sowohl buddhistisch als auch röm.kath. erzogen worden, neige persönlich aber zum crhsitlichen Glauben.
     
  • GreenEyedSoul
    0
    14 März 2006
    #12
    Nein, ich bin nicht gläubig.

    Aber ich interessiere mich schon für die verschiedenen Religionen.
     
  • tinchenmaus
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    nicht angegeben
    14 März 2006
    #13
    dito
     
  • büschel
    Gast
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    14 März 2006
    #14
    ich kritisier mal eben den "gängigen" glaubens-begriff:

    -es wird glaube und das anerkennen eines wertesystem oft gleichgesetzt;
    -das sind zwei völlig unterschiedliche sachen
    -----------
    -das prinzip von moral ist: die moralischen grundsätze sind allgemeingültig und unverhandelbar
    -so soll es sein, sonst ist man opportunist und hat keine moral
     
  • ~Vienna~
    Verbringt hier viel Zeit
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    nicht angegeben
    14 März 2006
    #15
    Glauben ist eine Flucht aus der Realität.


    Meine Meinung.
     
  • Subway
    Planet-Liebe Berühmtheit
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    Verheiratet
    14 März 2006
    #16
    Glaube ist für mich irgendwie was für Leute, die Angst haben sich etwas nicht erklären zu können. Ich beschränk mich lieber auf die Dinge die man wissen kann und alles was man nicht wissen, bzw beweisen kann wird auch seinen Grund haben warum es da ist. :zwinker:
     
  • User 12616
    User 12616 (29)
    Sehr bekannt hier
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    nicht angegeben
    14 März 2006
    #17
    Bin Atheist.
     
  • büschel
    Gast
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    14 März 2006
    #18
    ob man aber an einen gott an meherere oder keinen glaubt ist völlig irrelevant, denn:

    glaub ich dran kann ich immernoch böse sein
    glaub ich nicht dran kann ich trotzdem korrekt sein..

    moralität benötigt keine belohnende oder bestrafende instanz; den sie(moral) legt fest was gut oder was schlecht ist; sie kann ja nicht anders..
    es liegt in der struktur der logik, dass die grundlagen frei gewählt werden können.. und da die existenz einer fragwürdigen kreatur als nichtbestreitbarer fakt hinzustellen ist nichts als unwissenschaftlicher ethisch irrelevanter machtmissbrauch...

    aber es scheint trotzdem noch ganz "in" zu sein..

    hauptsache ist, die leute sind korrekt und haben spass dran..
    ethik kann man nicht begründen.. nur deklarieren.. die theistischen modelle sind nur eine von vielen möglichkeiten.. mit der schwäche: paranoidität wird vorausgesetzt und geförtdert, aber keine wissenschaftlichkeit im rahmen eines offenen, sozialen miteinanders, mit der möglichkeit selber eine religion zu entwickeln als kunstwerk sozusagen.. ethik ist rohstoff; das weltbild ist wissenschaft gepaart mit kunst.. mehr nicht

    im gegenteil sogar:

    moralität von bestrafung und belohnung abhängig zu machen ist zutiefst unmoralisch, da moral nicht von den "kosten" abhängen darf.. sons opportunismus.. und das ist keine moral..

    deshalb könnte man theisten sagen: i´m not a bitch :zwinker:
     
  • Olga
    Verbringt hier viel Zeit
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    vergeben und glücklich
    14 März 2006
    #19
    In Bezug darauf, was Glauben vermittelt, hast du Recht.
    Man muss nicht gläubig sein, um ein guter Mensch zu sein. Und umgekehrt ist nicht jeder ein guter Mensch, nur weil er in die Kirche geht. ( gut= moralisch richtig handelnd). (Deshalb auch "Wer denkt, in die Kirche zu gehen, genüge, um ein guter Christ zu sein, irrt. Man wird ja auch kein Auto, nur weil man in der Garage steht.").

    Aber Glauben ist ja noch mehr... für jeden persönlich. Glauben gibt ja auch Halt und Kraft und Hoffnung und solche Sachen. Und insofern ist es für jeden persönlich relevant, ob er glaubt oder nicht.
     
  • kamikazeritter
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    nicht angegeben
    14 März 2006
    #20
    Katholischer Glaube, allerdings modifiziert.
     

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