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Wie wichtig ist euch finanz. Unabhängigkeit?

Dieses Thema im Forum "Umfrage-Forum" wurde erstellt von User 91095, 16 April 2010.

  1. User 91095
    Planet-Liebe-Team
    Moderator
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    nicht angegeben
    Hallo,

    ich würde mich als sehr selbstständigen Menschen bezeichnen. Obwohl ich keine Probleme mit meinen Eltern habe und sie mir auch nie Geld "gestrichen" haben, wollte ich so früh wie möglich von daheim ausziehen und mein eigenes Ding machen. Da ich studiere, hieß das für mich: Nebenher arbeiten gehen, WG-Leben mit kleinem Zimmer, selten Urlaub und wenn dann günstig, sparsam leben, nicht viel Geld für Hobbies, Fortgehen, etc. ausgeben.

    Obwohl es natürlich auch schön ist, wenn man diese Dinge alle machen kann, fühle ich mich doch wohler, wenn ich sie zwar nicht tun kann, aber stattdessen unabhängig von meinen Eltern leben kann. Diese (relative) Unabhängigkeit (ich bekomme noch Kindergeld und natürlich mal von Verwandten einen Zuschuss) ist mir also für mein Wohlbefinden sehr wichtig.

    Interessanterweise sind meine Geschwister in dieser Hinsicht genau gleich wie ich, jedoch merke ich in meinem Kollegenkreis, dass das unter Umständen ganz anders gehandhabt wird: Eltern unterstützen ihre Kinder tatkräftig oft das ganze Studium durch und diese sehen es als selbstverständlich und "bequem" an. Ich möchte nicht werten, was besser ist, weil ich diese Sicht natürlich auch nachvollziehen kann. Mir persönlich wäre es nur sehr unangenehm, wenn meine Eltern das machen würden.

    Daher meine Frage an euch: Was ist wichtiger, wenn man nicht beides haben kann: Finanzielle Unabhängigkeit mit einhergehender Bescheidenheit oder Bequemlichkeit inkl. Abhängigkeit von Eltern?
     
    #1
    User 91095, 16 April 2010
  2. User 12900
    where logic cannot intervene
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    nicht angegeben
    Also bei mir ist es so, dass meine Eltern mir zwar das Leben finanzieren (d.h. ich müsste nicht unbedingt arbeiten gehen, wenn ich sehr sparsam mit dem Geld bin, das sie mir geben), aber ich trotzdem noch zusätzlich arbeite.

    Von dem zusätzlichen Geld zahle ich dann Sachen wie Klamotten, Pille, Kontaktlinsen, Weggehen usw., die ja nicht unbedingt sein müssten. Zwar bleibt mir von dem Geld meiner Eltern monatlich auch noch etwas übrig, aber das will ich irgendwie nicht ausgeben (bzw.spare es jetzt für die Nebenkostennachzahlung).

    Da ich nur im Sommer arbeite, bin ich im Winter auch total sparsam und habe ein total anderes Konsumverhalten als im Sommer, wo ich mir dann auch mal was gönne.

    Wenn es ginge, wäre es mir natürlich am liebsten, kein Geld mehr von meinen Eltern zu brauchen, aber das wäre nur machbar, wenn ich wirklich viel nebenher arbeite, wodurch sich meine Studiendauer verlängern würde. Sollte sich aber irgendeine tolle Gelegenheit ergeben, bei der ich arbeiten, studieren und genug Geld verdienen könnte, würde ich das sofort machen und auf das Geld meiner Eltern verzichten. :zwinker:

    Ein wirklich schlechtes Gewissen habe ich meinen Eltern gegenüber aber nun auch nicht, da sie sich ja schon 19 Jahre lang darauf vorbereiten konnten, dass ich ausziehen und studieren werde, und daher haben sie für diese Zeit auch schon vorgesorgt, sodass sie sich meine Studienfinanzierung nun nicht plötzlich vom Munde absparen müssen. Dass das nicht selbstverständlich ist, weiß ich jedoch auch. Für meine Eltern war und ist es aber selbstverständlich und dafür bin ich ihnen auch wirklich sehr dankbar.
     
