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Wie wollt ihr eure Kinder erziehen?

Dieses Thema im Forum "Schwangerschaft, Geburt & Erziehung" wurde erstellt von sternschnuppe83, 30 Juli 2007.

  1. sternschnuppe83
    Verbringt hier viel Zeit
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    Verheiratet
    Hallo meine lieben Kugelbäuche bzw. Mamis, :zwinker:

    wie wollt ihr eure Kinder erziehen bzw. wie erzieht ihr sie?

    Ich finde antiautoritäre Erziehung ehrlich gesagt ganz schrecklich. :wuerg: Wie seht ihr das? Ich finde einem Kind gehört Respekt vor anderen Lebewesen beigebracht - sei's Mensch, sei's Tier.

    Ich möchte nicht, dass mein Kind mich später mal mit "He Alte" begrüsst.

    Danke für eure Antworten.

    Eure sternschnuppe83
     
    #1
    sternschnuppe83, 30 Juli 2007
  2. spirit88
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    vergeben und glücklich
    hey bei mir dauerts zwar noch etwas bis ich mutti werde, aber antworten kann ich ja trotzdem.
    also antiautoritär find ich auch ganz schlimm. man muss ja nun nich auf erziehungsmethoden des 19. jh. zurückgehen, aber das mit dem respekt ist schon ne wichtige sache. aber so ne gesunde mischung aus Wertewandel (also aus inglehart oder klages) wäre wohl schon das richtige in meinen augen.
     
    #2
    spirit88, 30 Juli 2007
  3. CrazyJo
    CrazyJo (28)
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    Single
    die erziehungsziele meiner eltern waren einfach:
    du must gute noten haben
    eine gute ausbildung und dann viel geld verdienen.
    alles andere war nicht so wichtig.

    ichmöchte meinen kinder auch noch andere dinge im leben ans herz legen.
    und zwar freunde,spass,vergnügen.
    nicht nur leistung und sparen.

    ich möchte meien kinder mal so erziehen,dass sie in der gesellschaft gut zurecht kommenund in der gesellschaft akzeptiert werden. aber auch,dass sie sich zu eigenständigen iduvidien entwicklen und im lebennciht nur für die zukunft leben!!
     
    #3
    CrazyJo, 30 Juli 2007
  4. Beastie
    Beastialische Beiträge
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    Single
    ich möchte, dasas mein sohn ein selbstbewusster,aufgeschlossener, intelligenter mensch mit Respekt vor anderen Menschen, Tieren und Gegenständen wird.
     
    #4
    Beastie, 30 Juli 2007
  5. SottoVoce
    SottoVoce (34)
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    Verheiratet
    Dem kann ich mich eigentlich gerade so anschließen. Manieren, ein Herz und ein offenes Ohr für jeden und Höflichkeit sollte er außerdem haben.
     
    #5
    SottoVoce, 30 Juli 2007
  6. User 75021
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    Gute manieren sind mir auch sehr wichtig, welches kind sagt denn heut noch Guten tag, oder bitte und danke ohne dazu aufgefordert zu werden?! :kopfschue
     
    #6
    User 75021, 30 Juli 2007
  7. User 69081
    User 69081 (31)
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    nicht angegeben
    Da kann ich absolut zustimmen (nur dass bei mir nen Mädchen im Anmarsch ist :zwinker: )

    Schlagen will ich meine Kinder nicht, aber das heißt nicht, dass sie bei (und mit) mir alles machen können was ihnen in den Sinn kommt. Klare Grenzen sind mir wichtig.
    Ich möchte meinen Kindern Werte vermitteln und Respekt.
    Off-Topic:
    Wenn ich sehe wie wenig Respekt manche Kinder a) vor anderen Menschen egal wie alt und b) vor Sachen haben... :kopfschue
    (Beispiel Buchhandlung: Die Eltern kommen da mit Kindern rein, Letztere essen noch nen Eis, zerfleddern Bücher und die die nicht kaputt sind werden mit Eis vollgeschmiert. Fragt man die Eltern ob sie ein bisschen besser aufpassen könnten gibts nur die Antwort: "wieso, das ist doch ihr Job" (an Buchhändler gerichtet)
    An der Stelle denke ich immer daran zurück was mir beigebracht wurde: Bücher sind etwas wertvolles, die darf man nur mit gewaschenen Fingern anfassen und muss ganz vorsichtig sein. Keinesfalls lesen und essen gleichzeitig.
     
