Willkommen auf Planet-Liebe

diskutiere über Liebe, Sex und Leidenschaft und werde Teil einer spannenden Community! :)

jetzt registrieren

Wurdet ihr schon mit dem Tod konfrontiert?

Dieses Thema im Forum "Umfrage-Forum" wurde erstellt von User 65998, 12 Oktober 2006.

  1. User 65998
    Meistens hier zu finden
    233
    128
    157
    nicht angegeben
    Hallo,
    ich würde gern von euch wissen, ob ihr schon einmal den Tod einer euch nahestehenden Person miterlebt habt und wie ihr damit fertig geworden seid. Dabei ist es egal, ob es sich um Oma, Vater oder einen Klassenkameraden etc. handelt.
    Ich selbst habe soetwas noch nie durchmachen müssen. Meine Oma ist gestorben, da war ich zwei, ich kann mich also noch nicht einmal daran erinnern. Mein Hausarzt ist vor ein paar Monaten gestorben, ich hab ihn ungefähr einmal pro Jahr gesehen, das ging mir schon irgendwie nah und brachte mich ins Grübeln. Mein Opa ist 90, ich glaube, ich würde zusammenbrechen, wenn er stürbe, und doch fänd ich es, glaube ich, noch erschreckender, wenn einer meiner Freunde plötzlich sterben würde, einfach, weil sie noch so jung sind. Ich weiß nicht, ich fühle mich einfach so unvorbereitet. Jemand hat hier einen Link ins Forum gesetzt, zu einer Seite namens 'Straßenkreuze', auf der es um den Verkehrstod junger Menschen geht. Seitdem lassen mich diese Gedanken einfach nicht los, bitte seid nicht gemein, ich weiß, dass der Tod dazu gehört, aber kann man sich im Ernstfall mit ihm abfinden?
     
    #1
    User 65998, 12 Oktober 2006
  2. SottoVoce
    SottoVoce (34)
    Sehr bekannt hier
    6.476
    183
    26
    Verheiratet
    Meine Uroma ist vor 3 Jahren gestorben. Sie war 98, als sie an einem Allergieschock (!) starb. :frown: Ich hab sie sehr geliebt, obwohl sie weiter weg wohnte und ich sie nicht mehr so oft sehen konnte -am Ende kannte sie mich auch nicht mehr. Was mich getröstet hat - sie hatte ein langes und erfülltes Leben und hat sogar noch ihren Ur-Urenkel (meinen Sohn) kennen gelernt und hat ihn sehr geliebt (obwohl sie nicht mehr begriffen hat, wie sie mit ihm verwandt ist, aber das war auch nicht wichtig).

    Mein Großonkel starb vor gut 5 Jahren ziemlich plötzlich an Krebs, das fand ich auch sehr schlimm. Am allerschlimmsten daran war, dass wir wussten, dass er sterben würde, nur wollte seine Frau nicht, dass man es ihm sagte. Also redete er bis zu seinem Tod davon, dass er bald aus dem Krankenhaus heim käme und dann wieder Ausflüge mit seinem Auto machen würde. Ich bin jedesmal in Tränen ausgebrochen, wenn ich aus dem KH wieder rauskam... Man konnte sich gar nicht richtig verabschieden, weil er ja nichts wissen durfte... :frown:

    Alles in allem mache ich es jetzt so, dass ich Menschen, die mir viel bedeuten, das auch regelmäßig sage. Ich möchte nicht, dass sie mal sterben, weil ihnen was passiert (Autounfall oder was weiß ich) und sie wussten nie, wie ich gefühlt und gedacht hab. Das würde ich mir nie verzeihen, wenn ich etwas für mich wichtiges unausgesprochen gelassen hätte... Genauso mache ich es mit verabschieden - jede Verabschiedung ist für mich so bewusst, als könnte es die letzte sein. Ein über die Schulter geschmissenes "ciao" verfolgt mich tagelang, weil ich immer Angst habe, demjenigen könnte nun etwas passieren und ich habe nichtmal richtig tschüß gesagt...
     
    #2
    SottoVoce, 12 Oktober 2006
  3. User 65998
    Meistens hier zu finden Themenstarter
    233
    128
    157
    nicht angegeben
    Ja, das kenne ich, genauso gehe ich ungern im Streit auseinander...
     
    #3
    User 65998, 12 Oktober 2006
  4. carissimo
    carissimo (29)
    Verbringt hier viel Zeit
    268
    103
    5
    nicht angegeben
    Tod

    Ja, ja, nochmals ja.