    #2
    User 12900, 16 April 2010
  3. krava
    krava (35)
    Verhütungsberaterin mit Herz & Hund
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    Verliebt
    War mir immer schon sehr wichtig und auch wenns oft schwer war, ganz allein klar zu kommen, hab ich mich trotzdem immer durchgekämpft und mir irgendwie möglichst alles selbst finanziert.
     
    #3
    krava, 16 April 2010
  4. capricorn84
    Beiträge füllen Bücher
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    Verheiratet
    Als ich noch zuhause gewohnt habe musste ich mir größtenteils vieles selber zahlen. Miete musste ich keine zahlen habe aber 6Monate bevor ich auszog frewiliig etwas Miete beigesteuert.

    Seit ich nicht mehr zuhause wohne und selber schauen muss dass ich über die Runden komme bekomme ich ab und an was von meiner Mama geschenkt. zb. sie zahlt mir einen Wocheneinkauf oder gibt mir Geld für shoppen. Von meiner Oma bekomme ich auch sporadisch noch Geld was mir auch hilft.

    Dank meinen Eltern muss ich keine Miete mehr zahlen was mir das Leben schon erleichtert!

    Also ich finde finanz. Unabhängigkeit schonw ichtig. Ich möchte ja schließlich nicht ständig auf jemanden angewiesen sein aber ich finde es trotzdem toll im Hinterkopf zu haben dass ich auf meine Familie zurück gfreifen kann wenn was unvorhersehbares daher kommt.
     
    #4
    capricorn84, 16 April 2010
  5. User 44981
    User 44981 (29)
    Planet-Liebe Berühmtheit
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    Single
    Es stört mich nicht wirklich, dass ich abhängig von meinen Eltenr bin. - Der zusätzliche Zeitaufwand, um finanziell unabhängig zu sein, würde mein aktuelles Studium für mich unmöglich machen oder es zumindest deutlich verlängern, weil ich schon ohne regelmäßiges Arbeiten hart an der Grenze meiner Belastbarkeit bin.
    Auch kaum einer meiner Kommilitonen schafft es, sein Leben und sein studium selbst zu finanzieren. Das schaffen eigentlich nur die Wenigen, die besondere Fähigkeiten haben, mit denen sie mit wenig Zeitaufwand viel Geld verdienen können.
    Alle Anderen finanzieren ihr Studium und ihr Leben mit Hilfe von Bafög und/oder mit Hilfe ihrer Eltern, die zumindest einen Teil der Kosten tragen.

    Was mich viel mehr stört, ist, dass ich immer noch bei meinen Eltern wohne, weil es für mich aus finanziellen Gründen keine andere Möglichkeit gibt.
    Beim Wohnen wäre mir mehr Unabhängigkeit wirklich viel lieber.

    Ich bin meinen Eltern auf jeden Fall dankbar dafür, dass sie mir mein Wunsch-Studium ermöglichen. - Ohne ihre Unterstützung hätte ich einen infacheren und weniger zeitaufwändigen Studiengang wählen müssen, der mir aber auch nicht so gut gefallen hätte.
     
    #5
    User 44981, 16 April 2010
  6. Fuchs
    Planet-Liebe-Team
    Moderator
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    Single
    Finanzielle Unabhängigkeit erachte ich als essentiell und lebenswichtig für mich. Ich würde ohne Übertreibung in eine Depression fallen, könnte ich mich nicht mehr selbst finanzieren und bin im umgekehrten Falle stolz auf meine Autarkie. Jahrelang war ich finanziell von meinen Eltern abhängig, von ihrer Gunst, was ich haben durfte und was nicht. Noch dazu wurde ich immer bevormundet, gegängelt und so weiter. Das Geld, was ich nun habe, ist meines, ganz alleine. Ich kann es sofort vernichten wenn ich möchte und bin niemanden Rechenschaft schuldig, was ein großartiges Gefühl ist.

    Fernab davon, dass ich ohnehin nicht viel Geld von meinen Eltern erwarten könnte, würde ich eher signifikante Einbußen in meiner Lebensqualität hinnehmen, als dort aus Bequemlichkeit nachzufragen.
     
