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Will nicht erwachsen sein/werden

Dieses Thema im Forum "Kummerkasten" wurde erstellt von Tagträumer1989, 27 März 2008.

  1. Tagträumer1989
    Verbringt hier viel Zeit
    21
    86
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    Single
    Hallo zusammen,

    ist mein erster Beitrag hier.
    Ich komm mir irgendwie blöd vor, aber ich hab angst vor dem erwachsen-sein. ich möchte wieder Kind sein, für immer :frown:

    Im Hinterkopf hatte ich diese Gedanken schon immer, aber es überkam mich gerade sehr extrem, weil ich gerade erfahren habe, dass meine beste Freundin Mama wird.
    Ich erinnere mich noch heute als ich Sie das erste mal getroffen hab, sie war all die Jahre wie ne große Schwester für mich (ist 20).

    Die Nachricht ist einerseits toll, da sie einen tollen Freund hat, keine geldsorgen etc. aber für mich ist es irgendwie auch ein Schnitt...sie ist jetzt ne erwachsene Frau, ihre wirkliche unbekümmerte Jugend ist vorbei. Und ich merke nun auch, das diese Phase bei mir langsam zu Ende geht.
    Nur mit dem Unterschied, das ich nie wirklich eine Jugend hatte, keine erste Liebe, keine Parties, relativ wenig Freunde, nie dummheiten gemacht...
    Nun werd ich erwachsen, und merke das mir das erwachsen sein irgendwie rein garnichts gibt....
    Aber als ind war ich glücklich, glücklicher kann ich nie mehr sein....ich war immer gut umsorgt, musste mir um nichts gedanken machen, das vermisse ich sehr.
    Trotz eines voraussichtlichen sehr guten Fachabiturs hab ich ukunftsängste es im Leben nicht weit zu bringen, oder irgendwann einsam und egozentrisch zu enden :cry:
    Darüber hinaus hatte ich mit ihr immer ein sehr enges verhältnis, aber sie ist umso viel erfahrungen reicher, und nun auch noch ein kind...ich fühl mich gegenüber ihr mittlerweile minderwertig, und das will ich eigentlich garnicht...sie steht in der evolution tausend stufen über mir, hat soo viel mehr erlebt in ihrer jugend und hat jetzt das letzte stadium erreicht....ich hab das gefühl vor mich hin zu siechen...
    Alles voll beschissen :kopfschue

    Entschuldigt falls ich etwas komisch geschrieben habe, aber ich steh einfach grad ziemlich neben mir....
    Das Problem an dieser Unzufriedenheit ist ja vorallem, Motivation fürs weitere Leben zu finden, wenn man sich nicht vorstellen kann, das man wieder richtig glücklich wird...
     
    #1
    Tagträumer1989, 27 März 2008
  2. Marscha
    Marscha (27)
    Verbringt hier viel Zeit
    85
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    Verheiratet
    Ich finde Erwachsen werden ist nix schlimmes ...:zwinker:
    Irgendwo verstehe ich dich,weil ich meine Kindheit auch geliebt habe,aber ich finde Erwachsen zu werden ist auch nix schlimmes!
    Als Erwachsener bekommst du endlich mehr Verantwortung zugesprochen,du kannst mehr selber entscheiden ... Du kannst anfangen dein Leben zubeginnen und zuplanen!
    Und in der heutigen Zeit einpaar Zukunftsängste zuhaben ist irgendwo normal ich denke die hat jeder ... auch ich ...
    Ich kann dir nur den Tip geben,mach dir klar das du nicht von jetzt auf gleich direkt 30 und Erwachsen bist,
    Je älter du wirst desto mehr erlebst du und lernst umso mehr ... Du wirst Stück für Stück auf dein Leben vorbereitete und wenn du mal nicht weiter weißt ist immer jemand da der die hilft und unter die Arme greift
     
    #2
    Marscha, 27 März 2008
  3. hank
    hank (38)
    Verbringt hier viel Zeit
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    91
    0
    vergeben und glücklich
    hallo Tagträumer,
    ich kann dich sehr gut verstehen, mir gings ähnlich in meiner Jugend. Du wirst irgendwann das Bedürfnis bekommen, dies alles nachzuholen und das ist auch gut so und wichtig für dich! Unterdrücke diese Bedürfnisse bitte nicht! Ich habs erst mit 26 geschafft meine verpasste Jugend nachzuholen, aber seit dem fühle ich mich lebendig :smile:

    Dein größtes Problem ist jedoch dass du dich mit deiner besten Freundin vergleichst. Wenn Du so weitermachst, wirst Du nie glücklich. Deine Freundin ist Deine Freundin. Du bist Du! Zwei völlig unterschiedliche Menschen. Steh zu Dir! Es ist völlig ok dass du noch nicht erwachsen werden willst/kannst. Geh raus, triff Dich mit anderen Leuten, die die selben Interessen haben wie Du, mach Deine Erfahrungen selbst. Alles wird gut, wenn Du zu Dir stehst und begreifst dass jeder ANDERS ist als Du :smile:
     
