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Wird man zwangsläufig von MMORPGs süchtig `?´

Dieses Thema im Forum "Umfrage-Forum" wurde erstellt von NetterKerl :), 4 Oktober 2007.

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Wird man zwangsläufig von MMORPGs süchtig `?´

  1. Man wird definitiv süchtig, auf lang oder kurz.

    14,6%
  2. Das Risiko ist höher als bei anderen Spielen. (Kein MMORPG)

    31,7%
  3. Das Risiko ist genau so groß wie bei anderen Spielen.

    26,8%
  4. Das Risiko ist höher als bei anderen Spielen.

    22,0%
  5. Man wird nicht süchtig.

    4,9%
  1. NetterKerl :)
    Verbringt hier viel Zeit
    210
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    0
    nicht angegeben
    Hallo,
    meine Frage richtet sich an MMORPGs.
    Für die, die es nicht wissen :
    MMORPGs =Massively Multiplayer Online Role-Playing Game


    Wird man zwangsläufig von MMORPGs süchtig `?´ ​


    Bitte begründet auch und gebt an, ob ihr schonmal eins gespielt habt.

    Bitte keine Aussagen, wie, "Ich habe mit meiner Zeit besseres zu tun".
    Das war nämlich nicht die Frage



    Liebe Grüße
    Ein netter Kerl :zwinker:
     
    #1
    NetterKerl :), 4 Oktober 2007
  2. Masterboy1983
    Verbringt hier viel Zeit
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    101
    0
    nicht angegeben
    Ich denke nicht dass die MMORPG's daran Schuld sind dass sie süchtig machen sondern eher die Klientel die sowas spielt.

    Ok, nicht alle über einen Kamm scheeren, aber mal ehrlich; der durchschnittliche WoW Spieler hat Pickel, keine Freundin und noch nie im Leben Sex gehabt. Da kommt denen natürlich so eine "Welt" in der sie all das tun wozu sie in der Realen Welt nicht fähig sind genau richtig.

    Klar gibts auch "Normale" Menschen die solche Spiele spielen, aber bei vielen ist es eben so wie oben beschrieben, nicht das Spiel sondern die Umstände der einzelnen Person machen süchtig.

    Habe selber einige Freunde die seit ihrem Schulabschluß vor ca 5 Jahren nichts aber auch gar nichts anderes gemacht haben ausser zu zocken. Nie gearbeitet, keine Ausbildung, Freundin usw.
     
    #2
    Masterboy1983, 4 Oktober 2007
  3. Reliant
    Reliant (35)
    Sehr bekannt hier
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    604
    vergeben und glücklich
    Nein wird man nicht. Jemand der süchtig wird hat schon vorher ein enormes Suchtpotential das dann in den MMORPGs aufgeht.

    Ich spiele selbst Star wars galaxies früher und jetzt Lord of the Ring Online, und würde mich nicht als süchtig bezeichnen :zwinker: hab ne freundin verbringe viel zeit mit ihr unternehm auch noch mit anderen etwas und kann froh sein wenn ich in der woche so eine stunde zum Spielen komme.
     
    #3
    Reliant, 4 Oktober 2007
  4. Sternschnuppe_x
    Benutzer gesperrt
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    2
    Single
    Ich glaube nicht, daß man süchtig danach werden MUSS.

    Aber ich hab's bei zwei früheren Freunden mitbekommen: Beide haben WoW gezockt - nur der eine hatte nebenbei noch eine Freundin, war viel an der Uni, hat das zwar in seiner Freizeit gemacht, aber eben nicht exzessiv. Der andere hatte zwar auch Freunde und hat studiert (bestimmt kein "sozialer Krüppel"), war aber so gut wie nie an der Uni, hat die Nächte durchgezockt und es kam irgendwann immer öfter vor, daß er gemeinsame Unternehmungen mit Freunden wegen irgendeinem "Raid", wo er "unbedingt" dabeisein müsse und die anderen nicht hängenlassen dürfte, abgesagt hat.