    Das Thema ist so schlimm und akut (wörtlich), dass ich nichts dazu ausführen kann.
     
    #4
    carissimo, 12 Oktober 2006
  5. *Hexe121205*
    0
    Ja, habe ich.
    Zwei mal. Vor vier Jahren ist mein Opa (der auch wie ein Vater für mich war), plötzlich gestorben. War ziemlich hart für mich, da ich ihn die letzte Woche auch nicht mehr gesehen habe bzw nicht mehr sehen durfte (er lag auf der Intensivstation). Mittlerweile weiß ich, das es für ihn besser war, das er gestorben ist.

    Vor zwei Wochen ist meine Oma gestorben. So hart es sich auch anhört, es war eine ziemliche Erleichterung, als ich das erfahren habe. Sicher tat es weh, aber viel mehr weh tat es, sie die letzten zwei Wochen, bevor sie gestorben ist, jeden Tag im Krankenhaus (am Anfang noch Intensivstation) zu besuchen und zu sehen, wie sie immer weiter abgebaut hat und am Ende nichts mehr konnte. Ich gönne es Ihr, das sie das nicht noch länger mitmachen musste und ein langes Leben hatte (88 Jahre geworden).

    Und ja, man kann sich mit ihm "abfinden". Wobei ich auch denke, das es immer darauf ankommt, "wie" die Person gestorben ist (also, ob sie einen langen Leidensweg hatte oder gar keinen... ich hoffe, man versteht, was ich ausdrücken will).
    Für mich leben die Beiden in mir weiter. Für mich sind sie noch unter uns, wenn auch nicht mehr körperlich anwesend.
    Irgendwo hab ich mal den Spruch gelesen: "Menschen sind erst dann tot, wenn man nicht mehr an sie denkt!" (oder zumindest ähnlich). Und ich denke, an dem Spruch ist eine ganze Menge Wahres dran.
     
    #5
    *Hexe121205*, 12 Oktober 2006
  6. *Cara*
    *Cara* (30)
    Verbringt hier viel Zeit
    699
    103
    2
    Verliebt
    Ja leider..

    Im Juni ist mein Stiefopa gestorben. Ich hatte zu ihm viel das bessere Verhältniss als zu meinem "richtigen" Opa. Ich habe ihn zuvor lange nicht gesehen, ich hatte einfach Angst ihn zu Besuchen, da ich nicht wusste, wie der Krebs ihn verändert hatte. Ich habe ihn dann an seinem letzten Abend im Spital noch einmal gesehen.
    Ich war erleichtert, dass er sterben konnte, und doch unendlich traurig, er war doch erst 67 Jahre.. :kopfschue

    Gestern war ich auch schon wieder auf einer Beerdigung, mein Uropa ist gestorben. Er hatte mit seinen 97 Jahren ein langes und erfülltes Leben, musste auch nicht leiden und konnte ruhig einschlafen. Dennoch ist es traurig, er war derjenige der mir Stelzengehen, Fahrradfahren und Schaukeln beigebracht hatte. All diese Erinnerungen schmerzen noch sehr.
     
    #6
    *Cara*, 12 Oktober 2006
  7. Dawn13
    Verbringt hier viel Zeit
    3.916
    121
    0
    nicht angegeben
    Ja, mehrfach. Drei Onkel, zwei Grossväter, eine Grossmutter... Aber ich komme damit so weit gut zurecht, will heissen, ich hab in dem Sinne keine Probleme mit dem Tod und kann mich tatsächlich "damit abfinden", um das so zu formulieren.
     
    #7
    Dawn13, 12 Oktober 2006
  8. User 37900
    User 37900 (32)
    Teammitglied im Ruhestand
    1.798
    148
    145
    vergeben und glücklich
    Vor über 2,5 Jahren starb mein Großonkel nach langem kurzen Leiden an Lungenkrebs. Ich habe ihn als meinen Opa gesehen und ihn sehr lieb gehabt. Zwei Wochen nach meinem Besuch bei ihm, verstarb er. Ich war zu diesem Zeitpunkt sehr froh, dass ich mich noch von ihm verabschieden konnte.