    #6
    Fuchs, 16 April 2010
  7. LiLaLotta
    LiLaLotta (31)
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    vergeben und glücklich
    Ich sehe das nicht als Abhängigkeit, wenn meine Eltern mich unterstützen, bzw. finanzieren. Ich bin der Meinung, dass wenn man ein Kind in die Welt setzt, es auch so lange unterstützen kann, bis es wirklich auf eigenen Beinen stehen kann. Das finde ich normal und das würde ich für mein eigenes Kind genauso tun.
    Ich hab natürlich auch schon einige Jobs gehabt und das war für meine Eltern dann entlastend und fühlte sich für mich auch gut an, aber während meines jetzigen Studiums ist es nicht wirklich möglich, einen Job zu haben, der dann auch noch genug abwirft, um mein komplettes Leben zu finanzieren. Ich wundere mich immer wieder über andere Leute, die das schaffen und finde es ungerecht, dass andere Studiengänge die Zeit dafür hergeben.

    Ich hab momentan jedenfalls nicht übermäßig das Bedürfnis auf eigenen Beinen zu stehen und völlig unabhängig zu sein. Das kommt schon noch früh genug.
     
    #7
    LiLaLotta, 16 April 2010
  8. User 53463
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    vergeben und glücklich
    Ich schließe mich Riotgirl an. Wenn ich ein 4 Tage pro Woche Studium o.ä. hätte könnte ich mich sicherlich auch komplett selbst finanzieren. Da das aber nicht der Fall ist, ich viele Pflichtveranstaltungen habe und eben nicht alles einfach Pille palle kann ich während dem Semester nur ab und zu Nachhilfestunden geben (Wöchentlich anderer Stundenplan etc.) Reguläre 400€ Jobs sind zeitlich nicht drin. Möglich wären noch Hiwijobs, aber da würde ich wesentlich schlechter verdienen als mit der Nachhilfe. Vor der Wirtschaftskrise habe ich in den Semesterferien in der Industrie arbeiten können, da gibt es jetzt keine Jobs mehr, zudem wäre es auch kaum noch mit diversen Praktika vereinbar.

    Ist dann halt die Frage ob es wirklich sinnvoller ist das Studium in die Länge zu ziehen nur um es komplett selbst zu finanzieren. Ich glaube, das lohnt sich für die wenigsten
     
    #8
    User 53463, 16 April 2010
  9. Zwergenfrau
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    nicht angegeben
    Während meines Auslandaufenthaltes war ich vollkommen unabhängig und es war eine geile Zeit.
    Dann kam ich zurück nach Deutschland und das Studium began. Nach zwei Semestern war klar, dass ich nicht in der Regelstudienzeit bleiben kann, wenn ich weiterhin nebenbei arbeiten muss. Noch dazu kommt, dass die Vorlesungen sehr oft spontan verlegt werden und man in keinem Job so flexibel ist, um beides unter einen Hut zu bekommen. Jetzt zahlen meine Eltern einen kleinen Teil und den Rest finanziere ich über einen Studentenkredit.
    Ist bestimmt nicht der beste Weg, verschuldet ins Berufsleben zu starten. Aber der Erfolg gibt mir recht: meine teilw. sehr viel arbeitenenden Komilitonen sind alle nicht mehr im Rennen/hängen sehr hinterher. Aktuell verkürze ich mein Studium um ein Semester und mit bisschen Glück auch noch um ein zweites. Mich kostet jedes "zuviel" studierte Semester quasi 60.000 Euro (Opportunitätskosten), da ich mit dem Abschluss noch lange nicht fertig bin. Somit kann ich mit der Abhängigkeit gut leben.
     
    #9
    Zwergenfrau, 16 April 2010
  10. User 12900
    where logic cannot intervene
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    nicht angegeben
    Off-Topic:
    Ich habe ehrlich gesagt eine solche Woche, würde aber trotzdem nie auf das Geld kommen, das ich monatlich brauche (ca. 600 Euro, die kriege ich aber nichtmal ganz von meinen Eltern). In meinem Nebenjob komme ich zwar in den Semesterferien sogar auf mehr im Monat, aber da hab ich ja auch keine Uni. Wenn ich neben der Uni 2-3 Tage die Woche arbeite (und mehr finde ich nicht machbar, denn ein wenig Freizeit gestehe ich mir auch noch zu), komme ich vielleicht auf knapp 400 Euro, und davon kann ich nicht wirklich leben, zumal mein Job jeden Tag einen anderen Stundenlohn abwirft und ich so jeden Monat bangen müsste, ob ich über die Runden komme.