    #3
    hank, 28 März 2008
  4. User 20976
    (be)sticht mit Gefühl
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    2.056
    vergeben und glücklich
    Du bist erst 18. Deine Jugend ist nicht vorbei, nur weil Du nun volljährig bist. Du solltest schon Verantwortung für Dich und Deine Taten übernehmen - aber Du darfst trotzdem noch Unsinn machen und das Leben GENIESSEN. Wer hindert Dich dran, JETZT zu Partys zu gehen und Spaß zu haben? Der "Ernst des Lebens" schließt nicht aus, Spaß zu haben. Mit 18 muss man auch noch keine Beziehung gehabt haben. Warum hast Du wenig Freunde? Was stört Dich daran, was hat dazu geführt? Gibt schließlich auch Einzelgänger, die einfach lieber für sich sind - auch nichts Schlimmes. Warum hast Du in den letzten Jahren eher zurückgezogen gelebt, wenn ich das richtig verstehe?

    Du hast so viele Möglichkeiten. Du kannst Entscheidungen treffen - aber davor scheinst Du Angst zu haben, statt Dich auf diese neue eigene Verantwortung zu freuen.

    Klar ist das auch ungewohnt, bislang warst Du eben minderjährig und der Weg war klar vorgegeben: Kindergarten, Schule, Leben in der Familie. Nun ist bald die Schule vorbei und Du musst selbst überlegen, in welche Richtung Du gehst. Ausbildung? Studium? Zivi, Wehrdienst? Erst einmal jobben, erstmal ins Ausland? Das sind ETAPPEN. Dir steht das Leben offen. Und für Dich ist das... Optionenparalyse. Was nur tun? Zurück geht nicht. Du bist eben nicht mehr Kind. Aber willst Du wirklich wieder unmündiges Kind sein, das auf seine Eltern hören muss?

    Du bist verunsichert, weil Deine Freundin sich aus Deiner Perspektive zu entfernen scheint - sie reift jetzt, weil sie selbst ein Kind bekommt, während Du selbst am liebsten noch Kind bliebst. Das heißt noch lange nicht, dass sie "mehr wert" ist. Sie hat sich für einen Weg entschieden. Du selbst bist noch unschlüssig, was Du willst, und hast auch Angst, Entscheidungen treffen zu müssen. Ist ja auch einfacher, wenn andere das machen :zwinker:. Schade, dass Dir diese Verantwortung und die Möglichkeit zu entscheiden Angst machen. Kannst Du Dich über die Optionen, die Dir Dein Leben bietet, gar nicht freuen? Ich vermute, Du fühlst Dich überfordert?

    Schreib Dir auf, was Du Dir vom Leben wünschst.
    Schreib Dir auf, was Dir am Leben gefällt. Was Dir an DIR gefällt. Was willst Du? Was willst Du nicht?
     
    #4
    User 20976, 28 März 2008
  5. keep0r
    Verbringt hier viel Zeit
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    2
    nicht angegeben
    Ich will auch für immer Kind bzw. jugendlicher bleiben und scheiß machen und Party und all die Dinge.
    Auf der anderen Seite weiß ich aber auch, dass ich selbst die Verantwortung für mein tun und handeln trage.
    Aber seien wir mal ehrlich: So ein bisschen Kind steckt doch noch in allen von uns, oder?
    Klar wars früher einfacher, Kind zu sein, weil man sich wie du schon sagtest einfach um nix Gedanken machen zu brauchte.
    Aber was kommt den heute groß dazu?
    Gut, ich hab nen Job, den ich aber gerne mache und wo ich nette Kollegen habe, die ich mittlerweile schon eher als Freunde bezeichnen würde.
    Dann die Freundin. Logo, die will ja auch ihr Stück von mir haben, ganz klar. Aber ich weiß, dass ich mich auch in ihrer Gegenwart nicht immer höchst erwachsen und ruhig verhalten muss. Wenn ich Bock drauf hab, mach ich auch mit ihr meine Späße und sie verstehts, findets sogar gut, machts auch selber. :smile:
    Was noch?
    Was hat sich noch geändert? Gut, eigene Wohnung könnte man jetzt sagen, nicht mehr bei den Eltern leben bzw. mit ihnen zusammen. Trifft aber für mich noch nicht zu, erst Mitte des Jahres wirds soweit sein. Da wird dann sicher auch nochmal etwas mehr Verantwortung entstehen, klar.
    Aber ich will und werde immer ein wenig Kind bleiben, weils Spaß macht! :-D
     
    #5
    keep0r, 28 März 2008
  6. Mephorium
    Mephorium (31)
    Verbringt hier viel Zeit
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    1
    Verheiratet
    Ich denke ich kann recht gut verstehen was du meinst. Man hat irgendwann seinen 18 Geburtstag hinter sich, sein Abitur und merkt so langsam, dass nicht alles so unbekümmert bleibt, wie es bis hierhin gewesen ist. Der Weg wird steiniger und die Freunde die man einst hatte oder noch hat verändern sich, bekommen feste Partner und Kinder.