    #7
    User 69081, 30 Juli 2007
  8. hatschii
    hatschii (35)
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    Verheiratet
    genau so. :jaa:

    ich bin gegen antiautoritäre erziehung und möchte auch kein "freundschaftliches verhältnis" zu meinem kind, sondern ein gesundes eltern-kind-verhältnis. Er soll Respekt vor mir haben aber keine Angst, schlagen kommt als Erziehungsmaßnahme nicht infrage. Wenn ich in die Situation komme ihn bestrafen zu müssen werden die Strafen auch im Verhältnis zum Unsinn stehen den er angestellt hatte, aber nichts würde eine Ohrfeige oder "klapps" rechtfertigen.
    Ich werde ihn in jedem Fall ohne religiöse Einflußnahme erziehen (ich bin ohne religion, mein mann evang.) - lasse ihn aber zähneknirschend taufen, weils hier in der Gegend leider immernoch viele Pforten öffnet (bestimmte schulen und so).

    Ich werde auch nach bestem Wissen Selbständigkeit vermitteln und geschlechtsspezifische Rollenaufteilung vermeiden - er wird auch mal abwaschen, staub saugen und beim kochen helfen. Wenn er eines Tages auszieht will ich mir sicher sein können dass er nicht nur von mc donalds und tütensuppen leben wird, sondern er soll in der lage sein einen Hausstand zu halten, sich zu versorgen und selbst zu managen. Er wird in jedem Fall kein verwöhnter Macho oder faule Socke.

    Hm ja das wäre so das was mir "spontan" dazu einfiel
     
    #8
    hatschii, 31 Juli 2007
  9. spirit88
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    vergeben und glücklich
    Off-Topic:
    hatschii. dann machs wie meine ellis. haben mich auch taufen lassen. doch ob es weiter gehen soll bis zu konfirmation lass ihn selbst entscheiden. durfte ich halt später auch. denke ich ist ne gute lösung.
     
    #9
    spirit88, 31 Juli 2007
  10. Mimieko
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    Verlobt
    Für mich ist es wichtig, das mein kleiner "Kind" sein kann.
    Klar, sind Manieren, respeckt und Höflichkeit anderen gegenüber wichtig, ich möchte ihn aber nicht die schönste Zeit in seinen Leben nehmen wollen.
    Ich möchte auch nicht, dass mein kleiner mir schon frühzeitig auf die Nase rum tanzt, er wird also in seine Schranken gewiesen. Was, bei seinen Vater natürlich schwer wird :tongue:
    Das schlimme ist, jeder hat eine andere Vorstellung von Erziehung,
    Vater und Mutter sollten sich, einig sein, sonst spielt das Kind später einen, den anderen aus. :smile:
     
    #10
    Mimieko, 31 Juli 2007
  11. f.MaTu
    f.MaTu (31)
    Benutzer gesperrt
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    nicht angegeben
    find ich auch. furchtbar. brrr.

    dem ist nichts hinzuzufügen :smile:
     
    #11
    f.MaTu, 31 Juli 2007
  12. User 35546
    Meistens hier zu finden
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    Verheiratet
    Also, das meiste wurde hier schon geschrieben! Ich halte nichts von antiautoritärer Erziehung. Meine Tochter soll schon wissen wer Respektpersonen sind und wie man sich diesen gegenüber verhält!

    Ich möchte, dass sie eine schöne Kindheit verbringen kann, sich die Welt erkunden kann und zu einem starken, selbstbewussten und einfühlsamen Menschen heranwächst!

    Ich selber, natürlich zusammen mit meinem Freund, möchte ihr dafür die Voraussetzungen geben, Regeln und Freiheiten und was halt dazu gehört!

    Das ist eine große Aufgabe und ich hoffe, wir können sie meistern!

    Lillaja SSW 32+0
     
    #12
    User 35546, 31 Juli 2007
  13. papa
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    Verheiratet
    Ich werde meine Kinder vor allem so erziehen, daß sie keine Pauschalurteile über Dinge fällen, sie sie nicht verstehen oder kennen ...:zwinker:

    Oder anders gesagt, daß sie sich erst informieren, bevor sie sich ein Urteil bilden ...
    z.B. bei Wikipedia:
     
    #13
    papa, 31 Juli 2007
  14. User 4590
    User 4590 (33)
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    nicht angegeben
    Woher willst du wissen, dass sich hier niemand informiert hat bzw. weiß, wovon er redet?