    Vor etwas über 5 Jahren verstarb mein Cousin bei einem Motorradunfall. Ich hatte ihn zwei Jahre nicht mehr gesehen. Noch heute bin ich darüber traurig, dass ich mich nicht verabschieden konnte. Leider konnte ich aus schulischen Gründen auch damals nicht an der Beerdigung teilnehmen und als ich ein halbes Jahr später das erste mal an seinem Grab war, bin ich schier zusammengebrochen. :cry:

    Ich vermisse beide noch heute sehr stark. Meine Großtante trau ich mich nicht zu besuchen, weil sie noch heute sehr um meinen Großonkel trauert und ich Angst habe mit der Traurer konfrontiert zu werden. :kopfschue
     
    #8
    User 37900, 12 Oktober 2006
  9. User 18889
    Beiträge füllen Bücher
    5.437
    298
    1.104
    nicht angegeben
    Ich hab' genug Erfahrungen mit dem Tod gemacht; beruflich und privat. Die Oma von meinem Freund ist letzten Monat mit 91 an Krebs gestorben. Das Erschreckende war nicht, dass sie tot war, sondern dass sie die letzten vier Wochen nur noch liegen konnte und immer schwacher wurde. Dabei wollte sie so gerne friedlich einschlafen.

    Meine Opas sind gestorben, als ich recht klein war. Ich erinnere mich aber noch.
     
    #9
    User 18889, 12 Oktober 2006
  10. ToreadorDaniel
    Verbringt hier viel Zeit
    2.632
    123
    20
    Single
    Dieses Jahr ist erst mein Onkel und dann meine Oma gestorben.

    Mein Onkel ist an dem Tag Fahrrad gefahren und hat dann einen Herzinfark bekommen. Vom Fahrrad gefallen und er war tot.
    Meine Oma ist etwa 2 Monate nach meinem Onkel gestorben an Krebs. Sie wusste es nicht, ich habe es praktisch auf der Beerdigung von meinem Onkel erfahren.

    Ich fand aber den Tot von meinem Onkel wesentlich schlimmer, das kam so unerwartet und plötzlich und man konnte sich nicht von ihm verabschieden. Bei meiner Oma war das anders, da wusste man es dauert nicht mehr lange und sie hat auch immer weiter abgebaut. Ich habe sie dann noch 2 - 3 mal besucht und mich dann bewusst verabschiedet von ihr. Das fand ich persönlich schöner, dass hatte ich ohne es zu wissen nach dem Tot von meinen Onkel noch gesagt, dass ich es so einfach fände. Hmm.
    Ich habe auch mehr in der Zeit getrauert als sie noch lebte und war froh als sie endlich tot war, da sie nur noch gelitten hat.

    Na ja und da ich im Rettungsdienst arbeite und auch in der Feuerwehr bin, werde ich schon des öfteren mal mit dem Tot konfrontiert. Na ja gehört halt dazu und wenn ich teilweise sehe, wie manche Menschen nur so dahinwegetieren ist mir ein kurzer schneller Tod wesentlich lieber auch wenn es für die Angehörigen schlimmer ist.
     
    #10
    ToreadorDaniel, 12 Oktober 2006
  11. User 37583
    User 37583 (37)
    Meistens hier zu finden
    3.340
    133
    19
    nicht angegeben
    Meine Wahlmami ist vor noch nicht mal zwei Wochen im Alter von 44 Jahren gestorben, also noch viel zu frisch um darüber zu schreiben oder es in irgendeiner Form wirklich bewusst aufgenommen zu haben. Sie war immer für mich da und hatte ein sehr schönes Leben.

    Anfang Mai ist der beste Freund meines besten Freundes, und ein sehr guter Freund von mir, nach einem Unfall beim Gleitschirmfliegen an den Folgen der Verletzung sehr jung gestorben. Noch heute kommen mir bei dem Gedanken die Tränen, er hat einfach eine grosse Lücke hinterlassen und fehlt. Es fehlen die stundenlangen spontanen Telefonate bei denen man sich über Gott und die Welt redete, es fehlt das lästern über unseren gemeinsamen besten Freund, es fehlt das getröstet werden wenn man unglücklich und traurig ist und es fehlt der Halt dem er als Freund einem gab. Trösten tut mich da nicht wirklich etwas. Er hat die 24 Jahre in seinem Leben die er hatte genossen und war immer für seine Freunde da.

    Anfang 1998 ist mein damaliger bester Freund und gleichzeitig meine „grosse Liebe“ im Alter von 19 Jahren am plötzlichen Herztod gestorben. Es hat mir den Boden unter den Füssen weggerissen und ich hatte das Gefühl als ob ich mit gestorben bin.