    Man selbst sieht oft andere die etwa im selben Alter sind wie man selbst und sieht, was die alles schon gemacht oder geleistet haben. In einem Vergleich den man dann mit diesen Leuten zieht, schneidet man oft wesentlich schlechter ab.

    In solchen Momenten muss man sich bewusst machen, dass man weit mehr geleistet hat als man sich eigentlich zugestehen will und Andere nur, weil sie andere Dinge anders getan haben oder subjektiv mehr geleistet haben, nicht automatisch besser sind als man selbst.

    Erwachsen zu werden heisst nicht automatisch, dass man das Kind-sein aufgibt. Es heisst nur, dass man nun mehr Freiheiten und Verpflichtungen hat, als es noch als Kind der Fall war.
    Die Kunst ist es, eben das auch für sich zu behalten, das Kind-sein.

    Vor genau dieser Angst habe ich in deiner Situation auch gestanden. Das Abitur war mir eigentlich sicher (es war zwar kein überragendes, aber es war für mich ok) und dahinter erstreckte sich für mich eine ziemlich kahle kalte Lebenswüste.

    Man merkt erst, wenn man diese Grenze dorthin übertreten hat, dass es eigentlich garnicht so übel ist, wie es sich anfangs anhören/anfühlen mag. Nur weil du erwachsen wirst heisst das ja nicht, dass deine Eltern oder Freunde weniger für dich da sind.

    Natürlich musst du dich auch darum kümmern, deine enge Freundin weiterhin zu behalten, aber das ist ja nichts anderes als vorher auch. Freundschaften müssen nuneinmal gepflegt werden. Sie hat zwar einen Freund und nun auch Kinder, aber das muss doch nicht bedeuten, dass du nun weniger Wert bist.

    Was auch wichtig ist, ist (zumindest grob) eine Vorstellung zu haben, wie es nun mit dir weitergehen soll. Wohin soll es nach deinem Abitur gehen? Wie kommst du dorthin? Wenn du davon auch nur grob eine Vorstellung entwickelt hast, sieht das ganze schonwieder wesentlich einladender aus.

    Zum abschluss mal noch 2 Fragen an dich. Bitte beantworte erst die erste, bevor du dir über die 2. Gedanken machst.
    1. Wie stellst du dir in deiner momentanen Situation deine Zukunft vor?
    2. Wenn du in realistischen Maßstäben deine Zukunft so verändern könntest, wie du es wolltest (also nicht sowas wie "Ich möchte ein 2.Bill Gates werden" oder soetwas), wo und wie siehst du dich dann in 5-10 Jahren?
     
    #6
    Mephorium, 28 März 2008
  7. BenNation
    BenNation (33)
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    vergeben und glücklich
    Helfen kann ich dir wenig, aber ich empfinde sehr ähnlich wie du. Ich bin quasi Profi-Nostalgiker, der immer noch an seinen Kindertagen klammert. Aber ich muss auch sagen, dass man, wenn man mal die Vorzüge der Erwachsenenlebens geniesst, auch die Vorteile daran erkennen kann. Daran arbeite ich allerdings noch...
    Dummheiten hab ich genug gemacht, auch die erste(n) Liebe(n) hab ich hinter mir. Und nun als Erwachsener ist alles irgendwie aus. Keine Liebe, keine Dummheiten mehr (die straffrei enden würden), kein Spielen mehr. Ich kanns gut nachvollziehen.
    Ich selbst sehe auch, wie meine Freunde Kinder kriegen und sowas, glücklicherweise sind aber ein paar noch im Teen-Modus (daheim wohnen, keine Familie, höchstens Partner), von daher bin ich noch nicht das 9te Bit am Byte ^^
    Ich werde sowieso meinen eigenen Weg gehen, der wird zwar etwas einsamer, dafür aber freier, was Entscheidungen und Lebensstil betrifft.
    Tja, alles gute Wünsche ich allen Mitstreitern...
     
    #7
    BenNation, 28 März 2008
  8. User 18780
    User 18780 (33)
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    Verheiratet
    Ich bin 25 und immer noch ein kleiner Chaot. Für mich ist es immer ein kompliment, wenn mir jemand sagt "du spinnst ja", was ich auch mit einem "dankeschön" kommentiere.