    Wobei ich denke, daß solche Spiele schon einen recht großen Abhängigkeitsfaktor haben. Der eine Freund hat mir dann auch erzählt, daß man eben, wenn man dann auch so ein Abo hat, wo man monatlich zahlt, sich denkt: "Wenn ich schon zahle, sollte ich es auch nutzen", und daß durch diese "Gilden" auch ein gewisses Zusammengehörigkeits- und Abhängigkeitsgefühl aufgebaut wird, man darf die anderen nicht im Stich lassen, es gibt feste Zeiten, wo man da sein MUSS, man muß viel spielen, um immer mithalten zu können, sonst sind die anderen genervt/sauer...

    Aber Fakt ist: Ich denke, es hängt letztendlich immer von der einzelnen Person ab, ob sie davon abhängig wird oder nicht. Manche neigen eher dazu als andere, und Fakt ist wohl auch, daß die, die sonst wenig/kaum Freunde bzw. ein "echtes Leben" haben, gefährdeter sind als die, die in einem ausgefüllten sozialen Umfeld leben und genügend Alternativen haben.
     
    #4
    Sternschnuppe_x, 4 Oktober 2007
  5. Schweinebacke
    Planet-Liebe-Team
    Moderator
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    4.660
    nicht angegeben
    Was wirklich süchtig macht bei PC-Spielen ist doch meist der Sammelwahn nach Items bzw. die Levelaufstiege, die man unbedingt noch erreichen will. Das wwar schon bei Diablo 2 so. Ich glaube nicht, das WOW mehr süchtig macht als manche Offlinegames.

    Was allerdings wirklich schlimm ist bei WoW sind diese Gildengeschichten, wenn irgendwelche Nerds nicht mehr mit Freunden weggehen wollen, weil sie lieber irgendeinen Raid oder so was machen wollen. Das würde ich aber nicht als Sucht bezeichnen, ist eher eine falsche Prioritätensetzung, genau wie der Sportler, der für sein Training die Schule vernachlässigt oder ähnliches.

    Ich hab WoW mal ein paar Tage angespielt, war mir aber irgendwie schnell langweilig, immer die gleichen doofen Sammelquests, habs also zum Glück nie so lange gespielt, als das ich mich irgendeinem Clan hätte anschließen können.
     
    #5
    Schweinebacke, 4 Oktober 2007
  6. C++
    C++
    Gast
    0
    Möchte nur kurz antworten:
    Nein, das Spiel an sich macht nicht süchtig. Es hängen eher mit dem sozialen Umfeld zusammen. Ist der Spieler ein "Außenseiter", möchte er Problemen entkommen etc... dann kann es leicht passieren, dass so ein Spiel süchtig macht.
    Man lebt/spielt in einer anderen Welt, fühlt sich toll, findet viell. auch "Freunde", man erfährt endlich mal Glücksgefühle, wenn man gewinnt und und und....
    Wenn man das alles aus der realen Welt nicht kennt, dann macht so ein Spiel sicherlich süchtig. Aber automatisch würde ich sagen nein.
     
    #6
    C++, 4 Oktober 2007
  7. Jeasis
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    1
    Es ist kompliziert
    Kann da nur zustimmen. Das Spiel alleine macht nicht suechtig, sondern eher das um einen herrum spielt ne große rolle.

    Ich hab das selbst an mir selbst gesehen, hab davon 1 Jahr nur vor dem Pc gesessen, wusste nicht was Reallife ist bzw hab es immer verdraengt. Bin nie nach draußen gegangen etc. nur wenns noetig war.

    Ich war ziemlich heftig am Boden immer, hab alle meine Freunde deswegen verloren, ich kam einfach nicht mehr klar, hab mich anhand dem spiel dann wieder hochgezogen wenn ich es gespielt habe gings mir gut. Wenn ich dann aber mal ne Minute nicht gespielt habe, war ich heftig depri, wusste nicht was ich machen sollte. Freunde hatte ich keine. Hatte keine Freundin nichts... Ich war einfach nur am Boden zerstoert, wenn ich nicht gespielt habe, weil alles hoch kam.

