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Wo ist der Sinn?

Dieses Thema im Forum "Kummerkasten" wurde erstellt von Novalis, 29 Juni 2006.

  1. Novalis
    Novalis (35)
    Benutzer gesperrt
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    nicht angegeben
    .-..........
     
    #1
    Novalis, 29 Juni 2006
  2. Metric
    Metric (26)
    Verbringt hier viel Zeit
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    vergeben und glücklich
    Ich kenne diese Gedanken zum Teil, doch ich bin den Annhemlichkeiten des modernen Lebens wohl zu verhaftet um es wirklich durchzuziehen.
    Du kennst doch bestimmt den Film "The Beach". Sowas in der Art fände ich super, diese ganze Gesellschaft, mit ihren Konventionen, ihrem Besitzstreben und den Medien hinter mir lassen.

    Eine Welt ohne Geld, TV, Ehe, Popbands und Handys.

    Alles würde allen gehören, das Leben soll sich nicht daum drehen Besitz anzuheufen.

    Naja, schöne Utopien halt, doch ich glaube der Mensch ist für sowas zu schlecht, sobald sich mehere Menschen zusammenfinden, gibt es Neid, Eifersucht und Besitzdenken......
     
    #2
    Metric, 29 Juni 2006
  3. klärchen
    klärchen (35)
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    nicht angegeben
    oh mann, ich kann dich so gut verstehen. genau darüber hab ich schon so oft nachgedacht.

    allerdings bin ich zum dem schluss gekommen, dass ich für meinen teil mit der härte der natur nicht zurechtkommen könnte. gesundheitlich. ich bin der typ, der von kindesbeinen an gekränkelt hat, der ohne die moderne medizin schon lange der selektion zum opfer gefallen wäre.

    aber mit meinen eigenen händen mein eigenes leben zu bestreiten, das würde ich mir zutrauen. nicht für jemanden anderen zu ackern, völlig gegen die eigene innere uhr, gegen alle naturgesetze, unter ständiger überwachung. das macht einen ja krank. ich betätige mich unheimlich gern handwerklich, sowas wird mir nie zu fad.

    aber ich persönlich bräuchte eben die medizin (oder hätte sie gebraucht). und da hört der traum schon auf.

    Off-Topic:
    obwohl...ich bin mir nicht ganz sicher, ob meine erkrankung damals nicht was mit der modernen technik zu tun hatte (tschernobyl). von daher...
     
    #3
    klärchen, 30 Juni 2006
  4. cactus jack
    Verbringt hier viel Zeit
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    Single
    ich hab viele gedanken in deinem beitrag erkannt die ich auch schon 1 jahr habe und die mich auch sehr emotional berühren.
    der auslöser bei mir dafür kam als ich alein im urlaub war in norditalien und dort in z.t sehr abgelegen gegenden auf den bergen war.
    ich versuche eben nun mein leben nach meinen ideen und ideal zu leben und auch oft bestimmten situationen, ( die ich mit meinem inneren nicht vereinbaren kann) aus dem weg zu gehen.

    "Ich meine, wozu fahre ich eigentlich einen so unvernünftigen Sportwagen" das frage ich mich nach fast 1,5 jahren nun auch nur das mein w2 etwas vernünftiger ist.
     
    #4
    cactus jack, 30 Juni 2006
  5. Angel4eva
    Angel4eva (28)
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    Ich fühl mich auch oft so und es beruhigt mich, dass es noch jemandem so geht. Schade, dass ich nie sagen kann, ob ich es anders wirklich schöner fände - ich werd's wohl nie erleben.
     
    #5
    Angel4eva, 30 Juni 2006
  6. Henk2004
    Henk2004 (33)
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    vergeben und glücklich
    Du sprichst mir aus der Seele.

    Wenn ich in ner ruhigen Minute mal nichts für die FH tun und mal nicht arbeiten muss, dann denk ich darüber nach, wie absurd das ganze Leben ist.

    Vor allem der Neid in dieser Gesellschaft und dieser Trieb immer besser als andere sein zu müssen kotzt mich übelst an.