    Ich denke, du kannst auch ein kind bleiben, wenn du erwachsen wirst. Der einzige unterschied ist, dass du vermehrt den "überblick" gewinnst, wie es im leben zu geht und auch mal mit ernsten situationen konfrontiert wirst, die es so bislang vielleicht nicht gab.

    alle heranwachsende entwickeln ein gefühl dafür, was man gesellschaftlich als erwachsener nicht darf, einem kind aber nicht übel genommen wird. Die frage ist, inwieweit du dir dieses verhaltensmuster überstülpen lässt.
    Du kannst sicherlich beides wunderbar kombinieren: zum einen bist du der smarte junge erwachsene, der zu allen höflich ist und auch ernste gespräche führen kann. auf der anderen seite nimmt es dir auch keiner übel, mal "Blödsinn" zu machen und dein umfeld ein wenig zu ärgern. Wen das doch stört, der ist wohl zu sehr erwachsen geworden.

    :smile: :zwinker: :schuechte :cry: :tongue: :mad: :ratlos: :cool1: :angryfire :wuerg: :herz: :geknickt: :eek: :flennen: :grin: :engel: :kopfschue :drool: :bier: :geknickt_alt: :cool1_alt: :mad_alt: :weinen_alt: :zwinker_alt: :smile: :schuechte_alt:

    (und schon beschwert sich dieses alzu erwachsene board über zu viele smileys, hehe:
    Du hast in deiner Signatur oder deinem vorherigen Beitrag 36 Grafiken verwendet. Erlaubt sind maximal 30)

    Meine Meinung,
    Mann im M :zwinker: nd
     
    #8
    User 18780, 28 März 2008
  9. User 48403
    User 48403 (47)
    SenfdazuGeber
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    248
    657
    nicht angegeben
    Die Erfahrung, die Du jetzt gerade machst, hatte ich exakt auch gemacht. Nur mit einem kleinen Unterschied: Als ich 18 war, hatte ich noch weniger als Du, nämlich nicht mal ne glückliche Kindheit. Das hatte zur Konsequenz, dass ich erst mit 19/20 erst begann, richtig zu leben, denn ich hatte erstmals richtige Freunde, wurde in der Schule nicht mehr gemobbt, und meine Gesundheit hatte sich auf ein Niveau stabilisiert, dass ich - mit geringfügigen Eicshränkungen - am Leben teilhaben konnte, wie jeder andere auch. Ich bin auf Parties gegangen, war selbst die Woche über in Discos und Kneipen unterwegs, hab angefangen Musik zu machen und in versch. Bands zu spielen, meine Hobbys ausgeweitet, Frauen kennengelernt - kurzum, ich hab alles nachgeholt, was ich in der Jugend nicht hatte. Und selbst heute, wo ich als verheirateter Vater, der auf die 40 zugeht und man sich denken müsste, ich müsste mal endlich vernünftig werden, dauert dieser Vorgang immer noch an, nur halt gemässigter.
    Ich fühl mich immer noch jung, und ich bin der Meinung, solang man sich jung fühlt, wird man auch nicht alt, denn streng genommen ist das Alter nur eine Zahl.
    Bei allen Erfahrungen und Erlebnisse, die ich im Laufe der letzten 20 gemacht hatte, bin ich einigen Leuten, die damals schon viel mehr Erfahrung hatten als ich, heute sogar im Voraus, hab sie also quasi überholt. Wichtig ist, dass man im Leben nicht stehenbleibt. Einige meiner Kumpels haben den Fehler gemacht, dass sie nicht mehr weitergegangen sind, und ab dem Zeitpunkt herrscht Stillstand, und die Jahre ziehen dann nur noch vorbei.
    Deshalb sag ich: Du hast alles noch vor Dir, und wenn Du Deine Zeit zum Leben richtig nutzt, kannst Du sehr viel erreichen. Wichtig ist eben nur, dass man nicht stehenbleibt. Solange Du Deinen Weg gehst und Erfahrungen sammelst, bist Du immer einigen im Voraus.

    Und zuletzt: Freu Dich, dass Du nicht schon alles hinter Dir hast, sonst wär das Leben doch langweilig und würdest u.U. nur noch vor Dich hindümpeln.

    Für weitere Fragen zu diesem Thema kannst Du mich gerne per PN anschreiben:smile:
     
    #9
    User 48403, 28 März 2008
  10. Schmusekater
    Verbringt hier viel Zeit
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    Verheiratet
    Also ich denke, was du durch machst ist ganz normal. Ich hatte auch Angst "erwachsen" zu werden. Aber an sich ist das nicht schlimm. Ich denke das die Angst daer kommt, da du noch nicht so weißt wie es weiter gehen soll. Früher war alles vorher bestimmt. Kindergarten -> Grundschule -> Weiterführende Schule. Nun musst du dich entscheiden wie es weiter gehen soll. :smile: Versuch alles nicht all zu schwer zu nehmen, dann kommt das schon und nur weil du 18 bist heißt es noch lange nicht das der Spaß vorbei ist. Du wirst sehen es gar nicht so schlimm erwachsen zu werden :zwinker:
     
