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  • Franka
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    Single
    27 Januar 2008
    #1

    Wieso Frauenarzt/ärtzin werden???

    Was denkt ihr?

    Was in Gottes Namen könnte eine Frau dazu dazu bewegen, Frauenärtzin zu werden?? ^^

    Und was denkt ihr, was bei Männern der Fall ist?


    Bin mal auf eure Antworten gespannt! :tongue:
     
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  • kagome
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    Verheiratet
    27 Januar 2008
    #2
    das gehalt schätze ich mal, frauenärzte verdienen mit am besten unter den ärzten...
     
  • User 22419
    Sehr bekannt hier
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    nicht angegeben
    27 Januar 2008
    #3
    Frauenheilkunde und Geburtshilfe ist eines der positivsten Fachgebiete in der Medizin.
    Man hat dort, zumindest als niedergelassener Arzt/Ärztin, überdurchschnittlich viel mit Prävention und Beratung zu tun, viele junge, gesunde Menschen als "Patienten". In der Klinik sind es vor allem die Geburten, die positiv herausstechen. Nicht nur Tod und Krankheit, sondern immer wieder neues Leben. Natürlich gibt es auch in der Gyn viel Leid, aber verglichen mit anderen Fachrichtungen, geht es doch relativ oft fröhlich zu.
     
  • Flowerlady
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    vergeben und glücklich
    27 Januar 2008
    #4
    Ich könnte mir vorstellen, dass in vielen Fällen das Entstehen von neuem Leben am interessantesten ist und alles andere nur Nebeneffekt.
     
  • User 8944
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    nicht angegeben
    27 Januar 2008
    #5
    Also ich glaube, ganz gleich ob Mann oder Frau, stellt für viele Mediziner Gynäkologie als Facharztausbildung einen hohen Reiz dar, da keine strikte Spezialisierung im Bereich Innere Medizin und Chirurgie stattfindet, und sich dementsprechend eine große Abwechslung bietet.
     
  • Soraya85
    Soraya85 (32)
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    vergeben und glücklich
    27 Januar 2008
    #6
    Ich hoffe mal dass er/sie sich dazu berufen fühlt!
    Alles andere wäre bei Ärzten nicht ok.........
     
  • stega
    stega (31)
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    Single
    28 Januar 2008
    #7
    eben - es wird auch so sein. vllt noch finanzieller Aspekt und die Vorteile des Fachs.

    Ich mein, was bewegt einen Arzt, Proktologe zu werden? :zwinker: Weil man immer Arschlöcher sehen will? :zwinker:
     
  • Klinchen
    Klinchen (34)
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    vergeben und glücklich
    28 Januar 2008
    #8
    Eine ehemalige Schulkollegin von mir studiert gerade Medizin. Im Moment möchte sie sich auf Urologie spezialisieren und nicht wie zu Beginn auf *weiß ich nicht mehr*. Ihr "gefällt" einfach das Gebiet und sie fühlt sich "wohl" dabei.
    Genau so, wird es eben auch bei allen anderen Ärztegebieten sein. Man macht am Ende das, was einem von der Richtung her gefällt und wozu man sich "berufen" fühlt.
     
  • Rongo Matane
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    nicht angegeben
    28 Januar 2008
    #9
    Off-Topic:
    das kann man auch in jedem anderen Job :zwinker:
     
  • N3sb1t
    Gast
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    28 Januar 2008
    #10
    Echt? Naja währ nichts für mich...

    *muha*
     
  • TheRapie
    TheRapie (35)
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    nicht angegeben
    28 Januar 2008
    #11
    Ich verstehe die Menschen auch nicht, genauso wie ich z.B. Menschen nicht verstehe, die, wie eine gute Freundin von mir, freiwillig zum Rettungsdienst gehen.
    Auf der anderen Seite bin ich natürlich froh das es solche Menschen gibt, die einem helfen wenn man das selbst nicht mehr kann.
     
  • simon1986
    simon1986 (32)
    Benutzer gesperrt
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    Verheiratet
    28 Januar 2008
    #12
    Genau, das ergibt sich oft während dem Studium. Man kennt seine Interessen nicht immer schon im Voraus, vieles lernt man erst während der Ausbildung kennen.

    Ob ich Kinderarzt werde, steht gegenwärtig weniger fest als vor dem Beginn des Studiums (und nicht wegen dem für Ärzte tiefen Einkommen....).
     