    Seit 8 Monate ist dies aber anders. Ich hab mein Leben in den Griff bekommen, hab mich meinem Reallife wieder hingewendet. Hab meinen Freundenkreis wieder bekommen, genau die von frueher. Es hat lange gedauert, aber ich bin so froh das es geklappt hab. Hab meine super süße Freundin kennengelernt :herz: und naja seitdem spiel ich kein Spiel mehr, weil ich weiss das es suechtig macht bzw ich wieder darein fallen koennte wo ich schonmal war, obwohl ich glaub das das nicht passieren wuerde, weil ich weiss wie wichtig Freunde sind. Ich bin zwar noch relativ oft am PC, ich glaube ich koennte auch ohne internet nicht leben,weil ich hier auch kotankt zu freunden habe, die ich nicht jeden Tag sehen kann bzw nur am Wochenende etc.

    Ich koennte euch jeden einzelnden tag erzaehlen, wie ich ca 1 Jahr gelebt habe, das ersparr ich euch aber lieber... weils einfach ein alptraum ist.

    Es war einfach Horror und es gibt auf der Welt noch sehr sehr sehr viele Leute die genauso leben , wie ich es getan habe....

    Und viele dieser Leute geben das aber nicht zu... sie wissen das sie suechtig sind, aber verdraengen dies. Es gibt nicht viele Leute die darueber reden koennen, es ist einfach wie ne Sucht , Alkoholabhaengige z.b reden auch nicht ueber ihr problem, weil sie es nicht als Problem erkennen bzw es auch wieder verdraengen und so aehnlich ist das auch beim PC spielen ...

    Hoffe man kann aus meinem Text verstehen , wie scheisse es war.
    Ich konnte noch stunden weiter erzaehlen, aber dann bin ich morgen noch nicht fertig :tongue:

    Wenn wer fragen hat , antworte ich natuerlich drauf.


    lg

    EDIT : Gespielt habe ich World of Warcraft , den account hab ich dann verkauft halt.
     
    #7
    Jeasis, 4 Oktober 2007
  8. User 43919
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    Nein man muss davon nicht süchtig werden, ich glaube wie bei fast allen drogen, nachdenen man süchtig ist, nehmen jetzt mal die härteren, hat es mit dem sozialen umfeld auch zu tuen.
    Ich habe selber mal Silkroad gespielt, das ist freeware, und die erste woche habe ich damit auch sehr viel zeit verbracht. Aber dann dachte ich mir... gehts noch du sitz den tag 5 stunden nur mit dem spiel vorm rechner und alles was du da machst ist rumrennen monster töten, dadurch ein quest fertig machen und dann fängste das nächste an. Ist mir dann doch irgendwie zu dumm gewesen. Bei mir ist es nur so, das es die ersten Tage einen großen reiz auf mich ausgeübt hat, aber im allgemeinen schwindet meine "sucht" nach einem spiel doch recht schnell, wenn man da keine story drin hat, wie zb manager spiele oder so.
     