    Ich muss aber sagen, dass ich mich trotzdem recht unabhängig fühle, da meine Eltern die Sachen sehr cool handhaben. Ich kriege eben jeden Monat eine gewisse Summe und mit der muss ich auskommen, zugesteckt wird mir nie etwas.
    Dafür fragen sie aber nie, wofür ich das Geld ausgebe und reden mir auch sonst nirgends rein. Als wir uns eine relativ teure Wohnung gemietet haben, haben sie nix dagegen gesagt, weil sie eben wollen, dass ich selber mit dem Geld auskomme - wenns nicht klappt, hab ich eben Pech gehabt. Ich kann mit dem Geld machen, was ich will.
    Außerdem hieß es schon immer, dass wir eben bis wir 25 sind diese Unterstützung jeden Monat bekommen, egal, wie das Studium läuft usw., aber danach ist Schluss.
    Ich finde das echt super von meinen Eltern, denn so - finde ich - kann man perfekt lernen, selbstständig mit Geld umzugehen, auch wenn man es nicht selber verdient.
     
    #10
    User 12900, 16 April 2010
  11. User 32843
    User 32843 (29)
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    nicht angegeben
    Mein Studium ist relativ zeitintensiv, so dass ich daneben eh nicht auf das benötigte Geld käme um mich ganz selbst zu finanzieren. Meine Eltern finanzieren mich, ich lebe aber trotzdem sehr sparsam, käme auch noch mit weniger Geld aus als sie mir geben (das spare ich für später).

    Sie freuen sich aber dass sie mich unterstützen können etwas zu tun was ich gerne machen, und wo ich gut drin bin... sie müssen deswegen aber auch kaum auf etwas verzichten, so dass ich kein schlechtes Gewissen habe... wahrscheinlich würden sie mir das Geld auch geben wenn ich noch zusätzlich arbeiten würde.

    So kann ich das Studium aber schnell durchziehen, und bin sehr froh darüber.
     
    #11
    User 32843, 16 April 2010
  12. simon1986
    simon1986 (30)
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    Mein Studium ist teuer. Ich verdiene einen Teil davon, z.B. durch Nachtwachen. Aber mir ist klar das die Eltern den grösseren Teil bezahlen.

    Das ist jetzt einfach so, ich verlange in dieser Situation nicht nach finanzieller Selbstständigkeit. Aber meine Ansprüche sind bescheiden. Und ich wohne zu Hause und kann am Wohnort studieren (was ein grosses Glück ist!)
     
    #12
    simon1986, 16 April 2010
  13. brainforce
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    ich denke mal da spielen viele Dinge eine Rolle - angefangen vom Verhältnis zu den Eltern bis hin zu "notwendigen Zwängen" die zwangsläufig eine Unabhängigkeit mit sich bringen (z.B. Studium in einer anderen Stadt oder gemeinsame Wohnung mit Freund/in)

    ich denke mal was die "finanzielle Unabhängigkeit" betrifft ist der Mittelweg meist der Beste - d.h. nicht zu "voreilig" ausziehen aber auch nicht ewig rundumversorgen lassen....
     
    #13
    brainforce, 16 April 2010
  14. Lady_Conny
    Verbringt hier viel Zeit
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    nicht angegeben
    (Finanzielle) Unabhängigkeit ist mir absolut wichtig. Das hat für mich nichts mit dem Verhältnis zu den Eltern zu tun, sondern ist eine Lebenseinstellung.
     
