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  • sternchen007
    Verbringt hier viel Zeit
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    vergeben und glücklich
    10 April 2007
    #1

    wieder eine allgemeine frage: was kommt nach der PD?

    hallo!!
    also ich wolte mal was fragen, da ich vor einiger zeit angst hatte schwanger zu sein, den test aber erst anch 3-4 wochen machen konnte und die pD auch nicht mehr nehmen konnte. meine freundin meinte dann zu mkir, dass wenn cih schwanger bin es trotzdem ncoh etwas geben würde, womit ich das ungeborene sog "abtreiben" könnte, ohne eine "richtige" abtreibung zu machen.
    stimmt das?
    sie hat nicht genau genannt was das ist, und ich ahbe dazu auch noch nichts weiter gefunden und farge deshalb euch!
    lg
     
  • Kokosmuffin
    Verbringt hier viel Zeit
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    nicht angegeben
    10 April 2007
    #2
    Das einzige, was mir jetzt spontan einfällt, ist doch die "Spirale" danach die man sich einsetzen lassen kann.

    Oder nicht? Kenn mich damit jetzt nicht so richtig aus und will dir nichts falsches raten, erkundige dich mal, oder andere user/innen klären dich anschließend näher auf, doch ich glaube, dass man diese Spirale noch 5 Tage nach dem Geschlechtsverkehr einsetzen lassen kann !! (?)

    Bitte um Korrektur wenn ich da was falsches gesagt habe :smile:

    Andere Möglichkeiten, außer einer Abtreibung ist mir jetzt nicht bekannt.

    lg Muffin
     
  • wundera
    Gast
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    10 April 2007
    #3
    Hi,
    DU meinst wohl die Abtreibungspille.
    "Der medikamentöse Schwangerschaftsabbruch mit Mifegyne® - auch als "RU 486" bekannt - ist seit über zehn Jahren in mehreren Ländern erprobt und hat sich dort als Alternative zum instrumentellen Schwangerschaftsabbruch (zum Beispiel der Absaugmethode) bewährt."

    LG, wundera
     
  • sternchen007
    Verbringt hier viel Zeit Themenstarter
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    vergeben und glücklich
    10 April 2007
    #4
    das könnte sien das ich die miene...
    muss man dafür auch die erlaubnis der eltern haben? oder kann man sie auhc nehmen ohne das sie etwas mitbekommen?
    lg
     
  • wundera
    Gast
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    10 April 2007
    #5
    Hi,

    bist Du schwanger, vermutest es, oder fragst Du nur aus Interesse?

    Hast Du dir den Link durchgelesen? So wie es da steht, dass man dreimal zum Arzt muss und die Blutungen usw. , kann es ja gut sein, dass die Eltern es mitkriegen.
    Es gelten ja schonmal die gleichen Bestimmungen wie bei der "normalen" Abtreibung auch, wegen Beratungsgespräch und so.
    Aber ich weiß nicht, ob die Ärzte es deinen Eltern mitteilen... ich glaub eigentlich gilt da doch schon die Schweigepflicht, aber ich weiß nicht, wie es bei einem so schwerwiegendem Eingriff wie Abtreibung ist.

    Das weißt du? : "Mifegyne® darf nicht angewendet werden,wenn die Schwangerschaft länger als 49 Tage besteht (gerechnet ab dem ersten Tag der letzten Regelblutung)."

    Wenns bei dir ein akuter Fall wäre, würde ich an deiner STelle so schnell wie möglich einen Termin bei einer Beratungsstelle (wie Profamilia) ausmachen, die Beratung bräuchtest du ja sowieso für eine ABtreibung.

    LG, wundera
     
  • User 37583
    User 37583 (38)
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    nicht angegeben
    10 April 2007
    #6
    Ich würde annehmen, dass viele Eltern das schon mitbekommen würden, ganz einfach aus dem Grund, dass eine Kostenübernahme mit der Krankenkasse geklärt werden muss, da man das ansonsten selber zahlen muss und je nach Arzt etwa zwischen 350-450 Euro liegt.
    Ansonsten ist es ja auch mit Zeitaufwand verbunden, man muss zu einem Schwangerschaftskonfliktberatungsgespräch und dann 3 Mal zum Frauenarzt, wobei der zweite Termin schon 3 Stunden dauern kann. Mir ist schleierhaft wie man das verheimlichen könnte, wenn die Eltern irgendwelches interesse an ihrem Kind haben.
     
  • Die_Kleene
    Verbringt hier viel Zeit
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    vergeben und glücklich
    10 April 2007
    #7
    Off-Topic:
    Mir ist noch viel schleierhafter, warum man das verheimlichen sollte... Das ist ein Eingriff, der nicht ohne Risiko ist.
    Außerdem bin ich der Meinung, dass wenn man schon nicht verhüten konnte/wollte oder es daneben gegangen ist und man aus welchen Gründen auch immer die PD nicht genommen hat, dass man dann wenigstens dazu stehen sollte und nicht alles verheimlichen sollte/darf!
    Die beliebteste Ausrede ist, dass die Mädchen sagen, ihre Eltern würden sie umbringen. Aber eigentlich weß jeder, dass es nicht so ist und dass das nur eine Ausrede ist, damit man nicht zugeben muss, dass man ungeschützen Sex hatte.
    Meiner Meinung nach gehört auch das verantwortungsvolle Verhalten nach dem (verantwortungslosen) undgeschützen GV dazu...
     