    #10
    Schmusekater, 28 März 2008
  11. Kaya3
    Kaya3 (33)
    Sehr bekannt hier
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    292
    nicht angegeben
    Hallo,

    also ich denke ja, dass man nicht zwangsläufig die Klischees Party-Drogen-Sex-Ausflippen etc. durchgemacht haben muß, um eine schöne Jugend zu haben. Mach doch das, was dir gefällt, wenn du zufrieden bist, dann änder nicht plötzlich was, nur weil du meinst, das muß so sein. Ansonsten warte einfach, bis du den Drang verspürst und unternimm dann was ;-)
    Allgemein denk ich, man sollte das alles nicht zu zwanghaft sehen.
    Vermutlich stehst du jetzt unter einem gewissen Druck, erwachsen zu sein und dir deinen Weg zu suchen...Aber aus meiner Erfahrung würd ich sagen: Probier es aus und lass es auf dich zukommen.

    Erwachsen wird man wohl automatisch, wenn man plötzlich merkt, dass da Rechnungen auf den eigenen Namen kommen, die auch bezahlt werden müssen, wenn man selber zum Amt muß oder sich das erste Mal mit Vermietern/Nachbarn auseinandersetzen muß (Ohne dass die Eltern das für einen regeln);-)
    Was das Weg-finden angeht, hab ich gemerkt, dass man irgendwie schon seinen Vorstellungen und Ideen folgen sollte, einfach um zu merken, ob sie in der Realität noch genau so sind. Man kann ja immer wieder neu anfangen oder sich umorientieren und manche Fehler muß man einfach machen, um daraus zu lernen.
    Das Schlimmste ist, wenn man vor lauter Möglichkeiten praktisch nicht weiß wohin und nichts tut.
    Man muß halt das Risiko eingehen, um festzustellen, ob das der richtige Weg ist oder halt nicht.

    Ich kann dich auch gut verstehen, dass du nicht als einsamer, verbitterter Mann enden willst. Eigentlich ist dieser Gedanke auch mein Antrieb, ich hab halt immer meinen Vater vor Augen, dem es jetzt ziemlich genau so geht.
    Aber wenn man die Lebensweise von einer Person für falsch hält und Angst vor etwas hat, kann man ja immer versuchen, das anders zu machen ;-)
    Ich bin mir sicher, dass kein Lebensstil perfekt ist und man immer irgendwas vermisst oder es auch negative Seiten gibt. Wäre sonst ja auch zu eintönig ;-) Aber deshalb ist das Leben ja nicht weniger lebenswert und irgendein Leben mußt du ja schließlich leben.

    Ich denke, es ist völlig normal, dass du dich jetzt ein wenig down fühlst, aber ich kann dir versichern, dass du dich auch wieder besser fühlen wirst, ganz automatisch. Einfach alleine schon deshalb, weil du dich an die neuen Lebensumstände gewöhnen wirst.
    Gib dir selbst Zeit, aber sei aktiv und informier dich (beruflich). Alles andere wird auf dich zukommen und du wirst dich daran gewöhnen und damit klarkommen. Dem Erwachsenwerden kann man ja nunmal leider nicht entfleuchen ;-)


    LG,
    Kaya (auch schon seit mindestens 7 Jahren drauf und dran, erwachsen zu werden)
     
    #11
    Kaya3, 28 März 2008
  12. Tagträumer1989
    Verbringt hier viel Zeit Themenstarter
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    Single
    Erstmal vielen Dank für die ganzen Antworten, hätte nicht gedacht das sich so viele dazu äußern würden ;-)


    Ja, hast du richtig verstanden.
    Nun das ganze fing so mit 16 an, ich hatte früher viele Freunde, doch alles ging mit der Zeit auseinander. Während alle anfingen, sich für Parties und Alkohol zu interessieren, trat diese Phase bei mir einfach nicht ein. Um ehrlich zu sein, wenn ich meine Lego-Steine nicht alle verschenkt hätte, würd ich heut noch irgendwas daraus bauen.
    Jedenfalls gingen die Interessen auseinander und die Freundschaften wurden immer weniger.
    Dann starb mit 17 mein Großvater, der mir sehr wichtig war, da ich meinen leiblichen Vater garnicht kenne. Ich zog mich noch mehr zurück, ging kaum noch raus, wollte nur noch alleine sein.
    Ich hab auch schon an Selbstmord gedacht, aber immer nur drüber nachgedacht, nie genaueres geplant, da ich ja leben will, ich weiß anscheinend nur nicht wie das geht, dieses "leben".