    Ich wurschtel mich jetzt seit 3 Jahren durch mein Studium. Anfangs machte es ja noch Spaß, dann nach dem 4. Sem. hatte ich sowas von die Schnauze voll; Immer und überall geht es nur darum besser als andere sein zu müssen.

    Man kriegt eingetrichtert, dass man dies und das machen muss um besser als andere zu sein.

    Jetzt bin ich kurz vorm Abschluss und frage mich: Was bringt mir der ganze Scheiß überhaupt?

    Ich bin auf dem Papier höher qualifiziert als 3/4 der Leute die ich sonst so kenne.

    Laufend kommen Sachen wie :"Also ich hab ja nicht studiert, aber meiner Meinung nach..."

    Und das sind nicht 16 Jährige sondern Erwachsene von 30-60 Jahren.

    Oder der Ex Azubi von meinem Ex Chef: ich hab ihm wohl den Rang als bester Azubi den mein Chef je gehabt hat abgelaufen.

    Letztens kam der auf ner Party an und spielte beleidigte Leberwurst.

    Oder mein Fahrlehrer der rumerzählt, dass ich die wenigsten Fahrstunden aller bisherigen Fahrschüler gebraucht hätte.

    Immer vergleichen sich andere mit einem.

    Ist doch kacke sowas.

    Genauso wie ich Oberflächlichkeiten hasse und Getuschel hinter meinem Rücken.

    Aber in der Gesellschaft ist Tratsch ja numal angesagt, wenn man nicht daran teilnimmt ist man anders.

    Was mich noch aufregt ist dieses ganze Profitstreben, immer nur shareholder value.

    Wir wohnen mitten in der Pampa. Früher gab es Mittags die Zeitung und Post zusammen mit der deutschen Bundespost. 1 Auto, 1 Person.

    Heute kommt um 04.00 Uhr die Zeitung um 08.00 Uhr Brief direkt und um 13.00 Uhr die Deutsche Post.

    Ökologisch gesehen völlig beknackt. Ökonomisch muss sich das aber wohl lohnen.

    Das Schlimmste ist ja noch, dass ich irgendwann an dieser Welt teilnehmen muss/soll/bzw.es ja tue

    Man muss ja für sich, seine Eltern, seine Mitarbeiter sorgen und trägt Verantwortung.

    Mmmh.

    Ich hab schon oft mit meinem besten Kumpel einfach an der Straße gestanden, nachts um 4 und 2 Stunden lang über den Sinn und Unsinn des Lebens diskutiert.

    Ergebnis haben wir keins gefunden, nur festgestellt, dass es uns in Deutschland unfassbar gut geht und wir das Leben gar nicht zu schätzen wissen.

    Viele sind besessen davon besser zu sein als andere, arbeiten wie blöd und sehen gar nicht mehr die kleinen Dinge im Leben; Wie die Biene die Blüten aussaugt und der Imker dann daraus Honig macht und son Kram halt.

    Was ich noch festgestellt habe ist, dass je mehr Rechenleistung das Hirn eines Menschen besitzt umso eher stellt er alles in Frage.

    Man sieht Probleme, auf die andere niemals kommen würden, denkt überhaupt über alles mehr nach.

    Manchmal denke ich schon, dass ich nen einfacheres Leben hätte, wenn ich nicht soviel nachdenken würde.

    Aus so einem Ursprung stammt wohl auch der Spruch: "So blöd wie du, wär ich auch mal gerne!"

    So, ich mach dann mal Schluss...
     
    #6
    Henk2004, 30 Juni 2006
  7. klärchen
    klärchen (35)
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    das denkst du ganz richtig. selig sind die geistig armen, das ist ja schon länger bekannt. und ich glaube in diesem spruch steckt unendlich viel mehr als mitleid und politische korrektheit.
     