    #14
    Lady_Conny, 16 April 2010
  15. HughAshmead
    0
    Ich wurde so erzogen, dass ich mir alles selber erarbeiten muss. Das hat dazu geführt, dass ich bereits mit 16 regelmäßig arbeiten gegangen bin, im Laufe der Zeit hab ich mich in der Firma hochgearbeitet. Das war nicht immer einfach, aber ich denke, dass es zur Charakterbildung beigetragen hat, was ich gar nicht so schlecht finde.
    Mittlerweile könnte (und würde) mir mein Vater zwar das Leben gut versüßen, aber ich bin es gwohnt (halbwegs) unabhängig zu sein und dabei wird es auch bleiben. Mein Studium wird mir von meinem Vater finanziert, große Sprünge kann ich damit aber nicht machen, die verdiene ich mir selber und das ist auch gut so.
     
    #15
    HughAshmead, 16 April 2010
  16. Thomaxx
    Gast
    0
    war mir sehr wichtig und genau deshalb habe ich nicht studiert, ich wollte mit 20 Geld in der Tasche haben und DA mir das ganze schöne gönnen und nicht erst mit 30....studieren gehe ich jetzt erst, wo ich das Geld für habe, nix während des Studiums tun zu müssen - auch ohne elterliche Hilfe :smile:
     
    #16
    Thomaxx, 17 April 2010
  17. User 64981
    User 64981 (29)
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    vergeben und glücklich
    ich bin seit beginn meiner ausbildung finanziell "unabhängig"- kann aber meine mutter jederzeit um geld bitten, was ich aber ungern und auch sehr selten tue. :smile:
     
    #17
    User 64981, 17 April 2010
  18. Augen|Blick
    0
    Also ich kann aus Erfahrung sagen, dass es sehr wichtig ist, eine gewisse finanzielle Unabhängigkeit zu behalten. Von den Eltern habe ich mich schon extrem früh gelöst, ich stand bereits mit 16 auf eigenen Beinen und haben schon zu Schülerzeiten teilweise mehr verdient als meine Lehrer. Aber später kam ich mal mit einer sehr vermögenden Frau zusammen, also so reich, dass jegliche Erwerbsarbeit ein besseres Hobby gewesen wäre und obwohl Geld nun wirklich nie ein Thema zwischen uns war, erzeugt sowas eine Abhängigkeit, die zumindest mir nicht gut tut.

    Insofern würde ich jedem raten seine finanzielle Unabhängigkeit - und sei es auf bescheidenem Niveau, zu behalten. Man fühlt sich einfach besser und freier damit. Und egal ob es nun Eltern, der Partner oder sonstwer ist, allein für das Gefühl der persönlichen Freiheit lohnt sich jeder Aufwand, auch wenn es eigentlich unnötig ist.
     
    #18
    Augen|Blick, 17 April 2010
  19. Subway
    Planet-Liebe Berühmtheit
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    398
    2.212
    Verheiratet
    Meine Eltern haben mich sehr lange unterstützt und ich bin ihnen sehr dankbar dafür. Ich bin froh, dass ich mich auf mein Studium bzw. die Ausbildung konzentrieren konnte und mir keine großen Gedanken ums Geld machen musste.

    Mir war es wichtiger einen guten Start in das Berufsleben zu bekommen, so dass ich jetzt auf jeden Fall finanziell unabhängig bin. Ich bin froh, dass mir dieser Start nicht unnötig schwer gemacht wurde.
     
    #19
    Subway, 17 April 2010
  20. xoxo
    Sophisticated Sexaholic
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    2.618
    Verheiratet
    Wenn ich mich recht entsinne, hatte ich mit spätestens 14 Jahren ein Girokonto mit Karte, auf das meine Eltern mein Taschengeld und ab meinem 16. Geburtstag mein Kindergeld überwiesen haben. Ich war immer sparsamer als der Rest meiner Familie, bin arbeiten gegangen und bin mit finanzieller Unabhängigkeit groß geworden. Inzwischen habe ich keinen Kontakt zu meinen Eltern, ich bekomme mein Kindergeld und den Rest meines Studiums muss ich mir selber finanzieren (Ich bekomme nichtmal was von Verwandten und finde das nicht selbstverständlich). Ich wohnte auch in einem kleinen WG-Zimmer, habe Nebenjobs, gönne mir aber Parties, Hobbies und so viele Urlaubsreisen wie möglich.
     
    #20
    xoxo, 17 April 2010

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