    Ich bin ein ziemlich schwieriger Mensch, und das Problem ist, ich weiß nicht was mich glücklich macht. Das einzige was ich weiß ist, das ich als Kind glücklich war.
    Ich kann mich heute nur noch an sehr wenigen Dingen erfreuen, ich hab ja nicht mal wirkliche Interessen, weil ich nicht weiß, was mir Spaß macht.



    Nein kann ich nicht. Als Kind wirst du umsorgt und liebkost, wenn du hinfällst, kommt jemand, der dir aufhilft und dich umarmt.
    Jetzt interessiert sich keine Sau mehr für einen, niemand umarmt einen mal.
     
    #12
    Tagträumer1989, 29 März 2008
  13. Neptun
    Verbringt hier viel Zeit
    540
    103
    2
    Single
    Ich denke ähnlich wie du. Weil ich die Erfahrung gemacht habe, dass die Jugend die geilste Zeit ist, das Erwachsenenleben dagegen von Arbeit und Freunden, die keine Zeit haben, geprägt ist.

    Die Leute sagen immer, Kinder können grausam sein, Mobbing, Markenklamotten usw. Dabei sind Erwachsene schlimmer. Kinder sind lernfähig und offen für Neues, Ältere nicht.
     
    #13
    Neptun, 29 März 2008
  14. User 20976
    (be)sticht mit Gefühl
    13.614
    398
    2.056
    vergeben und glücklich
    Du weißt nicht, was Dir Spaß macht? Finde es heraus. Probier Aktivitäten aus, Sportarten, Musikmachen, ... Bei vielen Sportvereinen kann man mal reinschnuppern und ein Probetraining machen, ohne sich sofort verpflichten zu müssen. Falls Du in einer Unistadt leben solltest: Im Unisport, auch Hochschulsport genannt, gibt es viele Angebote (Breitensport, also nicht so leistungsorientiert, sondern einfach aus Freude an der Bewegung).

    Dabei lernt man auch noch Leute kennen, praktischer Nebeneffekt.

    Keiner umarmt Dich? Ich denke, das liegt eher an Deinem zurückgezogenen Lebensstil als am Alter. Klar pustet man Dir nicht mehr aufs Aua-Weh-Knie, aber in den Arm nehmen ist auch unter Erwachsenen üblich, wenn man das mag.

    Kanns sein, dass Du mit Erwachsensein vor allem Perfektseinmüssen, Verantwortung, Ernst und Distanziertheit verbindest?

    Ich denke, für Dich wär wichtig, dass Du einfach mal loslebst. Wenn Du nicht weißt, was Deine Interessen sind, dann probier viel aus - es gibt so viele Möglichkeiten, Sport, Musik, soziales Engagement, Tiere, politische Aktivitäten, Sprachen...

    Du magst in den letzten Jahren eher isoliert gewesen sein, aber Du musst es nicht bleiben.

    Gerade in der Zeit nach dem Schulabschluss steht Dir die Welt offen - Leute, die Du im Freiwilligen Ökologischen Jahr oder beim Zivildienst oder in der Ausbildung oder beim Studium oder im Auslandsjahr kennenlernst, lernen Dich neu kennen und nicht im Zusammenhang mit dem, was Du bislang getan hast, wer Du sonst warst, als wer Du gegolten hast. Du kannst Dich fast neu erfinden, wenn Du das willst.

    Schon mal überlegt, ob Dir ein Auslandsjahr neue Perspektiven eröffnen könnte?
     
    #14
    User 20976, 29 März 2008
  15. Tagträumer1989
    Verbringt hier viel Zeit Themenstarter
    21
    86
    0
    Single
    Nein, auf keinen Fall, ein ganzes Jahr außerhalb Deutschlands, das könnte ich nicht.


    Ja, vielleicht als Begrüßung oder sowas. Aber einfach grundlos, sich umarmen, zum beispiel innerhalb der Familie, einfach liebkost zu werden weil man eben ein Kind ist, das geht mit dem Erwachsensein verloren...
    Das mit diesem "Aufs Knie pusten" trifft es ziemlich genau....da ich der jüngste bin wurden mir eigentlich immer extrawürste gebraten, und ich gebe ganz ehrlich zu das ich schon immer verdammt viel Aufmerksamkeit gebraucht hab und sie eigentlich heute noch bräuchte, ich hab leider ein großes Ego, aber diese Schwäche von mir kenne ich und ich verheimliche das nicht...
     