    Als mein Grossvater gestorben ist war es eher eine Erleichterung und eine Erlösung da er sich in den Monaten zuvor sehr gequält und sehr gelitten hat. Emotional konnte ich dem aber nicht viel abgewinnen da ich nie eine grossartig gute Beziehung zu ihm hatte da er nicht akzeptieren konnte wenn man eine andere Meinung und vor allem andere politische Meinung hatte.
     
    #11
    User 37583, 12 Oktober 2006
  12. User 20976
    (be)sticht mit Gefühl
    13.614
    398
    2.056
    vergeben und glücklich
    mit dem tod konfrontiert: eine freundin von mir hat sich im Alter von 21 jahren das leben genommen. allerdings waren wir zum zeitpunkt ihres suizids nicht mehr so eng befreundet wie damals als kinder - aber an die letzte begegnung einige wochen vor ihrem tod erinner mich lebhaft. ich träume noch heute jedes jahr in den nächten vor oder nach ihrem geburtstag von ihr (was ich nicht negativ finde).

    außerdem sind verwandte von mir gestorben, die mir aber nicht _extrem_ nahestanden, so groß war der bezug zu meinen großeltern und tante/onkel nicht; außerdem starb meine klavierlehrerin, die ich recht gern mochte, aber sie war vorher einige zeit krank.

    die letzte direkte konfrontation mit dem tod hatte ich im mai, als ich bei einem autounfall zeugin und ersthelferin war, der überfahrene fußgänger starb noch am unfallort, mit dem kopf auf meinem rucksack liegend.
    um meinen hund hab ich sehr getrauert, aber einen extrem schlimmen verlust eines menschen musste ich noch nicht erleben.
     
    #12
    User 20976, 12 Oktober 2006
  13. Kronos
    Kronos (37)
    Verbringt hier viel Zeit
    818
    103
    16
    Single
    Ja;
    Donnerstag vor zwei Wochen starb meine Großmutter...
     
    #13
    Kronos, 12 Oktober 2006
  14. Ginny
    Ginny (35)
    Sehr bekannt hier
    5.531
    173
    3
    vergeben und glücklich
    Ja, vor ein paar Jahren starb mein damaliger Partner. Extrem harte Erfahrung.

    Und natürlich Großeltern, aber das kommt nicht an den Verlust des Partners heran.
     
    #14
    Ginny, 12 Oktober 2006
  15. Thorey
    Verbringt hier viel Zeit
    466
    101
    1
    offene Beziehung
    Meine beiden Opas sind innerhalb von 1,5 Jahren gestorben. Ich weiß noch, dass es bei dem einen abzusehen war, wir hatten ihn drei Tage zuvor das letzte mal im Krankenhaus besucht und konnten uns gewissermaßen darauf einstellen. Beim zweiten kam es recht überraschend. Ich weiß noch, dass ich die ersten Stunden nachdem ich es erfahren habe, einfach nur hinterm Sofa saß und geraudeaus gestarrt habe...

    Außerhalb der Familie starben ein Lehrer von mir (bei einem Motorradunfall), ein Mitschüler in der 11. Klasse (Autounfall, war mit einem älteren Kumpel unterwegs) und letzte Woche eine gleichaltrige Bekannte aus dem Ort, in dem meine Oma wohnt und mit der ich früher ab und zu gespielt hatte, auch durch einen Autounfall. Besonders bei den letzten beiden, die ja gerade mal so alt waren wie ich, musste ich mir immer wieder selbst sagen "XY ist tot... tot!" weil es irgendwie nicht in meinen Schädel reinwollte, dass sie jetzt tatsächlich nicht mehr da sind, gar nicht mehr...

    Das geht mir ganz genauso und deshalb trenne ich mich auch nie im Streit von meinen Lieben...
     
    #15
    Thorey, 12 Oktober 2006
  16. Gravity
    Verbringt hier viel Zeit
    641
    101
    0
    nicht angegeben
    Vermutlich bin ich mal wieder der Einzige, der keine Probleme mit dem Tod hat.

    '83 ist mein Opa gestorben, hab davon aber nicht soviel mitbekommen, weil ich erst sechs war. Ich kann mich nicht an die Beerdigung erinnern, nur daran das er dann tot war. Ich hab das so hingenommen. Ich kann mich nicht erinnern, ob ich damals traurig war.

    '94 und '97 sind meine beiden Omas gestorben. Da war ich zwar traurig drüber, weil sie nicht mehr da waren. Aber das war für mich auch irgendwie der Lauf der Dinge. Es stellte keine Schock dar, nichts womit ich irgendwie fertigwerden müsste.