    #7
    klärchen, 30 Juni 2006
  8. Tordn
    Gast
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    Ich geb' euch eigentlich recht. Manchmal beneide ich auch so ein ruhiges, unbeschwertes Leben, irgendwo fernab von der Zivilisation, ohne diese täglichen Machtkampf, überall muss jeder der Beste sein, überall wird nur getratscht, jeder meint er wisse alles über die Welt aber eigentlich weiß es ja doch keiner.

    Ihr habt doch bestimmt einmal alle von Sokrates gehört. Für alle "Unwissenden" *gg*: Sokrates war ein griechischer Philosoph, vor über 2400 Jahren in Athen lebte und eigentlich den ganzen Tag nichts anderes gemacht hat, als sich mit anderen Leuten über philosophische Themen zu unterhalten. Er sah sich dabei, so viel er philosophierte und so viele Gedankengänge er hatte, nie als einen Weisen, sondern lediglich als einen Wahrheitssuchenden, der im Prinzip immer noch nicht weiß, wie das Leben funktioniert. Seine wichtigste Aussage war, dass der Mensch, je mehr er über seine Existenz nachdenkt, letztendlich zu dem Schluss kommt, dass er eigentlich nichts über all diese Fragen weiß, über die der Mensch sich täglich den Kopf zerbricht. Über die Naturgesetze, die Existenz Gottes, den Sinn des Lebens und warum die Mehrwertsteuer auf 19% angehoben wird.

    Manchmal finde ich Sokrates beneidenswert. Dann denke ich mir, dass er vielleicht ein unbeschwertes Leben geführt hat und in keinerlei menschlichen Machtkampf verwickelt war. Manchmal denke ich, es wäre schön, so zu leben. Ohne Hetzerei, ohne Machtkampf, ohne Lüge und Intrige.

    Aber dann denke ich wieder daran, wie gut es uns doch eigentlich geht. Geht es uns denn wirklich gut? Ich weiß es nicht, am liebsten würde ich mal einen Menschen aus dem Mittelalter fragen, wie er es so empfindet, aber das geht leider nicht. So ein Leben fernab der Zivilisation bringt natürlich auch vielleicht eine gewisse Einsamkeit, und vielleicht kommt man irgendwann dort auch wieder unweigerlich auf die Frage zurück, welchen Sinn denn das alles hat.

    Ich komme für mich persönlich zu dem Schluss, dass es, wie mit diesem Thread eindeutig bewiesen wäre :zwinker: , auch viele Leute gibt, die dieses ganze Spiel mit Machtkampf und Intrige nicht mitmachen. Das sind die Menschen, für die ich lebe. Ich mache das Machtspiel mit, lasse mich allerdings niemals darauf ein, ein Arschloch zu werden, denn ich weiß, dass es auch in der industrialisierten Welt noch eine andere Welt gibt, mit anderen Menschen. Und wenn ich diese Welt nicht finde, dann hab ich immer noch meine eigene.
    Das Leben ist für mich ein Spiel, und wenn man keine Lust mehr hat, kann man jederzeit aufhören. Sobald mir ein Spiel zu verdrüsslich wird, höre ich auf, es zu spielen. Was ist es also, weshalb wir weiterspielen? :zwinker:
     
    #8
    Tordn, 30 Juni 2006
  9. User 8944
    Verbringt hier viel Zeit
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    nicht angegeben
    Wie Faust einst sagte: "Hier bin ich Mensch, hier darf ich's sein!"

    Es ist erstaunlich, dass in der heutigen Zeit Menschen ein Feuerwerk beklatschen, aber keinen Sonnenuntergang, aus lauter Übersättigung. Schon Hebbel kritisierte das.

    Aber schon B. Franklin sprach über Geiz und Glück mit folgenden Worten: "Geiz und Glück haben sich nie gesehen, wie sollten sie sich da kennenlernen?"

    Bücher sind eine hervorragende Leidenschaft, die Glück bedeuten können. Allerdings darf man nie vergessen, dass man das kleine Glück suchen muss, bevor man - der heutigen Mentalität entsprechend - ungenügsam nach Größerem sucht.
    Es gibt literarische Dissertationen darüber, was Glück bedeutet: Für den einen die Liebe bzw. das Gefühl, geliebt zu sein, für den anderen die Genügsamkeit.