    #15
    Tagträumer1989, 29 März 2008
  16. User 44981
    User 44981 (29)
    Planet-Liebe Berühmtheit
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    Single
    Ich kann dich teilweise schon verstehen...
    Auch ich habe mich kaum für Parties, Alkohol, etc. interessiert, als viele Leute in meinem Alter damit angefangen haben...
    Inzwischen gehe ich zwar gerne zu gemütlichen Parties und trinke auch etwas Alkohol, aber mit Discos oder Massenbesäufnissen kann ich immer noch nichts anfangen und denke auch nicht, dass sich das jemals ändern wird.
    Aber es gibt auch andere Leute, denen es ähnlich geht! - Diese Leute waren dann meine Freunde :grin:

    Ach ja... wenn ich die Gelegenheit habe, mit Kindern etwas aus Lego zu bauen, mache ich das immer noch sehr gerne... Warum auch nicht? :grin:
    Dann finde heraus, was dir Spaß macht!
    Überlege, welche Sportart dir gefallen könnte, gehe zum nächsten Verein und mache mal ein Probetraining!
    Wenn du dich eher für Musik interessiertst, gehe halt zu einem Musikverein!
    Natürlich wirst du als junger Erwachsener nicht mehr umsorgt und verhätschelt wie ein kleines Kind, aber auch in deinem Alter kann man Zuneigung, Freundschaft und Liebe finden!
    Möchtest du wirklich immer ncoh wie ein kleines Kind behandelt werden?!? - Nicht nur umsorgt, sondern auch bevormundet und für unselbstständig erachtet werden?!? - Möchtest du nicht selbst entscheiden, was du machen willst?!?

    Suche dir Freunde (am besten männliche und weibliche) und du wirst auch mal eine Umarmung bekommen und es interessiert sich auch jemand für dich!
    Nicht weil du ja ein ach soooo süßes Kind bist, das jeder einfach gern haben musst, sondern weil du du selbt bist, weil du eine Persönlichkeit hast und auch für andere interessant bist.

    Wenn du aber nur deiner Kindheit hinterhertrauerst, wirst du niemals eine eigene interessante Persönlichkeit entwickeln, so dass sich andere Leute für dich interessieren.

    Auch ich fand meine Kindheit sehr schön. Ich fand es toll, als Einzelkind immer die volle Aufmerksamkeit meiner Eltern zu haben, umsorgt und beschützt zu werden.
    Aber ich fand und finde auch meine Jugend (bzw. inzwischen die Zeit als junger Erwachsener) schön. Ich finde es toll, mit anderen Leuten Dinge zu unternehmen, meinem Berufstraum näher zu kommen, von anderen Leuten wegen meiner Persönlichkeit respektiert zu werden, meine eigenen Entscheidungen zu treffen und nicht bevormundet zu werden.
     
    #16
    User 44981, 29 März 2008
  17. Neonlight
    Verbringt hier viel Zeit
    445
    101
    0
    nicht angegeben
    Ich werde morgen auch grad 18 und ich denk mir jetzt fängt das Leben erst richtig an..

    kein bangen mehr vor dem club ob sie meinen ausweis wollen oder nicht :grin:

    Ich weiss nicht, warum du meinst deine Jugend sei vorbei.. Die fängt doch grad erst richtig an.. Was glaubst du warum alle Clubs ab 18 sind? :smile:

    Nimms locker und freu dich auf die neuen Möglichkeiten
     
    #17
    Neonlight, 29 März 2008
  18. spätzünder
    Benutzer gesperrt
    1.337
    0
    95
    Single
    Ich kann es durchaus verstehen, dass man sich in frühere Lebensjahre zurücksehnt. Passiert mir auch oft. Aber ich kann dir nur raten, dieser Zeit nicht hinterherzutrauern, denn es bringt nichts. Die Zeit kannst du nicht zurückdrehen. Du kannst nur immer deine Lehren aus deiner Vergangenheit ziehen.

    Eine Lehre, die ich aus meiner Vergangenheit gezogen habe, ist die, dass jeder Augenblick flüchtig ist und dass du auch bei dem jetzigen Alter, das du hast, nicht stehenbleiben wirst.
    Du wirst irgendwann 20, dann 30, 50 usw...
    Und genauso, wie du dir deine Kindheit zurücksehnst, so wirst du dir vielleicht auch deine Jugend zurücksehnen, wenn du 25 bist.
    Du wirst dir deine Twens zurücksehnen, wenn du in den 30ern bist; deine 30er, wenn du 40 bist usw..

    Aber noch bist du ja 18, und keine 30 oder 40.
    Was folgt daraus? Wenn man schon die Zeit nicht zurückdrehen kann, so kann man zumindest seine Lehren für die Gegenwart ziehen. Und die lautet, dass man immer das Alter genießen soll, in dem man sich gerade befindet - denn dieses Alter wird auch vorüberziehen und nicht wiederkommen.

    Ich bin 27, und sehne mich oft in meine frühen 20er zurück, weil ich das Gefühl habe, noch nicht genug erlebt zu haben in meinem Leben, noch nicht genug Erfahrungen gesammelt zu haben, was Liebe, Sex, Lebensfreude etc. anbelangt.
    Aber ich habe gelernt, dass, wenn ich etwas vermisse, ich nur versuchen kann, es mir JETZT zu holen.
    Ich kann auch mit 27 anfangen, nochmal ordentlich Erfahrungen zu sammeln. Oder mit 28.