  • Augen|Blick
    0
    28 Januar 2008
    #13
    Hi Franka,

    die Frage hatte ich mir früher bei meinem damaligen Mitbewohner auch gestellt. So eine gewisse Skepsis ob seiner Motive war da durchaus längere Zeit vorhanden. Aber ich habe einiges von seinem Studium mitbekommen und um es mal ganz salopp auszudrücken, es gibt wesentlich leichtere Wege nackte Frauen zu sehen, als Medizin zu studieren. Ist ein knüppelhartes Studium und die Verantwortung ist ganz sicher für jeden Arzt eine Belastung. Jeder Mensch macht Fehler, aber ein kaputtes Auto ist halt was anderes als ein totes Kind.

    Bei ihm war es so, dass er aus einer Ärztefamilie kam und auch selbst klar in diese Richtung ging. Frauenarzt war seine Entscheidung aus exakt den Gründen die Miss_Marple aufzählte. Es geht eben nicht nur um Krankheit und Leid, sondern auch um neues Leben, aus der Warte haben Frauenärzte vielleicht das glücklichste Los. Aus dem gleichen Grund dürfte es schwer sein, eine depressive Hebamme zu finden.

    LG
     
  • Golden_Dawn
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    nicht angegeben
    28 Januar 2008
    #14
    ....
     
  • stega
    stega (31)
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    29 Januar 2008
    #15
    ne, am besten verdienen immer noch die Radiologen :zwinker: haben wir grad mit neusten Zahlen gesehen - was die weghauen :zwinker:

    irgendjemand, derin die Richtung gegangen ist/gehen wollte meinte mal, dass man zu über 90% eh nur das sehen muss, was man nicht sehen wollte in der Freizeit - sprich ältere Frauen und eben unerotisch. Also von daher hat das wohl genausoviel Erotik wie mein heißeliebter Proktologe oben (wenn man denn als Mann homo ist :zwinker: ).
     
  • squarepusher
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    29 Januar 2008
    #16
    miss marple hat es gut erklärt, das glaub ich alles auch.

    es ist, hab ich mir sagen lassen, sowohl menschlich als auch von der verkopftheit her eher ein ruhiges, aber anspruchsvolles gewässer. die jungen menschen und positiven seiten des lebens machen sicher ur viel aus, und es ist jetzt nicht so verkopft wie nephrologe oder generell innerer mediziner.
    man braucht sicher gute people-skills dafür und einen gewissen "schmäh" mit frauen, den ich nicht jedem zutraue..
     
  • starlight169
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    vergeben und glücklich
    29 Januar 2008
    #17
    Gerade die "sexuellen" Aspekte sind es bestimmt nicht, die einen Arzt dazu bewegen Frauenarzt zu werden. Man trifft dabei nämlich nicht nur gepflegte Menschen sondern hat auch öfters mal mit richtig unhygienischen Menschen zu tun. Und das kostet mit Sicherheit Selbstüberwindung. Gerade als Frauenarzt ist glaube ich mangelnde Hygiene besonders schlimm.
    Ich würde auch darauf tippen, dass man dabei eben nicht nur mit kranken Menschen, sondern auch mit sehr frohen zu tun hat, Babys auf die Welt bringt usw. Das ist ja doch mal eine schöne Abwechslung zu den üblichen Krankheiten.
     
  • scrubs
    scrubs (37)
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    nicht angegeben
    29 Januar 2008
    #18
    ich gebe Miss_Marple recht... dies können gründe sein.

    ein anderer grund ist bei manchen einfach die bequemlichkeit... sie haben ein sehr eingeschränktes fachgebiet in dem sie arbeiten müssen und über dass sie bescheid wissen müssen. (ein internist z.b. braucht sehr viel fachwissen und muss eigentlich über alle vorgänge im körper bescheid wissen)

    Off-Topic:
    ich finde, am einfachsten hat es der urologe, der muss eigentlich nur über die niere und ableitenden harnsysteme bescheid wissen


    sexuellle hintergründe sind ganz sicher nicht vorhanden... jeder der schon im gynbereich arbeiten musste weiss, dass es einem manchmal eher vergeht...:wuerg:
     
  • emkay83
    emkay83 (35)
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    vergeben und glücklich
    29 Januar 2008
    #19
    ganz ehrlich? ich habe nie verstanden, wie ein mann frauenarzt werden kann. bei einer frau versteh ich es ja noch ein bisschen, die kann sich da ja reinversetzen und weiss wovon sie spricht. aber ein typ? das werd ich wohl nie kapieren, warum ein typ sowas macht. das ist weder besonders lukrativ, noch antörnend noch medizinisch aufregend oder sonstwas.
     
  • User 30735
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    nicht angegeben
    29 Januar 2008
    #20
    Off-Topic:
    dir ist schon klar, dass man zuerst ein "normales" Medizinstudium macht und sich dann spezialisiert/spezialisieren kann? Also nichts mit "nur niere und ableitende harnsysteme"..wobei das sicher auch nicht soo einfach ist.
     

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