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wieviel kann man für seinen charakter?

Dieses Thema im Forum "Umfrage-Forum" wurde erstellt von büschel, 19 März 2006.

  1. büschel
    Gast
    0
    ..das bewusstsein ist immernoch voller rätsel.. für psychologen, theologen, hirnforscher, philosophen..

    es gab verschieden theorien.. die einen mehr die anderen weniger "wissenschaftlich"..

    "wissenschaftlich" in ".." weil man, wenn man es mit einem "entscheidungstreffenden" bewusstsein, nicht nur mit naturwissenschaft im emprischen sinne, sondern zwingend auch mit metaphysik zu tun hat.. entscheidungen bedürfen der physikalischen zufälligkeit; und die regeln des zufalls (falls man davon überhaupt sprechen möchte) sind allerhöchsten statistischer natur.. und nicht im strenegn sinne empirisch nachweisbar.. da den zufall nichts zwingend bindet; auch keine wahrscheinlichkeitsverteilungen..

    man hat es also mit dem zufall zu tun.. der trotzdem muster aufweist.. sowas ist nicht unmöglich zu "bändigen" das hat die moderne physik schon ziemlich gut hinbekommen; die quantenmechanik ist das beispiel..
    ---------------------------------------------

    die einen sprechen von genetischer veranlagung..die anderen von kulturellem einfluss, wieder andere sprechen von individualität von klreativität, autonomie, der fähigkeit zur emanzipation von einflüssen (selbsterziehung)

    ------------------------------------------------

    so.. da soviele auf mich eingeprügelt haben man könne ja nichts dafür ob man heuschnupfen hat oder nicht (was auch stimmt denk ich) und deshalb dürfe man deswegen nicht unattraktiv gefunden werden (liebeskommunismus :grin:)
    frage ich erst recht jene:

    wieviel kann man für seinen eigenen charakter?

    - :zwinker: -

    nochmal ein hirnschmankerl :zwinker:
     
    #1
    büschel, 19 März 2006
  2. User 37284
    User 37284 (31)
    Benutzer gesperrt
    12.774
    248
    474
    vergeben und glücklich
    Der Charakter bildet sich durch gemachte Erfahrungen, Vorstellungen und erlebte Erziehung! Psychologen sagen, dass eine Persönlichkeit gebildet wird durch die verschiedene Ausprägung des "Es" des "Ich" und des "Über-ich", sprich: Triebpool, Realitäts- und Moralitätsprinzip.

    Ich glaube daran aber denke, dass es nicht das Einzige ist, das einen Charakter ausmacht! Oft nimmt man Eigenschaften der Eltern oder sonst nahen Verwandten und Bekannten an, es bildet sich ein Urteil und somit der Charakter.

    Die Erziehung spielt dabei eine ganz entscheidende Rolle.

    Um auf den Punkt zu kommen: Verschiedene Werte sind schon vorhanden, ob man diese verändert oder auf diesen aufbaut, bleibt einem selbst überlassen.
     
    #2
    User 37284, 19 März 2006
  3. büschel
    Gast
    0
    *diskret und unauffällig hochschieb*
     
    #3
    büschel, 21 März 2006
  4. Sternenträne
    Verbringt hier viel Zeit
    51
    91
    0
    nicht angegeben
    Gruß an alle Freud'schisten an dieser Stelle :tongue:

    Genetische und embryonale Faktoren sind aber auch sehr wichtig!

    Das geht dann vor allem in Richtung Umgang mit Fremdreizen und Kommunikation

    Ob jemand schüchtern wird, gut analytisch logisch denkt, auf Menschen leicht offen zugeht, unruhig oder ruhig ist, introvertiert der extrovertiert ist, kooperationsbereit ist oder nicht, sowas wird oft recht stark genetisch beeinflusst

    Ich will mal ein Beispiel geben: Wenn dein gen Zwilling schizophren ist, dann ist die W'keit, dass du das auch noch wirst durchschnittlich bei etwa 65%
    Wenn ein anderes Geschwister schizophren ist, dann ist die W'keit vieeeeeeeeel geringer

    Auch viele Persönlichkeits- oder Entwicklungsstörungen haben genetische Ursachen, bzw Faktoren die begünstigen

    Aspergersyndrom, Autismus, AD(H)S, (manisch-)depressive PS, schizoide PS, histrionische PS um nur einige zu nennen

    Der "normale" Mensch ist auch ein Teil davon!
    Nur ist bei ihm keine Eigenschaft so ausgeprägt, dass er als krank gilt

    Grundsätzlich wirken aber dieselben Mechanismen und vor allem sowas wie Schüchternheit ist echt stark genetisch beeinflusst
     
    #4
    Sternenträne, 21 März 2006
  5. büschel
    Gast
    0
    gegenkonzept zu freud oder biochemie:

    astrologie :zwinker:

    die hat ihre eigenen erklärungen für das breite spektrum an phenomänen der psyche und so mancher typischen muster im leben der horoskopeigner.. ohne genetik; ohne über-ich..

    verschiedenen modelle also.. und viele sehen es als treffend an..

    und es gibt keine theorie der psyche ohne metaphysichen annahmen..

    ich denke aber; dass an allen diesen theorien was dran ist..
     
    #5
    büschel, 21 März 2006

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