  • sternchen007
    Verbringt hier viel Zeit Themenstarter
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    vergeben und glücklich
    10 April 2007
    #8
    nein cih fragfe das nur aus reinem interesse, da miene freundin das vor etwa 2-3 monaten zu mir eminte, wo ich angst hatte schwanger zu sien. ich ahtte da aber noch keinen sex mit meinem freund...
    im mom verhüte ich mit der pille.... ich wollte mich nur im vorraus informieren & allgemein bescheid wissen über alle verhütungsmittel...
    ich glaube meine eltern würden mich nciht umbringen... abeer vll haben andere das schon aus anderen threads von mir mitbekommen, dass meine eltern gerade bei sowas sehr streng und religiös handeln. und dann darf ich die entscheidung nicht unbedingt selber fällen!!
    und passieren kann IMMER etwas...
    aber danke shconmal für die infos und wenn ihr mehr habt immer her damit :zwinker:
    lg
     
  • *lupus*
    *lupus* (41)
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    10 April 2007
    #9
    Mifegyne ist aber kein Verhütungsmittel, sondern ein Schwangerschaftsabbruch
     
  • B*WitchedX
    B*WitchedX (34)
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    vergeben und glücklich
    10 April 2007
    #10
    Ich hab da mal rein Interessehalber ne Frage: Diese Abtreibungspille gibts ja beim FA oder??? Ist nun jeder Arzt verpflichtet (!!!) diese Pille auf Wunsch zu verschreiben bzw. seinen Patientinnen anzubieten (sollte es denn mal nötig sein) oder is das was, was auch immer im Ermessen des FA selbst liegt?
    Ich frag deshalb, weil meine FÄ in der Hinsicht etwas "seltsam" ist und mir auch damals, als ich die Pille Danach von ihr bekommen hab, gleich quasi den Kopf gewasche hat, a la, dass sie diese Abtreibungspille NICHT verschreibt, bzw. nicht anwendet und ich also da ja nicht auf dumme Ideen kommen soll (natürlich mehr Spass als Ernst, sie kennt mich schließlich gut genug ^^). Sie ist z.B. auch gegen das Implanon und verschreibt das nahezu nie, weil sie damit überwiegend schlechte Erfahrungen gemacht hat, also starke Nebenwirkungen etc. und dann is halt n Haufen Geld weg und man muss das Ding nach wenigen Monaten wieder entfernen etc.
    Na ja, würd mich nur mal interessieren, ob da jemand Bescheid weiß, ob ein FA in der Hinsicht zu irgendwas verpflichtet is, oder da selbstständig handeln kann. Nicht, dass ich ihr deswegen weniger vertrau, ich bin vollauf zufrieden mit ihr und halte sie für durchaus kompetent... Wie gesagt, reines Interesse!!!
     
  • *lupus*
    *lupus* (41)
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    11 April 2007
    #11
    Der Arzt ist natürlich nicht verpflichtet seiner Patientin diese Mifegyne zu verschreiben, wenn die Patientin es wünscht.

    Es ist schließlich Abtreibung und kein Gynäkologe kann dazu gezwungen werden Abtreibungen durchzuführen, wenn er dies zum Beispiel nicht mit seinem Gewissen vereinbaren kann oder aus religiösen Gründen.

    Wenn man so etwas wünscht, muß man schlimmstenfalls den Frauenarzt wechseln.
     
  • Baumwollpflanze
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    11 April 2007
    #12
    hää? o0

    wie konntest du bitte angst haben schwanger zu sein, wenn du noch keinen GV mit deinem freund hattest? :ratlos:

    Off-Topic:
    sorry, wenn ich mich verlesen oder irgendetwas nicht richtig verstanden haben sollte
     
  • krava
    krava (36)
    Verhütungsberaterin mit Herz & Hund
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    Single
    11 April 2007
    #13
    Na ja also rein theoretisch geht das auch ohne Sex.
     
  • User 37583
    User 37583 (38)
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    11 April 2007
    #14
    ich dachte immer es gibt nur sehr, sehr weniger Frauenärzte in Deutschland, die einen medikamentösen Schwangerschaftsabbruch vornehmen. Es macht ja auch nicht jeder Frauenarzt Schwangerschaftsabbrüche, sondern oftmals werden die Patienten in Tageskliniken geschickt.
    Ein Arzt kann doch nicht verpflichtet werden einem die Mifegyne zu verschreiben, wenn er sich damit nicht auskennt. Da sollte man schon zu einem gehen, dessen Gebiet medikamentöser Abbruch ist.
     
  • sternchen007
    Verbringt hier viel Zeit Themenstarter
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    vergeben und glücklich
    11 April 2007
    #15
    und woher weiß man wo ein solcher frauenarzt aufzusuchen ist, der mifegyne verschreibt?
    lg
     
  • wundera
    Gast
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    11 April 2007
    #16
    Im Falle des Falles würde ich bei der Beratung nachfragen, die man ja eh machen muss, wenn man einen Schwangerschaftsabruch machen möchte.
    Kannst ja auch deinen FA "rein interessehalber" fragen, ob er/sie einen Abtreibung durchführen würde und eben, wie (kann aber gut sein, dass er/sie dich zuerst etwas schief anschauen wird... (?) )

    LG, wundera

    (öh, Schwangerschaftsabbruch und Abtreibung sind schon dasselbe, oder gibt es da noch irgendwelche Differenzierungen?)
     
  • *lupus*
    *lupus* (41)
    Verbringt hier viel Zeit
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    nicht angegeben
    12 April 2007
    #17
    Das ist das gleiche.
     

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