    #8
    User 43919, 4 Oktober 2007
  9. many--
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    Man muss nicht süchtig werden. Ich habe mal relativ intensiv Ultima Online gespielt (ja, genau das war 2D. Kennt ihr das überhaupt noch, ihr draideh-verwöhnten Jugendlichen von heute? :grin: ), das war dann halt der Zeitaufwand wie für ein ernsthaftes Hobby.
    - Ich halte es btw auch nicht für ein Suchtzeichen, wenn jemand für einen "Raid" einen "RL"-Termin absagt [RL= real life]. Wenn man MMORPGs mit einem ganz normalen Hobby gleichsetzt... man sagt halt auch schonmal andere Termine ab, wenn man ein Fußballspiel hat, oder? -
    Später habe ich noch diverse Sachen angetestet, Everquest usw, das aber nie so interessant gefunden, dass ich dafür Geld ausgeben wollte... ich bin eher Rollenspieler als Monsterbasher, und ersteres wird halt in den mainstream-bezahl-RPGs nicht umgesetzt.
    Aber was das generelle Suchtpotential angeht: das liegt wohl daran, dass MMORPGs einfach und bequem zugänglich sind und unanhängig von Aussehen, Alter und Geschlecht - also anonym - und unabhängig von körperlichen Fähigkeiten vielen Menschen viel Spaß bereiten können. Dazu kommen dann suchtfördernde Inhalte wie Jagd nach immer mehr Erfahrungspunkten, Gold, Items etc.
    Der Gesamtcoctail aus diesen Elementen macht es sehr leicht, das Hobby so zu übertreiben, dass es zum zentralen Lebensinhalt wird und das im Vergleich langweilige, frustrierende und anstrengende RL sekundär interessant macht.
    Aber: so werden nicht alle Meschen gefangen, sondern eben nur solche, die für die entsprechenden Mechanismen anfällig sind.
     
    #9
    many--, 4 Oktober 2007
  10. User 32843
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    Ich stimme many-- in allen Punkten zu.
     
    #10
    User 32843, 5 Oktober 2007
  11. Deepstar
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    Verliebt
    Ich finde das MMORPGs ein höheres Suchtpotenzial haben als andere Spiele.

    Gründe sehe ich eher weniger in dem Sammelwahn, den hat man bei kostengünstigeren Alternativen wie Diablo, Guild Wars & Co. auch. Ich sehe das eher in den monatlichen Gebühren versteckt, man zahlt bis zu 20€ pro Monat für ein Spiel, da Menschen beim Geld teilweise auch etwas eigenartig reagieren, kann ich mir durchaus vorstellen, dass die Leute einfach so viel wie möglich vom Spiel für Ihr Geld haben möchten. Jede Minute die ich demnach verschleuder, kostet mich Geld was quasi ungenutzt verbraucht wird. Viele Menschen können sich damit einfach nicht anfreunden.
    Oder besser gesagt, dadurch, dass dieses Geld was man in der Spiel steckt nur eine begrenzte Zeit läuft, wird man quasi gezwungen dieses Geld auch zu verwenden.
    Es lässt sich einfach mit klassischen Spielautomaten vergleichen, zahlst du 1€ für 120 Sekunden willst du diese 120 Sekunden auch komplett nutzen und willst nicht noch irgendwie 30 Sekunden davon mit Quatschen verbringen.
     
    #11
    Deepstar, 5 Oktober 2007
  12. Mephorium
    Mephorium (31)
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    Verheiratet
    Du bist witzig. Auf der einen Seite nicht "alle über einen Kamm scheren" wollen aber auf der anderen Seite die übelsten Zockerklischees rausholen.


    Ich denke, dass MMORPGS (oder Onlinespiele im allgemeinen) einen erhöhten Anreiz bieten es mehr als gewöhnliche Spiele zu spielen.
    Das liegt zum einen im bezahlten Geld ("Wenn ich schon zahle, will ich doch möglichst viel für meine 13/17/19/20€ geleistet haben!") andrerseits aber auch in der Aufmachung der Spiele ("Ich kann immer weiter Sammeln und immer stärker/besser werden wenn ich das tu"). Auch denke ich sollte man die Person betrachten die das Spiel spielt. Wenn sie eh schon eine (ich nenn es mal:smile: sozial labile Person ist, die kaum/keine festen Freundschaften pflegt und ungern weggeht oder Unternehmungen macht, ist die Suchtgefahr erheblich größer als bei jemandem mit einem stabilen festen Freundeskreis.