    '99 ist unser Hund nach 13 Jahren gestorben. Auch da war ich traurig, aber auch hier wieder hab ich den Tod hingenommen wie er war.

    Ich hab keine Ahnung warum das so ist, aber für mich ist der Tod einfach nichts schreckliches. Sowas passiert für mich einfach und gehört irgendwie dazu. Es nie etwas gewesen, womit ich fertig werden müsste. Es ist als wenn mich Emotional nur für eine kurze Zeit die Trauer trifft. Aber selbst das ist irgendwie von meinem restlichen Leben abgekoppelt. Ich kann mittags einen Verwandten oder Freund beerdigen und Abends schon wieder auf Party sein (wenn auch in nicht ganz ungedämpfter Stimmung).
     
    #16
    Gravity, 12 Oktober 2006
  17. bunnylein
    bunnylein (34)
    Verbringt hier viel Zeit
    1.237
    123
    2
    vergeben und glücklich
    meine tante hatte mit 43 jahren einen herzstillstand. immer pumperlgsund, in der früh aufgestanden und 10 min. später war sie tot. das schlimme daran sind die gedanken, dass es genauso gut meine mutter sein könnte... außerdem meine cousinen. die eine ist erst 16 und seit das passiert ist, ist die familie zerbrochen...

    opa mit 64 jahren gestorben, das hat meine oma so mitgenommen, dass sie ein paar monate später auch verstarb obwohl ihr eigentlich nichts fehlte...

    mein exfreund ist mit 23 an drogen gestorben. ich war zwar nicht mehr mit ihm zusammen, aber ich war noch nie im leben so geschockt.
     
    #17
    bunnylein, 12 Oktober 2006
  18. Ginny
    Ginny (35)
    Sehr bekannt hier
    5.531
    173
    3
    vergeben und glücklich
    Hast du denn schonmal einen Freund beerdigt(? (Fehlt nämlich in deiner Aufzählung.) Die Tode von älteren Verwandten ahbe ich auch immer locker genommen, da rechnet man ja auch irgendwann mit. Aber z.B. den Partner zu beerdigen, mit dem man die Zukunft geplant hatte, ist dann doch ne andere Nummer ...
     
    #18
    Ginny, 12 Oktober 2006
  19. bett-poster
    Verbringt hier viel Zeit
    1.200
    123
    1
    Single
    '90 - Tod meines deutschen Opas

    '98 - Tod meines Meerschweinchens (ja ich wieß es ist nur ein Tier, aber ich war noch sehr jung .. ich war fertig mit den nerven)

    '99 - Tod meines Cousine - wurde vom Auto überfahren

    '01 - Tod meines Opas mütterlicherseits

    '03 - Tod eines guten Familienfreundes

    '05 - Tod meiner Oma mütterlicherseits

    '06 - Tod meines Uronkels und einer Urtante

    und c.a. 4 Selbstmordversuche und einmal wurde ich mit einem Messer bedroht ... naja da wird man ja irgendwie auch mit dem Tod konfontiert
     
    #19
    bett-poster, 12 Oktober 2006
  20. User 16687
    Verbringt hier viel Zeit
    809
    103
    5
    nicht angegeben
    Mit 3 Jahren starb mein damals bester Spielfreund.
    Dann starb meine Uroma und mein spanischer Stiefopa.

    Allerdings war ich damals zu jung um das so richtig erfassen zu können.

    Vor 4 Jahren an Sylvester habe ich einen fremden Menschen sterben sehen. Er stand an der Kasse direkt vor mir und bekam einen Schlaganfall. Man hat es nicht mehr geschafft in wieder auf die Beine zu bekommen. Das hat mich danach noch richtig lange verfolgt, weil das letzte was dieser Mensch in seinem Leben gesehen hat mein Vater und ich waren, also vollkommen Fremde.
    War echt überhaupt nicht schön, besonders als man dann später erfahren hat, dass der Mann Alkoholiker war. Denn dazu hab ich nochmal einen speziellen Bezug.

    ciao
     
    #20
    User 16687, 12 Oktober 2006

jetzt kostenlos registrieren und hier antworten
Die Seite wird geladen...

Ähnliche Fragen - Wurdet schon Tod
Elsa17
Umfrage-Forum Forum
20 Juni 2016
81 Antworten
MrShelby
Umfrage-Forum Forum
19 November 2015
6 Antworten