    Es ist schwierig das Glück in sich selbst zu finden, aber noch schwieriger ist es, in anderen Dingen und anderswo zu finden. Das heißt aber nicht, dass es nicht gelingen mag.

    Du jedenfalls beschreibst es treffend als "Aufwachen" und Erkennen deiner Situation, die mit Sicherheit - wie man hier auch sieht - vielen anderen bekannt vorkommt; Deine Schilderungen und Erfahrungen mit der Natur und den einfachen Dingen spiegeln es ebenfalls.

    So möchte ich aus meiner Zitatesammlung einen unbekannten Autor zitieren: "Das Unglück der Welt ist, daß sich die Dummen ihrer selbst ganz sicher sind, während die Gescheiten ewig an sich zweifeln."
     
    #9
    User 8944, 30 Juni 2006
  10. metamorphosen
    Sehr bekannt hier
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    vergeben und glücklich
    Die Frage nach de Sinn von Sein ist ja eine uralte Frage. Sie drängt sich dem Menschen von je her auf, sobald er Muße hat, selbstverständlich ganz unabhängig davon, ob die Frage beantwortet werden kann oder nicht.

    Wer keine freie Zeit hat, sei es, weil er mit dem Kampf für sein täglich Brot beschäftigt ist oder weil er Dingen hinterherjagt die ihm in dem Moment wichtig erscheinen, den berühren diese Fragen nicht so sehr. Ob das wirklich mit irgendetwas zu tun hat, das man gerne mit Intelligenz bezeichnet, weiß ich nicht und genausowenig, ob es der eine oder der andere besser hat. Die Frage zu stellen, erfordert keine besondere Fähigkeit, sie liegt auf der Hand.

    Manchen Menschen drängen sich die Fragen nach der Existenz vielleicht stärker auf als anderen und dann ist es ja durchaus eine sehr interessante Angelegenheit sich damit zu beschäftigen, sowohl gedanklich als auch im Leben.

    Ist es tatsächlich besser, sich den ursprünglichen existenziellen Aufgaben zu stellen und macht es tatsächlich einen Unterschied dazu, dass jemand vielleicht moderne Ziele wie den Erwerb eines bestimmten Autos, einer schön eingerichteten Wohnung und einer Beziehung mit einer schönen Frau verfolgt?

    An meiner Signatur dürfte unschwer zu erraten sein, dass ich keinen wesentlichen Unterschied sehe, was den Sinn betrifft.

    Trotzdem muss man eindeutig sagen, dass der modernen Lebensstil seine Tücken hat. In vielen Fällen kann man heute die berufliche Tätigkeit nicht unbedingt als reales produktives Schaffen sehen. Die Mehrzahl der Menschen guckt sich die Augen eckig und bewegt nur mehr Bits und Bytes. Das generiert zwar auf beinahe magische Weise einen wirtschaftlichen Gewinn, aber ist es tatsächlich auch ein befriedigendes produktives Tätigsein? Solange man das genügend abstrahieren kann, kann man sicherlich damit zufrieden sein.

    Trotzdem denke ich, dass es gut tut, tatsächlich auch mit seinen eigenen Händen etwas reales zu schaffen. Ob man dazu aus der Gesellschaft aussteigen muss, ist die Frage. Aber sicherlich ist es um Längen befriedigender als sich mit Oberflächlichkeiten und Zerstreuung die spährliche Freizeit zu vertreiben. Ob das jetzt die Arbeit im Garten, der Bau eines Blockhauses oder irgendetwas anderes ist, halte ich für relativ egal.
     
    #10
    metamorphosen, 1 Juli 2006
  11. Das Axiom
    Das Axiom (31)
    Verbringt hier viel Zeit
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    Single
    Waren bei mir immer die Rocky Mountains. Aber gegen Kanada hätt ich auch nix. Die Blockhütte wäre dann auch enthalten, jep. An einen See hatte ich nicht gedacht, aber gute Idee. Und es müsste da Bären geben die man jagen, häuten und braten kann (nix gegen Bruno).