    Ich meine, was sagt denn diese Zahl schon groß aus? Dem Körper ist es scheissegal, ob man von einen auf den anderen Tag eine 18 statt einer 17 auf die Stirn geschrieben bekommt. Der Körper hat seine eigene Uhr.
    Die Frage ist doch lediglich: Was willst du? Was fehlt dir? Vermisst du irgendetwas?

    Ich bemerke an mir, dass meine innere, nicht-geistige Einstellung dem numerischen Alter ziemlich hinterherhinkt. In meinem Teenie-Alter war ich verschlossen und einsam und hatte noch Kinderphantasien. Jetzt, in meinen Twens, will ich Leute kennenlernen und Erfahrungen und Wissen sammeln, solange ich noch in den 20ern bin.

    Meine Freundin wird Ende Mai 30. Darüber hat sie bereits gejammert. Natürlich hört sich das dramatisch an, wenn man sieht, wie die Zeit an einem vorbeifliegt und wie schnell man älter wird.

    Aber daraus folgt doch nur, dass man eben die Zeit, die einem in der Gegenwart gegeben ist, besser genießen und ausschöpfen muss.

    Es ist nicht schlimm, ein wenig Nostalgie für die eigene Vergangenheit zu entwickeln, aber man sollte sich niemals an seine Vergangenheit festklammern. Das macht einen nur verrückt. Stattdessen genieße, dass du 18 bist, denn auch dieses Alter wird in spätestens einem Jahr vorbei sein. :zwinker:
     
    #18
    spätzünder, 30 März 2008
  19. User 20976
    (be)sticht mit Gefühl
    13.614
    398
    2.056
    vergeben und glücklich
    Das musst Du ja auch nicht. Inwiefern "könntest" Du das nicht?
    Schade, zu den anderen Vorschlägen sagst Du nichts. Geh doch auch mal auf den Rest des Beitrags ein... dann ist es einfacher, Dir weiterzuhelfen.

    Du wirkst etwas zögerlich. Auch wenn Du zurückgezogen gelebt haben magst in den letzten Jahren - das findest Du jetzt doch schade und bereust, etwas verpasst zu haben. Dann ändere Deinen Lebensstil und werde AKTIV.

    Weil Du kein Kind mehr bist, wirst Du nicht mehr aus dem Grund liebkost, dass "man eben ein Kind ist" - aber Du kannst Deine Geschwister oder Eltern grundsätzlich schon weiter umarmen. Oder wollen die das nicht? Oder traust Du Dich nicht, weil Du denkst, dass du mit 18 das jetzt halt nicht mehr solltest?
    Umarmungen gibt es auch unter Freunden. Muss nicht nur beim Verabschieden sein.

    Okay, Du bist also das Nesthäckchen. Das erklärt, warum Dir das Erwachsenwerden schwerer fällt - der Sonderstatus mit diversen Vorteilen geht verloren. Klar bleibst Du der kleine Bruder, aber Du bewegst Dich natürlich weniger im Familienverband als früher. Kann schon sein, dass Du früher zu sehr verwöhnt wurdest und deswegen im Mittelpunkt standest, weil Du der Jüngste warst. Das mag nun anders sein - mach das Beste draus :zwinker:.

    Du warst als Kind glücklich, weil Du viel Aufmerksamkeit bekommen hast.

    Finde heraus, wie Du jetzt glücklich werden kannst.

    Nochmals die Frage: Wofür interessierst Du Dich? Weißt Du das nicht? Finde es heraus. Raff Dich auf, statt nur zu beklagen, dass Du nicht weißt, was Du machen sollst. Kind wirst Du nicht wieder. Jung biste aber und bleibst es auch noch mindestens (!) ein Jahrzehnt.
     
    #19
    User 20976, 30 März 2008
  20. Starla
    Gast
    0
    Genau der Gedanke ist mir auch in den Sinn gekommen. Wenn Du Dir die Kindheit zurücksehnst, dann denkst Du nur an die positiven Dinge, die diese mit sich brachte, aber überleg mal, wie oft man früher gedacht hat, dass man endlich eigene Entscheidungen treffen möchte.

    Wenn man Freunde (oder sogar eine feste Beziehung) hat, dann wird man auch dann noch in den Arm genommen und getröstet und auch Deine Eltern werden noch immer für Dich da sein, auch als erwachsene Person darf man sich trösten und umarmen lassen :engel:

    Der entscheidende Unterschied ist, dass Du selbst die Verantwortung trägst, aber in diese Rolle wächst Du im Normalfall langsam rein und irgendwann fühlt sich das, was Du machst, auch richtig an.
     
    #20
    Starla, 30 März 2008

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