    Ich habe früher Ultima Online gespielt und das sehr exzessiv. Wobei ich selbst dabei noch nicht von einer Sucht ausgehe, da ich diese Leute, die hinter dem Spiel saßen auch wirklich kennengelernt habe und kennenlernen wollte. Zu dieser Zeit habe ich meine heutige beste Freundin kennengelernt und die Freundschaft hat auch Ultima Online Zeiten überstanden (inzwischen sinds gut 8-9 Jahre).
    Danach bin ich auf Pen&Paper Rollenspiele umgestiegen, was ja eh ein "Gruppenhobby" ist. Dann gabs eine Zeit in der ich soetwas garnicht gemacht habe (das war zum großen Teil meine Ausbildungszeit)
    Seit 2 Monaten spiele ich nun wieder sehr unregelmäßig ein Onlinespiel für das ich auch bezahle (rund 13€ pro Monat).
    Ich habe mir bewusst eines ausgesucht, bei dem ich jederzeit sagen kann "Stopp, jetzt machste Feierabend und gehst mit Freunden weg/etc." bzw. es auch neben meinem normalen Alltag laufen lassen kann (denn die Skills steigen auch ohne, dass ich täglich online gehe).

    Der Nachteil der meisten Onlinespiele ist auch einfach, dass man nicht einfach mittendrin mal Pause machen kann. Man kann bei WOW (meines wissens nach, ich habe es nie gespielt) nicht mitten im Raid sagen "Ich hau ab für heute und mach morgen/übermorgen/nächsten Freitag weiter".


    Zusammenfassend kann ich also für mich behaupten "Onlinespiele machen an sich nicht mehr süchtig als normale Spiele. Sie sind jedoch einfach darauf ausgelegt, dass der Spieler viel Zeit mit ihnen verbringen soll"
     
    #12
    Mephorium, 5 Oktober 2007
  13. NetterKerl :)
    Verbringt hier viel Zeit Themenstarter
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    nicht angegeben
    :smile:

    Der Reiz bei mir liegt einfach, dass man eine schöne Welt sehen kann.
    Mittelalter und ein paar Dinge mehr machen kann als in Solo-Spielen.

    Mein Garten ist auch schön und meine Spaziergänge mit meiner Freundin auch. So ist es nicht.

    Ich hatte immer gern das Spiel Gothic gespielt. Wegen der Stroy/Inhalt und der Welt an sich. Leider gibt es kein Spiel, was an Gothic heran kommt. Wobei einige MMORPGs gar nicht so schlecht sind. Man hat dort auch mehr Freiheiten.

    Viele haben geschrieben, das manche Leute "vermehrt spielen", da sie so viel wie möglich für ihr Geld bekommen wollen. Ich denke, das liegt einfach daran, dass man sagt: " Komm eine Quest schaff ich noch " und es ist auf einmal eine Stunde später. Die Zeit verfliegt einfach in diesem Spiel.

    Aber das ist fast in jedem Spiel so. Man muss es nur schaffen nach 1-2 Stunden wieder aufzuhören. Auch wenn es gerade sehr spannend ist.

    Eigentlich finde ich MMORPGs irgendwie sinnvoller, als bei CS den ganzen Tag irgendwelche Maps zu spielen. Das ist halt sehr monoton. Das ist aber meine persönliche Meinung.

    Ich hätte gerne eine schöne Alternative zu WOW. Ein Spiel, wo man halt in so einer Welt ist und man nicht immer unter diesen Druck gerät.


    Ich habe ein schönes Leben und ich denke nicht daran, es irgendwie wegen einem Spiel zu verlieren. Pen&Paper wäre eine Möglichkeit, aber ich kenne da keine Leute und es wäre Zeitlich zu intensiv.

    Liebe Grüße

    Ein netter Kerl

    :zwinker:
     
    #13
    NetterKerl :), 7 Oktober 2007
  14. SunShineDream
    Verbringt hier viel Zeit
    869
    103
    2
    nicht angegeben
    das kommt mit sicherheit auch auf die einstellung an mit der man da ran geht.
     
    #14
    SunShineDream, 7 Oktober 2007
  15. NetterKerl :)
    Verbringt hier viel Zeit Themenstarter
    210
    101
    0
    nicht angegeben
    Das stimmt auch....
    Eigentlich finde ich MMORPGs irgendwie sinnvoller, als bei CS den ganzen Tag irgendwelche Maps zu spielen. Das ist halt sehr monoton. Das ist aber meine persönliche Meinung.

