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Wo stehe ich bei ihr?

Dieses Thema im Forum "Beziehung & Partnerschaft" wurde erstellt von r@ge, 12 Juni 2009.

  1. r@ge
    r@ge (30)
    Sorgt für Gesprächsstoff
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    nicht angegeben
    N'abend Leute,
    ich möchte euch im Folgenden um eure Einschätzungen oder Ratschläge bitten.

    Ich habe vor ein paar Wochen den Kontakt zu einer alten Freundin wieder aufgenommen, die mir immer sehr sympathisch war, und die ich immer schon durchaus anziehend fand. Ich habe ihr geschrieben und die Resonanz war großartig - uns trennen jedoch einige Kilometer.
    Ich wusste, dass sie in einer Beziehung war, und habe mir keine großen Hoffnungen gemacht, da es mir zu dem Zeitpunkt auch mehr um die freundschaftlichen Aspekte ging.
    Nun, irgendwie wurde mehr daraus. Sie und ihr Freund waren wohl auch krisengeplagt, und sie trennten sich. Ich konnte ihr eine emotionale Schulter bieten, sie ein wenig trösten und mit meinen Erfahrungen zur Seite stehen. Sie ist mir als Mensch sehr wichtig, aber ich habe in diesen paar Tagen erkannt, dass sie mir nicht mehr nur wichtig ist. Ich denke, ich habe mich ein wenig in sie verschaut. Soviel so gut.

    Ich kann jedoch garnicht einschätzen, wie es ihr ergeht, zudem möchte ich nicht zu forsch vorgehen, weil ich den freundschaftlichen Kontakt in keinem Falle aufgeben möchte.

    Ich weiß, dass sie sowieso ein relativ offener, netter Typ ist, und ich mir auf ein "hdl" oder ähnliches nicht allzuviel einbilden muss.
    Jedoch geht der Kontakt mMn darüber hinaus. Schreibe ich ihr mal ein paar Stunden nicht, so schreibt sie mir etwas Schönes. Sie fragt mich, wann abends Feierabend habe (Uni, Nebenjob), was ich gerade so mache. Sie möchte gerne per Webcam mit mir chatten, nicht nur einfach so ein wenig tickern.
    Es sind so kleine Annäherungen ihrerseits, die aber auch einfahc nur total freundschaftlich gemeint sein können.

    Nun, wie kann ich mir einen besseren Eindruck darüber verschaffen, wo ich bei ihr stehe? Ich möchte sie keinesfalls unter Druck setzen oder ähnliches. Auch bin ich eher der Typ, der auf sich aufmerksam macht, indem er nicht sofort zurückschreibt, obwohl es mir vielleicht das ein oder andere Mal in den fingern kribbelt :zwinker: .
    Zudem trennt uns doch eine relativ große Distanz. Obwohl ich die Möglichkeit habe jedes Wochenende kostenlos in ihre Heimat (welche auch meine eigtl Heimat ist) zu fahren.
     
    #1
    r@ge, 12 Juni 2009
  2. User 36025
    Verbringt hier viel Zeit
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    nicht angegeben
    hi r@ge,

    mein erster gedanke war, dass du momentan tatsächlich eher der gute freund bist, an dessen schulter sie sich lehnt wegen ihres großen trennungsschmerzes.
    aaaaber, ist der schmerz ehrlich so groß? wie lange ist sie schon von ihrem freund getrennt? wie lange waren sie zusammen? hat sie schluss gemacht?
    ich denke sooo viel kontakt geht über rein freundschaftliche gefühle hinaus, falls man ausschließen kann, dass du sie nicht einfach nur super ablenkst vom Liebeskummer oder du ein bisschen ersatz bist (sie sich vielleicht in etwas verrennt?).
    aber das ist rein ins blaue geraten, denn wirklich wissen, tu ich über eure Beziehung nicht viel :zwinker:
     
    #2
    User 36025, 12 Juni 2009
  3. r@ge
    r@ge (30)
    Sorgt für Gesprächsstoff Themenstarter
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    nicht angegeben
    Stimmt wohl. Danke soweit für die Einschätzung.
    Der Schmerz ist nicht MEHR sehr groß, am ersten Tag war sie zwar total verstört, aber jetzt sagt sie selber, dass es das beste sei. Sie ist schon recht gut genesen, dafür dass das eigtl ziemlich frisch sein müsste. Die Trennung schien sich echt schon angebahnt zu haben, das hat sie mir jetzt auch im Nachhinein gesagt, dass sie schon seit Monaten gegrübelt hat. Sie waren ca. 2,5 Jahre zusammen, er scheint sich schon seit Wochen nach anderen Frauen umzuschauen, sie hat einen verdacht. Er ist sehr abweisend gewesen. Daraufhin hat sie erkannt, dass auch ihre Gefühle mehr Gewohnheit sind und das ganze beendet.
    Ich habe fast noch nie so liebevoll geschrieben Nachrichten bekommen. Sie schafft es einen Lebensgeist und Zuneigung auszudrücken wie keine andere.
    Aber natürlich geht bei mir die Angst einher, nur eine Brücke für sie zu sein. Wer braucht schon eine Brücke wenn man über den Fluss ist, wenn man ja doch nicht zurück will? :geknickt:
    Ich weiß nciht, was ich tun kann, sollte, um mir sicherer zu werden, um ihr vielleicht Signale zu geben, sie aber nicht zu (v)erschrecken. Eine Gratwanderung.
     
    #3
    r@ge, 12 Juni 2009

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