    Ich persönlich zweifle einen Erziehungsstil, der sich gegen "autoritäre Personen und Systeme" richtet, auch an - nicht alle Autoritäten sind berechtigt, man sollte natürlich hinterfragen; aber völlige Verneinung ist genauso wenig der richtige Weg. Und im Endeffekt kann man sowohl das als auch die "unnötige Unterdrückung der Selbstentfaltung des Kindes" sehr weit interpretieren und in ziemliche Extreme treiben, und heraus kommt dann eben jenes Laissez-faire, das doch angeblich mit antiautoritärem Erziehungsstil nichts zu tun hat. Meiner Meinung nach verschwimmen da die Systemgrenzen schneller, als man denkt.

    (Und wo der Unterschied zwischen 'Autorität' und 'autoritären Personen und Systemen' liegt, würde ich auch gern erklärt haben. Was gibt es denn außer Personen und Systemen sonst noch, das autoritär ist?)
     
    #14
    User 4590, 31 Juli 2007
  15. Beastie
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    meins.. er gibt sogar die hand und sagt auf wiedersehen bei leuten die er nich kennt.. also ER hält die hand hin zum schütteln, nich die anderen. auch wenn wir die hände nich geschüttelt haben.
    und er sagt wortwörtlich auf wiedersehen.
    ich hab keine ahnung, wo er das her hat, wir haben ihm das nie beigebracht, auch nich das hand geben, denn er wird doch erst DREI!

    und er sagt bitte und danke ohne dass wir da was zu sagen müssen, oft erinnert er mich auch dran, dass ich das bitte oder danke vergessen hab:schuechte

    ------------------------

    antiautoritäre erziehung bedeutet, kinder ohne grenzen zu erziehen. und zwar in dem sinne, dass sie aus fehlern lernen. (egal wie künstlich umschrieben es bei wiki steht)
    es würde also bedeuten, dass ich mein kind gewähren lasse, wenn es fremden menschen vors schienbein tritt. wenn nix passiert, lernt das kind es is OK, wenn was passiert, lernt es eben aus seinem 'fehler'

    ich find diesen 'erziehungs'stil total daneben und möchte mit leuten, die sowas praktizieren auch nichts zu tun haben
     
    #15
    Beastie, 31 Juli 2007
  16. Mimieko
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    Verlobt
    Man muss dem Kind doch zeigen, was geht und was nicht.:kopfschue
    Also da kommt "antiautoritäre Erziehung" mir nie in den Sinn.
    Und finde solche Leute, die solche Erziehung beglaubigen, unfähig Eltern zu sein.

    Mimieko (33+0)
     
    #16
    Mimieko, 31 Juli 2007
  17. User 75087
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    nicht angegeben
    sollte ich mal kinder haben werde ich darauf achten das sie spass an ihrer kindheit haben.

    ich möchte das meine kids viele freunde haben zum spielen,sie sollen draussen spielen und nicht ständig daran denken ihre klamotten nicht dreckig machen zudürfen.
    sie sollen ihre freunde zum essen einladen,mit ihnen im garten zelten etc.

    was ich versuchen werde ist,das meine kids nicht so markenklamottenfetischisten werden(wird wohl sehr sehr schwer),dann vielleicht versuchen vom hiphop fernzuhalten(hey motherfu...,ich fi.. deine schwester),und von jeder religion fernhalten...

    sie sollen menschen jedes Alter respektieren,gerechtigkeitssinn haben/lernen...

    aber es wird doch anders kommen als man es sich wünscht...
     
    #17
    User 75087, 31 Juli 2007
  18. User 69081
    User 69081 (31)
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    nicht angegeben
    hmm, soweit ich mich erinnere ist die Erziehung, wo Kinder gegens Schienbein treten dürfen (überspitzt formuliert) die sogenannte "Laissez-faire" Erziehung (für die nicht-Franzosen: "Machen lassen")
    Wie genau sich antiautoritär definiert weiß ich nicht, auf Wiki würde ich nicht 100%ig vertrauen zumal ich es da kompliziert erklärt finde.