    Hab ich circa seit ich 14 bin fest im Sinn, war aber immer nur der "Plan B". Mein Leben läuft jetzt eben doch mehr auf "Plan A" hinaus, wie wohl bei dir ebenfalls.

    Ein Mensch ist eben doch nicht darauf ausgelegt, völlig alleine zu leben. Der ganze Gedanke entsteht doch sowieso nur daraus, dass man von einem Extrem ins andere wechseln will.
    Deutschland ist eines der am dichtesten bevölkertsten Länder der Erde. Natur existiert hier nicht, es gibt keine Rückzugsräume. Menschen die dafür sensibel sind, so wie wir, fühlen sich permanent bedrängt von der Masse der Menschen die jeden Fleck kontrollieren.

    Ich glaube die optimale Lebensform wäre wie in der Steinzeit: Kleine Gruppen von Menschen die zusammen ein ruhiges, körperlich anstrengendes, aber erfüllendes Leben leben.

    Novalis, hast du "The Catcher in the Rye" schon gelesen? Du zitierst es ja fast mit "Unehrlichkeit und Oberflächlichkeit überall".

    Also zitiere ich es auch mal, für jeden der grad in Leselaune ist:

    "I thought what I'd do was, I'd pretend I was one of those deaf-mutes. That way I wouldn't have to have any goddam stupid useless conversations with anybody. If anybody wanted to tell me something, they'd have to write it on a piece of paper and shove it over to me. They'd get bored as hell doing that after a while, and then I'd be through with having conversations for the rest of my life.
    [...]
    I'd build me a little cabin somewhere with the dough I made and live there for the rest of my life. I'd build it right near the woods, but not right in them, because I'd want it to be sunny as hell all the time. I'd cook all my own food, and later on, if I wanted to get married or something, I'd meet this beautiful girl that was also a deaf-mute and we'd get married. She'd come and live in my cabin with me, and if she wanted to say anything to me, she'd have to write it on a goddam piece of paper, like everybody else. If we had any children, we'd hide them somewhere. We could buy them a lot of books and teach them how to read and write by ourselves."

    und noch eine andere Stelle:

    "I was the only one left in the tomb then. I sort of liked it, in a way. It was so nice and peaceful. Then, all of a sudden, you'd never guess what I saw on the wall. Another "Fuck you." It was written with a red crayon or something, right under the glass part of the wall, under the stones.
    That's the whole trouble. You can't ever find a place that's nice and peaceful, because there isn't any. You may think there is, but once you get there, when you're not looking, somebody'll sneak up and write "Fuck you" right under your nose. Try it sometime. I think, even, if I ever die, and they stick me in a cemetery, and I have a tombstone and all, it'll say "Holden Caulfield" on it, and then right under that it'll say "Fuck you." I'm positive, in fact."


    Was hindert dich daran es herauszufinden? Du bist ein freier Mensch auf dieser Erde...
     
    #11
    Das Axiom, 1 Juli 2006
  12. Novalis
    Novalis (35)
    Benutzer gesperrt Themenstarter
    744
    103
    2
    nicht angegeben
    Vielen Dank für eure Beiträge.
    Ich habe meine kleine negativ-phase bereits überwunden auch wenn ich weiß, daß sie nur schlummert und rauf wartet, bei guter gelegenheit wieder zu tage zu treten *g*

    @Das Axiom:
    Catcher in the rye habe ich nur am Rande und ohne großes Verständnis gelesen. Wurde mir in den letzten Wochen Schule aufgezwungen. Ich glaube, ich weiß eigentlich gar nichts davon. Vielleicht sollte ich es einfach nochmal probieren.

    Im übrigen habe ich irgendwo mal ein buch gelesen, über ein Paar aus Amerika, das eben mit einem solchen blockhaus in Kanada, ausgestiegen ist. Allerdings nur für einige jahre.
    Mal schauen, ob ichs noch finde.

    Gruß Novalis
     
    #12
    Novalis, 2 Juli 2006

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