    Man könnte auch von anderen Spiele im Prinzip süchtug werden...
     
    #15
    NetterKerl :), 16 Oktober 2007
  16. [Sinful_Millia]
    Benutzer gesperrt
    284
    128
    183
    nicht angegeben
    Ich weiß noch wie ich damals Lufia 2 - Rise of the Sinistrals durchgespielt habe und dabei höchstens mal zur Toilette gegangen bin.

    Damals wurd nich son trara gemacht ich sei irgendwie "süchtig".



    "Oh nein oh nein da verbringen Menschen ihre Freizeit vorm PC. Wir müssen sie retten damit sie ihre Freizeit anders verbringen."


    -_-
     
    #16
    [Sinful_Millia], 16 Oktober 2007
  17. wildekatze
    wildekatze (30)
    Verbringt hier viel Zeit
    42
    91
    0
    nicht angegeben
    Ich würd das ja mal gern probieren...:schuechte
    Hab aber angst, das ich verwahrlose ^^
     
    #17
    wildekatze, 11 März 2008
  18. Mephorium
    Mephorium (31)
    Verbringt hier viel Zeit
    1.483
    121
    1
    Verheiratet
    Es geht in der Hauptsache darum, wie man seine Zeit am PC nutzt. Gegen ein Freizeitspielen ist nichts einzuwenden, aber es gibt genügend Leute die das dann zu ihrem gesamten Lebensinhalt machen und da ists dann nichts mehr, was man mit so einem ironisch gemeinten Kommentar abtun sollte.

    Habe selbst gesehen, wie ein Mitschüler damals sein Abi mehr als nur verhauen hat obwohl der nicht doof war. Der war zu dem Zeitpunkt WOW süchtig und hat die 3 Jahre Abi komplett umsonst gemacht, weil er es eben nicht bekommen hat. Dass es an den Onlinespielen bei ihm lag, war garnicht von der Hand zu weisen.
     
    #18
    Mephorium, 11 März 2008
  19. dubAUT
    dubAUT (33)
    kurz vor Sperre
    521
    0
    2
    Single
    Aus meiner Sicht sind Spiele wie "World of Warcraft" bewusst so konzipiert, dass eine hohe Gefahr besteht in einer Art Sucht (oder auch echte Abhängigkeit) zu verfallen:

    - die Spiele haben kein richtiges Ziel
    - während der Spieler nicht spielt geht das "Leben" im Spiel weiter und der Spieler hat ständig das Gefühl irgend etwas zu verpassen
    - da die Charaktäre durch "Erfahrungspunkte" aufgebaut werden ist es notwendig viel Zeit in das Spiel zu investieren

    Ich selbst habe noch nie WoW gespielt, habe mich aber einige Zeit sehr intensiv mit dem Thema MMORG aus (laienhaft) psychologischer Sicht beschäftigt.

    Meiner Meinung nach sollten eher diese Spiele Verboten bzw. eingeschränkt werden, da sie bewusst so gestaltet sind, dass die Gefahr abhängig zu werden möglichst groß ist.

    #Hannes#
     
    #19
    dubAUT, 12 März 2008
  20. Mephorium
    Mephorium (31)
    Verbringt hier viel Zeit
    1.483
    121
    1
    Verheiratet
    Ein Verbot ist auch die falsche herangehensweise, schließlich ist in gewissen mengen alles schädlich. Jemandem sein Hobby zu vermiesen ist da die falsche Taktik.

    Viel mehr sollten Spieler dafür sensibilisiert werden, wieviel Zeit und Geld sie in solche Spiele investieren und wie sich das auf ihr Umfeld auswirken kann, wenn es zuviel wird.

    Also ist Aufklärungsarbeit gefragt und keine Verbote.
     
    #20
    Mephorium, 12 März 2008

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