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  • büschel
    Gast
    0
    25 Januar 2006
    #1

    wieder mal: liebe vs sex

    die einen:
    ich spar mich für liebe auf! (sex)

    die anderen:
    ficköööön!

    jetzt:

    wie "begründet" ihr eure meinung?


    die einen mit dogmen "man darf/soll sowas nicht"
    die anderen "es gibt solche dogmen nicht; also popp ich rum wie gerade passt; auf die libe kann man auch nicht wirklich zählen; kann ja morgen überfahren werden.."

    ich: "es gibt solche dogmen nicht; aber ich finds romantisch; und bin (noch) bereit den preis des verzichts zu zahlen solange ich denke das es die evtlle superliebe unersetzbar bereichert / ein geschenk das ich nicht kaputt machen will"

    was denkt ihr?
    wie "begründet" ihr eure meinung?
     
  • Doc Magoos
    Verbringt hier viel Zeit
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    0
    nicht angegeben
    25 Januar 2006
    #2
    Wenn ich Single bin, habe ich überhaupt keine Probleme mit ONS und Fickbeziehungen. Warum auch nicht? Dogmatisch christlich wurde ich eh nicht erzogen.
     
  • Pseudonym
    Pseudonym (34)
    Verbringt hier viel Zeit
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    nicht angegeben
    25 Januar 2006
    #3
    für mich hat sex etwas mit liebe zu tun einfach nur so ficken find ich geht ned !

    andrerseits hät ich ned bis zur ehe gewartet

    muss jeder für sich selbst entscheiden !
     
  • ~°Lolle°~
    Sehr bekannt hier
    5.183
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    1
    Verheiratet
    25 Januar 2006
    #4
    je nach situation. ich habe keine probleme mit sex ohne liebe nur dauerhaft ist das halt einfach nix.
    ich suche nach jm. zum anlehnen, nach geborgenheit und die findet man nicht in irgendwelchen fixbeziehungen.
    trotzdem würd ich auf den sex dann als single nicht dauerhaft verzichten wollen.
    aber sex mit liebe ist halt einfach das schönere :herz:
     
  • Schleimkeim
    0
    25 Januar 2006
    #5
    ich find es kommt echt drauf an ,ob man an die liebe glaubt...
     
  • büschel
    Gast
    0
    25 Januar 2006
    #6
    weil wenn ich genau drüber nachdenk:

    dogmen im stile: "do sollst/darfst nicht.." eher nicht

    aber es MUSS ein mechanismus irgendwo in der psyche oder im körper geben der einen unterschied garantiert;

    es wäre zu einfach sonst; ganz tief im inneren fände ich es anderes so ungerecht, dass ich nicht glauben kann das es keinen unterschied macht ob man sich nun aufspart oder nicht

    mechanismus nach dem motto:
    sex auch ohne liebe? ok dann: liebe weniger intensiv

    es muss sowas geben..

    analog zu den drogen:
    kannste nehmen; kann lustig sein; den preis wirst du zahlen MÜSSEN

    so sehe ich die mechanismen der psyche wirken..

    man hat die wahl; aber auch die wirkung; sonst wäre es nicht ausgeglichen und der sinn der emotion nicht verbindlich und ohne ernst gibt es kein spass; es ist dual; das eine geht nicht ohne das andere; so

    mit MUSS meine ich: ich würde es fordern, und ich denke das kann anders nicht sein..

    was man sich gibt ist doch nicht nur fleisch und zeit und eine auf "bin auch ganz lieb";

    eine rolle die zu geben und zu garantieren "kostet": geduld, standhaftigkeit, risiko, disziplin
    das kann nicht jeder bieten..
    aber erlebt man die liebe nicht so wie man sie wertschätzt? entsprechend dem was man ihr zu bedeuten ermöglicht?
     

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