    Laissez-faire wirds bei mir nicht geben, meine Kinder sollen lernen, dass es Dinge gibt, die man nicht darf - und das nicht erst wenn sie es getan haben.
    Schlagen will ich sie trotzdem niemals. Wobei ich schon Sachen erlebt habe, die in meinen Augen schlimmer sind als Schlagen (ich habe eine Mutter im Nachtzug erlebt die ihren Kindern gesagt hat, wenn sie jetzt nicht schlafen kommt der Schwarze Mann und holt sie und lässt sie in der Hölle schmoren :eek: :kopfschue
    oder eine andere Mutter die zu ihrem Kind als Strafe für eine Lapalie (Schüppe einem Kind im Sandkasten geklaut) gesagt hat: "ich bin sehr enttäuscht von dir, ich will nicht, dass du mein Kind bist, geh weg!" :eek: )

    @Beastie: Wohlerzogen, der junge Mann :cool1: Herzlichen Glückwunsch :smile: (hoffe das hält lange an :engel: )

    Mein Neffe (jetzt 4) überrascht auch regelmäßig alle mit irgendwelchen Verhaltensweisen wo keiner weiß, woher er das hat. Aber bisher waren diese Sachen immer positiv. Bei den negativen Sachen hat sich immer ein Grund gefunden (meist der Kindergarten...schlimm was die da so lernen :ratlos: )
     
    #18
    User 69081, 31 Juli 2007
  19. User 75021
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    Ich war die tage sehr gerührt!
    Mein Sohn ist im Moment sehr schwierig und stur........von daher hat es mich doppelt überrascht. :smile:
    Wir waren einkaufen, und vor dem Geschäft saß ein Bettler. Mein Sohn schaute ihn ganz traurig an, während ich mit dem einkaufswagen und Tochter hantierte. Wir gingen in den laden und er meinte: " mama, er hat bestimmt hunger. Wieso hast du ihm kein Geld gegeben?" Ich war voll im Kaufrausch und meinte nur: "hab ihn gar nicht gesehen."
    Nach dem einkauf hab ich den Wagen zurückgestellt, den Euro rausgeholt und er schaute mich dann voll süss an und fragte :"Darf ich den Euro haben, damit der arme Mann sich ein Brötchen kaufen kann?" :herz: ........mir schossen fast die tränen in die Augen, weil ich in letzter Zeit ganz anderes verhalten von ihm gewohnt bin.
    Den Euro hat er natürlich bekommen, und ihm dem Bettler mit einem :" Bitteschön,damit du keinen hunger mehr haben musst" übergeben!
    Muss dazu sagen, das er es noch nie bei jemandem gesehen hat, das irgendwer einem Bettler Geld gegeben hat....ich könnte mich da jedenfalls nicht dran erinnern. Es kam so spontan und voller Mitgefühl von meinem Sohn!

    Wie bei anderen Geschwistern halt auch üblich, herrscht bei uns auch oft streit! :ratlos: das nervt ja so. Aber wenn ich dann einkaufen oder in der Apotheke bin, und nur einer ist dabei und bekommt Gummibärchen oder einen Lutscher angeboten, dann sagt es von sich aus:" Kann ich noch eins für meine Schwester/Bruder haben?" :smile:

    Das sind so sachen , die mich sehr freuen! Bin ja doch nicht auf dem Holzweg :grin:
     
    #19
    User 75021, 31 Juli 2007
  20. papa
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    Verheiratet

    Ich finde, Leute, die unfähig sind, einfache Texte zu lesen, sollten auch keine Eltern werden ...:tongue:

    Weil hier fast alle den antiautoritären Erziehungsstil (den sie wahrscheinlich alle anwenden, ohne es zu wissen) mit der Laizzes-Faire-Methode gleichsetzen.

    Oder gibt es hier unter den Eltern noch solche, die eine repressive Basta-Erziehung praktizieren?

    Damit bekommt an das hier
    nämlich nicht hin.


    Sehr merkwürdige Argumentationskette!

    Wenn die Leute zu doof sind, die beiden Systeme zu unterscheiden, heißt es , das das eine System schlecht ist, oder was?


    Die Antiautoritäre Erziehung ist ein Gegenentwurf zur repressiven Erziehung, die die meisten hier im Forum überhaupt nicht mehr kennen.

    Und genau diese Leute haben auch immer in Unkenntnis der inhalte dieses Erziehungsstils dagegen gewettert, und das schiefe Bild dieser Erziehungsform geprägt.

    Wenn irgendwo ein Kind frech war oder schlecht erzogen schien, haben die Leute sich das Maul zerrissen und "das kommt von der antiautoritären Erziehung" gekräht.

    Nochmal: Ich wette, daß fast alle Eltern hier ihre Kinder antiautoritär erziehen, ohne es zu wissen.
     
    #20
    papa, 31 Juli 2007

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